Auto VW Golf im Rückblick: Der Golf V (2003 - 2008)

20:25  21 oktober  2019
20:25  21 oktober  2019 Quelle:   motor1.com

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Beim Design verließ der VW Golf V die Klarheit seines Vorgängers. Gleichzeitig gab es aber mehr (elektronische) Gimmicks, zugleich aber auch deutlich Nichts anderes galt für die Qualität. Ein Wert untermauert die Stabilität der per Laser geschweißten Karosserie: die 2003 beim Debüt des Golf V

Der VW Golf startet in seine achte Generation. Zu diesem Anlass erinnert sich unser Autor Peter Maahn an seine Vorgänger. Teil 5: Der Golf 5 von 2003 . Die Tester lieben die Diesel-Motoren im Golf 5. Es ist ein Jahr vieler Abschiede. 2003 fliegt das Überschallflugzeug Concorde zum letzten Mal

Mehr Gimmicks und mehr Sicherheit

Vor der Weltpremiere des VW Golf 8 blicken wir zurück auf seine Vorgänger und sind inzwischen in den 2000er-Jahren angekommen. 2003 war es an der fünften Generation, in die großen Fußstapfen des Golf IV zu treten. Passend zur Ziffer sollte der Golf Nummer 5 lediglich fünf Jahre auf dem Markt sein, ehe ihn der eng verwandte Golf VI ablöste.

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Golf V ist die Bezeichnung für die fünfte Baureihe des VW Golf . Er löste im Oktober 2003 den erfolgreichen Golf IV ab. Im Oktober 2008 wurde der Golf V in Deutschland durch den Golf VI ersetzt. Erstmals wurde der Golf V statt der seit dem Golf I verwendeten einfachen Verbundlenkerachse mit

Von dem Ende 2003 vorgestellten VW Golf der fünften Generation gab es auch eine fünftürige Version. Der Golf bekam viel neue Technik Trotz guter Verarbeitung und vielseitigem Motorenangebot wurde der Golf V kein Verkaufsschlager und vorzeitig 2008 von der sechsten Generation abgelöst.

Mehr zur Golf-Historie:

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Beim Design verließ der VW Golf V die Klarheit seines Vorgängers. Gleichzeitig gab es aber mehr (elektronische) Gimmicks, zugleich aber auch deutlich mehr Sicherheit. Er war der Golf, dessen Komfort und Dynamik so manch einen Wettbewerber der höheren Mittelklasse hinter sich ließ. Nichts anderes galt für die Qualität. Ein Wert untermauert die Stabilität der per Laser geschweißten Karosserie: die 2003 beim Debüt des Golf V ausgewiesenen 35 Prozent Plus in der Torsionssteifigkeit. Erstmals war der Golf nun zudem auf Wunsch mit Seitenairbags im Fond lieferbar – zusammen mit den serienmäßigen Airbags (Front, Seite vorn, Kopfairbags) waren damit acht der schützenden Luftpolster an Bord.

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Für manche gilt der VW Golf IV als bester Golf aller Zeiten: Vollverzinkung, feines Cockpit, schmale Fugen und starke Motoren setzten neue Standards. Unter der Regie des damaligen Volkswagen -Chefdesigners Hartmut Warkuß entstand Mitte der 1990er-Jahre der Golf IV.

VW Golf bezeichnet eine Pkw-Modellreihe der Kompaktklasse von Volkswagen , die seit 1974 produziert wird. Seit Dezember 2019 wird er in der achten Generation gebaut. Bis Oktober 2019 wurden insgesamt über 35 Millionen Golf gebaut.

VW Golf V (2003-2008) © Motor1.com Deutschland VW Golf V (2003-2008)

In Sachen Komfort und Dynamik punktete der Golf V dank seiner neuen Vierlenkerhinterachse und einem neuen 7-Gang-DSG, Bi-Xenonscheinwerfern, Regensensor und Panoramaschiebedach sowie dem ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer im Golf GTI (2004) und dem weltweit ersten Twincharger (TSI, 2006) mit Turbo- und Kompressor-Aufladung. Mit 200 PS Leistung und einigen optischen Änderungen wurde der Golf GTI wieder eigenständiger. Spitzenmodell blieb der R32, bei kam letztmalig in der Golf-Geschichte ein Sechszylinder zum Einsatz, ein Allradantrieb war serienmäßig. 250 PS konnten so sicher auf die Straße gebracht werden. Am anderen Ende der Palette warteten Basisbenziner mit 75 (später 80), 90 und 102 PS auf preisbewusste Kundschaft. Der irrste VW Golf V entstand anlässlich des GTI-Treffens am Wörthersee 2007 in Gestalt der Studie GTI W12 650. Die Karosserie wurde um zwölf Zentimeter verbreitert und um acht Zentimeter abgesenkt. Die Studie stand auf 19-Zoll-Rädern im Design des Golf V GTI. Der 6,0-Liter-Biturbo-W12-Motor war vor der Hinterachse eingebaut. Er leistete 650 PS, hatte ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern und beschleunigte das Fahrzeug in 3,7 Sekunden von 0–100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 325 km/h.

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Parallel wurde die Baureihe mit neuen Karosserievarianten für ein noch größeres Spektrum an Autofahrern interessant: 2006 debütierte der vanartige Golf Plus, 2007 der CrossGolf, ein neuer Variant und der Golf BlueMotion, der mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 4,5 Liter Zeichen setzte. Auch der erste Touran nutzte die Plattform des Golf V. Im März 2007 feierte der Golf ein großes Jubiläum: 25 Millionen Exemplare wurden seit 1974 gefertigt. Als dann 2008 der Golf VI vorgestellt wurde, waren von der fünften Generation in allen Versionen 3,4 Millionen Exemplare produziert worden. Angesichts der relativ kurzen Bauzeit eine bemerkenswerte Zahl, allerdings erreichte der Golf IV in sechs Jahren sogar fast fünf Millionen Exemplare.

Jahreszahlen Golf V

2003: Premiere im Oktober mit Mehrlenker-Hinterachse oder auch Multilenker-Hinterachse

2003: elektromechanische Servolenkung

2004: Comeback des GTI mit Turbomotor (147 kW/200 PS)

2006: GT, Benzindirekteinspritzer mit Doppelaufladung (Turbolader und Kompressor)

2006: Debüt des Golf Plus

2007: Vorstellung CrossGolf und neuer Golf Variant

2007: Studie GTI W12 650 am Wörthersee

2007: Produktionsjubiläum: 25 Millionen Golf seit 1974

2008: Auslauf der fünften Generation nach 3,4 Millionen Exemplaren

Das ist neu am neuen Golf - VW Golf 8 und Golf 7 im Vergleich .
"Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon präsentiert Fiat die ""120th"" Sondermodelle der Fiat 500 Familie, eine sehr elegante und hervorragend vernetzte Modellreihe. Mit der neuen Version, die für 500, 500X und 500L erhältlich ist, feiert Fiat seinen 120. Geburtstag - ein Meilenstein, den nur sehr wenige Automobilhersteller auf der ganzen Welt erreicht haben. Gleichzeitig wird das Thema Konnektivität weiterentwickelt, das bereits 2018 in der 500 Mirror-Familie eine wichtige Rolle gespielt hat und bewiesen hat, wie groß die Bedeutung der intelligenten Vernetzung des Smartphones im Auto ist. Konnektivität für Fiat bedeutet: einfache, sichere und intuitive Lösungen, die für jedermann erhältlich sind. Denn auch das gehört zu den Eckpfeiler der Fiat-Tradition: technologische Lösungen anzubieten, die innovativ, aber benutzerfreundlich sind und den modernen täglichen Mobilitätsanforderungen ebenso gerecht werden wie der zunehmenden Ausrichtung der Gesellschaft auf Sicherheit und Kommunikation. Seit der Gründung der ""Società Anonima Fabbrica Italiana di Automobili - Torino"" am 11. Juli 1899 hat sich viel verändert. Aber die Auffassung von Fiat über das Auto an sich und vor allem die Art und Weise, wie es erlebt wird, ist im Laufe der Jahre unverändert geblieben und ist zu einem unverwechselbaren Merkmal der Marke weltweit geworden. Anlässlich des Genfer Autosalons feiert auch der neue Panda Connected by Wind Premiere. Das Fahrzeug ist das Ergebnis der Kooperation zwischen Fiat und Wind. Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung von Konnektivität bei Fiat und wie sie im Auto erlebbar gemacht wird: immer zu 100 Prozent verbunden, zeitgemäß und sicher.

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