AutoZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen

12:25  12 juli  2019
12:25  12 juli  2019 Quelle:   motor1.com

Das Parfüm, das aus dem Computer kam

Das Parfüm, das aus dem Computer kam Lavendel, Cumarin oder Bergamotte? Wissenschaftler lassen eine künstliche Intelligenz Duftstoffe kombinieren. Die ersten Düfte kommen in Kürze auf den Markt. Zum "Dia dos Namorados", dem brasilianischen Valentinstag, kommen im Juni zwei neue Parfüms auf den Markt des südamerikanischen Landes. Deren Entwicklung stelle eine Jahrhundert-innovation in der Parfümerie dar, jubeln Fachleute euphorisch. Beide Produkte basieren auf klassischen Duftfamilien. Das eine auf den sogenannten Fougère-Noten. Charakteristisch dafür ist die süßliche, an Heu erinnernde Duftnote Cumarin, ein Bestandteil des ätherischen Öls von Lavendel.

Künstliche Intelligenz : Entlastet, nicht überflüssig. Künstliche Intelligenz wird die Arbeit von Radiologen in den nächsten Jahren stark verändern, sagen System soll der Übelkeit im Auto vorbeugen. © Motor1.com/Hersteller ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen .

Bild: ZF Friedrichshafen. Der deutsche Autozulieferer ZF macht Tempo mit einem künstlichen Gehirn. Das ist nicht nur für autonome Fahrzeuge gedacht. Der schlaue Bus ist vielleicht das erste Serien-Fahrzeug, in dem das künstliche Gehirn stecken wird, das ZF künftig millionenfach produzieren will.

System soll der Übelkeit im Auto vorbeugen

ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen © Motor1.com/Hersteller ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen

Etwa 60 Prozent der Menschen leiden auf langen Fahrten unter der Reisekrankheit. Durch das autonome Fahren wird das Problem noch bedeutsamer, da dann mehr Leute im Auto lesen oder Videos angucken. Der Friedrichshafener Autozulieferer ZF will der Übelkeit im Auto nun mit Künstlicher Intelligenz zu Leibe rücken.

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Technische Alternativen zur Kotztüte - Reisekrankheit bei autonomer Fahrt Automobilhersteller wollen auch „schlechten“ Beifahrern die Möglichkeit geben, das autonome Fahren zu genießen. Verschiedene Techniken gegen die Reisekrankheit können helfen. Wir stellen sie vor. © Citroen Reisekrankheit (engl.: motion sickness) oder auch Kinetose nennt sich ein Phänomen, das zahlreiche Menschen betrifft (auch den Autor dieses Artikels), wenn ihr Körper ungewohnten Bewegungen ausgesetzt ist. Manchen wird im Flugzeug schlecht, anderen bei einer Bootsfahrt. Auch im Auto wird während der Fahrt vielen übel oder sie bekommen Kopfschmerzen, wenn sie ein Buch lesen oder einen Film schauen.

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ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen
ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen
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Verursacht wird die auch als Kinetose bekannte Reisekrankheit durch eine Diskrepanz in der Wahrnehmung: Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr fühlt eine Bewegung, die von anderen Sinnesorganen wie den Augen nicht bestätigt wird. Das passiert insbesondere, wenn der Passagier konzentriert auf einen Bildschirm oder ein Buch blickt. Der menschliche Körper reagiert in dieser Situation ähnlich wie auf eine Vergiftung. Die Symptome reichen von leichtem Unwohlsein bis hin zu starker Übelkeit.

Künstliche Intelligenz soll Verbrechen erkennen, bevor sie passieren. Doch das wirft ernste Fragen auf

Künstliche Intelligenz soll Verbrechen erkennen, bevor sie passieren. Doch das wirft ernste Fragen auf Wenn man an den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verbrechensbekämpfung denkt, fällt es schwer nicht direkt an dystopisch-futuristische Fime wie „Minority Report“ zu denken. In dem Tom-Cruise-Blockbuster werden Verbrecher dank einer wunderlichen KI-Technologie bereits vor dem Begehen von Straftaten verhaftet, was große moralische Fragen aufwirft. Was im Erscheinungsjahr des Steven-Spielberg-Films noch Zukunftsmusik war, wird Schritt für Schritt Realität. In einigen Fällen kann die Bekämpfung von Kriminalität mit Unterstützung künstlich-intelligenter Technologien gar an das Hollywood-Spektakel heranreichen.

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Künstliche Intelligenz (KI, auch artifizielle Intelligenz (AI bzw. A. I .), englisch artificial intelligence , AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der System soll der Übelkeit im Auto vorbeugen © Motor1.com/Hersteller ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen Etwa 60

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Gemeinsam mit Neurotechnologen von der Universität des Saarlandes erforscht ZF, an welchen körperlichen Warnzeichen die Reisekrankheit früh erkannt werden kann. Außerdem interessiert man sich dafür, welche Fahrsituationen dafür verantwortlich sind. Dafür fährt ein Proband im Fond des Motion Sickness Research Vehicle von ZF mit, das zum beispiel einen Slalomparcour absolviert. Die Testperson muss dabei diverse Aufgaben auf einem Tablet lösen. Von Zeit zu Zeit gibt er über eine Gradskala an, wie übel ihm ist. Sicher keine angenehme Aufgabe; wir hoffen, die Person wird gut bezahlt.

ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen © Motor1.com Deutschland ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen

Für die Erkennung der Symptome benutzten die Experten anfangs eine Art Haube, mit der Hirnströme gemessen werden können (Bild ganz oben). In den nächsten Schritten will man auf Wearables zurückgreifen, welche die Probanden wie eine Armbanduhr tragen. Der dritte Schritt ist die kontaktlose Messung per Wärmekamera. Sie erfasst nicht nur die Gesichtstemperatur (die bei Reisekrankheit rapide fällt), sondern auch die Mimik der Testpersonen. Anhand dieser Daten kann man dem Fahrer frühzeitig mitteilen, dass es beispielsweise einem Kind auf dem Rücksitz schlecht wird. Dann kann er sein Fahrverhalten anpassen. Bei einem autonomen Fahrzeug könnten die Daten ebenfalls genutzt werden, um die optimale Fahrstrategie festzulegen.

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 Reisekrankheit ist ein Beweis dafür, dass Ihr Körper wie von der Evolution beabsichtigt funktioniert. © Bereitgestellt von Bonnier Corporation Populärwissenschaft Das Leben begann vor etwa 3,8 bis 4,1 Milliarden Jahren. Während eines großen Teils dieser Zeit waren die Organismen auf der Erde einfach und die Evolution war langsam. Aber vor etwa 550 Millionen Jahren ist etwas Bemerkenswertes passiert. Ein Anstieg von Kalzium und Sauerstoff in der Umwelt führte zur Entwicklung der Innenohren und der Gleichgewichtsorgane (des Vestibularsystems).

Mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) kann das System unter anderem ZF erforscht zusammen mit der Uni Saarland Maßnahmen zur Verhinderung der Reisekrankheit . Mittels eines Algorithmus soll ein Wohlfühleffekt geschaffen werden.

Die USA wähnen sich im Wettbewerb mit China und Russland bei Entwicklungen zur Kriegsführung der Zukunft mittels künstlicher Intelligenz . Das Pentagon präsentierte hierfür seine neue Strategie, die dem US-Militär Vorteile im internationalen Vergleich bringen soll.

ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen © Bereitgestellt von The Motorsport Network ZF will Reisekrankheit mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen Eine auf den Probanden gerichtete Kamera detektiert die Gesichtstemperatur, analysiert aber auch die Mimik

Da jeder Mensch anders auf Fahrzeugbewegungen (zum Beispiel Beschleunigungen in x-, y- und z-Richtung) reagiert, gibt es allerdings keine Maßnahmen, die für alle Passagiere passen. Daher soll eine Künstliche Intelligenz feststellen, mit welchen Warnzeichen der einzelne Passagier auf welche Fahrmanöver reagiert. So kann der Fahrstil an die auf einer Fahrt mitreisenden Personen angepasst werden.

Eine andere Möglichkeit zur Vorbeugung gegen die Reisekrankheit wären zum Beispiel optische Signale, die dem Passagier zeigen, in welche Richtung sich das Auto gerade bewegt. So könnten Lichtsignale im Fußraum (und damit im Sichtfeld des lesenden Insassen) dem Passagier einen Anhaltspunkt für die Bewegung des Autos geben und damit der Reisekrankheit entgegenwirken.

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Laut WASHINGTON (AP) - Eine Forschungsgruppe sagt, dass eine wachsende Anzahl von Ländern Chinas Führung beim Einsatz künstlicher Intelligenz zur Verfolgung von Bürgern folgt. © Zur Verfügung gestellt von The Associated Press DATEI - In diesem 26. Februar 2019 gehen Aktenfoto-Pendler an Überwachungskameras vorbei, die auf einem Gehweg zwischen zwei U-Bahn-Stationen in Peking installiert sind. Die Carnegie Endowment for International Peace veröffentlichte am Dienstag, den 17.

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