Auto Erster 63er AMG mit Elektro-Boost - Mercedes-AMG GLE 63 (2020)

21:35  20 november  2019
21:35  20 november  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

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Auf der Los Angeles Auto Show zeigt Mercedes-AMG seine neuen Power-SUVs. Sie präsentieren bekannte Leistungsdaten bis zu 612 PS – und neuerdings elektrische Extra-Kraft.

  Erster 63er AMG mit Elektro-Boost - Mercedes-AMG GLE 63 (2020) © Daimler AG

Die Performance-Abteilung aus Affalterbach beschert dem Mercedes GLE nicht nur eine heiße Ausgabe, sondern gleich zwei Top-Modelle. Wie die anderen Baureihen auch werden die AMG GLE 63-Vertreter von der V8-Allzweckwaffe, dem Vierliter-Biturbo mit Zylinderabschaltung und Ladern im heißen V, angetrieben. Entsprechend bekannt sind die Leistungswerte: Der neue Mercedes-AMG GLE 63 bringt es auf 571 PS, der Modellbruder mit dem Zusatzbuchstaben „S“ erreicht sogar 612 PS.

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Extra-Elektro-Power dank Startergenerator

Die maximalen Drehmomente liegen bei 750 beziehungsweise 850 Newtonmeter. Damit beschleunigt der 63er in 4,0 Sekunden von Null auf Hundert; die S-Version ist zwei Zehntelsekunden schneller. Deren Topspeed von 280 km/h ist vom serienmäßig 250 km/h schnellen Mercedes-AMG GLE 63 auch zu erreichen. Allerdings nur, wenn das optionale AMG Driver's Package gebucht wurde.

Doch dabei bleibt es nicht, und das hängt mit einer Neuerung im 63er AMG-Kosmos zusammen: Das neue 48-Volt-Bordnetz befähigt die Power-SUVs dazu, 16 kW / 22 PS und bis zu 250 Newtonmeter zusätzlich abzurufen – zum Beispiel beim harten Beschleunigen. Dafür verantwortlich ist ein zwischen Motor und Getriebe platzierter Startergenerator, der Anlasser und Lichtmaschine in einem kleinen Elektromotor vereint. Die Technik kann aber auch beim Spritsparen helfen, denn sie ist auch für Hybridfunktionen wie Rekuperieren, Segeln und das sanfte Wiedererwachen bei der Start/Stopp-Funktion zuständig.

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Mercedes-AMG GLE 63 mit 4-Matic+-Allrad

Der Allradantrieb 4-Matic+ verteilt die Motorkraft dank elektromechanischer Kupplung variabel zwischen den Achsen. Um die maximale Traktion zu gewährleisten, wird die Drehmomentverteilung fortlaufend berechnet und stufenlos zwischen der stets angetriebenen Hinter- und der bei Bedarf zugeschalteten Vorderachse sortiert. Zusätzlich hilft das serienmäßig installierte elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial, die Kraft auf den Boden zu übertragen. Die elektromechanische Lenkung zeigt sich variabel übersetzt.

Auch die Neungang-Automatik mit manuellem Modus und automatischer Zwischengasfunktion hat AMG überarbeitet. Statt mit einem Drehmomentwandler arbeitet das Getriebe nun mit einer nassen Anfahrkupplung, was Gewicht sparen und das Ansprechverhalten optimieren soll. Um die Schaltzeiten zu verkürzen, haben die Affalterbacher zudem die Software neu kalibriert. In Sachen Fahrwerk kommt eine Luftfederung mit drei Härtegraden zum Einsatz, die zudem über adaptive Dämpfer verfügt. Eines ihrer Highlights ist die aktive Wankstabilisierung, die an das 48-Volt-Bordnetz angebunden ist. Die Fahrzeughöhe passt sich kontinuierlich und abhängig vom gewählten Fahrmodus an.

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GLE 63 mit maximal 7+4 Fahrmodi

Davon gibt es im neuen Mercedes-AMG GLE 63 gleich sechs: Sand, Trail, Comfort, Sport, Sport+ und Individual. Die S-Version legt mit einem Race-Modus noch einen drauf. Die Abstimmungen wirken sich auf Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung aus. Hinzu kommen die vier Funktionen der Fahrdynamikregelung: Mit den AMG Dynamics-Funkionen Basis, Advanced, Pro und Master lässt sich das Fahrverhalten der Power-SUVs von sicherheitsorientiert bis hochdynamisch feinjustieren. Apropos sicherheitsorientiert: Ab Werk bremsen die Dickschiffe mit vorne 400 und hinten 370 Millimeter großen Stahlscheiben, in die sich Sechs-Kolben-Fest- und Ein-Kolben-Faustsättel verbeißen. Auf Wunsch gibt es eine Karbon-Keramik-Anlage mit bronzefarbenen Sätteln, die ihre grauen (GLE 63) oder roten (63 S) ersetzen.

Das Äußere des Mercedes-AMG GLE 63 zeichnet sich durch eine neu gestaltete Front aus. Die Frontschürze trägt Metallspangen und schwarze Lufteinlässe, während zusätzlich der Kühlergrill mit den AMG-typisch vertikalen Streben und die Motorhaube mit den Powerdomes den SUV als AMG-Version ausweist. In der Seitenansicht fallen neue Schweller, Außenspiegelgehäuse und Radlaufverbreiterungen sowie AMG-Felgen in den Formaten 20 bis 22 Zoll auf. Von hinten ist der GLE 63 AMG an der neuen Heckschürze mit Diffusor und zwei eckigen Doppelendrohrblenden sowie am Dachkantenspoiler zu erkennen.

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AMG-typisches Cockpit mit MBUX-Infotainment

Natürlich warten im Innenraum spezielle AMG-Features auf Fahrer und Passagiere. Dazu zählen diverse AMG-Logos, Einstiegsleisten, Sportsitze, Performance-Lenkrad mit Aluminium-Schaltwippen (und Zwölf-Uhr-Markierung in der S-Version), Edelstahl-Pedalerie sowie Lederfinish. Der Hingucker ist aber das MBUX-Cockpitdisplay, das weit über die Mitte des Armaturenträgers reicht und neben den Fahrinformationen links auf der rechten Seite das Infotainmentsystem darstellt. Wie bei anderen Performance-Modellen auch wartet das per Sprachsteuerung kommandierbare Infotainmentsystem im 63er GLE mit AMG-spezifischen Anzeigen und Informationen auf. Dass es bei einem Highend-Mercedes in Sachen Assistenzsystemen an nichts fehlt, gilt natürlich auch für die sportlichen GLE-Topmodelle.

Bis er sich aus dem Angebot verabschiedete, stand der Mercedes-AMG GLE 63 der Vorgängergeneration ab 112.336 Euro in der Preisliste, die S-Version ab 122.213 Euro. Der Neuling auf V 167-Basis dürfte demnach nicht unter 115.000 beziehungsweise unter 125.000 Euro beim Händler stehen.

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