Auto Produktionsaus Ende 2020 - Kawasaki ZZR 1400

12:50  26 november  2019
12:50  26 november  2019 Quelle:   motorradonline.de

Die Grünen verdoppeln - Kawasaki-Inspektionsintervalle

Die Grünen verdoppeln - Kawasaki-Inspektionsintervalle Kawasaki hebt die Inspektionsintervalle für seine Modelle deutlich an. Statt der bisherigen 6.000 km gelten jetzt 12.000 km. Diese neue Regelung betrifft die Neufahrzeuge des Modelljahrgangs 2020. © Kawasaki Kawasaki-Besitzer können sich auf weniger Wartungskosten einstellen, denn die Grünen passen ab sofort die Serviceintervalle für viele Motorräder an: Statt der bisherigen 6.000 km gelten jetzt 12.000 km. Das teilte der deutsche Importeur jetzt mit. Die Neuregelung greift für Neufahrzeuge des 2020er Modelljahrgangs 2020.

ZZR 1400 Leovince Sound in den Bergen - Продолжительность: 1:52 alleswasMANNbraucht 189 849 просмотров.

Die ZZR 1400 verbindet unsere Leidenschaft für High-Tech mit der Suche nach der ultimativen Performance. Mit der gleichen Sorgfalt entwickelt wie die ZZR 1400 , bieten diese vom Werk geprüften und mit Garantie versehenen Zubehörartikel perfekte Passform und Leistung.

Kawasaki wird seinen Sporttourer ZZR 1400 Ende 2020 aus dem Modellprogramm streichen, das haben die Grünen jetzt angekündigt.

  Produktionsaus Ende 2020 - Kawasaki ZZR 1400 © Kawasaki

Seit 2006 bereichert die große ZZR das Modellprogramm von Kawasaki. Ende 2020 soll nun Schluss sein und die Produktion eingestellt werden.

In der jüngsten Version leistet der 1.441 cm³ große Reihenvierzylinder 200 PS und 158 Nm. Genug um die Fuhre auf fast 300 km/h zu beschleunigen. Über die Jahre haben allerdings nahezu alle Wettbewerber die direkten Konkurrenten der ZZR 1400 aus dem Programm gestrichen. Die Doppel-XX von Honda ist schon lange Geschichte, auch die Hayabusa aus dem Suzuki-Stall ist nur noch auf vereinzelten Märkten zu haben.

H2 SX-Modelle übernehmen

Zudem wurde die hausinterne Konkurrenz durch die H2 SX-Modelle, die das gleiche Leistungsniveau bieten, immer größer. Zudem sind die H2 SX-Modelle insgesamt moderner, zudem leichter und schlanker. Auch die fällig werdende Umstellung auf die Euro 5 dürfte zu der Entscheidung der Japaner beigetragen haben.

Achssschenkellenkung und Kompressor-Power - Bimota-Kawasaki TesiH2 2020 .
Nun ist es offiziell. Kawasaki hat 49,9 % der Bimota-Anteile übernommen. Auf der EICMA stellen beide Partner bereeits die neue Tesi H2 mit Kompressormotor vor. © Bimota Schon seit einiger Zeit wurde darüber spekuliert, ob Kawasaki bei Bimota einsteigt oder die Italiener gar ganz übernimmt. Auf der EICMA gab es jetzt die offizielle Verkündung. Kawasaki hat sich 49,9 % der Anteile an Bimota gesichert. Der Rest verbleibt bei den Schweizer Unternehmern Marco Chiancianesi und Daniele Longoni. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt, aber bereits ein erstes Motorrad aus der neuKooperation gezeigt.

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