Auto: Neuer Crew-Chief für Valentino Rossi 2020: Munoz ersetzt Galbusera - Rossi: Wir sind immer noch nicht bereit - PressFrom - Deutschland

Auto Neuer Crew-Chief für Valentino Rossi 2020: Munoz ersetzt Galbusera

13:30  03 oktober  2019
13:30  03 oktober  2019 Quelle:   motorsport-total.com

"Rossi sucht neue Motivation": Ramon Forcada zu Crew-Chief-Wechsel der #46

  Ramon Forcada glaubt, dass Valentino Rossi den Crew-Chief wechselt, um Motivation zu finden - An einen weiteren WM-Titel glaubt der erfahrene Techniker nichtUm im nächsten Jahr eine Trendwende zu schaffen, tauscht Rossi den Crew-Chief aus. Silvano Galbusera wird sich künftig um das Testteam von Yamaha kümmern. 2020 wird David Munoz als Crew-Chief der #46 fungieren. Der Spanier arbeitet derzeit für das VR46-Team in der Moto2-Klasse und gewann 2018 mit Francesco Bagnaia den Weltmeistertitel.

Der neue Crew - Chief für Valentino Rossi ist gefunden: Silvano Galbusera wird diesen Posten ab sofort übernehmen. Am vergangenen Wochenende in Valencia wurde bekannt, dass die Zusammenarbeit zwischen Jeremy Burgess und Rossi mit dem Saisonfinale endete.

Geschätztes Vermögen 135 Millionen Euro. Geschätztes Gehalt 2017 10 Millionen US-Dollar. Geburtsdatum 16. Februar 1979 (40 Jahre alt). Geboren in Urbino, Italien. Nationalität Italien. Beruf MotoGP Fahrer. Spitzname The Doctor, The GOAT, Rossifumi, Vale, Valentinik.

Seit 2014 arbeitete Silvano Galbusera (li.) für Valentino Rossi © GP-Fever.de Seit 2014 arbeitete Silvano Galbusera (li.) für Valentino Rossi

Valentino Rossi wird in der MotoGP-Saison 2020 mit einem neuen Crew-Chief zusammenarbeiten. Die Leitung der Mannschaft rund um die gelbe Startnummer 46 wird im nächsten Jahr David Munoz übernehmen. Der Spanier ersetzt Silvano Galbusera, der sich mit Saisonende zurückziehen wird. Das bestätigte Rossi zu Beginn des Rennwochenendes in Thailand.

Munoz und Rossi kennen sich derzeit schon sehr gut, denn er arbeitet für das VR46-Team in der Moto2-Klasse. Aktuell ist Munoz der Crew-Chief von Nicolo Bulega, der mit Saisonende die Nachwuchsakademie verlassen wird. Im Vorjahr betreute Munoz Francesco Bagnaia auf dessen Weg zum Moto2-Weltmeistertitel.

Valentino Rossi verrät: Die Hintergründe zum Crew-Chief-Wechsel

  Valentino Rossi verrät: Die Hintergründe zum Crew-Chief-Wechsel In der MotoGP-Saison 2020 übernimmt David Munoz die Funktion von Silvano Galbusera - Valentino Rossi erläutert die Hintergründe zum Tausch des Crew-Chiefs"Es gab mehrere Gründe", sagt Rossi über den Wechsel. "Wir haben mit Silvano und Yamaha gesprochen und meinten, dass wir etwas stillstehen. Wir wollen versuchen wieder stärker zu sein und haben nachgedacht. Silvano will weiterarbeiten, aber er wäre glücklich, wenn er etwas mehr Zeit daheim verbringen könnte und weniger um die Welt reisen muss.

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In den kleinen Klassen hat Munoz unter anderem auch schon mit Maverick Vinales und Alex Rins zusammengearbeitet. Der Spanier ist derzeit 41 Jahre alt und somit in der gleichen Altersgeneration wie Rossi, der im nächsten Jahr mit 41 Jahren seine insgesamt 21. Saison in der Königsklasse in Angriff nehmen wird.

Als Rossi im Jahr 2000 in die damalige 500er-Klasse wechselte, begann eine erfolgreiche Zusammenarbeit (sieben WM-Titel in der Königsklasse) mit Jeremy Burgess, der in den 1990er-Jahren mit Mick Doohan siegreich war. Ende 2013 entschied sich Rossi allerdings für eine Veränderung und engagierte Galbusera.

Der Italiener ist Anfang 60 und es wurde schon länger im Fahrerlager gemunkelt, dass es seine letzte Saison sein würde. Rossi/Galbusera gewannen gemeinsam neun MotoGP-Rennen. 2014, 2015 und 2016 wurde es dreimal hintereinander der Vizeweltmeistertitel. Im Vorjahr landete Rossi auf dem dritten Platz. Seit fast zweieinhalb Jahren hat er kein Rennen mehr gewonnen.

Luca Marini, Francesco Bagnaia © LAT Luca Marini, Francesco Bagnaia

#weitere Informationen in Kürze

Rossi kritisiert nach Qualifying-Pleite sein Team: "Strategie nicht fantastisch" .
Startplatz zwölf in Valencia: Valentino Rossi glaubt, dass ein besseres Ergebnis möglich gewesen wäre, aber er war zum falschen Zeitpunkt auf der Strecke . Leider konnte ich mich nicht verbessern. Ich hatte zu viel Verkehr. Unser Potenzial war sicherlich besser." Dass eventuell mehr möglich gewesen wäre, zeigte das Vormittagstraining. Rossi fuhr im dritten Training die viertschnellste Zeit. Diese Runde war auch um drei Zehntelsekunden schneller als später seine Qualifyingzeit. Rossi kritisiert vor allem die Strategie, denn im entscheidenden Versuch hatte er in Q2 keine freie Strecke.

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