AutoIntegrierter jetzt auch auf Sprinter-Basis - Carthago Chic E-Line/S-Plus (2020)

01:20  07 juni  2019
01:20  07 juni  2019 Quelle:   promobil.de

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Neues Hymer Flagschiff auf Sprinter-Basis - Hymer B-Klasse Masterline (2020) Hymers neue B-Klasse will neue Standards im Premiumsegment setzen. Mit der Masterline auf Sprinter-Basis will die Marke ihren meisterlichen Anspruch behaupten.

Neue Basis, neuer Innenraum, neues Gesicht: Carthago verbessert zum Modelljahr 2020 den E-Line und S-Plus. Außerdem gibt es im Modellprogramm ein Facelift und neue High-Tech-Komponenten.

Der neue Mercedes-Benz Sprinter kommt nun auch bei Carthago groß raus. Hier dient er ab 2020 als Basisfahrzeug für den Carthago E-Line und Carthago S-Plus. Die beiden Liner stellen die Oberklasse-Integrierten der Marke dar. Dafür steht die Optik, der Aufbau und die Inneneinrichtung. Neben Fiat auf Alko-Tiefrahmen (E-Line) und Iveco Daily (S-Plus), können Kunden nun auch den Sprinter als Basis wählen. Er bietet Fahrkomfort in Form von einer optionalen Tandemachse, Neungang-Automatik oder MBUX.

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Neues Design außen und innen

Beide Integrierten haben ein neues Gesicht bekommen: Scheinwerfer in LED-Technologie unterstützen den Look mit der sportlichen Außengrafik. Fünf Doppelstreben im Chrome-Look zieren den Kühlergrill. Die Windschutzscheibe ist um 13 Zentimeter nach oben gewachsen, dadurch bekommen Pilot- und Copilot einen noch bessere Übersicht nach vorne. Im Cockpit selbst ist das Armaturenbrett ebenfalls neu Gestaltet.

Über ein neues Design darf sich auch der Wohnraum freuen. Zwei Varianten gibt's zum Modell-Relaunch, beiden gemeinsam ist ein neuens, markantes C, das sich beispielsweise auf den Rückenlehn-Polstern oder den offenen Ablagen findet. Viel Stehhöhe und Bewegungsfreiheit versprechen die großen aufgebauten Reisemobile. Auffällig ist auch ein Küchentresen, der als Raumteiler zwischen Küche und Sitzgruppe dient.

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Ein kurzer Integrierter mit reichlich Komfort - Der Carthago C-Tourer I 141 LE im Supercheck Länge ist gleich Luxus – so lautet die übliche Faustformel. Carthago stellte sich der Herausforderung, trotz kompakter Abmessungen viel Komfort zu bieten. Ziel erreicht? Wir haben es getestet. 2/30 BILDERN © Jacek Bilski Carthago C-Tourer I 141 LE 144 LE: Alternativmodell mit separater Dusche, noch unter 7 m. 3/30 BILDERN © Jacek Bilski Carthago C-Tourer I 141 LE Für zwei bis drei Personen ist die Sitzgruppe großzügig – für vier bis fünf wird es eng.

Bei der Bordtechnik setzen Carthago S-Plus und E-Line auf Wunsch auf Lithium-Ionen-Batterien. Sie versprechen weniger Gewicht (minus 10 kg) und mehr Stromkapazität. Mit einem Autarkie-Paket sorgt noch eine zweite Lithium-Batterie und eine Solaranlage für noch mehr Unabhängigkeit.

Preise und Versionen

Preislich startet der Carthago Chic E-Line ab 125.470 Euro. Insgesamt vier Sprinter- und fünf Ducato-Modelle stehen hier zur Auswahl.

Der Grundpreis des Carthago S-Plus geht mit 141.450 Euro los. Hier können kunden zwischen drei Modellen wählen. Beide Integrierten könnnen als „Sky-Dream-Comfort“-Version auch ohne Hubbett geliefert werden.

Weitere Neuheiten 2020 bei Carthago

Das breite Modellprogramm der Marke bekommt 2020 an vielen Stellen Detailverbesserungen und kleine Komponenten-Änderungen.

  • Carthago C-Compactline und C-Tourer: Die schmalen Integrierten erhalten ein Facelift. Die „Lightweight“-Modelle bekommen eine Verjüngungskur bei Gesicht und Körper in Form einer neuen Front und mit zusätzlichem Gewichtsverlust. Der C-Tourer-Teilintegrierte bietet optional das Skyview-Dachfenster über der Sitzgruppe.
  • Carthago Chic C-Line: Auch dieses Modell kann ab 2020 mit dem Sprinter als Basisfahrzeug bestellt werden.
  • Carhtago Liner-for-Two: Der Zwei-Personen-Grundriss bekommt ein zusätzliches Ausstattungspaket für das Cockpit namens „Büro&TV“. Damit erweitern sich die Spiel- und Arbeitsräume in dem Fahrzeug und unabhängig voneinander kann die Zweierbesatzung den Raum im Cockpit und in der Hecksitzgruppe nutzen beim Fernsehen, Lesen oder Büroarbeiten.
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