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AutoKeine 8 Stunden von Suzuka für Nakagami: Warum er verzichten wollte

17:10  11 juli  2019
17:10  11 juli  2019 Quelle:   motorsport-total.com

8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam

8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam Stefan Bradl teilt sich mit Ryuichi Kiyonari und Takumi Takahashi eine Honda Fireblade: Vorbote für die Rückkehr in die Superbike-WM 2020?

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Da er sich acht Stunden am Tag normal ernährt, nimmt er in der restlichen Zeit nur Wasser zu sich . Und das ist gar nicht so schwer: Wer nicht auf den Sonntagsbrunch verzichten will , fastet zum Beispiel wochentags. Und wer unter der Woche ständig an Geschäftsessen teilnehmen muss, fastet

Keine 8 Stunden von Suzuka für Nakagami: Warum er verzichten wollte © LAT Takaaki Nakagami will sich voll und ganz auf die MotoGP konzentrieren

Takaaki Nakagami wird 2019 nicht am 8-Stunden-Rennen in Suzuka teilnehmen. 2010 gewann der Japaner diesen Langstreckenklassiker mit Ryuichi Kiyonari und Takuma Takahashi auf einer Honda. Im Vorjahr kehrte er nach Suzuka zurück und bildete mit Takahashi und PJ Jacobsen ein Honda-Team. Das Trio schaffte es auf den zweiten Platz.

Statt Nakagami übernimmt Stefan Bradl den Platz im Honda-Werksteam. Der Deutsche teilt sich die CBR mit Kiyonari und Takahashi. Warum ist Nakagami diesmal nicht in Suzuka? "Ich hatte seit Argentinien, Amerika viele Gespräche mit HRC über Suzuka", erklärt der Japaner. "Ich habe gesagt, dass ich mich auf die MotoGP konzentrieren will. Sie wissen, dass mein Vertrag nur für diese Saison gilt."

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auf die Anwendung von Gewalt verzichten (keine Gewalt anwenden). sie verzichtete auf eine Stellungnahme (sie nahm nicht Stellung). auf jemandes Mitarbeit, Unterstützung nicht verzichten können. auf seine Gesellschaft müssen wir heute leider verzichten ( er ist heute leider nicht unter uns).

Bisher zeigte Nakagami in den ersten neuen Rennen bessere Leistungen als in seiner Rookie-Saison. "Ich will mich auf die MotoGP konzentrieren, damit ich für die Zukunft gute Ergebnisse hole. Dann haben sie begonnen zu verstehen und schließlich entschieden, dass ich in diesem Jahr nicht dabei bin." Suzuka ist aus mehrerer Hinsicht für Vollzeit-MotoGP-Fahrer eine Belastung, denn es gibt im Vorfeld auch Testfahrten und mehrere Flüge von Japan nach Europa.

Im Vorjahr hatte Nakagami deshalb gar keine Sommerpause. Außerdem musste er ständig zwischen dem MotoGP-Prototypen und dem Superbike wechseln. "Dabei hatte ich einige Mühe", gesteht der 27-Jährige. "Das Problem ist der Zeitplan. Nach Suzuka muss man direkt nach Brünn zum nächsten Rennen. Es bleibt keine Zeit, sich auf die MotoGP einzustellen. Deswegen war ich mir nicht sicher, ob ich die acht Stunden machen soll. In diesem Jahr will ich mich auf die MotoGP konzentrieren."

In der bisherigen MotoGP-Saison hat Nakagami 50 WM-Punkte gesammelt. Das ist deutlich mehr als die 33 Zähler im gesamten Vorjahr. Aktuell ist der Japaner WM-Zwölfter.

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