Auto Günstiger Einsteiger-Campingbus im frischen Look - Forster V 599 HB im Supercheck

18:50  16 oktober  2019
18:50  16 oktober  2019 Quelle:   promobil.de

Campingbus für fünf Personen - Dreamer Camper Five (2020)

Campingbus für fünf Personen - Dreamer Camper Five (2020) Die französische Marke Dreamer hat sich auf besondere Grundrisse spezialisiert – und bleibt auch im Jahr 2020 ihrem Ruf treu. Ein neuer Grundriss für Familien und für Paare kommen dazu. © Ulrich Kohstall Für eine fünfköpfige Familie ist der Dreamer Camper Five ausgelegt. Eltern mit zwei Kindern finden eine große Auswahl auf dem Campingbusmarkt. Freunden ausgebauter Kastenwagen, die drei Kinder haben, fällt die Suche dagegen deutlich schwerer. Ab sofort könnte für sie die Marke Dreamer in die engere Wahl kommen, denn beim Camper Five ist der Name Programm.

Mit der neuen Van-Baureihe im frischen Design steigt Forster in die Riege der Vollsortimenter auf. Kurz nach der Premiere stellt der Van sich dem Supercheck. Was kann der günstige Kasten?

Mit der neuen Van-Baureihe im frischen Design steigt Forster in die Riege der Vollsortimenter auf. Kurz nach der Premiere stellt der Van sich dem Supercheck. © Ingolf Pompe Mit der neuen Van-Baureihe im frischen Design steigt Forster in die Riege der Vollsortimenter auf. Kurz nach der Premiere stellt der Van sich dem Supercheck.

Die Marke Forster ist noch jung und wächst seit der Einführung 2014 beständig. Neben Teilintegrierten, Alkoven und Integrierten fehlte nur noch ein ausgebauter Kastenwagen, um zum Vollsortimenter zu werden. Auf dem Caravan Salon wurde er gerade präsentiert und schon fährt das erste Modell zum Supercheck vor. Als Forster V 599 HB tritt der erste Van des Hauses an, um seine Qualitäten zu beweisen. Die Grundzutaten stimmen. Ein günstiger Einstiegspreis gepaart mit einem frischen Innen-Design und einer guten Basisausstattung machen den V 599 HB zu einem interessanten Angebot.

VW-Sondermodell, E-Vito und neues Hubdach - Reimo Campingbusse 2020

VW-Sondermodell, E-Vito und neues Hubdach - Reimo Campingbusse 2020 Das Familienunternehmen Reimo feiert mit einem VW-Sondermodell Geburtstag: Der Reimo Avantgarde edition 40 years ist ein kompakter Campervan auf Basis des VW T6.1 – doch das ist noch nicht alles. © Hersteller Der E-Vito ist ein vollelektrischer Mercedes mit City-Van-Ausstattung. Anlässlich seines nahenden 40. Firmenjubiläums legt der bekannte Campingbus-Ausbauer und Anbieter für Campingzubehör eine Sonderedition seines Campingbusses Avantgarde auf: Der Reimo Avantgarde Edition 40 Years zeigt die 40-jährige Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens Reimo. Das Komplettfahrzeug auf Basis des VW T6.

Der Van läuft im Trigano-Werk in Italien vom Band, wo auch seine Konzernbrüder von Challenger, Chausson, Roller Team und Karmann produziert werden. Der Campingbus mit dem beliebten Querbett-Grundriss ist im Supercheck im doppelten Sinne eine exklusive Premiere. Nicht nur der Forster-Van ist neu, es ist auch der erste Ducato mit dem neuen Euro-6d-Temp-Motor, der sich dem Supercheck stellt. Und beide – Fahrzeug und Motor – sorgen für Überraschungen. So ist der V 599 HB eines der wenigen Fahrzeuge, die bei der promobil-Gewichtsmessung sogar unter der Werksangabe liegen. Bei den Fahrleistungen und beim Verbrauch kann der 120-PS-Basismotor mit guten Werten überzeugen.

Wohnen

Der Forster Van überrascht mit einem sehr luftigen Raumgefühl. Das liegt auch an den hellen Möbeln, aber hauptverantwortlich für diesen Eindruck ist das fehlende Staufach über dem Fahrerhaus. Hier thront zwar kein – wie in vielen 2020er Campingbussen – großes Panoramafenster, sondern eine helle Verschalung mit einer Ablage und zwei Stautaschen, der Effekt ist aber ähnlich. Nichts stört beim Gang vom Fahrerhaus nach hinten. Dreht man die Sitze, finden zwei Personen bequem Platz an der Halbdinette. Die in einem Paket enthaltene Tischverbreiterung verlängert diesen auf knapp 1,35 Meter. So können vier Leute Platz nehmen, wobei es auf der Bank dann etwas kuschelig wird. Auf dieser sitzt man recht aufrecht und der neue Kunstlederbezug ist noch sehr rutschig. Das Bad ragt weit in den Innenraum hinein. So bleibt nur ein gut 40 Zentimeter schmaler Durchgang nach hinten frei.

6-Meter-Campingbus auf Ford Transit - Ford Big Nugget (2020)

6-Meter-Campingbus auf Ford Transit - Ford Big Nugget (2020) Ford baut sein Campingbus-Programm aus und zeigt auf der Messe Düsseldorf erstmals einen Prototypen des Big Nugget, einem großen Campingbus auf Transit-Basis. Er soll 2020 auf den Markt kommen. © Uli Regenscheit Nach dem klassichen Ford Nugget und dem etwas höheren Nugget Plus stellt sich nun der Ford Big Nugget vor. Er misst 6 Meter Länge. Der Ford Nugget ist seit vielen Jahren ein beliebter Kompakt-Campingbus, jetzt erweitert Ford sein Angebot und präsentiert den Big Nugget.

Der Küchenblock hält drei breite Schubladen für Kochgeschirr und Lebensmittel bereit. Die Auszüge sind allerdings nicht sehr tief, so dass Pfannen und Töpfe mit großem Durchmesser nicht hineinpassen. Bei einem Campingbus ist das aber eher unproblematisch, da auf dem klassenüblichen Zwei-Flamm-Kocher sowieso keine sehr großen Kochgeräte Platz finden. Der Kocher wird piezoelektrisch gezündet und ist leicht zu reinigen, denn es besteht eine direkte Verbindung zum daneben liegenden Spülbecken. Das Becken ist zwar nicht besonders tief, aber unter den kippbaren Wasserhahn passen dennoch hohe Töpfe. Die Arbeitsfläche erweitert ein klappbares Brettchen. Der Absorberkühlschrank fasst 80 Liter und hat ein kleines, fünf Liter großes Gefrierfach. Für große Eisvorräte reicht das zwar nicht, aber mit dem Kühlabteil sollten zwei Personen klarkommen.

Das Badezimmer ist für einen Sechs-Meter-Bus eher groß und die Stehhöhe beträgt rund 1,87 Meter. Ein Fenster sorgt für gute Belüftung und ein verschiebbares Waschbecken soll die Nutzung des Sanitärabteils komfortabel gestalten. Das gelingt allerdings nur halbwegs. Beim Zähneputzen hat man genug Raum, um das Pflegeritual auch bei geschlossener Badtür zu absolvieren. Das gilt auch grundsätzlich für die Benutzung der Toilette. Selbst große Camper finden einen bequemen Platz. Hier stört aber das Waschbecken, egal in welcher Stellung. Ganz links verdeckt es den Spülknopf und erschwert die Benutzung des Klorollenhalters. Schiebt man das Becken nach rechts, klemmt das Bein darunter. Auch die Dusche verlangt Komfortkompromisse. Sie ist schmal und ohne Vorhangberührung kaum zu nutzen. Den Duschkopf muss man quer durch das Bad bis zur Halterung ziehen. So wird der Vorhang durch den Schlauch an den Körper gedrückt.

Campingbus für Motorradfahrer - Weinsberg Outlaw mit Heckgarage

Campingbus für Motorradfahrer - Weinsberg Outlaw mit Heckgarage Der Weinsberg Carabus 630 MEG Outlaw rollt mit einer 4.500 Liter fassenden Heckgarage an und bietet damit Platz für bis zu zwei Motorräder. Präsentiert wurde der für das Modelljahr 2020 vorgesehene Campingbus auf dem Caravan Salon Düsseldorf. © Weinsberg Das Bett befindet sich im Weinsberg Carabus 630 MEG Outlaw, wie für Campingbusse typisch, im hinteren Bereich des Fahrzeugs. Allerdings ist es so weit oben angebracht, dass darunter eine riesige Heckgarage Platz findet. Darin kommen bis zu zwei Motorräder oder sogar ein Quad unter. Und für Fahrräder findet sich selbstverständlich auch ein Plätzchen.

Das Bett gefällt dagegen wieder mit fast schon üppiger Breite. 1,49 Meter reichen für komfortablen Schlaf zu zweit. Die dreigeteilte Matratze liegt, bis auf das schmale Fußteil, auf Lattenrosten und ist sehr bequem. Man sollte sich aber maßgeschneiderte Bezüge besorgen, da unter der linken Teilmatratze ein Stauschrank ist, an den man bei einem Komplettbettbezug nur schwer herankommt. Mit einer Matratzenlänge von 1,84 Meter und noch etwas Luft zur Karosserie können Camper bis 1,90 gerade noch bequem nächtigen.

Hartes Urteil von Sido: Mark Forster gibt "keinen guten" Rapper ab

Hartes Urteil von Sido: Mark Forster gibt Hartes Urteil von Sido: Mark Forster gibt "keinen guten" Rapper ab

Beladen

Für eine Überraschung sorgt der Forster Van auf der Waage. Denn mit einem gemessenen promobil-Leergewicht von 2835 liegt der V 599 HB sogar 30 Kilogramm unter der Werksangabe in fahrbereitem Zustand. Somit kann man auch mit dem serienmäßigen 3,3-Tonnen-Fahrgestell auskommen. Einzig die Vorderachszuladung fällt dürftig aus, was sich aber mit beladenem Heckstauraum wieder etwas bessern sollte. Ganz sicher fährt man, wenn man das optionale Maxi-Chassis für 990 Euro bestellt. Dann sind neben einem 3,5-Tonnen-zGG auch die möglichen Achslasten höher. Ein 35-L-Chassis sucht man in der Aufpreisliste allerdings vergeblich.

Die guten Gewichtsreserven kann man in zahlreichen Staumöglichkeiten nutzen. Allen voran lädt der Heckstauraum zum Beladen ein. Da sich auf der rechten Seite nur der Wassertank an den hinteren Radlauf schmiegt, bleibt ein breiter, gut nutzbarer Stauraum übrig. Der Mittelteil des Betts lässt sich einfach hochklappen und an der Decke fixieren. So können sperrige Gegenstände mit auf die Reise. In insgesamt sechs Hängeschränken, einem Unterschrank und einem kleinen Kleiderschrank findet das Gepäck von zwei Campern ausreichend Platz. Der Kleiderschrank unter dem Kühlschrank ist allerdings etwas unkomfortabel zu bestücken und recht niedrig.

Neuer Campingbus und frische Grundrisse - Pilote Neuheiten (2020)

Neuer Campingbus und frische Grundrisse - Pilote Neuheiten (2020) Weil es im Pilote P 696 D nur ein Hubbett gibt, bleibt umso mehr Platz für alle anderen Bereiche. Auch die Integrierten und die Camingbusse der Marke verzeichnen Zuwachs. © S. Pfisterer Pilote zeigt auf dem Caravan Salon 2019 seinen neuen V 600 J2, einen Campingbus für zwei Personen. Lebe lieber ungewöhnlich – das ist scheinbar das Motto von Pilote bei den Neuheiten 2020. Der neue Teilntegrierte setzt auf ein Hubbett als einzige Schlafgelegenheit und der Campingbus ist konsequent für zwei Personen entwickelt.

Technik

Die wichtigsten Technik-Neuheiten stammen von Fiat. Die Euro-6d-Temp-Motoren kommen jetzt mit einem 19-Liter-Ad-Blue-Tank zur Abgasreinigung vom Band. Der benötigte Platz für die Abgasbehandlungskomponenten geht auf Kosten des Dieseltanks. 75 Liter beträgt die Standardgröße jetzt nur noch, was bei unserem Testverbrauch für über 800 Kilometer Reichweite genügt. Die 90-Liter-Variante kostet 190 Euro Aufpreis. Den 120-Liter-Tank gibt es dagegen gar nicht mehr.

In der kalten Jahreszeit sorgt eine Isolierung aus PE für eine gute Dämmung und eine Truma-Combi-4-D-Dieselheizung für warme Luft. Diese strömt durch neun Ausströmer in den Innenraum. Andere Campingbusse dieser Klasse heizen nur mit fünf oder sechs Luftöffnungen. Optional, für 690 Euro, kann der 90 Liter fassende Abwassertank isoliert und beheizt werden. Die Entleerung des Grauwassers ist nicht optimal gelöst. Der Ventilschieber liegt weit unter dem Fahrzeug und man kommt kaum heran, ohne sich mit dem Knie auf dem Boden abzustützen. Dazu ist der Auslass ebenfalls in der Mitte, was das Entsorgen an vielen Stellplätzen ohne überfahrbaren Bodeneinlass erschwert.

Deutlich komfortabler geht das Frischwasserbunkern von der Hand. Der Einfüllstutzen hinter dem rechten Hinterrad mündet in ein kurzes, gerades Schlauchstück. Hier kann das Wasser auch mit hohem Druck eingefüllt werden, da es sofort in den 100-Liter-Tank fließt und nicht aus dem Einfüllstutzen zurückschwallt. Aber auch bei diesem Tank erfordert das Entleeren Geduld, denn das erfolgt, durch ein Ventil unter dem Kleiderschrank geregelt, über einen Schlauch mit sehr kleinem Durchmesser. Serienmäßig versorgt eine Druckpumpe die Armaturen mit Wasser. Die Pumpe ist ebenfalls unter dem Kleiderschrank montiert und arbeitet erfreulich geräuscharm. Auch bei mehreren geöffneten Wasserhähnen liefert die Pumpe ausreichenden Wasserdruck.

Einsteiger-Motocross-Helm ausprobiert - Thor Sector

Einsteiger-Motocross-Helm ausprobiert - Thor Sector Ausgedehntes Adventure-Schottern, Endurieren in Rumänien, samstägliches Supermoto-Training – wir haben den MX-Helm Thor Sector ausgiebigst in verschiedenen Disziplinen geprüft, eigentlich fehlt nur noch die Motocross-Piste. © Jörg Künstle. In den genannten Disziplinen konnte der günstige Thor voll überzeugen. Der Helm ist nach ECE-Norm R 22.05 zertifiziert und wohltuend leicht, sitzt auf Testredakteurs Dickkopf in Größe S angenehm, fällt damit vergleichsweise groß aus. Der Sector ist extrem gut belüftet, und die Brille sitzt einwandfrei.

Die Heizung, der Frostwächter und die 80-Ah-Blei-Gel-Aufbaubatterie befinden sich gut erreichbar im Sitzkasten der Rückbank. Hier finden sich unverständlicherweise auch die Gasabsperrventile für Kocher und Kühlschrank. Sie sind versteckt zwischen den Heizungsrohren kaum zu sehen und schlecht zu bedienen. Eine Platzierung im Küchenblock wäre praktischer. Vorbildlich gelöst ist die Abdichtung des Toilettenschachts. Hier kann im Falle des Falles keine Flüssigkeit in das Fahrzeug geraten und die Holzkanten sind mit einer Silikonschicht geschützt.

Lichtcheck

Die Ausleuchtung am Tisch mit im Schnitt 212 Lux ist gut. Der Maximalwert von 265 könnte zum Lesen aber noch besser sein. Nur durchschnittliche Werte in der Küche. Mit 150 Lux nur die Hälfte der geforderten 300 Lux für einen Küchenarbeitsplatz. 362 Lux am Spiegel reichen im Badezimmer voll und ganz aus. Im schummrigen Heck sind die Lesespots mit 126 Lux zu dunkel.

Fahren

Was kann der Einstiegsmotor wirklich? Das war die spannende Frage im ersten Supercheck mit dem 120-PS-Ducato. Die Messwerte geben eine deutliche Antwort. Er kann viel, der Basisdiesel. Die Beschleunigungswerte sind sehr gut. Sogar besser als von manchen 150-PS-Euro-6b-Diesel – allerdings in aufgebauten Mobilen – der letzten Superchecks. Der Verbrauch von 9,1 Liter auf 100 Kilometer liegt ebenfalls im unteren Bereich und auch der Bremsweg fällt mit 45,6 Metern niedrig aus. Das Basisfahrzeug funktioniert also tadellos. Mal sehen, ob wir hier ein Modell mit guter Streuung nach oben erwischt haben oder ob sich die Werte in den nächsten Tests manifestieren.

Der Forster ist mit dem 990 Euro teuren Fahrassistenz-Paket ausgerüstet, was auch den Notbremsassistenten beinhaltet. Dieser warnt mit einem Piepston vor einer drohenden Kollision, bremst, falls vom Fahrer keine Reaktion folgt, selbstständig ab und versucht, einen Unfall zu vermeiden. Ein absolut sinnvolles Sicherheitssystem, im Testwagen ertönte die akustische Warnung aber oft schon nervig früh. Der Ausbau hält sich während der Fahrt mit Geräuschen weitestgehend zurück. Ein leises metallisches Klappern aus Richtung der Schiebetür – wahrscheinlich vom Rollokasten – ist das einzige wirklich störende Geräusch im Testmobil. Auch das Gepäckfangnetz vom Heckstauraum macht sich ab und an akustisch bemerkbar.

Günstiger Einsteiger-Campingbus im frischen Look - Forster V 599 HB im Supercheck

  Günstiger Einsteiger-Campingbus im frischen Look - Forster V 599 HB im Supercheck Jose Mourinho sprach im Rahmen einer FIFA-Veranstaltung für Kinder über sein Engagement. Für den exzentrischen Trainer ist die Arbeit mit den Jugendlichen wichtiger als Erfolg.

Preise

Auch in der neuen Ducato-Generation muss für vieles Extra bezahlt werden. Wichtige Sicherheitsausstattungen und praktische Details packt Forster in vier Pakete, von denen zumindest eines als Pflichtoption gesehen werden muss. Denn im 690 Euro teuren Sicherheitskomfortpaket steckt auch der Beifahrer-Airbag. Aber auch die anderen drei Pakete beinhalten sinnvolle Extras. De facto wird wohl kaum ein Forster Van ohne diese vier Pakete das Werk verlassen. Mit ein paar weiteren Kreuzchen kommt man dann auf den Testwagenpreis von gut 44.000 Euro.

Grundpreis: 38.350 Euro

(Fiat Ducato 33L, Motor 89 kW/120 PS) mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II

Testwagenpreis: 44.280 Euro

Das fiel uns auf

(+) Der Toilettenschacht ist sehr gut abgedichtet und die Entnahme der Kassette klappt problemlos.

(+) Insgesamt neun Ausströmer versorgen den Innenraum mit warmer Heizungsluft.

(+) An den gut einstellbaren Bettenleuchten befindet sich je eine USB-Steckdose integriert.

(+)(-) Die Faltverdunkelung zieht man von unten nach oben. Allerdings schließt sie nicht bündig.

(-) Unpraktisch: Der Abwasserauslass und der Ventilschieber sind mittig unter dem Mobil.

(-) Suchspiel: Die Gas-Absperrventile sind in der Sitztruhe unter einem Heizungsrohr.

Nachgefragt

Jens Heinrichs, Marketingmanager bei Forster, nimmt Stellung ...

... zur Bedeutung des Vans in der Modellpalette: Der Forster Van wendet sich vor allem an Einsteiger und junge Interessenten. Für diese Zielgruppe besteht im preissensiblen Marktsegment ein erhebliches Potential, so dass wir davon ausgehen, dass die Vans in kurzer Zeit zu einem wichtigen Bestandteil des Forster Modellprogramms werden.

... zum Angebot eines Skyroof: Aktuell beschäftigen wir uns bei Forster nicht mit dem Thema, um das attraktive Preisniveau zu sichern, aber auch um die Sonderausstattungsliste nicht zu lang werden zu lassen. Auch die Konfiguration eines Forster Van soll immer einfach sein.

... zur versteckten Lage der Gasabsperrhähne: Wirhaben das zur Überprüfung an die Entwicklungsabteilung weitergeleitet.

...zur erwarteten Lieferzeit: Die ersten Forster gehen im September an den Handel. Für individuell konfigurierte Fahrzeuge rechnen wir mit rund drei Monaten Lieferzeit.

Konkurrenten

Adria Twin Axess 600 SP

Grundpreis: 39.399 Euro

Basisfahrzeug: Citroën Jumper, 89 kW/120 PS

Länge/Breite/Höhe: 5998/2050/2580 mm

Leer-/zul. Gesamtgewicht: 2685/3300 kg

(+) Beifahrer-Airbag serienmäßig, Klimaanlage Fahrerhaus Serie, gute Grundausstattung

(-) Höherer Grundpreis, 3,5 T zGG erst ab 140 PS

Roadcar R 600

Grundpreis: 34.999 Euro

Basisfahrzeuge: Ducato oder Jumper, 89 kW/120 PS

Länge/Breite/Höhe: 5990/2050/2580 mm

Leer-/zul. Gesamtgewicht: 2650/3300 kg

(+) Sehr großes Bett, günstger Einstiegspreis, günstige Auflastungsoptionen

(-) Kleiner Kühlschrank, Beifahrer-Airbag nicht Serie.

Sunlight Cliff 600

Grundpreis: 35.999 Euro

Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 89 kW/120 PS

Länge/Breite/Höhe: 5990/2050/2650 mm

Leer-/zul. Gesamtgewicht: 2665/3300 kg

(+) Sehr großes Bett, großer Kühlschrank, günstige Auflastungsoptionen

(-) Beifahrer-Airbag nicht serienmäßig

Grundinformationen Forster V 599 HB

Gurte/Schlafplätze: 4/2

Zul. Gesamtgewicht: 3300 kg

Länge/Breite/Höhe: 5,99/2,05/2,61 m

Grundpreis ab: 37.900 Euro

Die Baureihe Forster Van

Preise: 36.300-39.900 Euro

Basis: Fiat Ducato

Länge: 5,41-6,36 m

Weitere Modelle: 3

Charakter: Die neue Baureihe gibt es zur Markteinführung mit vier Grundrissen. Grundpreise zwischen gut 36.000 und knapp 40.000 Euro machen den Forster Van auch für Einsteiger interessant. Alle gängigen Längen von 5,41 bis 6,36 Meter sind im Angebot. Drei Varianten mit Querdoppelbett und eine mit Längseinzelbetten stehen zur Wahl. Allen gemeinsam: eine gute Grundausstattung mit praktischen Details. Nur der lange V 636 EB kommt serienmäßig als 3,5-Tonner zu den Kunden, die anderen Längen müssen mit 3,3 Tonnen auskommen.

Günstiger Einsteiger-Campingbus im frischen Look - Forster V 599 HB im Supercheck .
Jose Mourinho sprach im Rahmen einer FIFA-Veranstaltung für Kinder über sein Engagement. Für den exzentrischen Trainer ist die Arbeit mit den Jugendlichen wichtiger als Erfolg.

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