Auto Alle Modelle und Preise - BMW Motorrad im Modelljahr 2020

21:15  13 januar  2020
21:15  13 januar  2020 Quelle:   motorradonline.de

BMW 2er Gran Coupé (2020): Alle Infos zum neuen Viertürer

  BMW 2er Gran Coupé (2020): Alle Infos zum neuen Viertürer Der CLA-Rivale basiert auf dem aktuellen 1er 1/36 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 BMW 2er Gran Coupé offizielle Fotos 2/36 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 BMW 2er Gran Coupé offizielle Fotos 3/36 BILDERN © Motor1.com/Hersteller 2020 BMW 2er Gran Coupé offizielle Fotos 4/36 BILDERN © Motor1.

BMW Motorrad spendiert einigen Bikes wie der S 1000 RR im Modelljahr 2020 neue Farben. Zudem wurden die Preise für das kommende Jahr veröffentlicht. Einige Lackierungen fallen im Modelljahr 2020 dagegen aus dem Programm. Die Produktion der 2020 er- Modelle beginnt bereits im August

Zum Modelljahr 2020 fließen einige Modellpflegemaßnahmen in das BMW Motorrad Programm ein. Die Modelle können in der neuen Konfiguration von BMW R nineT – alle Modelle . ASC (Automatic Stability Control) jetzt bei allen Modellen serienmäßig. BMW R 1250 RT. Neue Farbe Option 719

Buchstabensalat! Zur Abwechslung mal nicht GS bei BMW und auch nicht RR. Die Schwerpunkte für 2020 setzt das große C, von Cruiser bis Crossover. Auch wenn der dicke 1800er noch auf sich warten lässt.

  Alle Modelle und Preise - BMW Motorrad im Modelljahr 2020 © BMW Motorrad.

Ein X vor dem R, darum geht es. Die kleine und die große XR, hubraummäßig ganz dicht beieinander, leistungsmäßig um Welten getrennt. Denn in der Tat sind es gerade 104 Kubikzentimeter, die zwischen der 165 PS starken S 1000 XR und der 105 PS starken F 900 XR liegen. Und über 5.000 Euro, denn der Grundpreis für die neue F 900 XR liegt bei 11.400 Euro.

F 900 R startet mit Kampfpreis

Die große Schwester – jetzt mit dem neuen S-1000-RR-Reihenvierer als Motorbasis – kostet hingegen 16.950 Euro. Doch auch wer deutlich weniger investieren will, wird von BMW bedient. Die neue, flott gezeichnete F 900 R geht mit einem Kampfpreis von 8.800 Euro ins Rennen.

Adventure-Bike neu aufgelegt - BMW S 1000 XR (2020)

  Adventure-Bike neu aufgelegt - BMW S 1000 XR (2020) BMW stellt auf der EICMA in Mailand eine Neuauflage der S 1000 XR vor. Das Adventure-Bike bekommt im Modelljahr 2020 zahlreiche neue Features. © BMW Motorrad. Nachdem das neue Superbike BMW S 1000 RR bereits zu den Kunden rollt, hat BMW auf deren Basis auch die BMW S 1000 XR für das kommende Jahr gründlich überarbeitet. BMW spendiert dem Adventure-Bike einen neuen Motor, ein neues Fahrwerk und jede Menge neue Ausstattung. Dadurch soll die neue S 1000 XR deutlich leichter, wendiger und agiler geworden sein, ohne dabei an Langstreckentauglichkeit zu verlieren.

BMW Motorrad hat alles was du brauchst um Deine Reise zu beginnen. Motorräder , Equipment, Events, Storys und vieles mehr. Alle Preise .

BMW frischt einige Modelle wie die BMW R nineT Scrambler und BMW S 1000 R für das Modelljahr 2019 auf. Zusätzlich hat der deutsche Hersteller aktualisierte Preise 41/41 BMW C evolution - Preis (Basismodell): ab 14.150 Euro. BMW Modelljahr 2019. Neue Modelle , frische Farben, höhere Preise .

Im Fokus: die Kundschaft von KTM und Co. und die boomende Motorrad-Mittelklasse. Da darf man nicht zu viel verlangen, jedenfalls nicht in der Basisausstattung. Natürlich halten die Bayern in ihrer umfangreichen Ausstattungs- und Zubehörliste alles bereit, um den Preis in die Höhe zu treiben. Vor allem mit Elektronik. Waren früher Koffer und Touring-Zubehör die Preistreiber, sind es heute vor allem die Assistenzsysteme und Connectivity-Features. Der zweite Cruiser-Anlauf aus München hingegen lässtauf sich warten. Er wird erst 2021 kommen.

BMW G 310 R & BMW G 310 GS

Die BMW 310 R und BMW G 310 GS stellen den Einstieg in die Welt der BMW Motorräder dar. Bereits seit 2016 können Einsteiger auf die beiden Bikes mit derm 300er-Motor zurückgreifen. Auch aufgrund ihres günstigeren Preises erfreut sich die G 310 R, zumindest in Deutschland, größerer Beliebtheit. Sowohl G 310 R als auch G 310 GS werden in jeweils drei Farbvarianten angeboten. Die Preise beginnen bei 5.220 Euro für die R; die kleine GS ist ab 6.050 Euro zu haben.

Mit weiterentwickeltem Reihen-Zweizylinder - BMW F 900 R Modelljahr 2020

  Mit weiterentwickeltem Reihen-Zweizylinder - BMW F 900 R Modelljahr 2020 Die neue BMW F 800 R kommt mit mehr Hubraum, mehr Leistung und neuer Motor-Schleppmoment-Regelung. Der Mittelklasse-Roadster wird auf der EICMA präsentiert. © BMW Herzstück der neuen BMW F 900 R ist der weiterentwickelte Reihenzweizylinder, der 2018 mit der F 850 GS vorgestellt wurde. Zum Vergleich: In der Enduro werden aus 853 cm³ Hubraum 95 PS (70 kW) generiert und 92 Nm maximales Drehmoment bei 6.250/min. Für die neue F 900 R hingegen stehen jetzt 895 cm³ und 105 PS (77 kW) bei 8.500/min parat. Bei ihrer Vorgängerin waren es 798 cm³ Hubraum, 90 PS Spitze und 86 Nm maximales Drehmoment.

Honda im Modelljahr 2020 - Preise . Modell . Preis (inklusive Überführung). MOTORRAD vom 25. September 2020 als PDF Die neue Ausgabe für 2,99€ Jetzt kaufen Jetzt abonnieren.

Indian im Modelljahr 2020 - Preise . Modell . Preis . Meist gelesen 1 BMW R 1250 GS Modellpflege für 2021 Erfolgs-Boxer im Hummel-Look 2 Motorrad -Neuzulassungen im August 2020 Die Top 20 der beliebtesten Modelle 3 Honda H'ness CB 350 Herausforderer für Royal Enfield 4

BMW Maxi-Roller

Auch im Modelljahr 2020 befinden sich vier Maxi-Scooter im Modellportfolio von BMW. Der BMW C 650 Sport und BMW C 650 GT sind dabei etwas stärker motorisiert als die beiden mit einem 350-cm³-Motor ausgestatteten BMW C 400 X und BMW C 400 GT. Auch preislich unterscheiden sich die beiden 400er-Roller entsprechend von den größeren 650ern.

BMW C Evolution / Long Range

Seit 2014 gibt es den großen E-Gleiter von BMW, schwer, kraftvoll und bequem. Ein leistungsfähigerer Akkupack verhilft dem Scooter mittlerweile zu bis zu 160 Kilometern Reichweite, freilich nur im Cruising-Mode. Volldampf-Orgien drücken die Reichweite gewaltig. Feinste Steuerung aus dem Autobereich macht das Fahren sehr angenehm, die Akkus im Mitteltunnel lassen Platz für ein Helmfach. Zubehör vom Windschild über Komfortsitz bis zu Topcase und Navi-System können den Scooter weiter aufwerten.

BMW X5 xDrive 45e: Neuer Plug-in-Hybrid im Test

  BMW X5 xDrive 45e: Neuer Plug-in-Hybrid im Test Dieser X5 könnte alle Ihre Bedürfnisse erfüllen. Tut er es auch?Der neue Hybrid-X5 fährt jetzt mit einem 286 PS starken Dreililter-Turbo-Sechszylinder vor. Der E-Motor leistet wie bisher 113 PS. Die Systemleistung steigt auf 394 PS und 600 Nm Drehmoment. Da der E-Motor zwischen Verbrenner und der Achtgang-Automatik sitzt, bleibt es beim herkömmlichen Allradantrieb. Hinten unten, so im Bereich Rückbank/Kofferraum, sitzt ein Lithium-Ionen-Akku mit 24 kWh Kapazität. Vor gar nicht all zu langer Zeit war das eine Größe für rein elektrische Fahrzeuge. Das Kofferraumvolumen sinkt deshalb natürlich, allerdings in einem Ausmaß, das noch erträglich sein dürfte.

Motorräder Motorräder Royal Enfield im Modelljahr 2020 Alle Modelle , Farben und Preise . Oktober 2020 als PDF Die neue Ausgabe für 2,99€ Jetzt kaufen Jetzt abonnieren.

BMW Motorrad senkt die Preise für Ausstattungsoptionen in der GS-Familie um 15 Prozent. Darüber hinaus poliert BMW zum neuen Modelljahr die Optionslisten seiner anderen Motorradmodelle auf. So gibt es beispielsweise zahlreiche neue Farbkombinationen bei Blech- und Lederteilen.

BMW F 750 GS

Die F 750 GS ist die bestverkaufte BMW nach der großen GS! Vermutlich liegt es daran, dass die 750er viel bietet fürs Geld. Jedenfalls mehr, als draufsteht, denn im Stahlbrückenrahmen hängt derselbe 853-Kubikzentimeter-Reihenzweizylinder, der auch die 850er-Baureihe antreibt. Dort allerdings mit 95 PS statt 77 PS. Es sollte sich trotzdem niemand täuschen lassen: Die Mittelklasse-GS landet trotz des Grundpreises von unter 10.000 Euro bei Wahl des einen oder anderen Ausstattungspakets im fünfstelligen Euro-Bereich.

BMW F 850 GS/Adventure

Wie beschreibt man die F 850 GS und ihre Adventure-Schwester? Zwei gute Motorräder, keine Frage. Sie bieten viel, können viel, haben viel – vielleicht ist gerade das hier und da etwas zu viel. Der Reihen-Twin hat einen kernigeren V2-Charakter, bollert satt drauflos. Auf der anderen Seite ist da auch ein stattliches Gewicht von offiziell 229 Kilogramm. Noch gewichtiger wird es bei der Adventure, allein wegen des um acht Liter größeren Tanks. Dazu das übliche Touren-Lametta, und ruck, zuck schiebt da eine Vierteltonne durch die Landschaft. Auch der Preis kann aufgrund weiterer Ausstattung, die sich durchaus lohnt, schnell in die Höhe schießen.

BMW X5 xDrive 45e: Neuer Plug-in-Hybrid im Test

  BMW X5 xDrive 45e: Neuer Plug-in-Hybrid im Test Bestens vernetzt und unterhalten sind Corsa-Fahrer und -Passagiere mit dem neuen Infotainment-Angebot aus Multimedia Radio, Multimedia Navi mit 7-Zoll-Farb-Touchscreen sowie dem Top-of-the-Line-System Multimedia Navi Pro mit 10-Zoll-Farb-Touchscreen bis hin zum volldigitalisierten Cockpit im Corsa-e. Zudem bietet der Corsa auf Wunsch auch den neuen Service „OpelConnect“ mit Live-Navigation, direkter Verbindung zu Pannenhilfe, Notruf und vielen weiteren Funktionen.

Preis : ab 16.395 Euro. Kawasaki im Modelljahr 2020 . Kompressor-Bike Z H2 neu dabei. 2020 führt Kawasaki nur noch die Standard-Version des kleinen Abenteurers im Programm. In allen Modellen werkelt einheitlich der Reihenzweizylinder mit 773 Kubikzentimetern Hubraum und 48 PS Leistung.

Auch im Modelljahr 2020 tut sich bei Suzuki nicht sonderlich viel. Im Modelljahr 2020 ändert sich das Design der Beklebung auf der Seitenverkleidung minimal, die Maschine bekommt einen Warnblinklichtschalter und eine Beleuchtung für das schlüssellose Zündschloss.

BMW F 900 R

Die BMW F 900 R ist eines der für 2020 ganz neu entwickelten Motorräder von BMW. Der Motor des neuen Roadsters hat 895 Kubikzentimeter und 105 PS. Die spannende Frage: Wieso diese Hubraumerhöhung, nach nur zwei Jahren? Da hilft ein Blick ins Modellprogramm der Konkurrenz. Bei den Mittelklasse-Reiseenduros liegt die F 850 GS mit ihren 95 PS genau im Leistungs-Mainstream. Schaut man hingegen auf den Roadster, sieht die Sache anders aus. Die KTM 790 Duke hat beispielsweise exakt 105 PS zu bieten, die anderen – von Triumph bis Yamaha – packen noch einmal rund 10 PS drauf. Was hätte eine neue F 850 R mit 95 PS da gerissen? So aber, mit knapp 900 Kubik, einem flotten Design und einer für BMW-Verhältnisse umfangreichen Basisausstattung sowie dem reichhaltigen Elektronik-Paket sieht die Sache anders aus.

BMW F 900 XR

Crossover? Allrounder? Früher hießen Motorräder, die sowohl sportliche als auch touristische Bedürfnisse erfüllen sollten, schlicht Sporttourer. Folgt man dieser Logik, ist die F 900 XR ein klassischer Sporttourer. Als Rahmen fungiert wie auch bei den GS- und R-Schwestern eine Brücke aus Stahl, die Federwege der XR liegen mit 170/172 Millimetern ziemlich exakt zwischen dem, was man von Straßenmotorrädern kennt, und dem, was Reiseenduros gemeinhin anbieten. Für Einsteiger wird wie von der F-Roadster eine auf 48 PS drosselbare 95 PS-Version angeboten.

Top 50 der beliebtesten Bikes in Deutschland - Motorrad-Neuzulassungen Gesamtjahr 2019

  Top 50 der beliebtesten Bikes in Deutschland - Motorrad-Neuzulassungen Gesamtjahr 2019 Der Motorradmarkt verzeichnet 2019 ein Plus von 4,3 Prozent, die Leichtkrafträder legten sogar um 13,5 Prozent zu. Wir zeigen euch die Top 50 der Neuzulassungen. © BMW Motorrad. BMW R 1250 GS Adventure. Preis: ab 18.000 Euro. Der Zweiradmarkt in Deutschland umfasst Motorräder, Leichtkrafträder bis 125 cm³, Roller und Leichtkraftroller. Im Vergleich zu 2018 legte dieser Markt 2019 um 5,9 Prozent zu, wobei die Motorräder ein Plus von 4,3 Prozent verzeichnen, die Leichtkrafträder ein Plus von 13,5 und die Roller mit über 125 cm³ Hubraum ein Plus von 18,5 Prozent.

BMW S 1000 R

In die Jahre gekommen – das sagt man so dahin, wenn ein Motorrad schon länger am Markt ist und keine größeren Modellpflegemaßnahmen anstanden. Wenn man es so sehen will, ist die S 1000 R tatsächlich in die Jahre gekommen. Schließlich wurde die Superbike-Schwester für 2019 komplett überarbeitet. Auf der anderen Seite stehen auch mit dem alten Motor immer noch satte 165 PS, 205 Kilogramm Gewicht und ein optionales elektronisches Fahrwerk, das reich ist an Erfahrung und gewiss mehr kann als ihre auch nicht mehr ganz taufrischen Fahrer.

BMW S 1000 RR

Alles neu bei der technischen Basis der S-1000-Baureihe, der RR? Na klar, schon seit letztem Jahr. Denn noch immer sind die Modellzyklen im Supersportler-Umfeld kürzer als so mancher Schnaps. Nirgendwo sind 200 PS aus einem Liter Hubraum so schnell Schnee von gestern wie hier. Die neue S 1000 RR kam also mit brandneuem Motor und gewaltigen 207 PS! Aus 1000 Kubikzentimetern wohlgemerkt, während die Konkurrenz aus Italien einfach den Hubraum erhöhte, um diese Marke zu knacken. Das ist wacker – auch, weil so ein starker, leichter Motor schwer auf Kante genäht sein muss, wie die Schwierigkeiten im Serienanlauf bewiesen. Da ist dann schnell mal der Wurm drin, wie ungenügende Ölbohrungen und dergleichen beweisen. Doch jetzt soll alles gut sein, versprechen die Bayern.

BWM S 1000 XR

Dynamic ESA, Fahrmodi Pro, ABS Pro und DTC, Hillstart Control Pro, ein perfekt ablesbares 6,5-Zoll-TFT-Display inklusive Connectivity und Voll-LED-Licht – die neue XR hat alles serienmäßig an Bord. Besser werden durch mehr Ausstattung – wenn das klappt, hat die Neue schon gewonnen. Und wenn sich jemand fragt, ob die XR auch einen Motor hat, weil man ihn kaum sieht? Ja, keine Sorge, auch serienmäßig an Bord. Unter dem dicken 20-Liter-Touring-Fass und zwischen den 150-Millimeter-Touring-Federwegen sitzt der mächtig leichte, mächtig starke und zum Serienanlauf in der Sportschwester S 1000 RR auch mächtig gebeutelte Superbike-Vierzylinder, dessen Kinderkrankheiten hoffentlich endlich behoben sind. Auch ein ganz neues Fahrwerk mit direkt angelenktem Federbein – und allem, was die Motor- und Fahrwerkselektronik so hergibt – sind neu dabei.

Modelle für Besitzer des A2-Führerscheins - 48-PS-Motorräder mit Euro 4

  Modelle für Besitzer des A2-Führerscheins - 48-PS-Motorräder mit Euro 4 Der A2-Führerschein ist in der Tasche? Nun soll ein passendes und aktuelles Motorrad mit maximal 48 PS und Euro 4 her? Wir haben für euch einen Überblick über 48 PS-Bikes zusammengestellt, die ab Werk oder gedrosselt für den A2-Führerschein in Frage kommen. © Hersteller. Die meisten Besitzer des A2-Führerscheins dürften es mittlerweile mitbekommen haben: Seit dem 28. Dezember 2016 gilt in Deutschland eine neue Regelung für A2-Führerschein-Besitzer: Stufenführerschein-Neulinge dürfen seitdem nur noch Motorräder mit 48 PS (35 kW) fahren, die ungedrosselt maximal 95 PS (70 kW) stark sind.

BMW R nineT (diverse Modellvarianten)

In den vergangenen Jahren kamen nach und nach jede Menge neue Varianten der R nineT auf den Markt. Auch im Modelljahr 2020 wird das schicke Retro-Bike in diversen Variationen angeboten. Neben der standardmäßigen R nineT gibt es noch die Versionen Pure, T/5, Racer, Urban G/S und Scrambler.

BMW R 1250 GS/Adventure

Was soll man noch über die BMW R 1250 GS berichten? Vergleichstest-Seriensieger, Alpen-Masters-Gewinner in schöner Regelmäßigkeit, das wahrscheinlich beste, vielseitigste Motorrad der Welt – stimmt alles. Und beschreibt dennoch nur unzureichend, was „die GS“ alles kann. Alles nämlich, außer übers Wasser gehen. Das stellt ganz schnell fest, wer einmal auf der bequemen Sitzbank Platz genommen, das formidable Fahrwerk und diesen unglaublichen Boxer in seiner jüngsten Ausbaustufe genossen hat. Dank variabler Ventilsteuerung schiebt der 1250er derart aus den Ecken, dass es eine Freude ist. Ebenso wie das erstaunliche Drehvermögen, die kräftige Drehzahlmitte und – man höre und staune – mittlerweile sogar der Klang des Boxers, der nichts mehr von Gemütlichkeit vermittelt, sondern die gesteigerte Dynamik lautmalerisch begleitet. Soll man jetzt noch eine Lobeshymne auf das Fahrwerk anstimmen, die grandiose Allianz von Telelever und 19-Zoll-Vorderrad? Nein, soll man nicht. Am besten, man probiert es selbst aus. Selbst wenn man BMW eigentlich nicht mag. Und wem dies noch nicht genügt, kann mit der Adventure auf eine noch bessere Modellvariante zurückgreifen.

BMW R 1250 R

Funktionell überzeugt die R 1250 R mit vielfältigen Qualitäten. Zum Beispiel besseren Fahrleistungen, als sie eine 1200er-Ducati-Monster bieten kann, auch weil in den R-Zylinderköpfen selbstredend die viel beachtete Shiftcam-Technologie werkelt. Fahrwerksmäßig hingegen geht die „R“ durchaus konventionelle Wege, das Telelever hat wie auch bei der Sporttouring-Schwester RS schon lange ausgedient. Was der R 1250 R vor allem optisch durchaus gut zu Gesicht steht, denn statt des über Jahrzehnte öffentlich zur Schau getragenen Phlegmas kommt die aktuelle R durchaus dynamisch daher.

Revision des F1-Rekord-Motors - Generalüberholung des Brabham-BMW BT52

  Revision des F1-Rekord-Motors - Generalüberholung des Brabham-BMW BT52 BMW hat den Brabahm BT52 generalüberholt. Bei der Inspektion des Weltmeisterautos aus der Saison 1983 wurde auch eine Revision des legendären BMW M12/13 Motors durchgeführt. Wir haben die Infos und zeigen die faszinierenden Bilder.Auf den Prüfständen der BMW Motorsport GmbH konnte damals nur bis maximal 5,1 bar Ladedruck gefahren werden. Dabei wurden 1.065 PS abgelesen. Die Cockpitanzeige im Brabham BT54 von 1985 endete bei 5,5 bar. Im Training wurde das Dampfrad noch weiter gedreht. So konnte der Maximalwert nur berechnet werden.

BMW R 1250 RS

Es ist noch nicht so lange her, da verkauften sich Sporttourer wie geschnitten Brot. Dass diese Zeiten vorbei sind, zeigt kein Motorrad anschaulicher als die BMW R 1250 RS. Flott gezeichnet, technisch absolut up to date, mit gutem Windschutz und allen Gepäckoptionen, die BMW-Motorräder so bieten – und dennoch: Wer in den Zulassungscharts nach der RS sucht, sollte besser hinten anfangen zu lesen. Auf Platz 90 firmierte sie bis September, im August lag sie noch auf Platz 132. 178 Käufer gab es zu jener Zeit, von der nackten R 1250 R waren es bis zu diesem Zeitpunkt rund zehnmal so viele. Wie kommt das? Auch diese Antwort findet sich nirgendwo eindeutiger als im BMW-Modellprogramm. Und sie hat zwei Namen: GS und XR – wer heute sowohl reisen als auch rasen will, kommt an diesen Allroundern nicht vorbei.

BMW R 1250 RT

„Was für ein Schiff“, rufen viele aus, die nie eine RT gefahren sind. Alle, die schon einmal auf der Kommandobrücke saßen, wissen: Gemeint sein könnte vom Reisedampfer bis zum Schnellboot alles. Warum? Weil dieses Trumm von Motorrad – einmal in Fahrt – eine Dynamik und Lebendigkeit vermittelt, die man ihm nie zugetraut hätte. Aber natürlich ist es in erster Linie die Touring-Kompetenz der Bayern, die der RT aus jeder Fuge quillt. Da sitzt man dann hinter einer riesigen Verkleidung und schaut durch eine mächtige Scheibe hinaus in eine Welt, die zeitweilig wie entkoppelt vorbeifliegt (daran hat das Telelever einen gehörigen Anteil). Und wundert sich, wie der Boxer auch mit dieser Last spielerisch fertig wird und wie anstandslos die Dicke (fast 300 Kilogramm) von einer Schräglage in die nächste kippt.

BMW K 1600 GT/GTL

Die Bayern und der Reihen-Sechser: Wenn es diese Beziehung noch nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Insofern ist es erstaunlich, dass noch keine zehn Jahre vergangen sind, seit BMW die K 1600 GT präsentierte. Und mit ihr diesen unglaublichen Motor. Der ist kultiviert wie kein Zweiter (na, bis auf den Gold-Wing-Boxer), hat Druck wie kein Zweiter, klingt wie kein Zweiter. Mit seiner Hilfe kann die K 1600 GT auch etwas, dass man von so einem mächtigen Motorrad gerade nicht erwartet. Pure Dynamik nämlich. Ebenfalls im Modellportfolio befindet sich die K 1600 GTL, die eine aufgewertete Variante der GT ist.

BMW K 1600 B/Grand America

Was ist typisch BMW? Dass man in München ein Motorrad für die Ansprüche des beinahe grenzenlosen amerikanischen Markts konstruiert, das dann auch wunderbar auf dem Highway funktionieren mag, aber mit noch mehr Lust in den Alpen von Kehre zu Kehre wetzt. Ganz im Ernst: Eine Vorstellung, wie sie die Bagger beim Alpen-Masters 2018 lieferte, vergisst man nicht so schnell. Daran trägt der Motor großen Anteil, aber auch das Fahrwerk, das unverändert von der Reise-Riesin K 1600 GT übernommen wurde. Und so sind es die Koffer, die Schalldämpfer und die andere Sitzposition, die den Unterschied machen. Gerade der letzte Punkt ist es denn auch, der die der Bagger innewohnende Schizophrenie mehr als deutlich macht. Hinten Fußrasten, vorne Trittbretter – alles für die Fahrerfüße, die sich aber nirgendwo richtig wohlfühlen. Wer da „Ja was denn nun?“ stöhnt, greift am besten gleich zur Grand America. Da ist die Bestimmung schon im Namen festgeschrieben. Also zurücklehnen und treiben lassen. Und die Füße auf die Bretter. Alright, guys?

Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland ab Werk, inkl. 19 % MwSt., gültig ab 01.08.2019, zzgl. Fracht und Verpackung.

Revision des F1-Rekord-Motors - Generalüberholung des Brabham-BMW BT52 .
BMW hat den Brabahm BT52 generalüberholt. Bei der Inspektion des Weltmeisterautos aus der Saison 1983 wurde auch eine Revision des legendären BMW M12/13 Motors durchgeführt. Wir haben die Infos und zeigen die faszinierenden Bilder.Auf den Prüfständen der BMW Motorsport GmbH konnte damals nur bis maximal 5,1 bar Ladedruck gefahren werden. Dabei wurden 1.065 PS abgelesen. Die Cockpitanzeige im Brabham BT54 von 1985 endete bei 5,5 bar. Im Training wurde das Dampfrad noch weiter gedreht. So konnte der Maximalwert nur berechnet werden.

Aktuelle videos:

usr: 4
Das ist interessant!