Auto Mittelklasse bekommt neues Gesicht - Erlkönig Opel Insignia Facelift (2020)

01:50  09 november  2019
01:50  09 november  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Facelift für den Kraft-Kombi - Mercedes-AMG E63 T-Modell (2021)

Facelift für den Kraft-Kombi - Mercedes-AMG E63 T-Modell (2021) Mercedes wird noch 2019 das Facelift der E-Klasse präsentieren, infolgedessen gibt es auch eine Auffrischung für die AMG-Modelle. © Stefan Baldauf Unser Erlkönigjäger hat die Limousine mit dem AMG-Logo bereits aufgespürt, nun zeigt sich erstmals das 63er-T-Modell. Leichte Retuschen an Front und Heck Der Kraft-Kombi präsentiert sich mit geringer Tarnung an der Front und am Heck, hier dürfte AMG dann auch Hand anlegen. Insbesondere die Front mit aggressiverer Schürze, neuem Scheinwerferlayout und verändertem Grill zeichnen den E63 aus. Auch am Heck verändern sich die Schürze sowie die Leuchten.

Opel Insignia 2020 . Facelift und neue Motoren ab 31.790 Euro. Zweieinhalb Jahre nach seinem Debüt bekommt der Opel Insignia ein Facelift . Die zweite Generation des Mittelklasse -Modells wird optisch nur subtil verändert: ein breiterer Kühlergrill mit schlankeren Zierstäben und neu positionierte

Die Einführung des neuen Insignia ist jetzt fast auf den Tag genau zwei Jahre her. Es wirkt also immer noch reichlich früh für ein Facelift . Nach der Opel -Übernahme durch PSA wird spekuliert, ob der Insignia nach dem Facelift auf die Motoren und Getriebe des französischen Mutterkonzerns umsteigt.

Opel verpasst der Limousine und dem Kombimodell Sports Tourer eine Facelift. Wir haben die ersten Erlkönige von beiden Modellen erwischt.

Opel testet derzeit das Insignia-Facelift. © Stefan Baldauf Opel testet derzeit das Insignia-Facelift.

Mit der Studie GT X Experimental hat Opel unlängst das neue Markengesicht präsentiert. Die Frontansicht künftiger Modelle wird durch zwei Achsen bestimmt, die sich im Markenemblem kreuzen. „Opel-Kompass“ nennen die Designer das Element, mit dem das Opel-Logo wieder mehr in den optischen Mittelpunkt rückt.

Insignia bekommt ein neues Gesicht

Dieser neue Ansatz scheint beim Facelift des Opel Insignia, der jetzt auf Testfahrt als Erlkönig erwischt wurde, bereits zu greifen. Obwohl die Front noch umfangreich getarnt ist, zeichnen sich einige Elemente bereits ab. Die Scheinwerfer erhalten offensichtlich ein neues Layout und werden etwas schmaler. Auch der Grill scheint schlanker zu werden, zudem erhält das Gitter eine neue Struktur. Änderungen sind auch für den unteren Teil der Frontschürze zu erwarten.

Opel-Facelift: Astra bekommt neue Motoren

Opel-Facelift: Astra bekommt neue Motoren Opel möbelt den Astra noch einmal auf. Der Kompakte aus Rüsselsheim bekommt ein großes Facelift mit komplett neuem Motorenportfolio. Zum ersten Mal zu sehen ist er auf der Automesse IAA in Frankfurt (12. bis 22. September). © Foto: Dani Heyne/Opel Automobile GmbH Opel hat den aktuellen Astra noch einmal aufgemöbelt, hier ein Foto von 2017. Sein neues Gesicht zeigt der Wagen erst auf der IAA. In den Handel kommt er kurz danach zu Preisen ab 19.990 Euro für den Fünftürer und 20.990 Euro für den Sports Tourer genannten Kombi.

Das Facelift als Erlkönig und die neue GSi-Version: Opel Insignia ( 2020 ): Erlkönig zeigt subtile Änderungen. Opel Insignia GSI Facelift : Topmodell auf Brüsseler Autosalon Auch sonst bekommt die neue Insignia -Version mehr moderne Technik. Eine bessere Rückfahrkamera erhöht die Sicherheit.

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Im Heckbereich sind am Erlkönig lediglich abgeklebte Rückleuchten auszumachen. Hier dürften sich zum Facelift neue Grafiken offenbaren. Auf der Antriebsseite sind keine Veränderungen zu erwarten, da der Insignia noch auf einer GM-Plattform steht und daher keine Synergien mit den neuen PSA-Triebwerken zu realisieren sind. Denkbar ist jedoch, dass die Insignia-Basisvarianten mit jenen neuen Motoren aus Opel-Entwicklung bestückt werden, die der aufgefrischte Astra erhalten hat.

Opel Insignia kommt mit frischem Design und neuem Licht .
Am Vorabend der Essen Motor Show wurde der rein elektrisch angetriebene Volkswagen ID.R auf der „Race Night“ mit dem Preis „Elektro-Rennwagen des Jahres“ ausgezeichnet. Die Messe (30. November bis 08. Dezember 2019) ist auch in diesem Jahr wieder Publikumsmagnet für Auto- und Motorsportbegeisterte aus ganz Europa. Der von Auto Bild Sportscars und Auto Bild Motorsport verliehene Preis würdigt die Technik und Erfolge des 500 kW (680 PS) starken Elektro-Rennwagens, der in den vergangenen zwei Jahren fünf Rekorde in vier Ländern und auf drei Kontinenten erzielt hat. „Ich freue mich sehr, dass der ID.R in diesem Jahr zum Rennwagen des Jahres in der Elektro-Kategorie gewählt wurde“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets, der den Preis auf der „Race Night“ erhielt. „Ich nehme die Trophäe stellvertretend für das gesamte Team von Volkswagen Motorsport entgegen, das in den vergangenen beiden Jahren Großartiges geleistet hat. Dieser Preis bedeutet auch eine Würdigung für die Ingenieure und Techniker hinter dem Projekt, die häufig nicht im Rampenlicht stehen, aber Wesentliches zum Erfolg beigetragen haben.

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