Auto Imola & Co.: Traditionskurse sind laut Paul Denning die "Seele der WSBK"

14:20  18 oktober  2019
14:20  18 oktober  2019 Quelle:   motorsport-total.com

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Traditionskurse wie Imola und Laguna Seca sind laut dem Yamaha-Teamchef wichtig für die Identität der Superbike-WM - Zudem wünscht er sich Das Festhalten an Traditionsstrecken ist laut Yamaha-Teamchef Paul Denning wichtig für die WSBK . Der Brite wünscht sich, dass die Kurse im Kalender

Traditionskurse wie Imola und Laguna Seca sind laut dem Yamaha-Teamchef Das Festhalten an Traditionsstrecken ist laut Yamaha-Teamchef Paul Denning wichtig für die WSBK . Der Grund, warum wir an diesen Strecken festhalten sollten, ist, weil sie die Seele der Superbike-WM sind"

Imola gehört zu den Highlights im Kalender der Superbike-WM © LAT Imola gehört zu den Highlights im Kalender der Superbike-WM

Der Kalender der Superbike-WM für die Saison 2020 lässt weiterhin auf sich warten. Noch im Oktober soll verkündet werden, welche Strecken in der neuen Saison angesteuert werden. Es wird vermutet, dass Buriram (Thailand) und Laguna Seca (USA) aus dem Kalender fliegen und dafür Oschersleben und ein drittes Event in Spanien dazukommen (zu den jüngsten Entwicklungen).

Das Festhalten an Traditionsstrecken ist laut Yamaha-Teamchef Paul Denning wichtig für die WSBK. Der Brite wünscht sich, dass die Kurse im Kalender bleiben, die in den vergangenen Jahren das Image der Superbike-WM geformt haben. Doch mit Laguna Seca wird 2020 vermutlich eine dieser Strecken aus dem Kalender verschwinden.

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Ralph Bohnhorst, der Verantwortliche der Motorsport Arena Oschersleben freut sich über die WSBK -Rückkehr: "Zuerst einmal freue ich mich, dass die Superbike-WM - eine Weltmeisterschaft mit FIM-Siegel - wieder Imola & Co .: Traditionskurse sind laut Paul Denning die " Seele der WSBK ".

Er ist den Rummel um seine Person gewöhnt. Er war ein Staatsgeschenk der chinesischen Regierung unter Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. „Da ist das Herzchen schon höher gegangen“, erzählt Störmer mit funkelnden Augen über die erste Begegnung mit den Bären.

"Auch wenn einige Kurse etwas schwierig sind, müssen wir an ihnen festhalten. Ich denke an Kurse wie Imola. Dort regnete es in diesem Jahr so stark, dass es zu einer Absage kam. Laguna Seca ist auch so ein Fall, weil es dort keinen Versorgungsweg gibt. Das erschwert die Durchführung. Der Grund, warum wir an diesen Strecken festhalten sollten, ist, weil sie die Seele der Superbike-WM sind", betont Denning im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

Michael van der Mark; Paul Denning © LAT Michael van der Mark; Paul Denning

Traditionskurse sind Unterscheidungsmerkmal zur MotoGP

"Außerdem geben sie uns ein Unterscheidungsmerkmal zur MotoGP. Wir fahren in Imola inmitten einer Stadt. Es ist Kult. Das ist ein wichtiger Punkt", hält Denning fest. Laut dem Teamchef von Michael van der Mark und Alex Lowes geht es beim Kalender um die richtige Balance aus Traditionsstrecken und finanziell reizvollen Events.

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Bei den Schüssen in Wien handelt es sich nach den Worten von Innenminister Karl Nehammer augenscheinlich um einen Terroranschlag. Nach Medienberichten sind große Teile der Innenstadt von der Polizei abgeriegelt. Die Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

In Bayern gilt seit heute eine Ausgangssperre, im Rest der Republik scheint das nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Europa und weite Teile der Welt befinden sich im Ausnahmezustand. Wie konnte es so weit kommen?

"Die Dorna muss Vereinbarungen treffen, die aus wirtschaftlicher Sicht funktionieren. Manchmal müssen sie in bestimmten Regionen wirtschaftlich reizvolle Deals abschließen, um sich weniger wirtschaftlich reizvolle Deals in anderen Regionen leisten zu können", so Denning.

"Es ist schade, dass Thailand aus dem Kalender fliegt", bemerkt Denning. "Somit haben wir in Südostasien kein Rennen mehr. Das ist ein riesiger Markt für die Hersteller. Es ist sehr wichtig, dass sich die Dorna darauf konzentriert, Indonesien 2021 sicherzustellen."

"Ich habe aber auch Gerüchte über andere Austragungsorte in Südostasien gehört. Wir dürfen aber auch die Europa-Rennen nicht vernachlässigen und sollten wenigstens acht oder neun Events in Europa haben. Es geht um die richtige Balance", kommentiert der Brite.

Der Wunsch nach einem Rennen in Japan

Mit Yamaha, Kawasaki und Honda sind drei japanische Hersteller werksseitig vertreten, doch seit Jahren wird nicht mehr in Japan gefahren. "Ich würde es lieben, in Japan zu fahren. Man müsste mal bei der Dorna nachhaken, warum wir nicht in Japan fahren. Es muss wirtschaftliche Gründe haben, denn auch die Zuschauerzahlen der MotoGP in Motegi sind ziemlich schlecht", stellt Denning fest.

"Der Motorsport erlebt in Japan schwierige Zeiten. Es würde helfen, wenn die Superbike-WM in Japan gastiert", ist Denning überzeugt und fügt hinzu: "Die Kollegen in Japan nehmen im Moment nur das 8-Stunden-Rennen von Suzuka und die MotoGP wahr."

128 Millionen US-Dollar - Chelsea verzeichnet Rekordverlust .
Der FC Chelsea verzeichnet für das am 30. Juni endende Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 128 Millionen US-Dollar. Der Klub besteht nach wie vor darauf, den Bestimmungen des Financial Fairplay der UEFA zu entsprechen. Transfers von Kepa, Pulisic und Co. der Hauptgrund Der Rekordverlust setzt sich vor allem aus den kostspieligen Transfers von Kepa Arrizabalaga (80 Millionen), Christian Pulisic (60 Mio.), Mateo Kovacic (45 Mio.) und Jorginho (57 Mio.) zusammen.Hinzu kommen das Verpassen der Champions League und die Entschädigungen für die freigestellten Trainer Antonio Conte und Maurizio Sarri. Der Umsatz stieg leicht auf eine Summe von 592 Millionen US-Dollar.

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