Auto Farblos ins Elektro-Zeitalter - Cadillac arbeitet am neuen Marken-Design

14:00  04 oktober  2021
14:00  04 oktober  2021 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

CADILLAC XT4 2022

 CADILLAC XT4 2022 Comfortable Suspension für Autobahn Fantuierende InfotainmentSharp Exterior Styling CONS Übermäßiger Körper Rollcoarse DrivetrainsubPar Interieur Cadillac hat 2019 das XT4 als Bucher auf der kleinen Seite seiner Aufstellung eingeführt. Der XT4 spreizt die luxuriösen Unterkompakte und kompakte Segmente, die mit dem Acura RDX, Infiniti Qх- $ und Volvo XC40 konkurrieren. Für das Modell des 2022-Modells machte Cadillac geringfügige Updates, um den XT4 frisch zu halten.

US-Hersteller Cadillac will sein Logo ändern. Um den Weg in die Elektromobilität zu illustrieren, streichen die Amerikaner die Farben.

  Farblos ins Elektro-Zeitalter - Cadillac arbeitet am neuen Marken-Design © Cadillac / Patrick Lang

Aktuell ist die monochrome Ausführung des Markenlogos noch ein aufpreispflichtiges Extra bei Cadillac, doch das farblose Emblem könnte bald zur Standardausführung werden. Schon auf den bereits publizierten Fotos des kommenden E-SUV Lyriq ist das neue Logo zu sehen, womit sich andeutet, dass mit der Elektrifizierung des Portfolios ein neues Marken-Design einhergehen dürfte. Ungewöhnlich ist das nicht – der Mutterkonzern GM hatte bereits Anfang 2021 ein umfassend renoviertes Logo vorgestellt, das den Aufbruch ins Elektro-Zeitalter symbolisieren soll. Allerdings hat man sich dort für die Farbe Blau entschieden.

Cadillac bestätigt LMDh-Programm ab 2023 und nennt die Partner

  Cadillac bestätigt LMDh-Programm ab 2023 und nennt die Partner Neben IMSA auch WEC und damit Le Mans: Mit Chassis von Dallara und zwei bewährten Topteams greift Cadillac ab 2023 unter LMDh-Regeln voll anWie Cadillac am Dienstag verkündet, wird man ab 2023 mit einem LMDh-Fahrzeug, dessen Chassis von Dallara gebaut wird, sowohl in der IMSA-Sportwagenserie in Nordamerika als auch in der Langstrecken-WM (WEC) und damit bei den 24 Stunden von Le Mans antreten.

Gar nicht so amerikanisch

Das Logo von Cadillac ist in seiner Gestaltung grundsätzlich weniger amerikanisch, als Sie vielleicht glauben. Vielmehr orientiert es sich an der europäischen Heraldik, also der Wappenkunde. Präzise liegt dem vielfarbigen Symbol das Familienwappen von Antione de la Mothe Cadillac zugrunde, der gleichzeitig auch Namensgeber des Herstellers ist. Der französische Offizier und Abenteurer gründete im Juli 1701 die amerikanische Stadt Detroit und wurde später Gouverneur der französischen Kolonie Lousiana. Über die Jahre erfuhr das Cadillac-Logo bereits mehrere Umgestaltungen. So fehlen mittlerweile Schmuckelemente wie Krone oder Lorbeerkranz.

Mit dem Lyriq will Cadillac 2023 in Richtung E-Mobilität aufbrechen. Ab dann könnte das monochrome Logo, eventuell auch in einer beleuchteten Variante, wie schon am Lyriq-Conceptcar, zum Label der E-Modelle werden. Aktuell können XT4, XT5, CT4, CT5 und Escalade mit farblosem Emblem bestellt werden. Spätestens in einigen Jahren ist damit ohnehin Schluss, denn die US-Edelmarke hat sich bereits zu einem kompletten Verbrenner-Ausstieg bis 2030 bekannt. In illuminierter Ausführung können Sie sich das neue Emblem in der Fotoshow am Beispiel des Lyriq anschauen.

Skoda baut einen praktischen Elektro-Crossover - Elektro-Kleinwagen auf ID.2-Plattform .
Für das Elektro-Einstiegsmodell von VW gibt es eine eigene Frontantriebsplattform (MEB Small). Das Skoda Modell auf dessen Basis wird wie der VW ID.2 ein Crossover, aber geräumiger. © Skoda / Patrick Lang Schon 1991 begann Volkswagen Anteile am inzwischen 125 Jahre alten Hersteller Skoda zu erwerben, seit Ende Mai 2000 gehört Skoda vollständig dem Wolfsburger Konzern. Von da ab fuhr die tschechische Marke mit VW-Technik von Erfolg zu Erfolg. Meist diente der Unterbau aus dem Konzernregal als Basis für geräumigere Modelle – mehr Auto fürs Geld.

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