Auto Deutsche setzen weiter auf eigenes Auto

15:00  02 dezember  2019
15:00  02 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto

  Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer Studie hin. Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter. Im laufenden Jahr kommen bei einem Bestand von 47,1 Millionen Autos demnach 567 Wagen auf 1000 Einwohner. Zehn Jahre zuvor waren 1000 Menschen in Deutschland noch mit 504 Autos klar gekommen.

"Pkw-Besitz ist für viele Deutsche zum Mobilitäts-Paradigma schlechthin geworden." Deshalb fordere der Verband, dass Bund, Länder Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird.

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter .

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer am Sonntag veröffentlichten Studie hin.

Pkws eines Carsharing-Anbieters stehen auf einem Parkplatz. © Foto: Jan Woitas/zb/dpa Pkws eines Carsharing-Anbieters stehen auf einem Parkplatz.

Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter. Im laufenden Jahr kommen bei einem Bestand von 47,1 Millionen Autos demnach 567 Wagen auf 1000 Einwohner. Zehn Jahre zuvor waren 1000 Menschen in Deutschland noch mit 504 Autos klar gekommen.

Türkei plant eigenes Elektro-Auto

  Türkei plant eigenes Elektro-Auto 2022 will die Türkei ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen. Jährlich sollen dann in einer Fabrik in der nordwestlichen Provinz Bursa bis zu 175.000 Fahrzeuge produziert werden. © picture-alliance/AA/R. Necati Aslim Provided by Deutsche Welle Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat mit großer Fanfare eine heimische Automarke vorgestellt. "Heute erleben wir einen historischen Tag für unser Land, erleben, wie ein Traum von vor 60 Jahren wahr wird", sagte er während der Vorstellung der Prototypen in Gebze bei Istanbul und bestellte gleich ein erstes Auto vor.

Ungeachtet aller Diskussionen um eine Verkehrswende halten die Deutschen bislang am eigenen Auto fest. Darauf weist das CAR-Institut der Universität Alternative Angebote wie Carsharing würden kaum angenommen, dafür steige auch in den Großstädten der Autobestand immer weiter .

' Carsharing kaum angenommen Deutsche setzen weiter auf das eigene Auto . Der Bundesverband Carsharing kritisierte die Studie als "Polemik mit wissenschaftlichem Anstrich". Carsharing sei seit Jahren ein Wachstumsmarkt, sagte Verbandsgeschäftsführer Gunnar Nehrke der Deutschen

Auch in den eigentlich gut mit öffentlichem Nahverkehr erschlossenen Ballungsräumen legte die Zahl der angemeldeten Autos zu. Beispielsweise in München, Hannover, Leipzig, Braunschweig und Düsseldorf wuchs der Bestand in dem beobachteten Zehnjahreszeitraum stärker als im bundesdeutschen Schnitt von 14 Prozent. Allerdings wurde hier nicht das Bevölkerungswachstum berücksichtigt.

Carsharing-Angebote haben Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer zufolge wenig Erfolg. Der Bestand von 20.200 Fahrzeugen entspreche einem Anteil von 0,04 Prozent aller Pkw. Unter den 2,46 Millionen Fahrberechtigten vermutet der Autoexperte viele «Karteileichen», die ihre Mitgliedschaft nicht aktiv nutzen. Auch in den kommenden Jahren werde das persönlich nutzbare Auto seine Bedeutung behalten, neuartige Abo-Modelle machten es risikoloser und komfortabler.

Senderwechsel | Handball-EM: Deutsche Mannschaft auf One

  Senderwechsel | Handball-EM: Deutsche Mannschaft auf One Wintersport oder Handball-EM? Diese Frage mussten sich nun die Programmleiter der ARD stellen. Letzteres hat nun den Kürzeren gezogen und muss auf einen anderen Sender ausweichen. Die deutsche Mannschaft spielt am Samstag um 16 Uhr gegen Portugal um Platz 5 der Handball-Europameisterschaft. Statt in der ARD wird das Spiel nun auf dem Spartensender One übertragen, da der Wintersport Vorrang hat.

Für Menschen ohne eigenes Auto gab es früher nur wenige Ausweichmöglichkeiten: Bus, Bahn, Taxi und Fahrrad. Während das Unternehmen Mobike in Köln, Düsseldorf und Berlin weiter präsent ist, mussten sich Konkurrenten wie Ofo oder Obike vom deutschen Markt wieder zurückziehen.

Carsharing soll, das ist zumindest die Hoffnung, ein eigenes Auto ersetzen. Denn hohe Kosten für Kauf, Reparatur und Versicherung kann man Der Grund aus seiner Sicht: Auf dem Land besitzen ohnehin die meisten Menschen ein eigenes Auto . Trotzdem ist Gusic optimistisch: "Man wird zwar

Der Bundesverband Carsharing kritisierte die Studie als «Polemik mit wissenschaftlichem Anstrich». Carsharing sei seit Jahren ein Wachstumsmarkt, sagte Verbandsgeschäftsführer Gunnar Nehrke der Deutschen Presse-Agentur. Bundesweit hätten nur 3 Prozent der Einwohner über 16 Jahren eine Carsharing-Möglichkeit, in Städten wie Hamburg und Berlin beteiligten sich aber bereits 16 Prozent. «Hier zeigen sich erste Anzeichen, dass Carsharing die Nische verlässt», sagte Nehrke.

Er betonte, die Politik habe private Autos und persönliche Dienstwagen jahrzehntelang gefördert, die Industrie «mit ungeheuren Marketing-Budgets» dafür geworben. «Pkw-Besitz ist für viele Deutsche zum Mobilitäts-Paradigma schlechthin geworden.» Deshalb fordere der Verband, dass Bund, Länder und Kommunen «auch die flächendeckende Bereitstellung von Carsharing-Angeboten endlich systematisch fördern».

USA versucht, chinesische Unternehmen für künstliche Intelligenz auf die schwarze Liste zu setzen .
WASHINGTON (AP) - Die USA setzen eine Gruppe chinesischer Technologieunternehmen auf die schwarze Liste, die Gesichtserkennung und andere Technologien für künstliche Intelligenz entwickeln, die nach Angaben der USA zur Unterdrückung der muslimischen Minderheiten in China eingesetzt werden. Ein Schritt des US-Handelsministeriums am Montag versucht, die Unternehmen auf eine sogenannte Entity List zu setzen, weil sie gegen die außenpolitischen Interessen der USA verstoßen.

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