Auto: Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig - EU-Spitzenbeamter Tusk ruft im Mai zum Aufschub des Brexit - PressFrom - Deutschland

Auto Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

10:15  14 november  2019
10:15  14 november  2019 Quelle:   msn.com

Tusk - Werde EU-Staaten Brexit-Verlängerung empfehlen

  Tusk - Werde EU-Staaten Brexit-Verlängerung empfehlen Tusk - Werde EU-Staaten Brexit-Verlängerung empfehlenTusk verwies am Dienstagabend auf Twitter https://twitter.com/eucopresident/status/1186737952313004032 auf die Ankündigung des britischen Premierministers Boris Johnson, das Gesetzgebungsverfahren zum Brexit auf Eis zu legen. Er werde ein "schriftliches Verfahren" vorschlagen, schrieb Tusk weiter. Der Bitte müssen die anderen 27 EU-Mitgliedsstaaten zustimmen.

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. "Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Brüssel (AFP) Großbritannien wird nach Ansicht von EU - Ratspräsident Donald Tusk nach dem Brexit einen internationalen Bedeutungsverlust erleiden. "Nur als Teil eines vereinten Europas kann das Vereinigte Königreich einen globale Rolle spielen", sagte Tusk am Mittwoch bei einer Rede in

Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident. © AFP Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident.

Zum Abschied zieht EU-Ratspräsident Donald Tusk eine gemischte Bilanz über Europa – und kritisiert die Politik von Frankreichs Präsident Macron. 

EU-Ratspräsident Donald Tusk sagt Großbritannien einen drastischen Abstieg nach dem Brexit voraus. „Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird“, sagte Tusk am Mittwochabend in einer Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten.

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Brügge (dpa) - EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Großbritannien am 12. Dezember appellierte er an die Briten: „Gebt nicht auf. In diesem Match hatten wir bereits Nachspielzeit, jetzt sind wir in der Verlängerung, vielleicht geht es sogar ins Elfmeterschießen.“ Tusk erinnerte daran, dass er alles getan dafür habe, die Frist für den Brexit zu verlängern, um Zeit zum Nachdenken und eine mögliche Kehrtwende Großbritanniens zu geben.

Tusk kam 2014 ins Amt und gibt dieses am 1. Dezember an den ehemaligen belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel ab. Der Präsident des Europäischen Rats hat die Aufgabe, zwischen den EU-Staaten zu vermitteln und die regelmäßigen Gipfeltreffen zu leiten.

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Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

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Brügge (dpa) - EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China

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Sein großes Thema sei die Einheit der Europäischen Union gewesen, sagte Tusk und stellte besonders heraus, Griechenland in der Eurozone gehalten zu haben. „Ich habe die Griechen vor einer übermäßig harten und manchmal orthodoxen Herangehensweise der Deutschen und der Niederländer bewahrt“, sagte der Pole.

Dennoch habe die Eurozone am 12. Juli 2015 unmittelbar vor dem Zusammenbruch gestanden. In dieser Nacht wären Bundeskanzlerin Angela Merkel und der damalige griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras um vier Uhr morgens beinahe im Streit auseinander gegangen, sagte Tusk. „Ich schloss die Tür und sagte ihnen: „Sorry, aber es ist ausgeschlossen, dass ihr diesen Raum verlasst, bevor ihr euch einig werdet.“ Vier Stunden später verkündigte ich ein „aGreekment“.“ Das ist ein Wortspiel mit dem englischen Begriff „agreement“ für Einigung.

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EU - Ratspräsident Donald Tusk sagte Grossbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg voraus. «Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Aussenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird»

Auch gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron setzte Tusk zum Abschied eine Breitseite und übte Kritik an der französischen Blockade von Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien. Macrons Forderung nach einer neuen Russlandpolitik wies Tusk ebenfalls zurück. Die harte Linie gegen Moskau müsse beibehalten werden.

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