Auto: E-Autos und autonomes Fahren haben es in Deutschland schwer - Autonomous Volvos wird aussehen wie normale Autos, um Mobbing durch menschliche Fahrer zu verhindern Fahren mit dem Computer, da die Gefahr besteht, dass menschliche Fahrer versuchen, sie aus dem Weg zu räumen. - PressFrom - Deutschland

AutoE-Autos und autonomes Fahren haben es in Deutschland schwer

14:15  10 september  2019
14:15  10 september  2019 Quelle:   msn.com

Führende Hersteller arbeiten zusammen - Safety First Initiative Autonomes Fahren

Führende Hersteller arbeiten zusammen - Safety First Initiative Autonomes Fahren Elf Unternehmen aus dem Automotive-Sektor haben am 2. Juli 2019 eine gemeinsame Initiative zur Entwicklung autotomatisierter Fahrzeuge vorgestellt. Sie wollen Standards für die künftige Entwicklung festlegen. © Daimler Es ist ein illustrer Zirkel, der sich zu der Initiative „Safety First for Automated Driving“ (SaFAD) zusammengefunden hat: Die Unternehmen Aptiv, Audi, Baidu, BMW, Continental, Daimler, Fiat Chrysler Automobiles, Here, Infineon, Intel und Volkswagen stellten in einem gemeinsamen Whitepaper die Grundlagen für die künftige Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge vor.

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie eine 22 Prozent könnten sich dabei mit einem Hybridwagen anfreunden, lediglich 9 Prozent mit einem reinen E - Auto .

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie Eine Konsequenz: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) will sich als nächstes Auto einen Benziner oder Diesel zulegen.

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien.

E-Autos und autonomes Fahren haben es in Deutschland schwer © Foto: Christophe Gateau Ein Stecker einer Ladesäule für E-Autos des Energieversorgers Enercity. Elektroautos und autonomes Fahren müssen um die Gunst der Deutschen kämpfen. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY kurz vor der Automesse IAA in Frankfurt ergab. Dabei zeigt sich, dass vor allem drei klassische Probleme das Verbraucherinteresse weiter schmälern: Reichweite, Kosten, Ladenetz.

Bei eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY kurz vor der Automessein Frankfurt (Publikumstage: 12. bis 22. September) zeigte sich, dass vor allem drei klassische Probleme das Verbraucherinteresse weiter schmälern: Reichweite, Kosten, Ladenetz.Eine klare Mehrheit von 2500 befragten Erwachsenen findet E-Fahrzeuge zu unpraktisch und zu teuer. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Teilnehmer gaben an, dass die Stromer für sie derzeit keine Option sind.

Toyota testet automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen

Toyota testet automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen Lexus LS fährt definierte Strecke im Zentrum Brüssels © Motor1.com Deutschland Toyota testet automatisiertes Fahren auf öffentlichen Straßen mit Lexus LS Toyota testet das automatisierte Fahren auf öffentlichen Straßen. Nach erfolgreichen Tests auf abgesperrten Strecken bringt der japanische Hersteller nun seine selbst entwickelten AD-Systeme (AD steht für automated driving) in das Stadtzentrum von Brüssel. Dort wird ein Lexus LS in den nächsten 13 Monaten immer wieder eine definierte Strecke absolvieren.

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Kaum besser sieht es bislang für das autonome Fahren aus, dem viele Menschen wegen Sicherheitsbedenken, ethischer Fragen oder

Hannover/Stuttgart (dpa) - Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden 22 Prozent könnten sich dabei mit einem Hybridwagen anfreunden, lediglich 9 Prozent mit einem reinen E - Auto .

Dabei nannten 28 Prozent eine zu geringe Reichweite aktueller Modelle als Hauptgrund, 27 Prozent den vergleichsweise hohen Kaufpreis, 13 Prozent das noch dünne Ladenetz und 11 Prozent die langen Ladezeiten. Eine Konsequenz: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) will sich als nächstes Auto einen Benziner oder Diesel zulegen.

Währenddessen erklärte nur etwas mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Befragten, Elektroautos interessant zu finden und selbst auch eines fahren zu wollen. 22 Prozent könnten sich dabei mit einem Hybridwagen anfreunden, lediglich 9 Prozent mit einem reinen E-Auto.

Ohne größere Marktanteile für Elektrofahrzeuge sind die verschärften Klimaschutzziele der EU - zumal bei gleichzeitig anhaltendem Boom schwerer SUVs - nicht zu halten. Trotz staatlicher Förderung und Kaufprämien fristet die Technik in Deutschland jedoch weiter ein Nischendasein. EY-Autoexperte Peter Fuß kritisierte: «Den Herstellern und der Politik ist es bisher nicht gelungen, dem Großteil der Autokäufer den Mehrwert der E-Mobilität zu vermitteln.» Insbesondere die schlechte Infrastruktur für alternative Antriebe sei ein Problem.

Toyota und Suzuki schließen sich zusammen

Toyota und Suzuki schließen sich zusammen Toyota und Suzuki schmieden eine Kapitalallianz. In der kaufen beide Autobauer Anteile des Partners an, stellen künftig unter anderem Elektroautos wie Kompaktmodelle füreinander her und forschen zum Thema Autonomes Fahren. Das sind die Einzelheiten! Toyota und Suzuki verkünden Ende August 2019 den erfolgreichen Abschluss einer neuen Allianz. In dieser übernimmt Toyota einen Anteil von 4,94 Prozent von Suzuki im Wert von 818 Millionen Euro. Suzuki wiederrum kauft Toyota-Anteile im Wert von 410 Millionen Euro (0,2 Prozent).

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie eine 22 Prozent könnten sich dabei mit einem Hybridwagen anfreunden, lediglich 9 Prozent mit einem reinen E - Auto .

Elektroautos und autonomes Fahren haben in Deutschland einen schweren Stand. Nach wie vor sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie eine 22 Prozent könnten sich dabei mit einem Hybridwagen anfreunden, lediglich 9 Prozent mit einem reinen E - Auto .

Kaum besser sieht es bislang für das autonome Fahren aus, dem viele Menschen wegen Sicherheitsbedenken, ethischer Fragen oder Haftungsrisiken mit gemischten Gefühlen begegnen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der von EY Befragten will nicht in einem vollständig autonom funktionierenden Wagen sitzen.

Teilautonome Fahrzeuge, in denen der Fahrer in bestimmten Situationen noch mitentscheiden kann, lehnen 30 Prozent ab. Nach Einschätzung von EY spielen bei der geringen Akzeptanz «einige - auch tödliche - Unfälle» eine Rolle. Jüngere Leute antworteten jedoch, dass sie elektrisch und autonom fahrenden Autos offen gegenüberstünden.

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