AutoVW baut Elektro-Käfer mit e-Up-Technik

20:40  05 september  2019
20:40  05 september  2019 Quelle:   motor1.com

Rimac C_Two: Elektro-Supersportler mit 1.914 PS

Rimac C_Two: Elektro-Supersportler mit 1.914 PS Da muss der Bugatti Chiron einpacken ... Der stärkste Sportwagen, der Bugatti Chiron, muss mit kümmerlichen 1.500 PS auskommen, und  auch die stärksten Panzer wie der Leopard 2 haben nicht mehr. Eine bessere Karte im Quartett der leistungsstärksten Landfahrzeuge ist der Rimac C_Two, ein rein elektrisch angetriebener Supersportler, der mit 1.914 PS sowohl den Chiron als auch den Leo locker sticht. Entwickelt wurde das Auto vom kroatischen Hersteller Rimac. 2013 stellte die Firma den Concept_One vor. Mit 1.

VW baut Elektro - Käfer mit e - Up - Technik . 05. September 2019 bei 19:10 Uhr. Volkswagen Group Components zeigt gemeinsam mit Partnerfirma eClassics ein ganzheitliches Konzept zur nachträglichen Elektrifizierung historischer VW Käfer.

Neuer Elektro - VW fällt bei deutschem Auto-Test durch. Klickdown Skoda Superb iV Combi. Skoda schmeißt den Diesel raus: Das kann der Kombi-Klassiker als Plug-In-Hybrid. Der E - Up ist eines der günstigsten Elektroautos auf dem Markt. Eine Alternative für Kleinwagen-Fahrer und City-Pendler?

Konzept mit Partnerfirma eClassics zur nachträglichen Elektrifizierung

VW baut Elektro-Käfer mit e-Up-Technik
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Es ist eine Frage, die die Oldtimer-Szene spaltet: Darf man alte Autos auf Elektroantrieb umbauen? Nun, bei Replikas dürfte das niemanden stören. Und auch bei Modellen, die in riesigen Stückzahlen gebaut werden, ist eine solche Konversion noch verschmerzbar. Gewiss, die meisten Freunde des Altblechs wollen ja bewusst Technik und Gerüche von einst spüren. Doch im Fall des VW Käfer gibt es bereits einige Anbieter von Elektro-Umbauten, etwa Zelectric Cars in den USA oder Robert Tönnies, der Neffe des Schalke-Präsidenten, der 2017 ein entsprechendes Fahrzeug bewarb. Und auch die Hersteller selbst steigen in das nostalgische E-Geschäft ein: Jaguar zum Beispiel bietet einen reversiblen Elektroumbau für den E-Type an. Jetzt folgt VW mit einem Käfer, der die Technik des überarbeiteten e-Up erhält.

Elektro-Motorrad meets V8 - Curtiss Zeus V8

Elektro-Motorrad meets V8 - Curtiss Zeus V8 Mit der Zeus hatte Curtiss bereits 2018 seinen ersten Elektro-Prototypen vorgestellt. Nun folgt ein weiterer Prototyp, bei dem die Batterien in Form eines V8-Motors am Motorrad angebracht wurden. © Curtiss. Die Curtiss Zeus ist das erste Elektro-Motorrad des neu aufgestellten Unternehmens. Aufmerksamen Lesern von motorradonline.de dürfte der Hersteller Curtiss ein Begriff sein. Curtiss entstand im Jahr 2017 und war zuvor unter dem Namen Confederate bekannt.

VW Bild 1/7 - Die Elektro -Version des Kleinstwagens VW Up kommt inklusive Batterie und kostet 26.900 Euro. dpa / VW ) Bild 2/7 - Wird im Sommer Der VW e - up ist im Gegensatz zum BMW i3 oder Nissan Leaf extrem unauffällig unterwegs - seine Stromer-Gene sieht man nicht auf den ersten Blick.

Mobile Ladesäulen VW baut Powerbanks für Elektroautos. Mercedes EQC: Für seine Elektro -Offensive hat Mercedes extra eine neue Marke gegründet: EQ. Aber auch der up ! wird das neue Batteriepaket erhalten. Ab 2022 mischt VW die Karten neu - dann entfallen wahrscheinlich alle

Originale Oldtimer im Fahrbericht:

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Volkswagen Group Components zeigt gemeinsam mit Partnerfirma eClassics ein ganzheitliches Konzept zur nachträglichen Elektrifizierung historischer VW Käfer. Für die Umrüstung kommen dabei ausschließlich aufeinander abgestimmte Neuteile aus der Serienfertigung zum Einsatz. Der E-Antrieb, das 1-Gang-Getriebe und das Batteriesystem basieren auf dem aufgefrischten VW e-up!. Der Umbau der historischen Käfer erfolgt durch den Spezialisten eClassics. Ihre Premiere feiert eine seriennahe Studie des e-Käfer auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (12. bis 22. September 2019).

Technik in den USA kurz vor der Zulassung - Kameras statt Rückspiegel

Technik in den USA kurz vor der Zulassung - Kameras statt Rückspiegel Die ersten Autos und Lkw ersetzen Rückspiegel durch Kamerabilder. Die Technik ist reif für den Einsatz in der Großserie und soll viele Vorteile bieten. Jetzt steht sie auch in den USA kurz vor der Zulassung. In ersten Praxistests offenbaren die Systeme allerdings Schwächen. © Audi „Innenspiegel, Außenspiegel, Schulterblick“: Fahrlehrer müssen diesen seit Jahrzehnten so gerne benutzten Dreiklang in Zukunft anpassen. Nicht direkt heute oder morgen. Aber in nicht allzu ferner Zukunft dürfte es eher lauten: „Innerer Monitor, äußerer Monitor, Schulterblick“. Das klingt zwar nicht so griffig, ist aber dem Fortschritt geschuldet.

VW baut Elektro - Käfer mit e - Up - Technik . Konzept mit Partnerfirma eClassics zur nachträglichen Elektrifizierung.

Volkswagen modernisiert den e - up !. Zum Modelljahr 2020 bekommt der City-Spezialist einen fast doppelt so leistungsfähigen Akku, eine verbesserte

VW baut Elektro-Käfer mit e-Up-Technik © Motor1.com Deutschland VW hilft beim Nachrüsten eines Originalkäfers mit dem eKäfer-Projekt

Die Komponenten bilden im e-Käfer eine antriebstechnische Allianz, bei der der Elektromotor in der Leistungsspitze 60 kW (82 PS) erreicht. Das Batteriesystem ist im Wagenboden verbaut und besteht aus bis zu 14 Modulen mit jeweils 2,6 kWh Kapazität. Zusammengenommen liefern die Module der Lithium-Ionen-Batterie einen Energiegehalt von bis zu 36,8 kWh. Die höhere Leistung und das durch die Elektrifizierungsumfänge erhöhte Gewicht bedingen eine Anpassung und Verstärkung von Fahrwerk und Bremsen. Auffallend sind die dicken Seitenschweller. Sie verraten, dass die Batterie unter den Sitzen montiert wird. Mangels originalem Boxer im Heck wird dort ein zusätzlicher Kofferraum geschaffen.

Trotz des neuen Gesamtgewichts von (für Käfer-Verhältnisse üppigen) 1.280 Kilogramm beschleunigt der unter Strom gesetzte Käfer in nur knapp vier Sekunden auf 50 km/h und gut acht Sekunden auf 80 km/h. Die Reichweite des bis zu 150 km/h schnellen e-Käfer beträgt über 200 Kilometer. Sollte dem e-Käfer unterwegs doch der Strom ausgehen, ermöglichen die verbauten Großserienkomponenten CCS-Schnellladen. So lässt sich in rund einer Stunde Energie für mehr als 150 weitere Kilometer im e-Käfer speichern.

Sportlicher als der 911? - Die Technik des Porsche Taycan

Sportlicher als der 911? - Die Technik des Porsche Taycan Elektroautos sind zur CO2-Einsparung nötig. Aber ist die Technik auch Sportwagen-tauglich? Der Porsche Taycan zeigt: Der E-Antrieb kann sportlicher sein als der Verbrenner. © Porsche Porsche baut überwiegend SUV: 2018 waren von 256.255 ausgelieferten Autos 157.489 Macan oder Cayenne (61,5 Prozent). Die klassischen Sportwagen kamen auf gut 60.000 Stück. Das entspricht einem Modellanteil von gerade mal 23 Prozent. Aber die Schwaben verkauften in jenem Jahr eben auch allein 35.573 Exemplare des 911, der Sportwagenikone schlechthin.

Die drei Elektro -Kleinstwagen aus dem Volkswagen -Konzern unterscheiden sich lediglich in der Ausstattung und in Details, die Technik ist gleich. Quelle: VW , Skoda, Seat Im Segment der Elektro -Kleinstwagen tut sich was. Wir vergleich für Euch: VW E - up , Skoda Citigo-E iV und Seat Mii

VW E - Up im Test: Preise, Reichweite, Lieferzeit. Mit der erhöhten Umweltprämie wird der VW e - Up Der Elektro -Golf. Auf Basis des Golf 7 gebaut , erkennt man den e-Golf an den C-förmigen Quelle: TeamOn GmbH Die teilweise abgedunkelten Rückleuchten wirken modern, LED- Technik gibt es

VW baut Elektro-Käfer mit e-Up-Technik © Motor1.com Deutschland VW hilft beim Nachrüsten eines Originalkäfers mit dem eKäfer-Projekt

Grundsätzlich ist auf Basis dieses Konzepts auch eine nachträgliche Elektrifizierung weiterer historischer Fahrzeuge möglich. Schmall: „Gemeinsam arbeiten wir bereits daran, die Plattform für den Bulli vorzubereiten. Auch der 356er Porsche ist als e-Version denkbar.“ Nachgedacht wird zudem über den Einsatz des Modularen E-Antriebs Baukasten (MEB). Hierbei eröffnen sich vor allem weitere Perspektiven mit Blick auf Leistung und Reichweite.

Während die Volkswagen Group Components die Serienteile des E-Antriebs und das Batteriesystem liefert, erfolgt die eigentliche Umrüstung des Käfers bei der Partnerfirma eClassics aus Renningen bei Stuttgart. Mit von der Partie ist dort Dennis Murschel, der 2017 noch mit "Murschel Electric Cars" für den Tönnies-Käfer verantwortlich zeichnete. In die Realisierung des elektrifizierten Käfers ist viel Know-how geflossen. Die Volkswagen Group Components hat hierbei viel Erfahrung ihrer spezialisierten Mitarbeiter eingebracht und stand dem Unternehmen eClassics beratend zur Seite. „Es macht uns stolz, dass wir dieses Projekt gemeinsam mit Volkswagen Group Components auf die Räder gestellt haben. Und wir freuen uns, schon bald viele e-Käfer auf den Straßen zu sehen“, ergänzen die beiden Geschäftsführer eClassics GmbH & Co KG, Dennis Murschel und Martin Acevedo.

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Lautlos und mit Allradantrieb durch den Wald, über die Farm oder einfach die Abkürzung über den Nachbarsacker* zum Bäcker nehmen – das Elektro Dirt Bike UBCO 2X2 kommt mit geräuschlosem Allradantrieb. © UBCO Egal, ob Kies, Sand, Match oder Wasser - es soll durch seine Offroad-Tauglichkeit überzeugen. UBCO ist eine Neuseeländische Firma, weshalb es das Elektromotorrad mit Allradantrieb zunächst nur am anderen Ende der Welt gab. Mittlerweile hat UBCO nach Australien und in die USA expandiert, Europa soll 2019 ins Vertriebsnetz kommen.

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