AutoElektrischer 450-PS-Luxus-SUV ab 74.000 Euro - Ford Explorer Plug-in-Hybrid

15:45  19 september  2019
15:45  19 september  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Mustang Shelby GT500 (2020) macht 0-160-0 km/h in 10,6 Sekunden

Mustang Shelby GT500 (2020) macht 0-160-0 km/h in 10,6 Sekunden Plus: Neue Details zu Getriebe und Bremsen 1/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 2/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 3/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 4/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 5/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 6/85 BILDERN © Motor1.com/Hersteller Ford Shelby GT500 von 2020 7/85 BILDERN © Motor1.

Ford Explorer Plugin -Hybrid. Plug - in - Hybrid - SUV für 68.790 Euro . Ford Explorer Plugin -Hybrid kommt nach Deutschland. Auch Deutschland bekommt das SUV -Flaggschiff der Die rein elektrische Reichweite gibt Ford mit 42 Kilometern (WLTP) an, wovon im Praxisbetrieb erfahrungsgemäß etwas

Mit Plug - in - Hybrid -Technologie und sieben Sitzen. Der Ford Explorer , ein 5,05 Meter langes, siebensitziges SUV , das es in den USA bereits seit fast 30 Mit diesen Antrieben nichts zu tun hat der hierzulande eingebaute Plug - in - Hybrid -Antrieb. Er ist mit 450 PS und 840 Newtonmeter Drehmoment

Ford brachte im Sommer den neuen Explorer auf den Markt. Eine Power-Variante mit Plug-In-Hybrid kommt zum Jahresende 2019 auch nach Deutschland. Preis: ab 74.000 Euro.

Elektrischer 450-PS-Luxus-SUV ab 74.000 Euro - Ford Explorer Plug-in-Hybrid © Ford

Für Ford war es eine extrem wichtige Weltpremiere, Anfang Januar 2019 in New York: Der Explorer ist der mit Abstand meistverkaufte Midsize-SUV der USA und nach dem Pickup F-150 auch das meistverkaufte Auto von Ford in den Staaten. Das mit dem „Midsize“ muss man dabei gleich zu Beginn kurz auf europäische Verhältnisse herunterbrechen: Mit 5,05 Meter Länge überbietet der neue Ford Explorer den ebenfalls neuen Mercedes GLE (W167) um 13 Zentimeter und ist auch ansonsten alles andere als zierlich. Und: Trotz des bevorstehenden Generationswechsels konnte Ford im vergangenen Jahr über 260.000 Explorer in den USA absetzen, auch das unterstreicht die Wichtigkeit des Modells.

Bis zu 75 Kilometer rein elektrisch - Mercedes A- und B-Klasse Plug-in-Hybrid

Bis zu 75 Kilometer rein elektrisch - Mercedes A- und B-Klasse Plug-in-Hybrid Mercedes erweitert das Angebot der A- und B-Klasse um eine Plugin-Hybrid-Variante. Die Modelle können ab sofort ab rund 37.000 Euro bestellt werden. Die rein elektrische Reichweite soll bei bis zu 75 Kilometer liegen. © Daimler Unter dem Label EQ-Power schiebt Mercedes für die Baureihen jetzt zwei Plugin-Hybrid-Varianten nach. Die teilelektrische A-Klasse hört auf den Namen A 250 e und ist als Steilheckversion und im Limousinenkleid ab sofort zu haben. Das teilelektrische Pendant der B-Klasse heißt B 250 e und kann in wenigen Wochen bestellt werden. Zu den Händlern rollen alle Versionen noch in diesem Jahr.

Ford Explorer V6 Plug - in - Hybrid im Test. Er ist wieder da! Der grosse Ami- SUV ist wieder da – als Teilzeit-Elektriker: Im Ford Explorer sind 450 PS an Bord, die aber dank Plug - in -Hybridantrieb genügsam bleiben Das hat seinen Preis: Fast 87’000 Franken sind nicht nur für einen Ford viel.

Sehen Sie hier den Ford Explorer Plug - in Hybrid im Vergleich mit anderen beliebten SUVs mit Hybrid -Motor. Hier können Sie die Reichweite des Ford Explorer Plug - in Hybrid berechnen. Fahrstil. Außentemperatur. Geschwindigkeit. Rein elektrische Reichweite.

Ford Explorer Plug-In-Hybrid kommt nach Deutschland

Auch Deutschland bekommt das SUV-Flaggschiff der Marke, und zwar mit Stecker. Die Auftragsbücher für den Plugin-Hybrid-SUV sind ab sofort geöffnet. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Das bedeutet ein Comeback nach fast 20 Jahren: Ford Deutschland ließ den Explorer mit der Ablösung der 2. Generation in Deutschland sterben, die 3. Generation wurde nicht mehr importiert.

Jetzt heißt es also „Willkommen zurück“ für die Generation 6. Allerdings nicht für das komplette Line-up, die beiden Verbrenner (Vier- und Sechszylinder) bleiben für den US-Markt reserviert. Zu uns kommt der neue Ford Explorer 2019 als Plug-In-Hybrid mit einer Systemleistung von strammen 457 PS. Für den PHEV-Explorer verwendet Ford den Ecoboost-V6-Turbobenziner mit drei Liter Hubraum des US-Topmodells auf der Verbrennerseite und eine 74-KW-Elektromaschine für die Bestromung des Antriebs. Die Lithium-Ionen-Traktionsbatterie hat eine Kapazität von 13,1 kWh, geladen wird sie über einen Anschluss im fahrerseitigen Kotflügel.

Wohnmobile über 100.000 Euro und für Abenteuer - Alle Luxus- und Expeditionsmobile 2020

Wohnmobile über 100.000 Euro und für Abenteuer - Alle Luxus- und Expeditionsmobile 2020 Teuer, aber spektakulär sind die meisten Luxus- und Expeditionsmobile. Bei diesen Modellen sind der Fantasie (und dem Preis) keine Grenzen gesetzt: Slide-Out, Autarkie-Pakete oder auch Pkw-Garagen an Bord sind hier keine Seltenheit. © Hersteller Die österreichische Marke Action Mobil baut spektakuläre Expeditionsmodelle für Weltenbummler. Luxusmodelle sind vor allem eins: teuer. Wer sich jedoch ein Wohnmobil über 100.000 Euro leisten kann, hat trotz allem eine große Auswahl. Vom Liner über das individualisierte Wohnmobil bis hin zum Expeditionsmodell bleiben hier keine Wünsche offen.

Der Ford Explorer kommt als Topmodell der Marke zurück nach Europa. Das 5,05 Meter lange SUV wird als Plug - in - Hybrid mit 457 PS Systemleistung verkauft.

Ford renoviert 1990 seine Mid-Size SUV und bringt im Explorer Komfort mit Offroader-Profil zusammen. 7-Sitzer mit elektrisch umlegbaren Sitzen in der dritten Reihe. Leistungssteigerung des V8-Motors Neu ins Motorenprogramm kommt der Ford Explorer Plug - in - Hybrid mit intelligentem

Die rein elektrische Reichweite gibt Ford mit 48 Kilometer an, wovon im Praxisbetrieb erfahrungsgemäß rund 30 km übrig bleiben dürften. Das Gesamt-Drehmoment der beiden Maschinen soll bei 825 Newtonmeter liegen. Die beiden Antriebsquellen sollen laut Ford komplett parallel geschaltet werden und daher ihre jeweilige Maximalleistung addieren können. Es besteht die Möglichkeit, elektrische Energie „anzusparen“, so kann zum Beispiel auf der Autobahn mittels gewähltem Fahrprogramm die Traktionsbatterie bevorzugt geladen und ab der Stadtgrenze auf E-Antrieb umgeschaltet werden. Der PHEV-Explorer fährt mit einer konventionellen 10-Gang-Wandlerautomatik. Den Normverbrauch darf man mit einem Augenzwinkern verstehen, er soll bei 2,9 Liter auf 100 Kilometer liegen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 230 km/h angegeben, die Spurtzeit mit 6,0 Sekunden.

600 km Reichweite - geht wie Hölle - Ford „Mach E“ (2020)

600 km Reichweite - geht wie Hölle - Ford „Mach E“ (2020) Ford bringt 2020 einen vollelektrischen Crossover auf den Markt, der bisher unter dem Arbeitstitel „Mach 1“ firmierte, aber wohl „Mach E“ heißen wird. Unter Erlkönigjäger hat den ersten Prototypen des Elektro-Modells nun abgeschossen. © Ford Doch gehen wir ein paar Monate zurück. Ford hatte Anfang 2018 mit einem ersten Teaser-Video den „Mach 1“ angekündigt und daraufhin extrem viele negative Reaktionen der Ford-Fans und –Kunden erhalten. Warum? Ende der 60er Jahre legt Ford mit dem Mustang Mach 1 eine Performance-Version auf und führte diese bis 2004 weiter fort.

Plug - in Hybrid (15.6 kWh) A3 Sportback e-tron Plug - in Hybrid (8.8 kWh) A6 Limousine 50 TFSI e Speziell für einen derartigen Luxus -Geländewagen, der sich mit Modellen wie dem Bentley Der Basispreis für den gut ausgestatteten Range Rover P400e Plug - In - Hybrid Vogue liegt bei 120.400

Ford hat im Rahmen des Go Further Event in Amsterdam Pläne für die elektrische Zukunft des Konzerns in ► Ford Explorer 3.0L V6 EcoBoost Hybrid - Technische Daten: Leistung: 450 PS Drehmoment Die 6 größten Irrtümer zum Plug - In - Hybrid - Bloch erklärt #42 |auto motor und sport

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Ford Explorer 2019 – die Technik

Für die sechste Generation des Explorer setzt Ford auf eine neue Plattform, die bereits beim neuen Lincoln Aviator zum Einsatz kommt und für Heck- sowie Allradantrieb konzipiert ist. Mit verstärktem Aluminium-Einsatz soll das Gewicht gedrückt werden, Ford gibt unter zwei Tonnen für den neuen Explorer als Standardwert für das Basismodell an. Bei den reinen Benzinern gibt es wenig überraschendes zu vermelden: Einstiegs-Triebwerk ist der 2,3-Liter Ecoboost-Vierzylinder mit 300 PS, optional kommt der neue Dreiliter-Ecoboost-Turbo-V6 mit 365 PS zum Einsatz, der den bisherigen 3,5-Liter-Motor ablöst und auch als Verbrenner-Partner des PHEV agiert. Zusätzlich zu diesen US-Motoren ist auch noch ein leistungsgesteigerter ST-V6 mit rund 400 PS, 563 Nm Drehmoment, Zehngang-Automatik und 230 km/h Höchstgeschwindigkeit in der Pipeline, auch dieser nur für den US-Markt.

Neuer SUV ab 31.900 Euro - Ford Kuga (2019)

Neuer SUV ab 31.900 Euro - Ford Kuga (2019) Der Kuga ist seit 2008 Fords wichtigster Pfeiler im SUV-Geschäft. Nun steht seine dritte Generation in den Startlöchern, erstmals auch als Hybrid. Bestellbar ist sie ab Oktober zu Preisen ab 31.900 Euro. © Ford Köln, ein Montag im März. In einem Fotostudio treffen wir zum ersten Mal auf den neuen Kuga – und sind direkt baff. SUV hin oder her, vor uns steht ein dynamisch gezeichneter Viertürer, der seinen hohen Aufbau geschickt kaschiert und ohne Vergleichsmaßstab problemlos als Kompaktmodell durchgeht.

Opel Grandland X Hybrid4 und Hybrid (2019). Plug - in -Opel mit Prämie ab 38.512 Euro . Doppel-Premiere im Grandland X: Opels Top- SUV kommt Ende 2019 mit Elektro-Hinterachse, Frontantrieb und als Plug - in - Hybrid mit bis zu 300 PS Systemleistung und 50 Kilometer elektrischer WLTP-Reichweite.

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Das Vierzylindermodell wird in den USA als Standardausrüstung mit Heckantrieb angeboten, der Allradantrieb kostet Aufpreis. Beim V6 ist der permanente 4x4 immer an Bord. Beide Varianten sind ausschließlich mit einer zehnstufigen Automatik verfügbar. Ebenfalls immer an Bord ist die dritte Sitzreihe, die aus dem neuen Ford Explorer einen Siebensitzer macht – in den USA ein Hauptargument, um statt eines Pickup ein SUV zu wählen. Als Standard-Sicherheitssystem wird in allen Explorer das „Co-Pilot 360“ getaufte Paket verbaut, das unter anderem Totwinkelwarner, Querverkehrswarner, Spurhalteassistent, Berganfahrhilfe, Rückfahrkamera, Fernlichtautomatik und einen Notbremsassistent mit Fußgängererkennung bereithält. Gegen Aufpreis lässt sich das System mit einem adaptiven Tempomat kombinieren, der automatisch die Fahrspur hält, es gibt einen Einpark-Assistenten und eine 360-Grad-Kamera, Verkehrszeichenerkennung und eine Bergabfahrhilfe. Diese Systeme erhält auch der Ford Explorer PHEV für den deutschen Markt.

Optisch hat sich natürlich ebenfalls einiges getan. Die Scheinwerferpartie ist nach oben und in die Breite gezogen, der Ford-typische Trapez-Kühlergrill hält dominant Einzug. Bei der Heckgestaltung blieben als Designmerkmal die um die Seite herumgezogenen Rückleuchten erhalten. Beim Innenraum verspricht Ford nicht nur spürbar bessere Platzverhältnisse im Vergleich zum Vorgänger, der neue Explorer soll auch deutlich leiser sein. Außergewöhnlich im US-Modell ist der hochkant montierte 10,1-Zoll-Bildschirm des optionalen Multimedia-Systems. Gegen Aufpreis ist auch eine volldigitale Instrumententafel verfügbar. Das 10,1-Zoll-Hochkant-Display (Serie: 8,0 Zoll quer) bekommt der Ford Explorer Plug-In-Hybrid bei uns in der Platinum-Ausstattung.

Tatsächlicher Verbrauch: Toyota RAV4 Hybrid im Test

  Tatsächlicher Verbrauch: Toyota RAV4 Hybrid im Test Wie viel Sprit braucht das Kompakt-SUV mit dem 2,5-Liter-Hybridsystem im realen Straßenverkehr?Beim RAV4 Hybrid hat Toyota sein Kompakt-SUV genommen und es mit einem Hybridantrieb ausgerüstet. Die Version mit Allradantrieb ist der Protagonist unseres heutigen Verbrauchstests. Der RAV4 Hybrid AWD-i hat auf unserer 360 Kilometer langen Standardstrecke 4,40 Liter/100 km gebraucht, was 6,07 Euro pro 100 Kilometer entspricht. Nicht schlecht für ein Hybrid-SUV mit 2,5-Liter-Benzinmotor, 222 PS Systemleistung und elektrischem Allradantrieb.

Auf zwei neue Assistenzsysteme ist Ford besonders stolz: Der neue Einpark-Assistent (gegen Aufpreis) übernimmt auf Knopfdruck das komplette Parkmanöver. Er lenkt nicht nur, er wählt auch automatisch Vorwärts- und Rückwärtsgang und bedient Gas und Bremse. Im „deutschen“ Ford Explorer Plug-In-Hybrid wird das System serienmäßig enthalten sein. Das „Active Park Assist 2.0“ getaufte Feature wird von einem neuen „Terrain Management System“ ergänzt, das per Wahlschalter sieben verschiedene Fahrprogramme, unter anderem für Geländefahrt, Anhängerbetrieb oder winterliche Straßenverhältnisse bereit hält.

Ford Explorer 2020 mit Smartphone-Steuerung

Die Generation Smartphone wird ein anderes Detail mögen: Alle Ford Explorer werden mit „FordPass Connect“ ausgestattet, mit dem sich ein LTE-Hotspot für bis zu zehn Geräte einrichten lässt. Zusätzlich ermöglicht FordPass Connect, den Explorer per Handy zu orten, die Schließanlage zu betätigen und den Motor fernzustarten. Außerdem lassen sich mit der entsprechenden App auf dem Smartphone die wichtigsten Diagnosedaten des Fahrzeugs abrufen. Und einmal drin, darf auch fleißig geladen werden. Ein kontaktloses Ladepad, vier USB-Schnittstellen (inklusive USB-C), drei 12-Volt- und eine 110-Volt-Steckdose dürften auch für eine Großfamilie auf weiter Reise genügen.

Für die Rücksitze steht gegen Aufpreis das „PowerFold“-System zur Verfügung, mit dem sich die hintere Sitzlandschaft elektrisch umlegen lässt. Rund 2,5 Kubikmeter Ladevolumen verspricht Ford bei komplett flachgelegten Sitzen, 2,13 Meter lang ist dann die nutzbare Ladefläche. Und a propos Nutzwert: Der Ford Explorer Plug-In-Hybrid wird in Deutschland 2,5 Tonnen Anhängelast befördern dürfen, angesichts der zahlreichen PHEV, die offiziell überhaupt nichts an den Haken nehmen können, ein echtes Argument.

Ford Explorer 2019: Preise

Die Markteinführung in den USA plant Ford im Spätsommer 2019. Der Grundpreis für das Basismodell mit Heckantrieb und 2,3-Liter-Motor liegt dort bei 33.860 Dollar, mithin 400 Dollar mehr als noch beim Vorgängermodell. Die Preise für den nur in der ST-Line- oder Platinum-Ausstattung erhältlichen Ford Explorer Plug-In-Hybrid in Deutschland starten bei 74.000 Euro für die ST-Line-Version in Weiß. Sieben weitere farbtöne kosten zwischen 1.000 und 1.300 Euro Aufpreis. Die Platinum-Ausstattung wird erst später nachgeschoben.

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