Auto: Tom Lüthi: Ein lachendes und ein weinendes Auge beim Saisonfinale - Eine Reihe unglücklicher Ereignisse - Autor erklärt "emotionales" Finale - PressFrom - Deutschland

Auto Tom Lüthi: Ein lachendes und ein weinendes Auge beim Saisonfinale

15:40  18 november  2019
15:40  18 november  2019 Quelle:   motorsport-total.com

Gang rausgesprungen: Warum Lüthi das Podest in Misano verpasste

Gang rausgesprungen: Warum Lüthi das Podest in Misano verpasste Moto2-Pilot Tom Lüthi kann nach einem Schaltproblem in Misano nicht mehr um das Podest kämpfen - Dominique Aegerter beim Heimrenne von MV-Agusta punktelos

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Timbuli Racing auf das sechste VLN-Rennen zurück. Der "große" Timbuli SP9 fällt 45 Minuten vor dem

Viele übersetzte Beispielsätze mit "mit einem lachenden und einem weinenden Auge " – Englisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von [ ] und ist es eine schöne und erfahrungsreiche Zeit, die nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende geht.

Tom Lüthi schaut vorfeudig auf die Moto2-Saison 2020 © LAT Tom Lüthi schaut vorfeudig auf die Moto2-Saison 2020

Tom Lüthi hat seine Moto2-Comeback-Saison als WM-Dritter beendet. Beim Saisonfinale zog der Schweizer im direkten Duell mit KTM-Pilot Brad Binder den Kürzeren. Mit Platz zwei war Lüthi dennoch zufrieden, denn bei den Rennen im Sommer kam der Kalex-Pilot etwas vom Weg ab. Doch zum Saisonende war Lüthi wieder konkurrenzfähig.

"Ich bin glücklich mit dem Podium. Zuerst einmal war ich ein bisschen enttäuscht, weil es ja um den Vize-Titel in der Meisterschaft ging. Aber wieder um den Sieg kämpfen zu können, war ein großartiges Gefühl", freut sich Lüthi. "Brad (Binder) ist ein gutes Rennen gefahren. Ich wusste, dass er hinter mir war. Er war sehr stark."

"Ich war chancenlos": Tom Lüthi fehlt in Aragon der Grip

  Auch in Aragon schafft Tom Lüthi nicht den Sprung aufs Podest und verliert in der WM weiter an Boden - Der Schweizer klagt über starken Gripverlust im RennenIn Aragon betrug der Rückstand nach 21 Runden knappe zehn Sekunden. "Im Rennen haben die neuen Reifen zu Beginn sehr gut funktioniert und auch als Fernandez gestürzt ist, konnte ich die Lücke zu Marquez wieder schließen", schildert Lüthi die noch sehr gute Anfangsphase. In den ersten vier Runden war er als Vierter in der Spitzengruppe dabei.

Sebastian Vettel (Ferrari/Startplatz 3): "Ich habe ein lachendes Auge – und das andere lacht eher nicht so sehr. Die zwei Mercedes haben noch mal den Hammer auspacken können. Wir starten auf den weicheren Reifen, da kann am Start noch was gehen, insbesondere in der ersten Kurve.

Saya plays Deadly Premonition [BLIND] (31) - Ein lachendes und ein weinendes Auge . Die Spieleschmiede.

"Ich war zu Beginn des Rennens auch stark. Zur Mitte hin hatte ich auch noch eine gute Pace und konnte mich absetzen, aber mit dem zunehmenden Wind habe ich Probleme mit dem Vorderreifen bekommen. Es kamen ein paar kleine Fehler dazu, sodass Brad wieder aufholen konnte. Die letzten Runden ist er dann fehlerfrei gefahren. Ich konnte nichts mehr aus der Tasche zaubern und das Rennen wurde so beendet", berichtet Lüthi.

"Aber wir können wirklich glücklich sein mit dem Ergebnis und auch stolz, denn wir hatten keinen einfachen Sommer", blickt der Intact-Pilot zurück. "Wir können einiges mitnehmen in die neue Saison und das ist gut so. Nach dem Übersee-Läufen und dem Ergebnis heute können wir wieder neues Selbstvertrauen sammeln."

"Das zeigt uns auch die Richtung, in die wir gehen müssen. Ich bin wirklich froh, dass ich im selben Team bleibe. Wir lernen uns immer besser kennen und verstehen und das hilft natürlich auch der guten Zusammenarbeit. Nächstes Jahr ist wieder alles möglich", so Lüthi.

Kaymer erstmals nicht beim Saisonfinale der Europa-Tour .
Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer hat zum ersten Mal in seiner Profi-Karriere das Saisonfinale der European Tour in Dubai verpasst. © Foto: Sven Hoppe/dpa Martin Kaymer muss beim Saisonfinale in Dubai zuschauen. Der 34-Jährige aus Mettmann beendete das Turnier im südafrikanischen Sun City mit insgesamt 288 Schlägen auf dem geteilten 21. Rang. In der Jahreswertung der Europa-Tour, dem Race to Dubai, belegt der zweimalige Major-Sieger den 68. Platz. Nur die besten 50 Spieler dürfen beim letzten Turnier der Saison abschlagen, das ab diesem Donnerstag in Dubai ausgespielt wird.

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