Auto Ex-VW-Chef kehrt E-Auto-Start-up bereits den Rücken - Matthias Müller verlässt Piëch Automotive AG

16:05  08 oktober  2021
16:05  08 oktober  2021 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Nico Müller über DTM-Auftakt in Monza: Positiver Start in GT3-Ära war wichtig

  Nico Müller über DTM-Auftakt in Monza: Positiver Start in GT3-Ära war wichtig Audi-Pilot Nico Müller und das Rosberg-Team müssen sich in der DTM 2021 gegen eine Reihe von GT3-Spezialisten behaupten - Umso wichtiger war ein guter Monza-Auftakt Nico Müller zählte in den vergangenen Jahren zweifellos zu den Stars in der DTM. Der Audi-Pilot erreichte in den beiden Class-1-Jahren von Deutschlands Top-Rennserie jeweils den zweiten Gesamtrang. Doch der Wechsel auf GT3-Autos bereitet auch ihm Probleme.Denn diese Fahrzeuge sind durch ihre Eckdaten (Mehr Gewicht, weniger Aerodynamik) schwerfälliger zu fahren. Auf die Class-1-Rundenzeiten fehlen mehrere Sekunden.

Matthias Müller war der Aufsichtsratsvorsitzende der Piëch Automotive AG. Es soll Differenzen gegeben haben – Medienberichten zufolge vor allem mit dem Mitgründer des Start-ups, Rea Stark Rajcic.

  Ex-VW-Chef kehrt E-Auto-Start-up bereits den Rücken - Matthias Müller verlässt Piëch Automotive AG © Piech Automotive AG

Anton "Toni" Piëch tritt in die Fußstapfen seines im vergangenen Jahr verstorbenen Vaters Ferdinand und mischt in der Autoindustrie mit. Allerdings nicht als Teil des Volkswagen-Konzerns, sondern auf eigene Faust. Die Piëch Automotive AG entwickelt mit dem GT – zuvor als Mark Zero bekannt – einen batterieelektrischen Sportwagen, der nicht nur schnell und schnittig gestylt, sondern mit fortschrittlicher Zelltechnik aus China auch mit einer großen Reichweite gesegnet und schnell nachzuladen sein soll (lesen Sie hier mehr zum Piech GT).

Müller will unter Flick weiter für Deutschland spielen

  Müller will unter Flick weiter für Deutschland spielen Bayern-Profi Thomas Müller will unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick weiter für die Fußball-Nationalmannschaft auflaufen. Der 31 Jahre alte Offensivspieler möchte nach seinem DFB-Comeback bei der Europameisterschaft beim Neuaufbau nach dem Ende der 15-jährigen Bundestrainer-Ära von Joachim Löw mithelfen. Müller hat mit dem 56 Jahre alten Flick bereits gesprochen. «Ich habe meine Bereitschaft signalisiert, weiter mit dabei zu sein», sagte Müller dem «Spiegel».

Doch derzeit muss Toni Piëch den ersten großen Rückschlag seiner noch jungen Unternehmerkarriere verkraften. Matthias Müller, früher VW-Vorstandsvorsitzender und zuvor Porsche-Boss, tritt als Aufsichtsratschef zurück. Dabei bekleidete er das Amt erst seit rund einem Jahr. Dem "Business Insider" sagte Müller, eine "unterschiedliche Auffassung über die gesellschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Ausrichtung" hätten zu seiner Demission geführt. Der schwerwiegendere Grund sollen dem Wirtschaftsmagazin zufolge jedoch Differenzen mit Piëchs Co-Gründer Rea Stark Rajcic gewesen sein. Rajcic fiel im Mai mit der Idee auf, mit seiner Quantum-Gruppe Lamborghini für 9,5 Milliarden Euro kaufen zu wollen. Problem: Weder der VW-Konzern noch Audi, zu dessen Markengruppe Lamborghini gehört, wollten oder wollen den Edelhersteller gar nicht verkaufen.

Heynckes: So lief mein letzter Besuch bei Gerd Müller

  Heynckes: So lief mein letzter Besuch bei Gerd Müller Mit Gerd Müller ist eine prägende Figur des Weltfußballs im Alter von 75 Jahren verstorben. Wir werfen in Erinnerung an den Bomber der Nation einen Blick auf seine legendären Tore.

Auch einer der CEOs geht

Etwa zweieinhalb Jahre, nachdem er seinen Posten als Vorstandsvorsitzender bei VW räumte, wechselte Müller im Oktober 2020 an die Spitze des Aufsichtsrates der Piëch Automotive AG. "Müllers Engagement ist Teil einer Kompetenzoffensive, die auch das operative Management erfasst und das junge Automobilunternehmen auf die Zielgerade zum Markteintritt beschleunigt", hieß es damals in einer Mitteilung der Piëch Automotive AG.

Bundesliga: Für immer Bayern? Müller lässt seine Zukunft völlig offen

  Bundesliga: Für immer Bayern? Müller lässt seine Zukunft völlig offen Thomas Müller lässt seine Zukunft beim FC Bayern offen. Der 31-Jährige spricht außerdem über Dayot Upamecano und Gerd Müller. Derweil setzt die zweite Mannschaft der Münchner ihren Siegeszug fort. Hier gibt es News und Gerüchte zum FC Bayern. © Bereitgestellt von SPOX Thomas Müller lässt seine Zukunft beim FC Bayern offen. FC Bayern, News: Müller lässt seine Zukunft offenThomas Müllers Vertrag beim FC Bayern läuft 2023 aus. Ob er einen neuen Kontrakt bei den Münchnern unterschreiben wird oder es den 31-Jährigen womöglich ins Ausland zieht, lässt er offen.

Neben Müller verpflichtete Piëch seinerzeit weitere namhafte Auto-Manager. Darunter Andreas Henke, der nun ebenfalls seine Posten als Geschäftsführer und Chief Marketing Officer aufgibt. Henke war zuvor für Porsche und Burmester, einem Anbieter von Premium-Audioanlagen, tätig. Den CEO-Posten teilte er sich mit Klaus Schmidt, der zuvor schon als Chief Technology Officer für Piëch gearbeitet hat und den das Impressum der Piëch-Website weiterhin als Geschäftsführer auflistet. Für den Aufbau der Sales-Aktivitäten verpflichtete das Start-up vor einem Jahr zudem Jochen Rudat, der früher bei Tesla als Vertriebschef für Europa fungierte.

Der Piëch GT soll 2024 kommen

Zeitgleich treibt Piëch sein Sportwagen-Projekt weiter voran. Dessen Design wurde nun finalisiert, zudem wurden die ersten Prototypen in Betrieb genommen. Mitte 2024 soll der Piëch GT auf den Markt kommen. Zwei weitere Modelle sollen folgen. Das Trio basiert auf einer modularen Plattform, die zahlreiche Karosserievarianten, Antriebsarten sowie fortwährend mögliche Upgrades in Hard- und Software erlaubt.

Der Zehn-Kampf .
Thomas Müller und Marco Reus duellieren sich in der Nationalmannschaft um den Platz auf der Zehn. Trainer Hansi Flick lässt sich nicht in die Karten schauen. © Bereitgestellt von sport1.de Der Zehn-Kampf „Immer dran denken, Freunde, es ist noch Corona. Also: Abstand halten“, sagte Thomas Müller am Sonntagnachmittag kurz vor der Abreise in Richtung Skopje zu den rund 30 Fans in Hamburg, die extra ans Teamhotel „Gastwerk“ gekommen waren, und schrieb anschließend fleißig Autogramme. (DATEN: Tabellen der WM-Qualifikation)Müller macht die Anhänger mit seiner gewohnt offenen Art glücklich.

usr: 1
Das ist interessant!