Auto: Subaru zeigt Levorg-Prototypen - New Subaru Levorg debütiert in Tokio. Das bedeutet für die USA: - PressFrom - Deutschland

Auto Subaru zeigt Levorg-Prototypen

13:39  26 september  2019
13:39  26 september  2019 Quelle:   msn.com

Subaru bietet Hybrid-Antrieb für XV und neuen Forester

Subaru bietet Hybrid-Antrieb für XV und neuen Forester Subaru bietet den neuen Forester mit einem Hybrid-Antrieb an. Die fünfte Generation des Geländekombis Forester soll 2020 kurz nach dem Jahreswechsel auf den Markt kommen. Außerdem kommt der Hybrid-Antrieb mit dem Namen E-Boxer auch im kompakten Crossover-Modell XV zum Einsatz. © Foto: Subaru/dpa-tmn Premiere unter der Haube: In der fünften Generation bringt Subaru den Forester erstmals mit Hybrid-Antrieb auf den Markt.

Der Subaru Levorg ist ein Automobil der Mittelklasse von Subaru , das seit 2014 hergestellt wird. Das Fahrzeug basiert auf der Plattform des Impreza und des Legacy. Dieses Modell ersetzt den Legacy in Europa.

Höchstgeschwindigkeit im Video: 209 km/h Top speed reached in clip: 209 kph / 130 mph Hier kurz die wichtigsten Angaben zu unserem im Tachovideo gezeigten

Subaru Levorg (2020) © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Subaru Levorg (2020) Für die Tokyo Motor Show 2019 kündigt sich der Subaru Levorg als Prototyp an. Wie der neue Mittelklasse-Kombi aussehen könnte, nahm das Subaru Viziv Tourer Concept bereits 2018 vorweg. Das sind die ersten Informationen! Noch als Prototyp deklariert, wird der neueste Aufschlag des Subaru Levorg auf der Tokyo Motor Show 2019 (24. Oktober bis 4. November) präsentiert. Wenngleich das Teaserbild im wahrsten Sinne des Wortes noch vieles im Dunkeln lässt, dürfen wir von einem deutlich serienäherem Fahrzeug ausgehen, als es die zugehörige Levorg-Studie "Viziv Tourer Concept" im Frühjahr 2018 auf dem Genfer Autosalon war. Gegenüber den bisherigen Serienmodelle der Japaner weist die Viviz-Tourer-Studie ein wesentlich auffälligeres Design auf: die Linien deutlich geschärfter, die Front zugespitzt und dadurch aggressiver und die Linienführung des Kombis samt früh abfallendem Dach insgesamt dynamischer. Wesentliche Linien aber, das lässt sich dem ersten Foto trotz aller Geheimniskrämerei bereits entnehmen, übernimmt der Prototyp zum Subaru Levorg. Man achte dabei insbesondere auf die optisch ausgestellten hinteren Kotflügel und die dreidimensional gestalteten Rückleuchten. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf der Tokyo Motor ShowFür die Tokyo Motor Show 2019 kündigt sich der Subaru Levorg als Prototyp an.>> Mehr zum Thema NeuheitenDie Kombi-Studie Subaru Viziv Tourer Concept nahm den Levorg bereits 2018 vorweg.Die Radläufe bestehen aus lackiertem Carbon.Das dreidimensional stark ausgeformte Heck wirkt sehr sportlich.Schon mal einen derart selbstbewusst dreinblickenden Subaru gesehen?Reduzierte, in die Heckklappe integrierte Rückleuchten.

Subaru Levorg Prototyp kommt mit neuem 1,8-Liter Turbo Boxer nach Tokio .
An der zweiten Edition des Concours d’Élégance „Lamborghini & Design“ nahmen 36 klassische Lamborghini Modelle, zwischen 1964 und 1991 produziert, teil. Die vom Lamborghini Polo Storico organisierte Veranstaltung fand vom 19. bis 21. September zwischen Venedig und Triest als Hommage an das kreative Genie der italienischen Architektin Gae Aulenti (1927–2012) statt, die unweit von Triest geboren wurde und sich als Botschafterin für italienisches Design und Architektur auf der ganzen Welt einen Namen gemacht hat. Die von Venedig aus gestarteten Fahrzeuge erreichten am Freitag nach einer etwa 200 Kilometer langen Tour den Küstenort Portopiccolo, nahe Triest. Am Samstagvormittag fand dort die Bewertung der Klassiker durch eine internationale Expertenjury statt, allesamt Lamborghini Kenner und Liebhaber. Während die Jury die Ergebnisse für die abendliche Preisverleihung auswertete, setzten die Teilnehmer ihren Weg am Samstagnachmittag zur Piazza Unità d’Italia in Triest fort. Auf dem Hauptplatz in der Stadt war die Begeisterung groß, denn die Menschen dort konnten italienische Automobilgeschichte hautnah erleben. Weiter ging es auf den Pfaden des historischen Bergrennens Trieste–Opicina und nach einem Abstecher nach Slowenien wieder zurück nach Portopiccolo – eine 62 Kilometer lange Strecke mit jeder Menge Fahrspaß für die Lamborghini Fahrer.

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