Auto F1-Nachfolger kommt als T.50 - Gordon Murray Design

12:20  28 november  2019
12:20  28 november  2019 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

MF5-Nachfolger mit Biturbo-V8 - Wiesmann Projekt Gecko

MF5-Nachfolger mit Biturbo-V8 - Wiesmann Projekt Gecko Die Sportwagenmanufaktur Wiesmann plant mit einem MF5-Nachfolger 2020 ein Comeback. Das Projekt Gecko setzt auf BMW-V8-Motoren, Leichtbau und Retrodesign. © Wiesmann Wiesmann arbeitet unter der Führung der britischen Investoren Roheen und Sahir Berry schon seit geraumer Zeit am Neustart der Sportwagenmarke. Jetzt gibt es erste Infos zum neuen Modell. Der neue Wiesmann wird unter dem Namen Projekt Gecko entwickelt und soll in der ursprünglichen Manufaktur in Dülmen konstruiert und auch gebaut werden. Das Design des Wiesmann MF5 soll auch beim Gecko bleiben erhalten.

Design -Legende Gordon Murray will wieder einen Sportwagen bauen. Der soll unter dem Label IGM laufen und sich stark am McLaren F 1 anlehnen. S eit 50 Jahren zeichnet Gordon Murray Autos. Eine entsprechende Feierlichkeit nutzte der Stardesigner im November 2017 um sein jüngstes Projekt

Gordon Murray Automotive, Schwesterunternehmen des Fahrzeugdesign- und Ingenieurbüros Gordon Murray Design , hat nun Details zum T . 50 bekannt gegeben. Konzipiert als spiritueller Nachfolger des von Murray entworfenen McLaren F 1 , soll der T . 50 der reinste, leichteste und fahrerfreundlichste

Design-Legende Gordon Murray will wieder einen Supersportwagen bauen. Der T.50 getaufte Sportwagen soll unter dem Label IGM laufen und sich stark am ebenfalls von Murray gezeichneten McLaren F1 anlehnen. Auch ein WEC-Einsatz ist denkbar.

  F1-Nachfolger kommt als T.50 - Gordon Murray Design © Murray Design

Seit 50 Jahren zeichnet Gordon Murray Autos. Eine entsprechende Feierlichkeit nutzte der Stardesigner im November 2017 um sein jüngstes Projekt anzukündigen – einen neuen Sportwagen, der bislang unter dem Kürzel T.50 geführt wird. Der soll Anfang 2022 an den Start gehen und in einer Auflage von nur 100 Exemplaren gefertigt werden. Als Preis werden rund 2,25 Millionen Euro genannt, plus Steuern versteht sich.

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  Murray sagt Teilnahme an Australian Open ab Das Heimspiel gegen Sheffield United ist Manchester Citys letzte Partie in diesem Jahrzehnt. Pep Guardiola zog davor ein Fazit über die Dekade und gab einen aktuellen Lagebericht.

Mit ACO und FIA habe ich schon im Februar gesprochen", offenbart Murray im Gespräch mit 'Motorsport.com' und verweist darauf, dass die WEC-Führung "nach unserer Geschichte mit dem [McLaren] F 1 GTR in Le Mans stark Das hätte was." Mit Bildmaterial von Gordon Murray Design .

Designer Gordon Murray , der das "Staubsauger"-Auto 1978 entwickelte, bringt das Konzept jetzt nämlich auf die Straße. Sein neues T . 50 Supercar setzt nämlich ebenfalls auf einen Ventilator am Heck des Autos. Das Auto ist neben dem BT46B auch am McLaren F 1 Supercar angelehnt, an dessen

Der neue Sportwagen T.50 soll unter dem neu gegründeten Label IGM antreten und sich von der Konstruktions-Philosophie stark am legendären McLaren F1 anlehnen, den Murray ebenfalls gezeichnet hatte. Das Label IGM leitet sich von Murrays erstem Rennwagen – einem T1 IGM Ford Special – ab, mit dem er 1967/1968 in Südafrika an verschiedenen Rennveranstaltungen teilgenommen hatte.

Fahrspaß im Fokus

Das neue Sportwagenmodell soll sich auf Leichtbau und Fahrspaß fokussieren. Das Monocoque wird aus Kohlefaserlaminat gefertigt und soll zu einem Gewicht von nur 980 Kilogramm beitragen. Es bleibt beim Mittelmotorkonzept und reinem Hinterradantrieb. Als Antriebsquelle dient ein von Cosworth gefertigter V12-Saugmotor mit 3,9 Liter Hubraum, der so hoch drehen soll, wie noch kein Motor in einem Serienauto. Genannt werden 12.100/min. Die Leistung soll bei 650 PS und 450 Nm liegen. Bei Vollgas soll der Ram-Air-Effekt durch den Staudruck in der Dachhutze die Leistung gar auf 700 PS anschwellen lassen. Murray zielt dabei nicht auf eine möglichst hohe Höchstgeschwindigkeit oder Rekorde bei den Beschleunigungswerten – vielmehr zählt nur maximale Fahrdynamik auf der Straße, denn Rennableitungen den T.50 sind nicht geplant. Dazu adaptiert Murray im T.50 auch die Sitzkonfiguration aus dem McLaren F1 – der Fahrer sitzt mittig im Cockpit, die beiden Passagiere flankieren ihn. Und sogar einen kleinen Kofferraum soll es geben. Auch beim Türkonzept greift Murray auf die nach vorne oben öffnenden Portale des McLaren F1 zurück.

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Unter der neuen Marke Gordon Murray Automotive plant der visionäre britische Designer , einen ultraleichten V12-Supersportwagen, der wie schon der legendäre Vorgänger McLaren F 1 komplett auf den engagierten Fahrer ausgelegt ist. Als Kulmination von Gordon Murrays fünfzig Jahren an der

Опубликовано: 23 окт. 2017 г. [video: Gordon Murray Design ]. T . 50 Supercar Announcement by Gordon Murray Automotive - Продолжительность: 2:20 GordonMurrayDesign 114 950 просмотров.

T.50 kommt als „Staubsauger“-Auto

Für die Gangwechsel spannt Murray eine manuelle Sechsgang-Schaltbox von Xtrac ein. Verzögert wird mit Karbon-Keramik-Bremsen. Auch in Sachen Aerodynamik verspricht Murray revolutionäre Ansätze und nennt dabei das Stichwort „Fan Car“-Technologie. Damit bezieht er sich auf ein System, wie es Murray bereits 1978 bei Brabham BT46B in der Formel 1 eingesetzt hat. Ventilatoren saugten die Luft vom Unterboden ab und bliesen sie nach hinten aus – so entstand ein Unterdruck unter dem Fahrzeug, was für satten Abtrieb sorgte. Entsprechend kommt die Karosserie ohne zusätzliche Spoiler aus. Der T.50 trägt ein „klares Design“, wie es Murray ausdrückt. Im T.50 soll der Ventilator mit einem Durchmesser von 40 Zentimeter antreten. Getestet wird die Aerodynamik als rollendes Chassis des T.50 im Windkanal eines Formel 1-Teams, das Murray als Partner gewinnen konnte.

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Gordon Murray (* 18. Juni 1946 in Durban, Südafrika) ist ein südafrikanischer Ingenieur und ehemaliger Rennwagen-Konstrukteur in der Formel 1 . Murray wuchs als Sohn eines Kfz-Mechanikers in Durban auf.

Gordon Murray Automotive entwickelt derzeit den T . 50 und will Rennen fahren. Mit ACO und FIA habe ich schon im Februar gesprochen", offenbart Murray im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' und verweist darauf, dass die WEC-Führung "nach unserer Geschichte mit dem [McLaren] F 1 GTR in Le

Der T.50 soll aber auch ein kleiner Sportwagen werden. Mit einer Länge von 4,38 Meter und einer Breite von nur 1,85 Meter unterbietet er beispielsweise einen Porsche 911 deutlich.

Gebaut wird der T.50 bei Gordon Murray Automotive am Standort Surrey in Großbritannien. Auch die wichtigsten Komponenten – darunter Motor, Chassis und Karosserie – sollen von Zulieferen aus Großbritannien kommen. Der T.50 soll ein echter Brite werden.

Rennkarriere möglich

Denkbar ist auch eine Rückkehr auf die Rennstrecke für Gordon Murray. Der Brite denkt dabei an die Hypercar-Klasse in der Langstreckenwelmeisterschaft WEC, die 2020 starten soll. Sowohl die Veranstalter sowie verschiedene Kunden hätten Murray bereits auf eine mögliche Rennversion angesprochen. Entschieden sei aber noch nichts. Als Designer des legendären McLaren F1, der auf der Langstrecke überaus erfolgreich unterwegs war, hätte Murray zudem einen echten Anknüpfungspunkt.

Offener Supersportler F8 Spider.
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