Gesundheit Wissenschaftliche Studie: Mit diesen acht Maßnahmen können 40 Prozent aller Krebstode vermieden werden

16:35  18 dezember  2017
16:35  18 dezember  2017 Quelle:   bunte.de

Studie: Herz-OPs gelingen am Nachmittag besser

  Studie: Herz-OPs gelingen am Nachmittag besser Forscher konnten einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen dem Risiko für Komplikationen nach einer Operation und der inneren Uhr belegen. Herz-Operationen gelingen am besten am Nachmittag: Dieses erstaunliche Fazit ziehen Kardiologen in einer am Freitag in der britischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten Studie. Herz-Operationen gelingen am besten am Nachmittag: Dieses erstaunliche Fazit ziehen Kardiologen in einer am Freitag in der britischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten Studie. Danach ist das Risiko schwerer Komplikationen nur halb so groß für Patienten, die am Nachmittag operiert werden. Als Grund nennen die Forscher den menschlichen Biorhythmus.

Nur acht Maßnahmen würden laut einer Studie schon ausreichen, um diese Zahl deutlich zu reduzieren. Ein Krebs - Tod ist grausam, er kommt meistens viel In früheren Studien fand man im Blut von E-Zigaretten-Nutzern 97 Prozent weniger Nitrosamine als bei Rauchern – und gab Entwarnung.

Wissenschaftliche Studie : Mit diesen acht Maßnahmen können 40 Prozent aller Krebstode vermieden werden . Nur acht Maßnahmen würden laut einer Studie schon ausreichen, um diese Zahl deutlich zu reduzieren. Ein Krebs - Tod ist grausam, er kommt meistens viel zu früh und rafft sogar

Krebs ist eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit, an der noch immer viel zu viele Menschen jeden Alters sterben. Nur acht Maßnahmen würden laut einer Studie schon ausreichen, um diese Zahl deutlich zu reduzieren.

Ein Krebs-Tod ist grausam, er kommt meistens viel zu früh und rafft sogar junge Menschen dahin, die bis zu ihrem Tod sogar noch schlimme Leiden durchstehen müssen. Allein in Deutschland starben im Jahr 2015 über 233.000 Menschen an Krebs.

Neue Studie enthüllt starken Einfluss des Lebensstils

Forscher arbeiten fieberhaft an besseren Heilmethoden, doch bis jetzt ist der ganz große Durchbruch nicht geschafft. Umso wichtiger ist es, dass zahlreiche Studien auch versuchen herauszufinden, wie man Krebs vermeiden kann. Es gar nicht erst soweit kommen zu lassen ist das Motto von Untersuchungen, die sich mit Ursachen und Auslösern von Krebs beschäftigen. Forscher des QIMR Berghofer Medical Research Institute im australischen Brisbane haben jetzt herausgefunden, dass ein gesunder Lebensstil die Zahl der Krebstode um rund 40 Prozent verringern könnte. Gerade einmal acht Gewohnheiten müssten wir dafür ändern.

Immer mehr Kinder erkranken an Typ-1-Diabetes

  Immer mehr Kinder erkranken an Typ-1-Diabetes Die Volkskrankheit Diabetes ist bei jungen Menschen weiter auf dem Vormarsch. Die Münchner Forscher bieten seit kurzem im Rahmen der Freder1k-Studie eine Früherkennungsuntersuchung für Säuglinge bis zu einem Alter von vier Monaten an. Babys mit einem erhöhten Risiko erhalten regelmäßig Insulinpulver. «Dadurch haben wir erstmals die Möglichkeit, das Immunsystem frühzeitig so zu trainieren, dass die fehlgesteuerte Immunreaktion vermieden werden kann», erklärte Studienleiterin Anette-Gabriele Ziegler, die das Institut für Diabetesforschung leitet. Die Mediziner hoffen, dass sie so langfristig eine Erkrankung verhindern können.

Der Studie nach haben sie ein erhöhtes Risiko von 58 Prozent , an Brustkrebs zu erkranken. Bei Magenkrebs liegt das Risiko 35 Prozent höher, bei Lungenkrebs um 28 Prozent . Wissenschaftliche Studie Mit diesen acht Maßnahmen können 40 Prozent aller Krebstode vermieden werden .

Wissenschaftliche Studie : Mit diesen acht Maßnahmen können 40 Prozent aller Krebstode vermieden werden . Nur acht Maßnahmen würden laut einer Studie schon ausreichen, um diese Zahl deutlich zu reduzieren. bunte.de.

Diese drei Angewohnheiten sind am schlimmsten

Es sind den neuen Untersuchungen zufolge allein drei Punkte, die zusammen schon für über 30 Prozent der Krebs-Tode verantwortlich sind.  Rauchen, ungesunde Ernährung und ein zu hoher Alkohol-Konsum sind demnach die gefährlichsten Angewohnheiten, wobei Rauchen die größte Gefahr darstellt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer mit dem Rauchen aufhört, nur noch mäßig trinkt und sich gesund ernährt, kann das Risiko, an Krebs zu erkranken oder sogar daran zu sterben, erheblich senken. Schon kleine Veränderungen würden helfen, das Risiko für einen Krebstod zu reduzieren, sagen die australischen Forscher.

Die acht häufigsten Auslöser für Krebs

Den Forschungen zufolge sind es diese acht Punkte, die für zusammengenommen 38 Prozent der Krebstode verantwortlich sind:

Gesundheit: Neue Studie zeigt: Alkoholgenuss und Krebs hängen zusammen

  Gesundheit: Neue Studie zeigt: Alkoholgenuss und Krebs hängen zusammen Alkoholkonsum ist ungesund, das weiß jeder. Aber das sieben Krebsarten durch Alkohol begünstigt werden, ist eher unbekannt. Eine neue Studie klärt auf. Ein Glas Wein mit Freunden, ein Cocktail auf der Party oder das Bier zum Feierabend – Anlässe zum Trinken von Alkohol gibt es viele. Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Gelegenheitstrinkern und Alkoholikern, aber gesundheitliche Risiken tragen sie alle. Schon geringe Mengen Alkohol können Krebs verursachen, wie eine Studie jetzt belegt.

Wissenschaftliche Studie : Mit diesen acht Maßnahmen können 40 Prozent aller Krebstode vermieden werden . Oliven sind ein richtiges Superfood. Gewichtskontrolle wichtig für Diabetes-Vorbeugung.

Achten Sie darauf, dass Sie jede Nacht mindestens 7 Stunden, aber weniger als 10 Stunden Manchmal lassen sich Migräne-Anfälle durch eine einfache Umstellung der Ernährung vermeiden . Dies könnte eine Hirnblutung verschlimmert. Bitte teilen Sie diese wichtigen Informationen mit Ihrer

  • Rauchen: 20,3 Prozent

  • Falsche Ernährung: 5 Prozent

  • Hoher Alkoholkonsum: 2,4 Prozent

  • UV-Strahlen: 3,2 Prozent

  • Fettleibigkeit: 5 Prozent

  • Infektionskrankheiten: 5 Prozent

  • Mangelnde Bewegung: 0,8 Prozent

  • Hormone: 0,4 Prozent

Dabei muss man beachten, dass häufig mehrere Faktoren zusammenkommen. Abgesehen von Infektionen und hormonellen Auslösern können wir an allen diesen Punkten selbst aktiv etwas ändern: Kein Rauchen, kein Trinken, gesunde Ernährung, die Haut vor zu viel Sonne schützen, mehr Sport und Übergewicht reduzieren - das sind demnach die Schlüssel zu einer gesunden Lebensweise, die vor Krebs schützt.

Auch die DNA kann verantwortlich sein

Allerdings macht die Studie auch deutlich, dass längst nicht alle Krebsfälle mit einer ungesunden Lebensweise zusammenhängen. Schließlich bleiben noch 60 Prozent übrig. Eine andere Studie hatte zu Beginn des Jahres belegt, dass zwei Drittel aller Krebsfälle auf die DNA zurückzuführen sind. Das erklärt, warum immer wieder auch Menschen erkranken und sogar an Krebs sterben, die weder rauchen noch trinken, sich gesund ernähren und Sport treiben.

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