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AutoAustin-Sieger Tom Lüthi: "Habe vor Glück in meinen Helm geschrien"

16:25  15 april  2019
16:25  15 april  2019 Quelle:   motorsport-total.com

Moto2 Argentinien FT2: Tom Lüthi Schnellster, Marcel Schrötter Zehnter

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Tom Lüthi gewann sein erstes Moto2-Rennen seit Misano 2017 und marschierte in der WM-Tabelle auf den 3. Rang vor. Als ich die Ziellinie überquert habe, habe ioch sofort in meinen Helm geschrien . Nach dem schwierigen letzten Jahr ist es wirkliuch erstaunlich, jetzt diesen Sieg eingefahren zu haben.

Tom Lüthi meldete sich in Austin mit einem Sieg im WM-Kampf zurück Zoom. "Unglaublich! Es war insgesamt ein großartiges Wochenende, aber kein Aber nachdem wir an meinem Bike etwas verändert haben, hatte ich ein richtig gutes Gefühl. Vielen Dank an all die Leute in meinem Umfeld.

Austin-Sieger Tom Lüthi: "Habe vor Glück in meinen Helm geschrien" © Intact GP - F. Glänzel Tom Lüthi feierte in Austin seinen ersten Sieg seit September 2017

Bei seinem Moto2-Comeback in Katar hatte Tom Lüthi den Sieg noch knapp verpasst. 0,026 Sekunden fehlten ihm damals zum großen Triumph. Den konnte der Kalex-Pilot im dritten Saisonrennen der mittleren Klasse in Austin am Sonntag feiern. Mit einem Vorsprung von 2,532 Sekunden überquerte er die Ziellinie vor seinem Teamkollegen aus dem deutschen Intact-Team, Marcel Schrötter (zum Bericht).

"Ich bin wirklich sehr glücklich. Als ich die Zielflagge als Erster hinter mir gelassen habe, war das ein unglaubliches Gefühl. Ich habe vor lauter Glück in meinen Helm hinein geschrien. Wieder einmal einen Sieg einzufahren und vorn dran zu stehen, ist einfach großartig", freut sich Lüthi. Zuletzt hatte der Schweizer im September 2017 beim Großen Preis von San Marino gewinnen können. Darauf folgte ein schwieriges Jahr in der MotoGP.

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Tom Lüthi rutschte nur knapp aus der Reihe eins und sicherte für den zweiten Grand Prix des Jahres den fünften Platz in der Startaufstellung. ArgentinaGP: Starker Auftakt von Tom Lüthi .

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Zurück in der mittleren Klasse ist Lüthi wieder an der Spitze angekommen. "Das ganze Wochenende lief schon gut. Wir hatten eine gute Pace und ich wusste, dass ich schnell sein kann. Aber mein Kollege neben mir in der Garage war die ganzen Trainings über schneller als ich und das war, glaube ich, gar nicht so schlecht, denn das hat mich ziemlich unter Druck gesetzt. Wir mussten dadurch für ein gutes Set-up hart kämpfen", erklärt er.

Im Rennen ging der Intact-Pilot schon am Start an Pole-Setter Schrötter vorbei und lag damit auf Position zwei hinter Alex Marquez (Kalex). Sieben Runden lang behauptete der Spanier die Führung, bis sich Lüthi an ihm vorbeikämpfen konnte. "Gegen Alex Marquez musste ich mich ganz schön durchsetzen. Er ist wieder innen reingefahren, wo kein Platz war und wir haben uns berührt", erinnert sich der spätere Rennsieger.

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Siebzig war er gut und gern, der alte Mann, der mir in der verräucherten Kneipe gegenübersaß. Sein Schopf sah aus, als habe es darauf geschneit, und die Augen blitzten wie eine blank gefegte Eisbahn. „Oh, sind die Menschen dumm“, sagte er und schüttelte den Kopf, dass ich dachte

Doch der Schweizer ließ im Duell mit Marquez nicht locker: "Er hat dann versucht, mich hinter sich zu lassen, aber ich konnte wieder vor fahren und bin dort geblieben. Nachdem ich in kleinen Vorsprung hatte, konnte ich es dann ein wenig kontrollieren. Aber es war schwierig, der Hinterreifen war schon am Limit. Man musste clever fahren." Das sah man an Marquez, der sich weiter in Zweikämpfe verstrickte und noch auf Rang fünf zurückfiel.

Austin-Sieger Tom Lüthi: "Habe vor Glück in meinen Helm geschrien" © Intact GP - F. Glänzel Tom Lüthi

Lüthi hingegen konnte seinen Sieg sicher ins Ziel bringen und machte in der WM damit wichtige Punkte gut, nachdem er in Argentinien einen Nuller verzeichnet hatte. Mit nur fünf Punkten Rückstand auf Lorenzo Baldassarri (Kalex), der in Austin stürzte, belegt der Intact-Pilot Platz drei in der Gesamtwertung. Damit rangiert er direkt hinter Teamkollege Schrötter, dem zwei Zähler auf die Spitze fehlen (zur WM-Tabelle).

Nach dem Doppelsieg der beiden konnte auch Teammanager Jürgen Lingg sein Glück kaum fassen: "So richtig realisiert habe ich es noch nicht, dass wir Platz eins und zwei abgeräumt haben. Dass das möglich ist, haben wir ja gewusst, aber wenn man es dann umsetzt, ist es immer noch etwas anderes. Jetzt hat es geklappt und in einer Art und Weise, die ich so nicht erwartet habe. Es waren wirklich beide Fahrer überragend."

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