Auto Neue Basis und neue Motoren für Hummer EV und Co. - General Motors Elektroplattform BEV3/Ultium

17:15  12 oktober  2021
17:15  12 oktober  2021 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Frau, die gestohlenem Hummer tötet, tötete drei Teenager-Mädchen in der Übernachtung von Fehlweg-DUI-Absturz, dann rannte Folgendes: Behörden

 Frau, die gestohlenem Hummer tötet, tötete drei Teenager-Mädchen in der Übernachtung von Fehlweg-DUI-Absturz, dann rannte Folgendes: Behörden © zur Verfügung gestellt von Law & Crime Melissa Ann Parker Buchung Foto. Hummer, den sie angeblich abgestürzt hat. Melissa Ann Parker und der Hummer, den sie angeblich abgestürzt hat. Eine Frau tötete zwei junge Zwillinge und ihren Freund in einem falschen Fehlweg-DUI-Absturz, und anstatt sich an der Szene zu übernachten, rannte sie laut staatlichen Truppen in Spartanburg, South Carolina. Behörden verhafteten Melissa Ann Parker , 43, von Spartanburg.

Bis 2023 will US-Autobauer General Motors 22 Elektroautos für die Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC auf den Markt bringen. Diese neuen E-Autos basieren auf der neuen Plattform BEV3 mit der Akkuarchitektur Ultium. Jetzt gibt GM Details zu den E-Motoren preis.

Als weiteres Modell auf der gleichen BEV3-Plattfoerm steht der Pickup Hummer EV, dessen Premiere GMC am 20.5.2020 feiert. © General Motors Als weiteres Modell auf der gleichen BEV3-Plattfoerm steht der Pickup Hummer EV, dessen Premiere GMC am 20.5.2020 feiert.

Der Ultium-Baukasten erlaubt es je nach Fahrzeug-Form die Lithium-Ionen-Batterien mit Pouchzellen variabel (6, 8, 10 oder 12 Akku-Module) zu verbauen. So erhalten Fahrzeuge mit hoher Bodenfreiheit eine vertikale Anordnung im Fahrzeugboden, bei niedrigeren Modellen sind die Akkus horizontal angeordnet.

Diese hausgemachten Pommes-Friten werden mit dem Hummer

 Diese hausgemachten Pommes-Friten werden mit dem Hummer mit einem der (vielen) wunderbaren Dinge über Pommes geladen, das ist, dass sie ein tolles leere Leinwand sind - Sie können sie einfach in -Gewürze wie Ketchup oder Mayonnaise tauchen oder mit Toppings stapeln à la poutine . In dieser Woche Rate von -Köchen zu Hause , Derrick C. Westbrook-Sommelier und Partner in Juice @ 1340 in Chicago - nimmt die letztere Route auf und tops seine hausgemachte Pomme-Frites mit Hummer (Ja, Hummer!), Wie auch als Aioli und viele andere Fixierungen.

Akku-Kapazität bis zu 300 kWh

Insgesamt bietet die neue Architektur der BEV3-Basis eine Batteriekapazität von 50 bis 200 kWh. Jedes einzelne Batteriemodul verfügt über ein eigenes Batteriemanagement-System (BMS), das Informationen zur Lebensdauer und zu möglichen Schäden speichert. Dadurch kann GM fehlerhafte Module austauschen. Sogar Akkus mit unterschiedlicher Zellchemie können integriert werden. Ein weiterer Vorteil: Die Verkabelung konnte im Vergleich zum Chevrolet Bolt um 80 Prozent reduziert wurde.

Die Pkw-Modelle sind mit 400-Volt-Akkus bestückt, die Schnellladung mit bis zu 200 kW Ladeleistung ermöglichen. Die Trucks, zu denen auch die elektrischen Pickups zählen, erhalten 800 Volt-Batterien mit 350-kW-Schnellladefähigkeit.

Silverado ZR2 als dezenter Raptor-Fighter - Chevrolet Silverado Facelift (2022)

  Silverado ZR2 als dezenter Raptor-Fighter - Chevrolet Silverado Facelift (2022) Chevrolet stellt dem großen Rivalen Ford F-150 ein neues Sportmodell entgegen. Der Silverado profitiert aber in vielerlei Hinsicht vom Facelift zum Modelljahr 2022. © General Motors Die "Großen Drei" der US-Autobranche befinden sich mal wieder mittendrin im Wettrüsten. Aktuell geht es um das beliebteste Fahrzeugsegment der US-Bürger: die Pickup-Trucks. Ford hat mit dem F-150 Raptor vorgelegt: 3,5-Liter-Biturbo-V6, 456 PS, maximal 691 Newtonmeter.

Reichweite liegt bei mindestens 644 Kilometer

Die Reichweite der neuen Elektroautos von GM liegt nach Angaben des Unternehmens bei mindestens 400 Meilen (Umgerechnet 644 Kilometer). General Motors produziert in einem Joint-Venture mit Batteriehersteller LG Chem im US-Bundesstaat Ohio die Batteriezellen – dafür hat der Autobauer umgerechnet rund zwei Milliarden Euro investiert. Dank der Kooperation sinkt der Preis auf unter 100 US-Dollar pro KWh (rund 90 Euro).

Alle Batterien sind auf einen niedrigen Kobalt-Gehalt ausgelegt. Ziel ist es, in Zukunft den Anteil von Kobalt und auch den von Nickel auf Null zu senken. Zukünftig plant GM den Einsatz von Elektrolyt-Additiven, die beschädigte Zellen reparieren können. Auch Die Feststoff-Batterie ist in der Entwicklung.

Drei Motoren aus einer Familie

Für die BEV3 Plattform hat GM drei Motoren entwickelt. Zwei Synchronmaschinen mit 180 und 255 kW haben Permanentmagnete und sind technisch weitgehend ähnlich, nur ihre Größe unterscheidet sie. Obwohl in beiden Magnete verbaut sind, will GM darauf geachtet haben, möglichst wenig seltene Erden zu benötigen. Der Motor mit 180 kW (245 PS) ist für die Vorderachse gedacht, die mit 255 kW (347 PS) kann die Vorder- oder die Hinterräder antreiben wie im Cadillac Lyric. Im Hummer-Topmodell sollen an der Hinterachse sogar zwei der Kraftpakete zum Einsatz kommen. Das verschafft dem Geländebrocken dann rechnerisch 1040 PS (765 kW) und laut GM "mehr als 1000 PS". Dieser elektrische Allradantrieb soll den mehr als 4,1 Tonnen schweren Top-Hummer aus dem Stand in etwa drei Sekunden auf 60 Meilen (96 km/h) wuchten.

Farblos ins Elektro-Zeitalter - Cadillac arbeitet am neuen Marken-Design

  Farblos ins Elektro-Zeitalter - Cadillac arbeitet am neuen Marken-Design US-Hersteller Cadillac will sein Logo ändern. Um den Weg in die Elektromobilität zu illustrieren, streichen die Amerikaner die Farben. © Cadillac / Patrick Lang Aktuell ist die monochrome Ausführung des Markenlogos noch ein aufpreispflichtiges Extra bei Cadillac, doch das farblose Emblem könnte bald zur Standardausführung werden. Schon auf den bereits publizierten Fotos des kommenden E-SUV Lyriq ist das neue Logo zu sehen, womit sich andeutet, dass mit der Elektrifizierung des Portfolios ein neues Marken-Design einhergehen dürfte.

Die dritte E-Maschine ist ein Asynchronmotor ohne Permanentmagnete mit 62 kW (84 PS). Mit den drei Maschinen will GM fünf Antriebsmodule für Front-, Heck- oder Allradantrieb darstellen. Hohe Leistungsdichte und Drehomentausbeute soll alle Maschinen auszeichnen, mit denen GM verschiedenste E-Autos vom Hochleistungs-Sportwagen bis zum Pick-up-Truck antreiben will. Debütieren sollen sie in der zweiten Jahreshälfte 2022 im Hummer EV. Leistungselektronik und Inverter sitzen jetzt anders als bei bisherigen E-Autos von GM integriert in der Antriebseinheit, was Komplexität und Kosten reduzieren soll. Laut GM ist die neue Leistungselektronik 25 Prozent leistungsfähiger und soll trotzdem bei Gewicht und Volumen eine Reduktion von 50 Prozent bringen. Die Software hat GM in seiner 11.000 Mann starken Entwicklungsabteilung erarbeitet, wo die Zahl der Software-Ingenieure noch steigen soll.

Haddie, ein seltener "Seltener" Hummer der 'Cotton Candy', der in Maine .
Conney gefangen ist © Holen Sie sich Maine Hummer Haddie, ein seltener, süßes Candy-Conney-Hummer, der sich von der Küste von Maine erwischt. Haddie, ein seltener Copper-Copper-Hummer, wurde in dieser Woche in Maine in Maine erwischt. Im Gegensatz zu einem normalen schwarzenbraunen Hummer bietet Haddie irisierende blaue und rosa Farbtöne an ihrem Körper.

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