Men Schock bei Millionen Kunden: Post stellt keine Briefe mehr zu

15:30  19 oktober  2022
15:30  19 oktober  2022 Quelle:   maennersache.de

Santander und Natwest schreiben an Millionen von Kunden über Lebenshaltungskosten in diesem Winter

 Santander und Natwest schreiben an Millionen von Kunden über Lebenshaltungskosten in diesem Winter Santander haben mehr als eine Million Kunden kontaktiert, bei denen möglicherweise das Risiko besteht, mit Rechnungen als Lebenshaltungskosten zurückzuführen. Der äußerst ungewöhnliche Schritt der High Street Bank ist eine Reaktion auf eine sich verschlechternde wirtschaftliche Aussichten und eine -Lebenshaltungskosten -Krise, bei der viele Haushalte Schwierigkeiten haben, über die Runden zu kommen.

Die Deutsche Post hat aktuell ein riesiges Problem und mit ihr auch ihre Kunden: Die Briefzustellung funktioniert teilweise überhaupt nicht mehr. Die Fakten.

Briefträger © kzenon/iStock Briefträger

Wer schon seit Jahrzehnten die Dienste der Post in Anspruch nimmt, dem werden im Laufe der Zeit einige Entwicklungen aufgefallen sein. Erstens: Das Porto, das lange Zeit relativ stabil war und immer nur mäßig erhöht wurde, hat in letzter einen Preissprung nach dem anderen getan.

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Zur Erinnerung: Noch 2003 lag das Porto für einen normalen Brief bei gerade einmal 55 Cent und dieser blieb zehn Jahre lang stabil. Aktuell liegt er bei satten 85 Cent, wie bild.de in einem Bericht auch grafisch darstellt.

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Die Post geht NICHT ab

Egal, alles wird teurer, könnte man sich sagen und so lange die Löhne mit der Inflation mitwachsen ist alles in Ordnung. Ob sie das tun (bei der akuten Mega-Inflation dieser Tage wohl eher nicht) ist natürlich eine individuelle Erfahrung, je nach Beschäftigungsverhältnis.

Was von der Post aber natürlich auf jeden Fall erwartet wird - unabhängig von der Höhe des Portos - ist, dass die verschickten Briefe auch beim Empfänger ankommen, mithin entsprechend zügig ausgeliefert werden. Das passiert aber leider immer seltener.

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Kunden-Schock: Post und DHL stellen beliebten Dienst ein

Beschwerden-Tsunami

Mittlerweile sind Millionen Kunden von einer verspäteten oder gar nicht erfolgten Zustellung betroffen. Die Bundesnetzagentur, unter anderem auch mit der Aufgabe des Beschwerdensammelns betraut, verzeichnet geradezu eine Explosion von Zuschriften und Meldungen, die das Zustellverhalten der Deutschen Post bemäkeln.

Im laufenden Jahr 2022 gingen bisher 20.421 Beschwerden ein, davon alleine etwa 11.500 nur im 3. Quartal. Und darin ist der September noch nicht einmal berücksichtigt, so Pressesprecherin Marta Mituta. Ein krasser Anstieg. Im gesamten Jahr 2021 waren es zum Vergleich insgesamt "nur" 15.118 Beschwerden. Was ist da los bei der Post?

Corona ist schuld

Auf Facebook sammeln sich Aussagen wie diese: "In Holzheim ist es eine absolute Katastrophe. Wir bekommen nichts mehr und wenn dann mal was kommt, dann sind es Briefe, die jemand anderem gehören." Teilweise ist die Zustellung seit Wochen ausgesetzt, in manchen Regionen geht gar nichts mehr, im Schnitt wird flächendeckend nur noch jeden zweiten Tag zugestellt.

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Das bestätigt auch Alexander Edenhofer, Sprecher der Deutsche Post DHL Group. Er liefert auch gleich den Grund der Misere mit: "Leider müssen wir Probleme, vor allem in der Briefzustellung, in manchen Regionen einräumen. Grund sind deutlich höhere Personalausfälle aufgrund von Coronainfektionen." Das eigens dafür aufgestellte Corona-Notfallkonzept sieht vor, "dass bei einer werktäglichen Zustellung die Haushalte nur jeden zweiten Werktag Briefe erhalten."

Neue Zusteller dringend gesucht

Die Post weist darauf hin, dass sie diesem Trend entgegenzuwirken gedenkt, indem sie versucht, neue Zusteller zu rekrutieren. Diesen werden bis zu 3.090 Euro brutto pro Monat, dazu Urlaubsgeld und ein 13. Monatsgehalt in Aussicht gestellt.

Was ersteinmal nicht schlecht klingt. Es muss aber doch die Frage erlaubt sein: Warum wird erst jetzt gesucht? Das klingt doch sehr nach der Deutschen Bahn, die jeden Herbst aufs Neue feststellt, dass sie den Betrieb fast einstellen muss, wenn - ganz unerwartet - ein paar welke Blätter auf dem Gleis liegen. Nur zur Information: Die Pandemie beherrscht den Globus mittlerweile seit knapp drei Jahren.

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