Auto: Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig - EU-Chef sagt Abgeordneten, dass ihre Brexit-Behauptung "nichts mit der Realität zu tun hat" - PressFrom - Deutschland

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10:15  14 november  2019
10:15  14 november  2019 Quelle:   msn.com

Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig In wenigen Tagen startet das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team in sei- ne Debütsaison: Beim Diriyah E-Prix bestreitet es am 22. und 23. November 2019 in Saudi-Arabien die ersten beiden Rennen der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft 2019/2020.

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. "Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Brüssel (AFP) Großbritannien wird nach Ansicht von EU - Ratspräsident Donald Tusk nach dem Brexit einen internationalen Bedeutungsverlust erleiden. "Nur als Teil eines vereinten Europas kann das Vereinigte Königreich einen globale Rolle spielen", sagte Tusk am Mittwoch bei einer Rede in

Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident. © AFP Tusk war seit 2014 EU-Ratspräsident.

Zum Abschied zieht EU-Ratspräsident Donald Tusk eine gemischte Bilanz über Europa – und kritisiert die Politik von Frankreichs Präsident Macron. 

EU-Ratspräsident Donald Tusk sagt Großbritannien einen drastischen Abstieg nach dem Brexit voraus. „Nach diesem Abschied wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird“, sagte Tusk am Mittwochabend in einer Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten.

Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig Doppelsieg für Audi beim Wettbewerb „Das Goldene Lenkrad 2019“: Der A1 Sportback2 und der rein elektrisch angetriebene e-tron3 haben ihre Kategorien „Kleinwagen“ und „Große SUV“ gewonnen. Leser der Fachzeitschrift „Auto Bild“, ihrer europäischen Schwestertitel und der Zeitung „Bild am Sonntag“ hatten ihre Stimmen abgegeben, eine internationale Expertenjury kürte aus der Vorauswahl die Sieger. „Wir sind sehr stolz auf diesen Doppelsieg“, sagte Hans-Joachim Rothenpieler, Vorstand der AUDI AG für Technische Entwicklung, bei der Preisverleihung am heutigen Dienstagabend in Berlin. „Das Goldene Lenkrad ist ein begehrter Preis in unserer Branche. Besonders freut uns, dass der vollelektrische Audi e-tron sich in seiner Klasse gegen Wettbewerber auch mit konventionellen Antrieben durchsetzen konnte. Das bestätigt uns, dass wir mit unserer Elektrifizierungsstrategie auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig zeigt der Sieg des A1, dass wir mit der neuen Generation ein Modell auf die Straße gebracht haben, das rundum überzeugt“, so Rothenpieler weiter. Am Wettbewerb für „Das Goldene Lenkrad 2019“ nahmen 58 neue Autos teil, die seit Anfang Oktober 2018 auf den Markt gekommen waren. Sie wurden in sieben Fahrzeugklassen eingeteilt. In jeder Kategorie zogen die drei Modelle, die bei der Leserwahl die meisten Stimmen erhalten hatten, ins Finale ein. Die Finalrunde mit 21 Autos fand auf dem DEKRA Lausitzring statt.

Brügge (dpa) - EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China

EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Großbritannien am 12. Dezember appellierte er an die Briten: „Gebt nicht auf. In diesem Match hatten wir bereits Nachspielzeit, jetzt sind wir in der Verlängerung, vielleicht geht es sogar ins Elfmeterschießen.“ Tusk erinnerte daran, dass er alles getan dafür habe, die Frist für den Brexit zu verlängern, um Zeit zum Nachdenken und eine mögliche Kehrtwende Großbritanniens zu geben.

Tusk kam 2014 ins Amt und gibt dieses am 1. Dezember an den ehemaligen belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel ab. Der Präsident des Europäischen Rats hat die Aufgabe, zwischen den EU-Staaten zu vermitteln und die regelmäßigen Gipfeltreffen zu leiten.

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ARCHIV - 24.08.2019, Frankreich, Biarritz: Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, spricht bei einer Pressekonferenz vor Beginn des Gipfels. Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. © Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ ARCHIV - 24.08.2019, Frankreich, Biarritz: Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, spricht bei einer Pressekonferenz vor Beginn des Gipfels. Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt.

Sein großes Thema sei die Einheit der Europäischen Union gewesen, sagte Tusk und stellte besonders heraus, Griechenland in der Eurozone gehalten zu haben. „Ich habe die Griechen vor einer übermäßig harten und manchmal orthodoxen Herangehensweise der Deutschen und der Niederländer bewahrt“, sagte der Pole.

Dennoch habe die Eurozone am 12. Juli 2015 unmittelbar vor dem Zusammenbruch gestanden. In dieser Nacht wären Bundeskanzlerin Angela Merkel und der damalige griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras um vier Uhr morgens beinahe im Streit auseinander gegangen, sagte Tusk. „Ich schloss die Tür und sagte ihnen: „Sorry, aber es ist ausgeschlossen, dass ihr diesen Raum verlasst, bevor ihr euch einig werdet.“ Vier Stunden später verkündigte ich ein „aGreekment“.“ Das ist ein Wortspiel mit dem englischen Begriff „agreement“ für Einigung.

Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig

  Scheidender EU-Ratspräsident: Donald Tusk: Großbritannien wird nach dem Brexit zweitklassig Das „Goldene Lenkrad 2019" geht an den neuen Mazda CX-30: Der kompakte Crossover hat die prestigeträchtige Wahl in der Fahrzeugklasse der SUV/Crossover bis 4,40 Meter Länge gewonnen und sichert sich damit eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Der Preis wurde am Abend des 12. November in Berlin an Yasuhiro Aoyama, Präsident der Mazda Motor Europe GmbH, übergeben. Für Mazda ist es der fünfte Triumph beim „Goldenen Lenkrad": 1985 und 1989 ging die Trophäe an den Mazda 323, 1992 an den Mazda 626 und 2014 an den Mazda2. Doch der Gewinn des „Goldenen Lenkrads" durch den Mazda CX-30 ist nicht der einzige Erfolg, der an diesem Abend gefeiert werden konnte: In der Innovations-Klasse erreichte die neue Mazda Skyactiv-X Motorentechnologie die Top Drei. „Mit dem Skyactiv-X Motor bietet Mazda den ersten Serien-Benzinmotor der Welt, der über weite Betriebsbereiche mit der von Dieselmotoren bekannten Kompressionszündung arbeitet. Dass diese Technologie von den Leserinnen und Lesern unter die besten drei Innovationen gewählt wurde, lässt uns positiv in die Zukunft blicken", so Aoyama.

Brügge (dpa) - EU - Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China

EU - Ratspräsident Donald Tusk sagt Großbritannien einen drastischen Abstieg nach dem Brexit voraus. Er hoffe, dass die Briten ihre letzte Nach dem Austritt aus der EU werde Großbritannien ein "Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler" sein. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das

Auch gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron setzte Tusk zum Abschied eine Breitseite und übte Kritik an der französischen Blockade von Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien. Macrons Forderung nach einer neuen Russlandpolitik wies Tusk ebenfalls zurück. Die harte Linie gegen Moskau müsse beibehalten werden.

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