Auto: Verlängerter Golf 1 war in den USA geplant - Checker Rabbit Taxi - PressFrom - Deutschland

AutoVerlängerter Golf 1 war in den USA geplant - Checker Rabbit Taxi

12:50  25 august  2019
12:50  25 august  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Die GTI-Erfolgsstory

Die GTI-Erfolgsstory Der Höhepunkt auf dem VW-Stand der IAA 1975 war sicherlich ein Golf. Wenn auch kein herkömmlicher. >> Mehr zum Thema Classic CarsDenn der sportliche Ableger mit dem Namen GTI beeinflusste mehrere Generationen von Kompaktautos und machte den Weg frei für kleine und starke Flitzer.1976 kam der schnelle Kompakte auf den Markt. Der VW Golf 1 GTI wiegt gerade einmal 800 Kilogramm, misst nur 3,70 Meter und entwickelt aus 1,6 Litern Hubraum satte 110 PS.Damit beschleunigt der kleine Flitzer in 9,2 Sekunden von Null auf 100 km/h – bei 182 km/h war erst im vierten Gang Schluss.

Checker Rabbit Taxi . Verlängerter Golf 1 war in den USA geplant . Der Golf 1 sollte gleich zwei mal gestretched werden. Ein Golf 1 in verlängerter Version als Taxi ist doch eine gute Idee: Klein, spritsparend und vor allem stylisch. Schade, dass beide Konzepte den Weg auf die Straße nicht fanden.

Daher gibt es nun unter dem Namen "Voice over Cars Classics" ein paar ältere Modelle - meine ganz persönlichen Highlights aus dem VW Museum Kleiner Scherz, aber der Rabbit (so hieß der VW Golf in den USA zunächst) kam da gar nicht so schlecht an, vor allem nicht als 90 PS starker Rabbit GTI.

Der Golf 1 sollte gleich zwei mal gestretched werden. Checker und Wayne versuchten in den 70ern unabhängig voneinander, den „Rabbit“ für die Verwendung als Taxi zu verlängern. Warum beide Projekte scheiterten.

Verlängerter Golf 1 war in den USA geplant - Checker Rabbit Taxi © Icta

Der Golf 1 war in den 70ern unter dem Namen Rabbit VWs Antwort auf sinkende Verkaufszahlen des Beetle in den USA. Gleich zwei Unternehmen sahen im Kompakt-VW das Potential, in verlängerter Version als Taxi eingesetzt zu werden. Eines davon war die Checker Motors Corporation, noch heute bekannt für die bis 1982 hergestellten Checker Cab-Taxis. Als Ed Cole, ehemaliger Chef von General Motors, Checker 1977 übernahm, war das Unternehmen mit einem Nettoumsatz von gerade einmal 274.000 Dollar nicht in der Lage, ein eigenes neues Modell zu entwickeln. Zusammen mit Investor Victor Potamkin und Jim McLernon, Präsident von Volkswagen Amerika, plante Cole, den Rabbit zu stretchen und so einen neuen VW-basierten Checker zu entwickeln.

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Die USA mit dem Auto zu bereisen, ist sehr einfach. Die meisten Verkehrsregeln sind ähnlich wie in Europa. Die für den entsprechenden Straßentyp (Interstate, US-Highway, State Roads) und den jeweiligen Streckenabschnitt gültige Regelung der Höchstgeschwindigkeit ist durch Straßenschilder

Der Plan war, den Rabbit etwa 50 Zentimeter zu verlängern, um den Fahrgästen genügend Platz zu bieten. Auch das Dach sollte zugunsten der Kopffreiheit modifiziert werden. Um die Stabilität des Checker-Rabbit zu gewährleisten, sollte der Rahmen mit zusätzlichen, 150 Kilogramm schweren, Platten verstärkt werden, sodass das Fahrzeug insgesamt knapp über eine Tonne hätte wiegen sollen.

Nachdem Cole noch 1977 in einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben kam, wurde die geplante Stückzahl zunächst von 50.000 auf 30.000 reduziert. In einem Artikel im Forbes Magazine enthüllte Checker die Pläne für das Rabbit-Taxi im August 1977. Die Karossen sollten direkt bei VW produziert und bei Checker in Kalamazoo im US-Bundesstaat Michigan endmontiert werden. Allerdings wurde der Rabbit nach Testfahrten zwischen Kalamazoo und Chicago als nicht geeignet für den Taxibetrieb bewertet und das Projekt eingestampft. Heute weiß man nur von der Existent eines einzigen Modells.

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Ähnliche Pläne bei Schulbus-Bauer

Schon zwei Monate, bevor Checker die Taxi-Pläne enthüllte, war in der Zeitschrift Automotive News ein Artikel über den „Rabbitransit“ zu lesen. Es war ein Konzept von Wayne Corp, dem Hersteller der bekannten gelben Schulbusse.

Die Verlängerung im mittleren Bereich des Fahrzeug sollte durch die Verwendung von Kunststoff-Karosserieteilen nicht mehr als etwa 50 Kilogramm Zusatzgewicht mit sich bringen. Sie sah eine Verlängerung des Radstands auf knap 2,60 Meter vor. Wayne baute drei Prototypen, von denen bis heute keine Testinformationen verfügbar sind.

Zur Zeit des Artikels hatte das Unternehmen aber offenbar schon entschieden, den Rabbitransit nicht zu bauen. VW-Sprecher werden darin zitiert, dass es „einige Zeit dauern würde, bis VW in der Lage wäre, Komponenten für die Art Fahrzeug zu liefern.“ Sicher auch deshalb, weil der Hersteller zu dieser Zeit auf das Projekt von Checker setzte.

Leider sind keine Bilder des Rabbitransit verfügbar.

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