Kochen & Genuss Himmlische Mini-Pavlova mit Waldfrüchten und frischer Minze

11:55  15 januar  2018
11:55  15 januar  2018 Quelle:   heimgourmet.com

Rosenkohl: Die richtige Zubereitung und unser Lieblingsrezept

  Rosenkohl: Die richtige Zubereitung und unser Lieblingsrezept Rosenkohl spaltet die Gemüter: Die einen lieben, die anderen hassen die kleinen grünen Köpfchen. Und manche von uns haben erst im Erwachsenenalter ihre Liebe zu dem Gemüse entdeckt Rosenkohl: die richtige Zubereitung Die äußeren Blätter entfernen und die Strünke zurückschneiden oder ganz entfernen. Den Rosenkohl waschen. Kreuzweises Einschneiden des Strunks beschleunigt den Garprozess. Rohkost: Die Röschen in feine Scheiben schneiden oder raspeln und mit einem Dressing anrichten. Blanchieren: Am besten nur drei bis fünf Minuten in viel kochendem Salzwasser blanchieren. Danach sofort für die gleiche Zeit in Eiswasser abkühlen. Kochen: Den Rosenkohl je nach Größe etwa sieben bis acht Minuten garen, sodass er schön bissfest bleibt und weder an Farbe noch Vitalstoffen verliert. Braten: Rosenkohlhälften oder –viertel etwa sieben bis zehn Minuten bei geschlossenem Deckel braten. Backen: Rosenkohlhälften bei 190°C etwa 20 Minuten im Backofen rösten. Tipp: Etwas Zucker oder Brühe im Kochwasser mildert die Strenge. Pfeffer, Kümmel, Anis oder Fenchelsamen machen den Rosenkohl bekömmlicher. Woran erkenne ich frischen Rosenkohl? Bei Rosenkohl unbedingt auf die hell- bis dunkelgrüne Farbe achten. Frischer Rosenkohl zeichnet sich dadurch aus, dass die Blätter dicht geschlossen und die Röschen fest und kompakt sind. Helle, glatte Schnittflächen, dort wo die Röschen vom Stengel geschnitten wurden, sind ebenfalls ein gutes Zeichen für Frische.

Himmlische Torte Köstliche Himbeer- Pavlova mit Sahne. Dann mit Schlagsahne bestreichen und die Himbeeren darauf verteilen. Mit Puderzucker und einigen Blättern frischer Minze garnieren.

Minze : frisches Aroma. Minze : Orientalische Küche. Wissenswertes über Minze . Für mehr Geschmack: Kräuter. Minze : frisches Aroma. Minze ist nicht nur als Tee ein Genuss, sondern verleiht zahlreichen Gerichten und Getränken mit seinem besonderen Aroma das gewisse Etwas.

Dieses neuseeländische Dessert, das nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa benannt wurde, macht seinem Namen durch seine süße Leichtigkeit alle Ehre. Die Kombination aus Sahne, Baiser und den leicht sauren Früchten ergibt ein perfekt abgerundetes Geschmackserlebnis.

Zuaten © Bereitgestellt von Heimgourmet Zuaten

© Silvia Santucci

Zuaten

  • 3 Eiweiß
  • 90  Zucker
  • 90 g Puderzucker
  • 250 ml Sahne
  • 60 Mascarpone
  • 1 EL Zucker
  • 200 g Himbeeren
  • 125 g Blaubeeren
  • 1 EL Rohrzuckersirup

Zubereitung

  1. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen, während die Masse steif wird, nach und nach den Zucker hinzugeben.
  2. Vorsichtig den Puderzucker unterheben.
  3. Die Masse in einen Spritzbeutel umfüllen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech 6 kleine Baiserförmchen mit etwa 11 cm Durchmesser formen.
  4. 2 Stunden bei 90 °C backen. Anschließend abkühlen lassen.
  5. Die Früchte in einer Schüssel mit dem Sirup vermischen.
  6. Die Mascarpone mit dem EL Zucker und etwas Sahne vermischen. Anschließend den Rest der Sahne hinzugeben und mit dem Mixer zu Sahne schlagen. 2 Stunden kaltstellen.
  7. Die Sahnecreme auf jedem Baiser verteilen (beispielsweise mit einem Spritzbeutel). Anschießend mit den Früchten versehen. Abermals 2 Stunden kaltstellen.
  8. Servieren und genießen.

Mojito: Das Rezept für den Cocktail-Klassiker .
Mojito: Das Rezept für den Cocktail-KlassikerWer Cocktails mag, wird den Mojito lieben. In kaum einer Bar kann man auf den klassischen Mojito verzichten, denn die Mischung aus Limette, Minze, Rum und Rohrzucker macht den Drink in seinem Geschmack einzigartig. Da der Mojito so erfrischend und leicht ist, zählt er in Kombination mit dem zerstoßenen Eis als wahrer Sommer-Cocktail. Nicht zuletzt war es Ernest Hemingway, der den Mojito so berühmt gemacht hat und diesen Cocktail am liebsten mit wahrem kubanischen Rum in einer Bar in Havanna getrunken hat. Dank ihm ist der kubanische Cocktail ein wahrer Klassiker geworden.

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