Men Regierung einig: Cannabis wird in Deutschland legal!

12:45  24 november  2021
12:45  24 november  2021 Quelle:   maennersache.de

Die haben's voll drauf: Hanf Drinks entspannen besser als Alkohol

  Die haben's voll drauf: Hanf Drinks entspannen besser als Alkohol Besser als Alkohol, hilft aber mindestens genauso gut beim Entspannen: Hanf-Drinks sind der neueste Trend-Drink auf dem Markt.Doch nun gibt es etwas ganz neues auf dem Getränke-Markt. Getränke mit Cannabis sind der neueste Schrei. Hanf zählt zu den ältesten Zier- und Nutzpflanzen der Welt und hat heute noch einen festen Platz in der Naturheilkunde. Mit der illegalen Droge Cannabis haben offiziell zugelassene Hanf Getränke und inzwischen auf den Markt kommende Präparate jedoch nichts zu tun.

Die Ampel hat sich auf die Legalisierung von Cannabis geeinigt. Was uns erwartet.

Cannabis Legalisierung © FilippoBacci/iStock Cannabis Legalisierung

SPD, Grüne und FDP haben sich nun auf die Legalisierung von Cannabis geeinigt. Bisher war der Besitz und Verkauf in Deutschland illegal, doch mit der Ampel soll sich das ändern.

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Mehreren Medien liegt ein Papier der Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege der möglichen Ampel-Koalition vor, in dem es heißt: "Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein."

, bevor die Übung hoch ist, ist das Geheimnis, das mit einer Fitnessroutine anklebt, einige Athleten sagen, dass

, bevor die Übung hoch ist, ist das Geheimnis, das mit einer Fitnessroutine anklebt, einige Athleten sagen, dass © Crystal Cox / Business Insider Crystal Cox / Business Insider High kann dazu beitragen, Menschen regelmäßig zu motivieren, regelmäßig zu trainieren, laut Cannabis Journalist Josiah Hessen. Indem Cannabis in das natürliche Belohnungssystem des Körpers klopft, kann Cannabis mehr Spaß machen und leichter anhalten, an ihm zu bleiben, sagt er in seinem Buch "Runner's hoch." Verspielte, thc-temperierte Übung kann eine positive Beziehung zu Fitness, Athleten und Forschungsdaten vorschlagen.

Drogen prüfen lassen

Darin werden auch die Gründe für eine Legalisierung gelistet. Das verkaufte Cannabis werde kontrolliert, die Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und Jugendschutz gewährleistet.

Nach vier Jahren soll das Modell evaluiert und die Auswirkungen auf die Gesellschaft gemessen werden.

Doch nicht nur das. Neben der Legalisierung stehen noch weitere Änderungen im Umgang mit Drogen bevor. Es soll künftig möglich sein, die Zusammensetzung von illegal erworbenen Stoffen prüfen zu lassen. Die Arbeitsgruppe beschreibt dieses Modell als "Drugchecking".

Zudem sollen das Marketing und Sponsoring von Zigaretten, Cannabis und Alkohol verstärkt beschränkt werden.

"Andere Sorgen"

Mit den Worten "Nichts ist geeint, bevor nicht alles geeint ist" weist Annalena Baerbock den Beschluss des Papiers derzeit noch zurück. Fest steht zumindest, dass alle drei Parteien der Ampel einer möglichen Legalisierung von Cannabis bereits während des Wahlkampfes positiv gegenüberstanden.

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-Kunden wurden hoch nach Cannabis Firma Mixed Up CBD und THC-Regulierungsregler A Cannabis-Regler hat einen Produktrückruf erteilt, nachdem die Kunden nach der Einnahme von Cannabidiol (CBD) hoch angerufen wurden, den sie nicht erkennen, dass psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC). © iStock Stockfoto: Das Opfer hatte ihr in-home-Tutor erzählt, dass ihre Eltern ihre Three gegeben hatten, seit sie nur 10 oder 11 Jahre alt war.

Ganz im Gegenteil zur CDU, die diese Pläne heftig kritisiert. NRWs neuer Ministerpräsident Hendrik Wüst sagte bei RTL: "Ich glaube, wir haben echt andere Sorgen. Ich brauche diesen Beschluss nicht."

Andere Länder schon weiter

Andere Länder hingegen sind schon einen Schritt weiter (wir berichteten): In der Schweiz wurde das Betäubungsmittelgesetz bereits im vergangenen Jahr angepasst. 2022 beginnen in mehreren Großstädten Pilotprojekte, bei denen Cannabis zu Genusszwecken verkauft wird.

Parallel dazu soll das Verbot von Cannabis aufgehoben, der Anbau, Handel und Konsum neu geregelt werden.

Deutschland orientiert sich bei seinem Entwurf zur Freigabe von Cannabis Berichten zufolge am Legalisierungsmodell von Kanada. Seit Herbst 2018 steht dort der Konsum und Besitz von Cannabis-Produkten nicht mehr unter Strafe. Allerdings: Die Anreicherung von Lebensmitteln mit psychoaktivem Cannabis ist weiterhin verboten.

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Wann, wie, wo und zu welchem Preis

Bislang gibt es noch keinerlei Informationen darüber, in welchem Zeitrahmen die Legalisierung von Cannabis hierzulande eingeführt werden könnte. Klar ist allerdings, dass der deutsche Staat eine Menge Geld dadurch verdienen würde.

Laut Medienberichten - u. a. vom "Handelsblatt" - wird das jährliche Gesamtplus an Einnahmen auf 4,7 Milliarden Euro geschätzt. Diese kommen zum einen durch Steuern und zum anderen Einsparungen im Bereich der Strafverfolgung zustande.

Außerdem sollen rund 27.000 Arbeitsplätze in der Cannabis-Wirtschaft entstehen. Die Pflanze müsste in Deutschland angebaut werden - und um den erwarteten Bedarf zu decken, bräuchte man eine Cannabis-Produktion, deren Aufbau voraussichtlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen würde.

Verkauft werden soll das Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften, die inklusive Steuern Preise anbieten müssten, die nicht über denen des Schwarzmarktes liegen. Dort kostet ein Gramm ca. 10 Euro - abhängig von Stadt und Qualität.

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