Auto: Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig - Nr. 10: Brexit im Januar ist eine Interpretation - PressFrom - Deutschland

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10:15  14 november  2019
10:15  14 november  2019 Quelle:   msn.com

Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig Das „Goldene Lenkrad 2019" geht an den neuen Mazda CX-30: Der kompakte Crossover hat die prestigeträchtige Wahl in der Fahrzeugklasse der SUV/Crossover bis 4,40 Meter Länge gewonnen und sichert sich damit eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Der Preis wurde am Abend des 12. November in Berlin an Yasuhiro Aoyama, Präsident der Mazda Motor Europe GmbH, übergeben. Für Mazda ist es der fünfte Triumph beim „Goldenen Lenkrad": 1985 und 1989 ging die Trophäe an den Mazda 323, 1992 an den Mazda 626 und 2014 an den Mazda2. Doch der Gewinn des „Goldenen Lenkrads" durch den Mazda CX-30 ist nicht der einzige Erfolg, der an diesem Abend gefeiert werden konnte: In der Innovations-Klasse erreichte die neue Mazda Skyactiv-X Motorentechnologie die Top Drei. „Mit dem Skyactiv-X Motor bietet Mazda den ersten Serien-Benzinmotor der Welt, der über weite Betriebsbereiche mit der von Dieselmotoren bekannten Kompressionszündung arbeitet. Dass diese Technologie von den Leserinnen und Lesern unter die besten drei Innovationen gewählt wurde, lässt uns positiv in die Zukunft blicken", so Aoyama.

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. "Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Brüssel (AFP) Großbritannien wird nach Ansicht von EU - Ratspräsident Donald Tusk nach dem Brexit einen internationalen Bedeutungsverlust erleiden. "Nur als Teil eines vereinten Europas kann das Vereinigte Königreich einen globale Rolle spielen", sagte Tusk am Mittwoch bei einer Rede in

Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident. © AFP Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident.

Zum Abschied zieht EU-Ratspräsident Donald Tusk eine gemischte Bilanz über Europa – und kritisiert die Politik von Frankreichs Präsident Macron. 

EU-Ratspräsident Donald Tusk sagt Großbritannien einen drastischen Abstieg nach dem Brexit voraus. „Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird“, sagte Tusk am Mittwochabend in einer Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten.

Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig Die Premierensaison des Abarth Rally Cup, der im Rahmen der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) ausgetragen wurde, bot Spannung bis zum Schluss. Erst nach dem Finale bei der Rallye Ungarn stehen der Sizilianer Andrea Nucita und Copilot Bernardo Di Caro als Gesamtsieger des Markenpokals fest, der mit dem Abarth 124 rally ausgetragen wird. Die beiden Italiener aus dem Team Bernini Rally sicherten sich das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro. Stärkste Verfolger waren Dariusz Polonski und Beifahrer Lukasz Sitek aus dem Team Rallytechnology. Die beiden Polen wahrten beim Finale in Ungarn mit großem Einsatz ihre Titelchance, fielen aber aus. Die Rallye in Ungarn erwies sich aufgrund des Regenwetters als besonders schwierig. Durch die starken Niederschläge waren weite Teile der - eigentlich aus Asphaltstraßen bestehenden - Wertungsprüfungen von Schlamm bedeckt. Der Abarth 124 rally bewies dabei erneut, dass er absolut wettbewerbsfähig ist. Die Rallyepiloten waren begeistert von ihrem Sportgerät aus dem legendären Hause Abarth. Martin Rada und Beifahrer Jaroslav Jugas vom Team Agrotec kamen mit den schwierigen Verhältnissen besonders gut zurecht. Sie waren im Ziel bestplatzierte Fahrer eines Abarth 124 rally. Da Verfolger Polonski ausfiel, reichte Nucita die Zielankunft zum Titelgewinn.

Brügge (dpa) - EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Großbritannien am 12. Dezember appellierte er an die Briten: „Gebt nicht auf. In diesem Match hatten wir bereits Nachspielzeit, jetzt sind wir in der Verlängerung, vielleicht geht es sogar ins Elfmeterschießen.“ Tusk erinnerte daran, dass er alles getan dafür habe, die Frist für den Brexit zu verlängern, um Zeit zum Nachdenken und eine mögliche Kehrtwende Großbritanniens zu geben.

Tusk kam 2014 ins Amt und gibt dieses am 1. Dezember an den ehemaligen belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel ab. Der Präsident des Europäischen Rats hat die Aufgabe, zwischen den EU-Staaten zu vermitteln und die regelmäßigen Gipfeltreffen zu leiten.

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Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig Audi erweitert sein Portfolio von der Mittel- bis in die Luxusklasse: In den Baureihen A7, A8, Q5 und Q7 bieten die Vier Ringe künftig auch Plug-in-Hybride an. Sie alle tragen das Logo „TFSI e“. Diese Reihe setzt der A6 55 TFSI e quattro nun fort. Der A6 TFSI e 55 quattro ist ein sportliches und dabei hocheffizientes Auto. Er beschleunigt in 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 250 km/h Spitze. Rein elektrisch wird er bis zu 135 km/h schnell. Seine elektrische Reichweite beträgt – gemessen nach WLTP-Verfahren – bis zu 53 Kilometer. Somit wird er in Deutschland als Dienstwagen nur mit dem halbierten Satz besteuert. Als einzige Premium-Limousine im direkten Wettbewerbsumfeld hat das starke Plug-in-Hybridmodell den Allradantrieb quattro an Bord. Das Antriebskonzept des Audi A6 55 TFSI e quattro ist so ausgelegt, dass die Kunden einen Großteil ihrer täglichen Strecken elektrisch und somit lokal emissionsfrei und nahezu geräuschlos fahren können. Dabei haben sie die Wahl zwischen den drei Fahrmodi „EV“ für rein elektrisches Fahren, „Hybrid“ für die effiziente Kombination beider Antriebsarten und „Hold“ für die Konservierung der aktuell vorhandenen elektrischen Energie.

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. "Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

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ARCHIV - 24.08.2019, Frankreich, Biarritz: Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, spricht bei einer Pressekonferenz vor Beginn des Gipfels. Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. © Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ ARCHIV - 24.08.2019, Frankreich, Biarritz: Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, spricht bei einer Pressekonferenz vor Beginn des Gipfels. Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt.

Sein großes Thema sei die Einheit der Europäischen Union gewesen, sagte Tusk und stellte besonders heraus, Griechenland in der Eurozone gehalten zu haben. „Ich habe die Griechen vor einer übermäßig harten und manchmal orthodoxen Herangehensweise der Deutschen und der Niederländer bewahrt“, sagte der Pole.

Dennoch habe die Eurozone am 12. Juli 2015 unmittelbar vor dem Zusammenbruch gestanden. In dieser Nacht wären Bundeskanzlerin Angela Merkel und der damalige griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras um vier Uhr morgens beinahe im Streit auseinander gegangen, sagte Tusk. „Ich schloss die Tür und sagte ihnen: „Sorry, aber es ist ausgeschlossen, dass ihr diesen Raum verlasst, bevor ihr euch einig werdet.“ Vier Stunden später verkündigte ich ein „aGreekment“.“ Das ist ein Wortspiel mit dem englischen Begriff „agreement“ für Einigung.

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EU - Ratspräsident Donald Tusk sagte Grossbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg voraus. «Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Aussenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird»

Auch gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron setzte Tusk zum Abschied eine Breitseite und übte Kritik an der französischen Blockade von Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien. Macrons Forderung nach einer neuen Russlandpolitik wies Tusk ebenfalls zurück. Die harte Linie gegen Moskau müsse beibehalten werden.

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