AutoSuperbike vs. MotoGP: Stefan Bradl erklärt Unterschiede bei Honda

16:10  18 juli  2019
16:10  18 juli  2019 Quelle:   motorsport-total.com

8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam

8 Stunden von Suzuka 2019: Stefan Bradl startet für das Honda-Werksteam Stefan Bradl teilt sich mit Ryuichi Kiyonari und Takumi Takahashi eine Honda Fireblade: Vorbote für die Rückkehr in die Superbike-WM 2020?

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Ende Juli wird Stefan Bradl für das Honda -Werksteam beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka antreten, nachdem er seine Auf die Unterschiede zwischen dem Superbike und dem MotoGP -Motorrad angesprochen, mit dem Bradl jüngst auf dem Sachsenring erfolgreich unterwegs war, erklärt der

Superbike vs. MotoGP: Stefan Bradl erklärt Unterschiede bei Honda © LAT Zuletzt sprang Stefan Bradl beim Deutschland-GP für Jorge Lorenzo ein

Ende Juli wird Stefan Bradl für das Honda-Werksteam beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka antreten, nachdem er seine Teilnahme 2017 aus gesundheitlichen Gründen noch hatte absagen müssen. Der Deutsche wird mit Ryuichi Kiyonari und Takumi Takahashi eine Honda Fireblade pilotieren. Nach Platz zwei im vergangenen Jahr zählen sie zum engeren Favoritenkreis.

Auf die Unterschiede zwischen dem Superbike und dem MotoGP-Motorrad angesprochen, mit dem Bradl jüngst auf dem Sachsenring erfolgreich unterwegs war, erklärt der 29-Jährige: "In Suzuka sind wir mit Bridgestone-Reifen unterwegs. Die fühlen sich natürlich per se schon mal anders an (als die Michelin-Reifen; Anm. d. R.). Das trifft auch auf den Charakter des Motors zu."

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Zuletzt sprang Stefan Bradl beim Deutschland- GP für Jorge Lorenzo ein Zoom. Auf die Unterschiede zwischen dem Superbike und dem MotoGP -Motorrad angesprochen, mit dem Bradl jüngst auf dem Sachsenring erfolgreich unterwegs war, erklärt der 29-Jährige: "In Suzuka sind wir mit.

Im Rahmen des MotoGP -Laufs im italienischen Misano konnten wir Stefan Bradl in der HRC – Honda Racing Hospitility zu seinen Aufgaben als Honda Testfahrer in

"Das Superbike hat einen Vierzylinder-Reihenmotor, während wir hier einen V4-Motor fahren", zieht Bradl den Vergleich zur Honda RC213V. "Da ist das Feedback ein anderes, was Leistungsentfaltung und Drehmoment angeht. Aber man kann viel mit dem Chassis und den Federelementen arbeiten. Auch bei den Superbikes lassen sich viele Komponenten anpassen."

Grundsätzlich handelt es sich laut Bradl um komplett unterschiedliche Motorräder, "aber wenn man einmal sein Level erreicht und das Limit gefunden hat, ist man gar nicht mehr so weit weg. Für mich war das Suzuka-Bike wirklich nicht schlecht. Ich habe mich gut damit gefühlt und ich glaube, Honda liegt viel daran, auch die Situation in der Superbike-WM zu verbessern."

Dort pilotierte Bradl in der Saison 2017 selbst eine WSBK-Fireblade, fuhr jedoch die meiste Zeit gnadenlos hinterher. Überhaupt ist der japanische Hersteller - anders als in der MotoGP - in der Superbike-WM seit Jahren nicht mehr konkurrenzfähig. Daran hat auch das neu geschaffene Moriwaki-Althea-Team mit werksseitiger Unterstützung von HRC nicht viel geändert.

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