Auto Keine Waffe, aber ein Elektro-Herz - Kalashnikov Café Racer

13:50  02 dezember  2019
13:50  02 dezember  2019 Quelle:   motorradonline.de

Neues Elektro-Modell angekündigt - Kymco RevoNex (2020)

  Neues Elektro-Modell angekündigt - Kymco RevoNex (2020) Kymco hat ein Teaservideo für ein neues Elektro-Modell veröffentlicht. Am 5. November wird die neue Kymco RevoNex dann offiziell auf der EICMA vorgestellt. © Kymco. Wer im Video stichhaltige Informationen oder gar erste Bilder erwartet, wird leider enttäuscht. Aus dem nicht wirklich vielsagenden Teaserfilmchen geht allerdings hervor, dass es sich bei dem neuen Fahrzeug um ein Elektro-Modell handeln wird. Zudem gibt Kymco den offiziellen Präsentationstermin an. Am 5. November 2019 wird das neue Fahrzeug namens Kymco RevoNex auf der EICMA in Mailand präsentiert.

Montag, 2. Dezember 2019 Keine Waffe , aber ein Elektro - Herz - Kalashnikov Café Racer | Sky Schweiz Autos Der russische Konzern Kalashnikov ist vor allem für

Motorräder Elektro Kalashnikov Café Racer Keine Waffe , aber ein Elektro - Herz . Der russische Konzern Kalashnikov ist vor allem für seine Schusswaffen Chopper/Cruiser Evoke 6061 Elektro-Cruiser aus China.

Der russische Konzern Kalashnikov ist vor allem für seine Schusswaffen bekannt. Jetzt wurde unter dem Label Kalashinkov ein weiterer Elektromotorrad-Prototyp vorgestellt.

  Keine Waffe, aber ein Elektro-Herz - Kalashnikov Café Racer © Kalashnikov

Erste Fußabdrücke im Bereich Elektromotorrad hatte Kalashnikov bereits in den jahren 2017 und 2018 hinterlassen. Die Russen hatten damals ein Polizei-Motorrad unter der Marke IZH sowie ein Naked Bike und eine Enduro für den militärischen Einsatz vorgestellt. Jetzt hat Kalashnikov den Prototyp eines elektrischen Motorrades im Stil eines Café-Racers vorgestellt.

Erneut als Modell der Marke IZH gelabelt tritt die Café Racer sehr konsequent gezeichnet an. Rückgrat bildet ein stählerner Doppelschleifenrahmen. Darin hängt ein großes, vollverkleidetes, nicht näher spezifiziertes Batteriepaket. Dahinter, kurz vor dem Schwingendrehpunkt, sitzt ein 50 kW starker Elektromotor, der über eine Kette das Hinterrad antreibt. Die Stahlrohrschwinge mit Unterzug stützt sich über zwei Federbeine am Rahmen ab. Vorne vertrauen die Russen auf eine herkömmliche Telegabel mit Faltenbälgen. Die Räder setzten auf Drahtspeichenfelgen mit Reifen im Ballonformat. Verzögert wird an beiden Achsen mit Scheibenbremsen – vorne im Kombination mit einer Sechskolbenzange.

Elektromotorrad aus Australien - Savic Café Racer

  Elektromotorrad aus Australien - Savic Café Racer Savic Motorcycles aus Australien hat einen rein elektrisch angetriebenen Café Racer gebaut. Der ist jetzt in drei Versionen bestellbar. © Savic Motorcycles Hinter dem Savic-Bike steht der 26-jährige Dennis Savic. Der Savic Café Racer wird in drei Varianten als Alpha, Delta und Omega angeboten, wobei sich die Versionen in der Motorleistung unterscheiden. Die Basisvariante Omega verfügt über eine Leistung von 25 kW, Delta bekommt 40 kW und Alpha leistet 60 kW. Gestaffelt sind auch die Akkukapazitäten.

Den richtigen Einstig ins Projekt „ Cafe ` Racer Umbau“ zu finden ist nicht immer einfach. Dieses Video ist ein Ratgeber und eine Sammlung von Tipps von

Café Racer / Wie plane und baue ich einen Cafe ´ Racer - Продолжительность: 14:07 Nils Homann 146 512 просмотров. Cafe Racer (The Distinguished Gentleman's Ride - Porto 2017) - Продолжительность: 10:58 RACER TV Recommended for you.

Leder als Stilelement

Der Fahrer sitzt auf eine Lederhöckersitzbank mit anschliesender LED-Rückleuchte. In den Rahmendreiecken hängen kleine Ledertaschen. Selbst die langezogene Tankattrappe vor dem Fahrer wurde zweifarbig mit Leder bespannt. Den Fahrerarbeitsplatz prägen ein digitales Rundinstrument, zwei Lenkstummel mit Lenkerendspiegeln sowie ein LED-Rundscheinwerfer. Die Schutzbleche vorne und hinten sind nur rudimentär ausgeführt.

Angaben über eine mögliche Produktion des Café Racers macht Kalashnikov nicht.

Schicker Umbau von Matteucci Garage - BMW K75 „Daboia“ Cafe Racer .
Mit der „Daboia“ Cafe Racer haben die italienischen Customizer von Matteucci Garage einen schicken Retro-Umbau auf Basis der BMW K75 auf die Räder gestellt. © Matteucci Garage. Nur die wenigsten dürften auf Anhieb erkannt haben, welches Basis-Motorrad hinter dem in diesem Artikel präsentierten Umbau steckt. Wirklich viel ist von der ursprünglichen BMW K75 auch nicht übrig geblieben. Die italienischen Customizer von Matteucci Garage haben aus dem BMW-Sporttourer einen sehenswerten Cafe Racer geformt und ihn „Daboia“ genannt.

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