Auto "Satellitenteam würde helfen": Suzuki sieht Nachteil mit nur zwei Motorrädern

15:25  05 dezember  2019
15:25  05 dezember  2019 Quelle:   motorsport-total.com

Suzuki hält MotoGP-Kundenteam 2021 für möglich

Suzuki hält MotoGP-Kundenteam 2021 für möglich Seit langem im Gespräch, aber bisher nicht realisiert: MotoGP-Hersteller visiert ein Kundenteam für 2021 an - Projektleiter Shinichi Sahara zieht positives Zwischenfazit

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Zwei Wunder ereigneten sich an diesem schrecklichen Tag: Wo ringsherum alles zur Trümmerwüste wurde, blieb ein Gebäude unbeschädigt – das Freiburger Münster. Das zweite Wunder geschah im "Bären". Er brannte nicht ab, obwohl ihn Brandbomben getroffen hatten, lediglich das Dach stürzte ein.

Die beiden Spanier Joan Mir und Alex Rins fahren die GSX-RR © LAT Die beiden Spanier Joan Mir und Alex Rins fahren die GSX-RR

Yamaha, Ducati und KTM setzen in der MotoGP-Saison 2020 vier Werksmotorräder ein. Honda wird wie gehabt drei aktuelle Bikes auf der Strecke haben. Der Trend ist klar. Die Hersteller wollen mehr aktuelle Motorräder im Einsatz haben, um mehr Daten sammeln zu können und somit mehr Möglichkeiten für die Entwicklung zu haben. Yamaha hat diesen Trend nun auch erkannt und wird das Petronas-Team deutlich stärker in die Arbeit einbinden.

Nur Suzuki und Aprilia haben weiterhin kein Partnerteam. "Wir sprechen jedes Jahr über ein Satellitenteam", sagt Suzuki-Teamchef Davide Brivio. In die Tat konnte man das bisher nicht umsetzen. Pramac ist eng mit Ducati verbündet, Petronas mit Yamaha, LCR mit Honda und Tech 3 mit KTM. Theoretisch würde nur Avintia bleiben, aber das spanische Team hat den Vertrag mit Ducati verlängert.

Japaner wechseln zu Emil Frey - Suzuki-Import Schweiz

  Japaner wechseln zu Emil Frey - Suzuki-Import Schweiz Zweiräder der Marke Suzuki werden in die Schweiz ab dem 1. Februar 2020 von der zur Emil Frey Unternehmensgruppe gehörenden „Suzuki Automobile Schweiz AG“ importiert. © Suzuki Suzuki wird auf der EICMA eine Weltpremiere präsentieren. Bereits im Oktober 2019 hatte die belgische Moteo-Gruppe als Mutterhaus des Schweizer Suzuki-Importeurs Fankonia AG ihre Vertriebsverträge mit Suzuki für die Schweiz gekündigt. Auch die betreuten Händler erhielten über Frankonia ihre Kündigung zum Jahresende.Jetzt ist klar, wie es mit dem Suzuki-Import für die Schweiz weitergeht. Ab dem 1.

Suzuki zählt neben Aprilia zu den beiden Herstellern im aktuellen MotoGP-Feld, die über kein Kundenteam verfügen. „Es wäre sehr gut, mehr Motorräder auf der Strecke zu haben – in Form eines Satellitenteams “, bestätigt Suzuki -Pilot Alex Rins daher im Gespräch mit ‚Motorsport-total.com‘.

Menschen mit zwei Gesichtern Selbst böse Menschen lieben diejenigen, die entschieden und eindeutig handeln. Diebe haben am liebsten mit ehrlichen Leuten zu

"Wir glauben, dass uns ein Satellitenteam helfen würde", meint Brivio. "Wir haben zum Beispiel in diesem Jahr gesehen, dass es viel schwieriger ist, mit zwei Motorrädern Informationen zu sammeln, wenn zum Beispiel das Wetter schlecht ist. Mit mehr Daten kann man die Entwicklung beschleunigen und Probleme lösen. Das würde uns helfen. Leider haben wir das nicht."

Auch wenn Suzuki in den vergangenen Jahren immer wieder von Plänen eines Kundenteams gesprochen hat, ist das Projekt bisher nie über erste Planungen hinausgekommen. "Gut ist, dass sich unsere Firma nur auf zwei Fahrer und ein Werksteam konzentriert und nicht abgelenkt wird", so Brivio. "Negativ ist, dass wir weniger Informationen und Möglichkeiten haben, um uns zu verbessern."

"Ich würde sagen, dass wir in diesem Jahr in zwei oder drei Rennen Probleme gehabt haben. Ein Satellitenteam würde helfen. Wir müssen das Motorrad verbessern, aber auch mit nur zwei Fahrern können wir eine gute Performance erreichen. Es ist nicht essentiell, ein Satellitenteam zu haben, aber es wäre natürlich eine Hilfe." Zwei Rennen hat Suzuki in der Saison 2019 gewonnen.

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Fritz Keller ist neuer Präsident des DFB. Der 62-Jährige wurde am Freitag beim Bundestag in Frankfurt/Main einstimmig zum 13. Chef in der 119-jährigen Geschichte des größten Einzelsportverbands der Welt gewählt.

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