Auto Peugeot Offroad-Campingbus für drei - Studie: Peugeot Boxer 4x4 Concept Challenger (2020)

14:50  26 september  2019
14:50  26 september  2019 Quelle:   promobil.de

Großzügiger Komfort-Campingbus mit Heckgarage - La Strada Avanti H Plus (2019) im Test

Großzügiger Komfort-Campingbus mit Heckgarage - La Strada Avanti H Plus (2019) im Test Mit einem ausgebauten Kastenwagen auf Reisen zu gehen bedeutet, sich immer etwas einschränken zu müssen. Das brandneue Modell Avanti H Plus von La Strada tritt als großzügiges Komfortmobil für zwei an. Wir haben es ausgiebig getestet. © Ingolf Pompe Mit einem ausgebauten Kastenwagen auf Reisen zu gehen bedeutet, sich immer etwas einschränken zu müssen. Das brandneue Modell Avanti H Plus der Marke La Strada tritt als großzügiges komfortmobil für zwei an. Wi Ein bequemes Doppelbett, eine Küche mit großem Kühlschrank und ein Bad mit separater Dusche sollten es schon sein.

Challenger nennt Peugeot sein neustes Konzeptfahrzeug. Basis ist ein Peugeot Boxer mit 4x4-Antrieb von Dangel. Der Offroad-Campingbus mit Bike und Kanu richtet sich an Outdoor-Enthusiasten.

Erst auf dem Caravan Salon 2019 hat Peugeot mit dem Alpin Camper auf Peugeot Partner an ihrem Stand verdeutlicht, dass auch ihre Fahrzeuge, egal welche Größe, gut geeignete Basisfahrzeuge für Campingmobile sind. Nachdem der Hersteller Sunlight auf der dortigen Messe in Düsseldorf den Sunlight Cliff 4x4 Adventure präsentiert hat, zieht nun auch Peugeot mit einem Allrad-Bus nach. Auf einer Messe im französischen Le Bourget wird am kommenden Wochenende die Konzeptstudie Peugeot Boxer 4x4 Challenger zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. promobil hat den Offroader vor der Premiere bereits genauer angeschaut.

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Challenger, zu Deutsch, Herausforderer klingt vielversprechend: Zielgruppe des neuen 4x4-Campingbuses sind laut Hersteller Camper, die auf ihren Reisen abseits der üblichen Pfade nach Abenteuern suchen. Diese Naturverbundenheit versucht der Boxer bereits von außen darzustellen: Der Farbton „Wanderlust Grün“ und die dunklen Chromaufkleber sollen die Farben der Natur widerspiegeln. Zusätzlich finden sich beim Außendekor Akzente in Türkis. Auch an der Front gibt es einiges zu bestaunen: Der Grill erhält schicke Verzierungen aus Gusseisen und über der Frontscheibe finden sich 8 LED-Scheinwerfer, die für zusätzliches Licht bei Nachtfahrten sorgen.

Dass das Konzeptfahrzeug auf aktive Camper abzielt, zeigt auch das Equipment: Auf dem Dach des Peugeot Boxer ist ein Kanu befestigt, das über eine Leiter erreicht wird. Diese befindet sich an der linken Fahrzeugseite auf Höhe der Hinterachse. Outdoor-Fans von Festlandaktivitäten bietet der Campingbus ein E-Bike, das außen am Heck transportiert wird. Sowohl beim Kanu als auch beim E-Bike führt Peugeot die markante Farbgebung des Boxer 4x4 mit türkisenen Elementen fort.

Allrad-Campingbus auf Ford Transit - Karmann Dexter 570 4x4 (2020)

Allrad-Campingbus auf Ford Transit - Karmann Dexter 570 4x4 (2020) Karmann hat seinen Dexter überarbeitet und präsentiert ihn für das neue Modelljahr unter dem Namen Dexter 570 4x4. Der Allrad-Campingbus bietet sich ideal für Aktivurlaub zu zweit an. © Frank Eppler Karmann hat für das neue Modelljahr 2020 seinen Allrad-Dexter überarbeitet. Dieser ist nun unter dem Namen Dexter 570 erhältlich. Knapp sechs Meter misst der Dexter 570, den Karmann ab dem kommenden Modelljahr als neuen Allrad-Campingbus anbietet. Als zweites Modell des Herstellers basiert er auf einem Ford Transit, der für den Allradantrieb den passenden 130-PS-Motor mitbringt.

Die Farben vom Außendekor werden im Inneren des Campingbusses wieder aufgegriffen. Ein türkisener Streifen verziert die grauen Polster, die Gurte sowie die Lüftungen im Fahrerhaus sind ebenfalls in derselben Farbe. Abgesehen davon dominiert im Innenraum jedoch die Farbe Weiß, in der sowohl der Tisch, als auch die Fronten und Küchenzeile gestaltet wurden. Das Innere versprüht Funktionalität und Sportlichkeit, Gemütlichkeit kommt weniger auf.

Grundriss des Peugeot Boxer 4x4 Concept Challenger

Der 6 Meter lange Campingbus ist in vier Bereiche aufgeteilt: Fahrerhaus, Sitzgruppe mit Küche, Badezimmer und Schlafbereich. Im Fahrerhaus findet sich ein Navigationssystem von Alpine, von dem aus man Zugriff auf die Außenkameras hat, die sowohl vorne als auch hinten zu finden sind. Die beiden Sitze lassen sich drehen, sodass dahinter eine kleine Dinette für drei Personen entsteht – am Tisch lässt sich eine Platte für zusätzliche Fläche ausschwenken. Als Stauraum werden die weißen Hängeschränke über der Sitzgruppe genutzt.

Peugeot Offroad-Campingbus für drei - Studie: Peugeot Boxer 4x4 Concept Challenger (2020)

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Wie der Schlafbereich aussieht, kann man nur mutmaßen, da dazu noch keinerlei Informationen vorliegen. Peugeot spricht aber von einem Campingbus für drei Personen. Durch die Anordnung der Küche und Sitzgruppe vermuten wir, dass sich im Heck ein Querbett oder zwei Längsbetten befinden und im vorderen Bereich ein Umbaubett vorgesehen ist.

Bei den Materialien legt Peugeot viel Wert auf Umweltfreundlichkeit: Die Oberflächen im Wohnbereich sind aus dem weißen Mineral Aragonit hergestellt und der Boden besteht aus 100 Prozent recyceltem Material. Das Plastik, das im Innenraum verbaut wurde, ist aus alten Autotanks, Milchflaschen und anderen weißen Plastikverpackungen.

Allrad-Antrieb von Dangel

Der 4x4-Antrieb des Peugeot Boxer 4x4 Concept Challenger stammt vom französischen Nachrüstler Dangel. Dabei profitieren Camper von den drei Fahrzeugmodi, die je nach Fahrbahnbeschaffenheit genutzt werden können. Die Offroad-Reifen stammen vom Hersteller BF Goodrich und sorgen für ausreichend Grip. Außerdem bekannt: Der Diesel-Motor erfüllt die neueste Euro 6d-Norm und kommt 6-Gang-Schaltgetriebe. Weitere technische Informationen zur Fahrzeugstudie sind aktuell nur rudimentär vorhanden.

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Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC. Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS) starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert.

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