Gesundheit Gefährliche Substanz: Bisphenol A in Kassenbons kann Hormonhaushalt beeinflussen

00:50  10 februar  2018
00:50  10 februar  2018 Quelle:   gala.de

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Kassenbons enthalten die Substanz Bisphenol A, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. © Getty Images Kassenbons enthalten die Substanz Bisphenol A, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann.

Kassenbons enthalten oft Schadstoffe, die die Gesundheit beeinträchtigen können

Wenn es eins gibt, dass wir in Massen in der Handtasche haben, dann sind es Kassenbons. Aber eigentlich ist das gar nicht gut - und zwar nicht nur für die Ordnung, sondern auch für die Gesundheit.

Giftige Substanz auf den Kassenbons

Kassenbons, Fahrkarten und Belege aller Art sind auf speziellem Thermopapier gedruckt. Das ist in der Regel mit der Chemikalie Bisphenol A beschichtet. Doch genau über diesen Stoff wird schon seit Jahren heiß diskutiert. Der Grund: Bisphenol A gehört zu den hormonellen Schadstoffen, die bereits in winzigen Mengen den Hormonhaushalt des Menschen angreifen können, heißt es auf der Seite des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland).

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Bisphenol A Warum der Kontakt mit Kassenbons so gefährlich ist. Verboten wird sie aber erst ab 2020, bis dahin sollte der Verbraucher so selten wir möglich mit Kassenbons in Kontakt kommen. Besser nicht anfassen: Kassenbelege können die hormonähnlich wirkende Substanz Bisphenol A

Dabei kann gerade davon eine erhebliche Gefahr ausgehen. Denn Tausende Schadstoffe können aus Kunststoff oder Karton direkt ins jeweilige Lebensmittel wandern. Gesundheitsrisiko Aluminium. Verpackungen enthalten Weichmacher. Bisphenol A in Verpackungen – Schädlich, aber erlaubt.

Außerdem bringen Kritiker den Stoff immer wieder mit Gehirnunterentwicklung bei Ungeborenen und Kleinkindern in Zusammenhang. Bei Männern soll Bisphenol A sogar zu Unfruchtbarkeit führen können.

Die EU hat den Schadstoff zwar bereits als "besonders besorgniserregend" eingestuft, ein Verbot gegen die Verwendung von Thermopapieren mit Bisphenol A wird erst 2020 in Kraft treten. Einige Unternehmen haben bereits reagiert und sind auf Bisphenol A-freie Alternativen umgestiegen. Dazu gehören zum Beispiel die Rewe Group, Edeka, Aldi und auch die dm Drogeriemärkte.

Wie können Sie sich davor schützen?

Verzichten Sie im Zweifel auf den Kassenzettel. Es sei denn, Sie wissen, dass kein Bisphenol A enthalten ist. Wenn es nicht anders geht, dann werfen Sie diesen schnellst möglich weg. Aber Vorsicht - Thermopapier gehört nicht in die Altpapier-Tonne, sondern in den Hausmüll. Waschen Sie sich direkt nach dem Kontakt die Hände und lassen Sie auf keinen Fall Ihre Kinder damit spielen.

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4: Substanzen mit Hormonwirkung. Unsere Umwelt und insbesondere alltägliche Gebrauchsgegenstände sowie Lebensmittel und deren Verpackungen sind voller hormonaktiver Substanzen , die den Hormonhaushalt beeinflussen können .

Danach konnten die Wissenschaftler drastisch erhöhte Bisphenol - A -Gehalte in den Körpern der Teilnehmer feststellen. Noch verheerender fielen die Ergebnisse aus, wenn die Testpersonen Pommes frites mit den Fingern assen, nachdem sie einen BPA-Kassenzettel in der Hand gehalten hatten.

Übrigens enthält nicht nur Thermopapier das giftige Bisphenol A, sondern auch Plastikflaschen und die Innenbeschichtung von Konserven.

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