Auto Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent

12:15  09 dezember  2019
12:15  09 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent

  Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent The passenger compartment of the 2008 remained stable in the frontal offset test. Dummy readings indicated good protection of the kneesand femurs of the driver and passenger. Peugeot showed that a similar level of protection would be provided to occupants of differentsizes and to those sitting in different positions. In the full-width rigid barrier test, protection was rated as marginal for the neck of the driverand for the chest of both occupants. In the side barrier impact, protection of all critical body areas was good and the car scored full pointsin test. In the more severe side pole test, chest protection was rated as adequate and that of other body areas as good. Tests on the frontseats and head restraints demonstrated good protection against whiplash injuries in the event of a rear-end collision. A geometricassessment of the rear seats also indicated good whiplash protection. The 2008 has an autonomous emergency braking (AEB) system asstandard equipment. In tests of its functionality at the low speeds, typical of city driving, at which many whiplash injuries occur, the systemperformed well.

Die Rüstungsindustrie floriert angesichts der Krisen in der Welt . Die 100 wichtigsten Waffenkonzerne verkauften Waren im Wert von 420 Milliarden Euro.

Die 100 führenden Rüstungskonzerne der Erde haben ihre weltweiten Waffenverkäufe im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gesteigert. Das entsprach einem Zuwachs von 4 , 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem die größten Konzerne steuerten laut Sipri viel zu dem Zuwachs bei.

Die Rüstungsindustrie floriert angesichts der Krisen in der Welt. Die 100 wichtigsten Waffenkonzerne verkauften Waren im Wert von 420 Milliarden Euro.

Ein Lockheed Martin F-35-Tarnkappenjet aus den USA © Foto: Britta Pedersen/zb/dpa Ein Lockheed Martin F-35-Tarnkappenjet aus den USA

Die 100 führenden Rüstungskonzerne der Erde haben ihre weltweiten Waffenverkäufe im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. 2018 wurden von ihnen Rüstungsgüter und militärische Dienstleistungen im Gesamtwert von 420 Milliarden Dollar (rund 380 Milliarden Euro) verkauft, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte.

Das entspricht einem Zuwachs von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der Sipri zufolge vor allem von höheren Verkaufszahlen der größten Konzerne angetrieben wurde.

Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent

  Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent Am Freitag nach Börsenschluss hatte die Aktie von Osram mit einem kräftigen Gewinn auf die Nachricht reagiert, wonach AMS die Mindestannahmeschwelle erreicht hat. Heute ziehen die Papiere auf Xetra nach.

Weltweite Rüstungsverkäufe steigen um 4 , 6 Prozent – USA weit vorne. Europa macht ein gutes Viertel der weltweiten Waffenverkäufe aus (24 Prozent ). Die 27 in der Liste vertretenen europäischen Waffenproduzenten verkauften Güter im Wert von 102 Milliarden Dollar, was einen leichten Zuwachs

Weltweite Rüstungsverkäufe steigen um 4 , 6 Prozent . Stand: 04:06 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten. „Die US-Unternehmen bereiten sich auf das neue Waffenmodernisierungsprogramm vor, das Präsident Als Waffenverkäufe bezeichnet Sipri jeglichen Verkauf militärischer Güter und Dienstleistungen an

Nicht berücksichtigt wurden Güter von Unternehmen aus China - zu diesen fehlt es weiter an ausreichenden Daten für verlässliche Schätzungen.

Absoluter Spitzenreiter bei den Verkäufen bleiben abermals die USA. Erstmals seit 2002 – seit dem Jahr verfügt Sipri über vergleichbare Daten inklusive Material aus Russland – nehmen Konzerne mit Sitz in den Vereinigten Staaten gleich alle fünf Toppositionen unter den führenden Rüstungsunternehmen ein.

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Diese fünf – Lockheed Martin, Boeing, Northrop Grumman, Raytheon und General Dynamics – verkauften zusammen Rüstungsgüter im Wert von insgesamt 148 Milliarden Dollar. Insgesamt machten US-Unternehmen 246 Milliarden Dollar aus, was 59 Prozent aller Verkäufe der Top 100 und einem Zuwachs von 7,2 Prozent im Vergleich zu 2017 entspricht.

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  Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent The passenger compartment of the Renegade remained stable in the frontal offset test. Dummy readings showed good protection of theknees and femurs of both the driver and passenger. Jeep showed that a similar level of protection would be provided to occupants ofdifferent sizes and to those sitting in different positions. In the full-width rigid barrier test, protection of the driver's neck and that of the rearpassenger's chest was rated as marginal, based on dummy readings of tensile forces and rib compression respectively. Otherwise,protection was good or adequate. In the side barrier impact, protection of all critical parts of the body was good and the car scoredmaximum points in this test. In the more severe side pole impact, readings of rib compression indicated marginal chest protection, withgood protection of other body areas. Tests on the front seats and head restraints demonstrated good protection against whiplash injuriesin the event of a rear-end collision. A geometric assessment of the rear seats indicated marginal whiplash protection. An autonomousemergency braking (AEB) system is available on the Renegade. However, as this is an option, it was not tested as part of this assessment.

Die 100 größten Rüstungskonzerne der Welt (SIPRI Top 100) verkauften im Vorjahr Waffen für 374,8 Milliarden Dollar. Besonders profitieren von dem Waffenhandel laut SIPRI die US-Unternehmen: Ihre Waffenverkäufe stiegen 2016 um 4 Prozent auf 217,2 Milliarden Dollar. Mit 57,9 Prozent aller

24 Prozent der weltweiten Waffenverkäufe entfallen laut dem Bericht auf Europa. Die Verkäufe französischer Rüstungsschmieden stiegen um 2, 4 Prozent , die der britischen sanken unter anderem wegen Verzögerungen beim Waffenmodernisierungsprogramm ihres Landes um 4 ,8 Prozent .

Viele Fusionen

Einen wichtigen Trend in den USA sehen die Friedensforscher darin, dass größere Rüstungskonzerne kleinere Unternehmen übernehmen. „Die US-Unternehmen bereiten sich auf das neue Waffenmodernisierungsprogramm vor, das Präsident Trump 2017 angekündigt hat“, sagte Sipri-Waffenexpertin Aude Fleurant.

„Große US-Firmen fusionieren, um in der Lage zu sein, die neue Generation von Waffensystemen produzieren zu können und damit in einer besseren Position zu sein, um Verträge von der US-Regierung zu gewinnen“, ergänzte die Friedensforscherin.

Europa macht ein gutes Viertel der weltweiten Waffenverkäufe aus (24 Prozent). Die 27 in der Liste vertretenen europäischen Waffenproduzenten verkauften Güter im Wert von 102 Milliarden Dollar, was einen leichten Zuwachs um 0,7 Prozent bedeutete.

Deutsche Rüstungsfirmen verkaufen weniger Waffen

Die Zahlen der vier gelisteten deutschen Konzerne nahmen dagegen insgesamt um 3,8 Prozent ab. Wachsenden Lieferungen militärischer Fahrzeuge von Rheinmetall an die Bundeswehr stehe ein Rückgang der Verkaufszahlen beim Schiffbauer ThyssenKrupp entgegen, sagte Sipri-Experte Pieter D. Wezeman.

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  Die Welt rüstet auf: Globale Waffenverkäufe steigen um 4,6 Prozent Die Rüstungsindustrie floriert angesichts der Krisen in der Welt. Die 100 wichtigsten Waffenkonzerne verkauften Waren im Wert von 420 Milliarden Euro. © Foto: Britta Pedersen/zb/dpa Ein Lockheed Martin F-35-Tarnkappenjet aus den USA Die 100 führenden Rüstungskonzerne der Erde haben ihre weltweiten Waffenverkäufe im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. 2018 wurden von ihnen Rüstungsgüter und militärische Dienstleistungen im Gesamtwert von 420 Milliarden Dollar (rund 380 Milliarden Euro) verkauft, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte.

Militärausgaben steigen seit 1999. Die US-Militärausgaben betrugen Sipri zufolge 3,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP), die Deutschlands nur 1,2 Prozent . Das Nato-Ziel zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent verfehlt Deutschland damit - ebenso wie mehrere andere

Militärausgaben steigen seit 1999. Die US-Militärausgaben betrugen Sipri zufolge 3,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP), die Deutschlands nur 1,2 Prozent . Das Nato-Ziel zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent verfehlt Deutschland damit - ebenso wie mehrere andere

Damit hat Deutschland einen Anteil von 2,0 Prozent an den weltweiten Waffenverkäufen und rangiert somit hinter Italien, Japan und Israel, aber vor Indien und Südkorea. Airbus wird bei der Sipri-Auswertung als „transeuropäischer“ Konzern gelistet, weil das Unternehmen seinen Sitz in mehr als nur einem Land hat.

Großbritanniens Rüstungskonzerne führend in Europa

Die Verkäufe britischer Rüstungskonzerne sanken unter anderem wegen Verzögerungen beim Waffenmodernisierungsprogramm ihres Landes um 4,8 Prozent, die französischer Unternehmen stiegen um 2,4 Prozent.

Großbritannien bleibt dennoch Europas Waffenverkäufer Nummer eins, gefolgt von Frankreich. Fast unverändert blieben die Rüstungsverkäufe aus Russland: Die zehn in den Top 100 gelisteten russischen Konzerne verkauften Güter und Dienste im Gesamtwert von 36,2 Milliarden Dollar, was einem minimalen Rückgang von 0,4 Prozent entsprach. Fünf der Unternehmen verzeichneten demnach Zuwächse, fünf Einbußen.

Als Waffenverkäufe bezeichnet Sipri jeglichen Verkauf militärischer Güter und Dienstleistungen an militärische Abnehmer im In- wie im Ausland. Seit 2002 haben die Verkäufe laut den Friedensforschern insgesamt um knapp 47 Prozent zugenommen. (dpa)

Weltweit werden deutlich mehr Waffen verkauft

  Weltweit werden deutlich mehr Waffen verkauft Gab es 2018 noch 16 Börsengänge im Prime Standard in Deutschland, waren es dieses Jahr nur noch drei. Dafür war ein Schwergewicht dabei, aber Unternehmen finanzieren sich lieber über Kredite. Das geht aus einer neuen Studie hervor.

Gemäss der neuesten Studie des schwedischen Friedensforschungs-Instituts Sipri hat der Waffenhandel in den letzten fünf Jahren um 7,8 Prozent zugenommen. Grösster Lieferant von Rüstungsgütern sind und bleiben: die USA.

Die Waffenverkäufe der 100 größten Rüstungskonzerne weltweit stiegen von 2017 auf 2018 um 4 , 6 Prozent an, so das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI). Alle US-Unternehmen der Liste zusammengerechnet entsprechen 59 Prozent der weltweiten Gesamtverkäufe.

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