Auto: Operation Ring-Rekord – nächste Runde - Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring - Tesla behauptet Laguna Seca Rundenrekord, aber was ist unter der Haube? - PressFrom - Deutschland

Auto Operation Ring-Rekord – nächste Runde - Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring

13:20  17 oktober  2019
13:20  17 oktober  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Tesla führt kostenloses Laden wieder ein – mit einer Ausnahme

Tesla führt kostenloses Laden wieder ein – mit einer Ausnahme Seit August 2019 ist das Laden an Teslas Superchargern für Besitzer von Model X und Model S wieder kostenlos. >> Mehr zum Thema ElektroautosTesla verbietet seit dem 15. Dezember 2017, kommerziell genutzte Elektroautos, etwa Taxen, an den Superchargern aufzuladen.Das Verbot gilt auch für Fahrer von Mitfahrdiensten wie Uber oder des öffentlichen Diensts."In einigen Bereichen haben die gewerblichen Fahrer die Schnelllader blockiert und das Laden privater Autos fast unmöglich gemacht", begründet Tesla den Schritt.

Опубликовано: 19 сент. 2019 г. Tesla Model S Plaid Nürburgring Nordschleife. Funny Moments at the Nürburgring - Nordschleife Crazy & Funny Compilation Video - Продолжительность: 8:48 Auto Addiction 7 088 314 просмотров.

Das Tesla Model S am Nürburgring ist, je nach Auslegung, als modifiziertes Serienfahrzeug, Vorserienfahrzeug oder seriennaher Prototyp zu klassifizieren. Zuvor hat ein modifiziertes Model S mit Plaid -Antrieb einen neuen Rekord für Viertürer auf der US-Rennstrecke Leguna Seca Raceway

Tesla testet erneut sein für die Rundstrecke optimiertes Model S mit dem P100D+ Plaid-Antrieb – für den Nürburgring-Rekord.

  Operation Ring-Rekord – nächste Runde - Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring © Stefan Baldauf

In dieser Testwoche haben die Amerikaner zwei neue Modelle mit in die Eifel gebracht, die sich von den ersten Prototypen unterscheiden. Der rot lackierte Tesla erscheint an der Front mit vergrößerten Lufteinlässen und am Heck mit einem anderen Diffusor. Noch brachialer fällt der Diffusor beim blauen Modell aus. Er präsentiert vier senkrechte Streben und ragt weit aus der Schürze heraus – schon fast wie bei einem GT4-Modell. Hinter den vorderen Radhäusern sind große Luftöffnungen untergebracht. Nach wie vor rollen alle Testfahrzeuge auf Michelin Pilot Sport Pro Cup 2 Cup R-Sportreifen. Allerdings konnte Tesla mit beiden Modellen nur zwei beziehungsweise eine Runde auf dem regennassen Ring absolvieren – keine davon wurde gezeitet.

Ring-Rekordhalter ab 59.740 Euro - Renault Megane RS Trophy-R (2019)

Ring-Rekordhalter ab 59.740 Euro - Renault Megane RS Trophy-R (2019) Der Renault Mégane RS Trophy-R ist ab Ende August 2019 bestellbar. Nur 500 werden gebaut, 100 davon kommen nach Deutschland. © Renault Der Renault Mégane R.S. Trophy-R ist ab Ende August zum Preis ab 59.740,10 Euro bestellbar. Ausgeliefert wird der neue Rundenrekordhalter für frontgetriebene Serienfahrzeuge auf der Nürburgring Nordschleife und dem Circuit de Spa-Francorchamps ab Dezember 2019. Ingesamt werden nur 500 Exemplare aufgelegt, 100 davon sind für den deutschen Markt bestimmt. Der Renault Mégane R.S. Trophy-R basiert auf dem Mégane R.S. Trophy, ist aber nochmals 130 Kilogramm leichter.

Tempo-Kampf am Nürburgring : Tesla blamiert Porsche: Model S auf der Nordschleife 20 Sekunden schneller als Taycan. Der Porsche Taycan soll Deutschlands Elektro-Star werden und hat einen Runden - Rekord auf der Nürburgring -Nordschleife aufgestellt.

Modifiziertes Model S soll Nürburgring - Rekord von Porsche Taycan weit unterboten haben. Noch immer ist nicht sicher, ob es bloßer Zufall war, dass Tesla -Chef Elon Musk kurz nach einem Rekord des neuen Porsche-Elektroautos Taycan auf der Nürburgring -Nordschleife ankündigte, ein Model S

Gerüchten zufolge soll ein erster Rekord-Versuch am kommenden Freitag (18.10.2019) unternommen werden. Allerdings ist für den Tag Regen vorhergesagt. Auch hat Tesla noch zwei weitere Wochen Zeit, auf dem Nürburgring ausgiebig zu testen.

Weitere Supercharger am Ring

Dafür rüstet das Testteam weiter auf und baut zusätzliche provisorische Supercharger am Ring auf, um die Fahrzeugflotte der Testfahrer zu laden. Darüber hinaus wechselt das Team regelmäßig die stationären Werkstätten in der Gegend rund um den Ring. Lokalen Quellen zufolge spielen hier auch wirtschaftliche Gründe immer wieder einmal eine Rolle.

Rückblende: Seit September 2019 ist Tesla mit seinen modifizierten Model S-Fahrzeugen auf dem Ring unterwegs, um dem kürzlich vorgestellten Porsche Taycan mit einem Rundenrekord auf der Nordschleife Paroli zu bieten. Handgestoppt erreichte einer der Prototypen 7:23 Minuten, 19 Sekunden schneller als der Porsche Taycan Turbo. Dazu hält auch ein neuer Antrieb Einzug in das Model S. Nach dem Leistungsmodus „Ludicrous“ kommt nun „Plaid“. Das macht sich am Heck durch das Pluszeichen in der Modellbezeichnung P100D+ bemerkbar.

Der Plaid-Antrieb sei, so Tesla-Chef Musk noch ein Jahr von der Serienreife entfernt und soll nicht nur im Model S, sondern auch im Model X und im neuen Roadster zum Einsatz kommen. Seinem neuesten Tweet zufolge soll der Plaid-Antrieb im Sommer 2020 in Produktion gehen. Insgesamt drei Elektromotoren kommen zum Einsatz, so wie es beim Tesla Roadster vorgesehen ist. Die Leistungsausbeute: Fast 800 PS. Die Reichweite: unbekannt.

Tesla Model Y: Video zeigt dritte Sitzreihe .
In einem kurzen Clip ist zu sehen, wo insgesamt sieben Personen in einem Model Y Platz finden sollen. © Tesla Im März hat Elon Musk den kompakten Tesla-SUV Model Y präsentiert. Es basiert auf dem etwas kleineren Model 3 und hat auch weitgehend dieselben technischen Daten, wie der Tesla-Mittelklassewagen. In einer Sache unterscheidet sich das Model Y aber wesentlich vom Model 3: die dritte Sitzreihe. Ähnlich wie beim großen Tesla-SUV Model X ist es beim kompakten E-SUV möglich, durch die dritte Sitzreihe insgesamt sieben Personen mit dem Fahrzeug zu transportieren.

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