Auto: Start-Up bringt Elektromobilität nach Uganda - Bodawerk E-Boda - Electro Meccanica: Ein kanadisches Unternehmen, das versucht, Elektrofahrzeuge im Wert von unter 20.000 USD auf den Markt zu bringen. - PressFrom - Deutschland

AutoStart-Up bringt Elektromobilität nach Uganda - Bodawerk E-Boda

19:15  26 juni  2019
19:15  26 juni  2019 Quelle:   motorradonline.de

Elektromobilität für die Großstadt - KTM Elektro-Großradroller erwischt

Elektromobilität für die Großstadt - KTM Elektro-Großradroller erwischt Auch bei KTM ist Elektromobilität ein Thema, nicht für Motorräder, aber für den urbanen Verkehr. Jetzt wurde ein erster Prototyp eines elektrisch angetriebenen Großradrollers gesichtet.

Ein junges Start - Up -Unternehmen namens Bodawerk aus Uganda hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität im ostafrikanischen Binnenstaat zu etablieren. Gegründet wurde das Unternehmen unter anderem von einem deutschen Auswanderer. © Jakob Hornbach / Bodawerk .

Das Start - up Bodawerk arbeitet daran, in Uganda ein Netzwerk für E-Motorräder aufzubauen und geladene Akkus zu vermieten. Da es noch keine Kunden dafür gibt, haben wir das E - Boda entwickelt, um uns unsere eigenen Kunden zu generieren.

Ein junges Start-Up-Unternehmen namens Bodawerk aus Uganda hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität im ostafrikanischen Binnenstaat zu etablieren. Gegründet wurde das Unternehmen unter anderem von einem deutschen Auswanderer.

Start-Up bringt Elektromobilität nach Uganda - Bodawerk E-Boda © Jakob Hornbach / Bodawerk.

Motorräder sind in Uganda das am häufigsten verwendete, motorisierte Fortbewegungsmittel. Ugander setzen dabei größtenteils auf ein Modell namens Bajaj Boxer 100, das von einem luftgefühlten Einzylindermotor mit weniger als 10 PS angetrieben wird. So sollen alleine in der Hauptstadt Kampala 130.000 Motorräder unterwegs sein – 95 % davon im Geschäftsbetrieb.

Riesenrakete Falcon Heavy bringt Satelliten ins All

Riesenrakete Falcon Heavy bringt Satelliten ins All Die Schwerlastrakete Falcon Heavy des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat ihren ersten kommerziellen Flug absolviert. Die Rakete startete am Donnerstag vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida und brachte einen saudiarabischen Telekommunikationssatelliten ins All. Der sechs Tonnen schwere Satellit wurde 34 Minuten nach dem Start auf einer Umlaufbahn in 36.000 Kilometern Entfernung zur Erde ausgesetzt. Die drei Raketenantriebe lösten sich nach weniger als zehn Minuten planmäßig von der Falcon Heavy und kehrten zur Erde zurück. Zwei von ihnen landeten wie vorgesehen auf dem Festland, eine weitere auf einer Plattform im Atlantik.

Ein junges Start - Up -Unternehmen namens Bodawerk aus Uganda hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität im ostafrikanischen Binnenstaat zu etablieren. Gegründet wurde das Unternehmen unter anderem von einem deutschen Auswanderer. © Jakob Hornbach / Bodawerk .

Bodawerk E - Boda . Start - Up bringt Elektromobilität nach Uganda . Das junge Start - Up -Unternehmen Bodawerk hat sich nun zum Ziel gesetzt, genau dieses Modell umzubauen und in ein Elektromotorrad zu verwandeln.

Aus Verbrenner wird Elektro

Das junge Start-Up-Unternehmen Bodawerk hat sich nun zum Ziel gesetzt, genau dieses Modell umzubauen und in ein Elektromotorrad zu verwandeln. Der Grund dafür ist einfach: das Unternehmen möchte die Unterhaltskosten reduzieren und dabei seinen Teil zum Umweltschutz beitragen. Laut eigenen Angaben soll die tägliche Batteriemiete 10.000 Uganda-Schilling (umgerechnet etwa 2,40 Euro) kosten und damit nur halb soviel wie die vergleichbare Menge an Sprit. Der Umbau wird vom Unternehmen übrigens kostenlos angeboten. Zudem werden neue und bereits umgebaute Bikes vergünstigt angeboten. So sollen neue Verbrennermodelle etwa 4,4 Millionen Uganda-Schilling kosten (ca. 1.030 Euro). Die Elektromotorräder von Bodawerk werden dagegen für knapp 3 Millionen Uganda-Schilling verkauft (ca. 700 Euro). Zusätzlich sparen Kunden dank der geringeren Wartungskosten.

Elektrisches SUV-Coupé von Skoda

Elektrisches SUV-Coupé von Skoda Skoda hat mit der Studie Skoda Vision iV (2019) ein SUV-Coupé auf MEB-Basis präsentiert. Die ersten Fotos wecken Begehrlichkeiten! Die Studie des Skoda Vision iV (2019) gibt einen ersten Hinweis auf die Ambitionen der Tschechen, die Sparte der Elektromobilität auszubauen. Das 4,6 Meter lange, 1,92 Meter breite und 1,6 Meter hohe SUV-Coupé präsentiert sich im futuristischen Design. Große 22-Zoll-Räder dominieren die stark konturierte Karosserie. Angedeutete Lufteinlässe, ein breiter Grill mit vertikalen Rippen und LED-Matrix-Scheinwerfer zieren die Front.

Ein junges Start - Up -Unternehmen namens Bodawerk aus Uganda hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität im ostafrikanischen Binnenstaat zu etablieren. Gegründet wurde das Unternehmen unter anderem von einem deutschen Auswanderer. © Jakob Hornbach / Bodawerk .

Bike steht stabil im Rollschlitten. Start - Up bringt Elektromobilität nach Uganda - Bodawerk E - Boda . Ein junges Start - Up -Unternehmen namens Bodawerk aus Uganda hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität im ostafrikanischen Binnenstaat zu etablieren.

Um das Geschäftsmodell erfolgreich umzusetzen, möchte der deutsche Unternehmer Jakob Hornbach, sein Geschäftspartner Ben Lokeris Koriang und das 20-köpfige Team ein Netzwerk aus Elektro-Tankstellen aufbauen. Momentan befindet sich das Projekt noch in einer relativ frühen Phase. Bisher wurden sechs Prototypen auf die Räder gestellt, mit denen mehr als 1.500 Kilometer zurückgelegt wurden. Zudem laufen derzeit die ersten kommerziellen Tests. In naher Zukunft soll das Material für weitere 100 Umbauten zur Verfügung stehen. Apropos Umbau: Dieser soll lediglich eine Stunde dauern. Vergaser, Motor, Getriebe und der Auspuff werden ausgebaut und gegen den Elektromotor, eine Steuereinheit und einen Akku ersetzt. Bei der Reichweite sollen etwa 70 Kilometer drin sein.

Entwicklungsabteilung treibt weitere Projekte voran

Das junge Unternehmen arbeitet zudem an weiteren Projekten wie einem elektrisch betrieben Rollstuhl, der lediglich ein Viertel des normalen Preises kosten soll. Auch durch Solarenergie betriebene Kühlschränke und ein elektrischer Traktor befinden sich in der Entwicklung. Generell steht nebem dem kommerziellen augenscheinlich auch der soziale Aspekt im Fokus des Unternehmens.

Die Informationen zu diesem Artikel stammen aus einem Interview mit Jakob Hornbach, das in der neuesten Ausgabe der Kollegen von Technology Review erschienen ist.

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