Auto Model S Plaid schafft 7:35.579 Minuten - Tesla ärgert Porsche mit offiziellem Ring-Rekord

16:05  10 september  2021
16:05  10 september  2021 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Die besten Plug-In-Hybrid-Autos in 2021

 Die besten Plug-In-Hybrid-Autos in 2021 0-60 km / h (96,5 km / h) in 1,99 Sekunden mit Rollout. Tesla Model S Plaid Lieferungen sind jetzt offiziell im Gange, und wie der Name des Autos zeigt, ist das Hauptmerkmal eine ultra-schnelle Beschleunigung. Auch der -Elon-Musk von Tesla begann das Ereignis mit seinem eigenen Plaid-Testlaufwerk auf der Strecke. © motor1.com Das -Modell S kann: 0-60 Meilen pro Sekunde (96,5 km / h) in 1,99 Sekunden mit Rollout 1/4 Meile 9.23@155 MPH-Fallengeschwindigkeit Alles, was den neuen Dreimotor-Allrad d

Tesla hat einen offiziellen Rundenrekord auf dem Nürburgring aufgestellt und damit den inoffiziellen Rekord des Porsche Taycan geknackt.

... vielleicht auch, um die Rennstrecken-Tauglichkeit des Yoke-Lenkrads zu testen. © Stefan Baldauf ... vielleicht auch, um die Rennstrecken-Tauglichkeit des Yoke-Lenkrads zu testen.

Tesla-Boss Elon Musk hat schon vor der offiziellen Verkündung via Twitter die Rekordrunde mit dem Model S Plaid bestätigt und die Rundenzeiten gepostet. Während die 7:30.909 Minuten die sogenannte "Sport Auto"-Runde darstellt, liegt die Rekordzeit bei 7:35.579 Minuten für die 20,832 Kilometer. 2019 hatte Porsche noch vor dem Marktstart des Taycan mit dem Elektrosportwagen eine 7:42 Minuten über 20,6 Ring-Kilometer eingefahren. Bei diesem "Rekord" handelte es sich jedoch nur um eine inoffizielle Zeit, die nicht von einem Notar bestätigt wurde.

Die Luft ist raus: Tesla-Aktie verliert 2021 an Schwung

  Die Luft ist raus: Tesla-Aktie verliert 2021 an Schwung Im vergangenen Jahr konnte die Tesla-Aktie eine fulminante Rally hinlegen. 2021 dagegen scheint dem Papier die Luft auszugehen. • Tesla-Aktie 2020 im Rally-Modus• In diesem Jahr verlieren die Papiere an Schwung• Mögliche Gründe für Teslas schlechte Performance 2020 konnte die Tesla-Aktie ein Plus von rund 740 Prozent verzeichnen und kletterte bis zum Jahresende auf mehr als 700 US-Dollar. Gepusht wurden die Papiere des US-Elektroautobauers dabei unter anderem von Nachrichten wie starken Absatzzahlen, den Quartalsgewinnen und dem Aufstieg in den marktbreiten US-Index S&P 500.

Neuer Rekord-Versuch von Tesla kommt

Stolz verkündet Musk den "Weltrekord" für Serien-Elektroautos auf dem Ring, den ein Serien-Model S direkt aus der Fabrik aufgestellt habe, also inklusive dem skurrilen halbierten Yoke-Lenkrad. Als nächstes kündigte er weitere Rekord-Versuche mit einem Model S Plaid an, das Rennreifen und Karbon-Bremsanlage trägt sowie aerodynamisch optimiert ist.

Altes Gesetz verhindert Handschalter - Porsche 911 GT3 Handschalter zu laut für Kalifornien

  Altes Gesetz verhindert Handschalter - Porsche 911 GT3 Handschalter zu laut für Kalifornien Im Golden State wird es den aktuellen 911 GT3 nicht als Handschalter geben. Grund dafür ist ein Gesetz aus den frühen 1990er-Jahren. © Porsche / Pressmaster / Patrick Lang Die Gesichtsfarbe einiger Porsche-Fans in Kalifornien dürfte angesichts dieser Meldung zwischen Indischrot und Lavaorange changieren. Da bringen die Zuffenhausener ihren neuen 911 GT3 als begehrenswerte Kombination aus Sechszylinder-Saugboxer, vier Litern Hubraum, Heckantrieb und manuellem Getriebe auf den Markt – also ziemlich genau das, was man im Lexikon findet, wenn man "Sportwagen" nachschlägt.

Rückblick: 2019 hatte Tesla über mehrere Wochen unterschiedlichen Model S Plaid-Prototypen in der grünen Hölle getestet. Die Mission damals: Einen Rundenrekord für viertürige vollelektrische Sportwagen aufzustellen. Die Crew reiste schließlich unverrichteter Dinge ab, mit 7:13 Minuten als inoffizieller Rundenzeit im Gepäck. Damals am Steuer der Sportwagen: Nordschleifen-Kenner und Rennfahrer Thomas Mutsch sowie sein schwedischer Kollege Andreas Simonsen.

Modifiziertes Model S bereits auf dem Ring

Im Juli 2021 testet Andreas Simonsen ein modifiziertes Model S Plaid-Modell auf dem Ring (siehe Fotoshow). Der Elektro-Sportler war mit einem Überrollkäfig, den man durch die abgedunkelten Scheiben erkennen konnte, sowie mit Sportfahrwerk und Michelin Pilot Sport 4-Reifen der Größe 295/30 ZR21 ausgerüstet. Die Rücksitzbank war ausgebaut.

Mit 1088 Elektro-PS auf der Rennstrecke - Porsche Mission R .
Obwohl der Mission R nur einmal existiert und zur Gattung der wetterscheuen Showcars zählt, lässt uns Porsche mit dem rund 800 kW starken Einzelstück auf eine Rennstrecke. Also: Anschnallen. © Porsche Hui, was sind das doch für Teufelskerle und Teufelsmädels (sagt man das so?) bei Porsche. Haben sie doch mal eben das noch unbesetzte Segment elektrisch angetriebener Rennwagen mit Panoramadach für sich entdeckt, wollen es schnellstmöglich besetzen und zeigen mit dem Mission R, wie das aussehen könnte. Ernsthaft? Hm, abgesehen von dem Teil mit dem Panoramadach eigentlich schon.

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