Gesundheit Strahlendes Lächeln: Was hilft – und womit Sie Ihren Zähnen nur schaden

22:43  18 oktober  2021
22:43  18 oktober  2021 Quelle:   bunte.de

Fünf Dinge, die Ihre Zähne über Ihre allgemeine Gesundheit sagen

 Fünf Dinge, die Ihre Zähne über Ihre allgemeine Gesundheit sagen sagen lose Zähne können auf Osteoporose zeigen, blasse Zahnfleisch können durch Anämie verursacht werden, während der Mund Wunden ein frühes Zeichen der Nierenerkrankung sein könnten. In seltenen Fällen könnten weiße Flecken auf Zähnen möglicherweise HIV oder Krebs bedeuten, obwohl dies in der Regel aus Rauchen oder überschüssigem Trinken ergibt. Lesen Sie mehr: Sage warnt neue Covid-Variante, die bis zu einem in drei Personen töten kann -Experten von expressdentist.com haben eine Liste der fün

Die Grundfarbe unserer Zähne ist genetisch bedingt. Schneeweiß sind sie aber bei den wenigsten. Im Laufe der Jahre lösen Säuren aus der Nahrung zudem Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz heraus, bauen ihn ab und machen ihn porös. In der Folge schimmert das Zahnbein immer stärker durch. Außerdem nutzen sich vor allem die hellen, unteren Zahnpartien durch das Kauen nach und nach ab.

Lächeln © Getty Images Lächeln

Auch Medikamente können dazu führen, dass der Zahn nachdunkelt. Ihre Farbstoffe gelangen über das Blut in die Zähne und führen von innen heraus zu Verfärbungen. Die Folge: Unsere Zähne werden mit der Zeit immer dunkler. Um den Prozess zu verzögern, helfen allerdings oft schon einfache Dinge.

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1. Putzen Sie sich regelmäßig und lange genug die Zähne

Zwei bis drei Minuten lang sollten Sie zweimal täglich schrubben. Viele sind dafür am Morgen zu ungeduldig. Die Zahnhygiene wird abgekürzt und lieber noch gemütlich Kaffee geschlürft. Ein Fehler, wenn Sie möglichst weiße Zähne haben wollen.

Auch die Art und Weise, wie Sie Ihre Zähne putzen, ist wichtig: Die meisten Deutschen putzen einer Forsa-Umfrage nach falsch. 57 Prozent der Befragten putzen nämlich in kreisenden Bewegungen. Zahnärzte kritisieren diese Methode. Denn: Die kreisende Bewegung kann Bakterien von der Zahnoberfläche unter den Zahnfleischrand schieben. So können leicht Entzündungen entstehen. Zahnbürsten mit zu harten Borsten schieben zudem das Zahnfleisch zurück und legen im Laufe der Zeit die empfindlichen Zahnhälse frei.

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 Warum schleifen wir unsere Zähne? Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um die Spannung in Ihrem Körper zu erkennen. Sind deine Schultern gebaut? Sind Ihre Augen eng gequetscht? Sind Ihre Zähne gesteckt? © bereitgestellt von Live Science Zähneschleifen, bekannt als Bruxismus, kann passieren, wenn Sie wach oder schlafen. Letztere, Zähne zusammenbrechen, ist ein medizinischer Zustand namens Bruxismus. Und für manche Menschen kann es zu echten Problemen führen, beispielsweise Kopfschmerzen, Kieferschmerzen und beschädigte Zähne.

2. Verzichten Sie auf färbende Lebensmittel wie Wein und Kaffee

Rotwein, Schwarztee, Kaffee und Safran färben den Zahn dunkel. Die Pigmente dringen in den weißen Zahnschmelz ein, der als äußerste Schicht das Zahnbein umhüllt. Schwarzer Tee mit Zitrone etwa ist ein echter Zahnfeind: Die Zitronensäure entzieht dem Schmelz Mineralien, dunkle Teepigmente übernehmen ihren Platz.

Allgemein gilt: Saure Lebensmittel entkalken die Zähne oberflächlich und schwächen sie gegenüber Karies.

3. Rauchen Sie nicht

Auch Zigaretten machen die Zähne auf Dauer gelb bis bräunlich. Schuld sind bestimmte Inhaltsstoffe im Rauch wie etwa Teer. Bei wem die Sucht für den totalen Rauchstopp zu groß ist, der tut seinen Zähne auch beim Umstieg auf die insgesamt weniger schädlichen Alternativen wie E-Zigaretten oder Tabakerhitzer wie zum Beispiel von IQOS etwas Gutes. Sie verfärben die Zähne zumindest deutlich weniger als die herkömmlichen Glimmstängel.

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  CMD: Wenn der Kiefer Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Tinnitus auslöst - die besten Experten-Tipps Probleme mit den Kiefergelenken oder der Kaumuskulatur können sich auf den gesamten Körper auswirken. Betroffene kommen der Ursache oft erst spät auf die Schliche.Nackenverspannungen, Schwindel, Tinnitus, Beschwerden beim Schlucken oder Migräne: Wer unter solchen Symptomen leidet, hat manchmal viele Arztbesuche hinter sich, ohne Erleichterung zu finden. So erging es auch Dr. Torsten Pfitzer. “Ich habe viele Jahre chronische Rückenschmerzen gehabt”, sagt er. “Ich habe wirklich alles probiert, was die Medizin zu bieten hatte, aber nichts hat mir dauerhaft geholfen.” Das Problem: Es war nicht klar, was die Schmerzen auslöste.

Andere vermeintliche Tipps bringen in Sachen weißere Zähne allerdings wenig. Dazu zählen:

1. Weißmacher-Cremes machen gelbe Zähne nicht weiß

Spezielle Zahncremes in allen Preisklassen versprechen strahlendes Zahnweiß durch regelmäßiges Putzen. Laut Stiftung Warentest entfernen die Pasten Beläge und Flecken tatsächlich gut bis sehr gut. Allerdings nur oberflächlich. Von Natur aus gelbliche Zähne können die Cremes mit Weißeffekt nicht aufhellen.

Wer bereits vorgeschädigte Zähne hat, der sollte die Weißmacher-Zahncremes sogar auf keinen Fall benutzen. Auch bei freiliegenden Zahnhälsen ist der Gebrauch gefährlich. Denn hier liegt das weiche Dentin an der Oberfläche und ist schutzlos den Schmirgelkörpern ausgesetzt. Normalerweise schützt das Zahnfleisch den Bereich oberhalb der Zahnkrone vor dem Kontakt mit Zahnpasta.

2. Hausmittel wie Backpulver greifen den Zahn an

Und auch von Hausmitteln zum Bleichen raten Zahnmediziner stark ab. „Erdbeermus, Zitronensaft, Zigarrenasche oder Backpulver enthalten zu viele Säuren oder Schmirgelstoffe und greifen den Schmelz brutal an“, warnt Zahnarzt Wolfgang Boer. Zudem können sie die Kariesanfälligkeit erhöhen.

Diesen tollen Nebeneffekt hat Klarspüler in der Spülmaschine .
Klarspüler sorgt nicht für strahlendes Geschirr, sondern hat auch einen weiteren großartigen Nebeneffekt © ISTOCKPHOTO Klarspüler sorgt nicht nur für saubere Gläser ISTOCKPHOTO Neben Spülmaschinentabs darf ein weiteres Mittel in der Spülmaschine nicht fehlen: der Klarspüler. Wie der Name schon verrät, sorgt er für strahlendes Geschirr, indem er Wasserflecken bekämpft und die Entstehung eines trüben Schleiers verhindert. Hartes Wasser enthält nämlich oft Spuren von Kalkstein und Kreide – und Klarspüler verhindert, dass diese Mineralien bei der Verdunstung am Geschirr haften bleiben.

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