Auto Kommentar: Europa muss größer denken

10:40  31 januar  2020
10:40  31 januar  2020 Quelle:   msn.com

Wladimir Putin: Was zählt, sind seine Taten

  Wladimir Putin: Was zählt, sind seine Taten 20 Jahre Wladimir Putin zeigen: Wer mit dem russischen Präsidenten an einem Tisch sitzt, sollte ihn nicht an dem messen, was er sagt. Denn für ihn ist die Wahrheit biegsam. Was zählt, sind seine TatenVor zwanzig Jahren wurde Wladimir Putin Russlands Präsident. Seither ist er selbst undurchsichtiger, sein Land unfreier und die Welt komplizierter geworden. In Europa wächst die Uneinigkeit darüber, wie man dem Kremlchef begegnen soll. Auf die USA als Partner ist nicht mehr immer und unbedingt Verlass, auf die Einheit Europas auch nicht. Die Nato wird nicht nur in Washington schlechtgeredet.

Donnerstag, 30. Januar 2020 Kommentar : Europa muss größer denken | Sky Deutschland Finance #Sky_Deutschland_Finance.

Europa -Korrespondent Bernd Riegert. Die Befürworter der Festungsmentalität haben sich in den letzten Monaten gnadenlos durchgesetzt. Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, ist ihnen in einem radikalen Schwenk ihrer Flüchtlingspolitik gefolgt. Die EU ist sich nur einig bei der Abwehr der

Immer mehr Kunden nutzen digitale Zugänge für die Kontoführung. Banken und Versicherer reagieren mit eigenen Plattformen. Doch Insellösungen helfen angesichts der neuen Rivalen kaum weiter. © dpa Immer mehr Kunden nutzen digitale Zugänge für die Kontoführung. Banken und Versicherer reagieren mit eigenen Plattformen. Doch Insellösungen helfen angesichts der neuen Rivalen kaum weiter.

Es ist richtig, dass Banken und Versicherer digitale Plattformen aufbauen. Doch es braucht deutlich mehr, wenn die Institute nicht abgehängt werden wollen.

„Wir sind kein natürlicher Eigentümer einer Bank. Das ist hoffentlich klar geworden in der letzten Dekade“, räumte Allianz-Boss Oliver Bäte im Frühjahr 2019 ein. „Man muss immer wissen, was man kann und was nicht.“ Der Satz war auch eine Anspielung auf die desaströse Übernahme der Dresdner Bank, unter die der Dax-Konzern 2008 einen Schlussstrich zog.

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  Kommentar: Europa muss größer denken Das Design der nächsten Generation des Honda Jazz wurde völlig neu konzipiert. Ergebnis ist ein modernes Fahrzeug, das Effizienz mit Praktikabilität verbindet. Die Designsprache des Jazz wirkt in der neuen Modellgeneration auf elegante Weise schlicht. Die sanften Konturen formen gemeinsam mit der kurzen Front, der langen Dachlinie und der weit vorn platzierten Fahrgastzelle eine auf Anhieb erkennbare Monoform-Silhouette. Das für seine Qualitäten bei Komfort und Praktikabilität bekannte Fahrzeug gewinnt mit dem neuen Styling auch emotional an Anziehungskraft. Verankert ist die neue Design-Philosophie des Jazz im japanischen Konzept des „Yoo no bi“. Dieses würdigt die Schönheit alltäglicher Gegenstände, die im Laufe der Zeit immer weiter perfektioniert wurden, um sie noch ansprechender und nützlicher zu gestalten. Die sanfte Gestaltung der Oberfläche und die schlanke Frontpartie prägen die moderne, ausgewogenen Optik des neuen Jazz. Sämtliche Außenflächen einschließlich C-Säulen und Rückleuchten gehen ineinander über. Das harmonische Gesamtbild innen wie außen wird auch durch die visuell stimmigen Proportionen geprägt. Dazu wurde die Fahrzeughöhe reduziert, während sich die Heckklappe nun etwas mehr nach vorne neigt. Insgesamt wirkt der Fahrgastraum kompakter und ausgewogener und der Radstand unterstreicht die kraftvolle Formgebung. Zur dynamischen Form des neuen Jazz tragen Details wie ein verfeinerter Dachspoiler, hochwertige Leuchteinheiten und die Aero-Felgen mit schlanken Speichen bei, die die Räder besonders groß wirken lassen.

Europa und die USA müssen allerdings hinter den Kulissen ihren Einfluss nutzen, falls sie einen haben, damit die Lage in der Region Ohne Ägypten zu bevormunden, muss Europa dafür sorgen, dass die moderaten und demokratischen Kräfte am Nil die Oberhand gewinnen und behalten.

Trotzdem schafft Europa es nicht, Partner auf Augenhöhe zu werden. Wenn Europa ernst genommen werden will, muss es mehr bieten als nur In Washington, das gewohnt ist in globalen Dimensionen zu denken , ist man sich sehr bewusst, dass der Westen seine Kräfte besser bündeln muss , um

Dennoch bläst Europas größter Versicherungskonzern mit seinem Start-up Iconic Finance nun unübersehbar zum digitalen Angriff auf Banken und Fintechs. Auch die Onlinebank N26 weiß im Kampf mit den traditionellen Geldhäusern die Münchener auf ihrer Seite, die sich 2018 über ihre Investmenttochter an der Digitalbank beteiligten.

Wird Bäte also wortbrüchig? Kaum etwas spricht dafür. Niemand in München träumt von einem Allfinanzkonzern klassischer Prägung. Die Übernahme einer kompletten Bank mit Filialnetz dürfte das Allianz-Management kaum elektrisieren. Dennoch ist es klug, dass Europas größter Versicherer – ebenso wie viele Banken – seine digitalen Möglichkeiten neu überdenkt und dabei auch mit neuen Geschäftsfeldern experimentiert. Denn immer mehr zeichnet sich ab, dass der digitale Umbruch auch in der traditionsbewussten und teilweise vergleichsweise langsamen Versicherungsbranche viel verändern wird.

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  Kommentar: Europa muss größer denken Kommentar: Europa muss größer denken

Europa feiert den Flüchtlingsdeal mit der Türkei. Der "Strom" der Flüchtlinge und Migranten über den Westbalkan ist versiegt. Man muss Franziskus von Lampedusa her denken , von den vielen Lampedusas dieser Welt. Er geht an die Grenzen, er empfindet von den Grenzen, der Peripherie, den

Doch die EU muss jetzt anders und schneller reagieren, meint Bernd Riegert. Eine bessere Zusammenarbeit der Geheimdienste in Europa , Vorgehen gegen islamistische Propaganda im Aber wird dieser sicherlich nötige Krieg den Terror hier in Europa mitten unter uns beenden oder vielleicht

Schon 2025 könnten digitale Plattformen für rund 30 Prozent der weltweiten Umsätze verantwortlich sein, schätzen Experten. Dringlicher denn je stellt sich deshalb für Topmanager der deutschen Banken und Versicherer die Frage, welchen Platz ihr Unternehmen in diesem Umbruch einnimmt.

Viel Zeit für Antworten bleibt nicht. Was passiert, wenn sich eine Branche zu lange neuen technologischen Trends nur halbherzig öffnet, lässt sich gerade in der deutschen Autoindustrie beobachten. Lange fuhren die deutschen Hersteller beim E-Auto nur mit Standgas. Nun bekennt sich VW wie kein zweiter etablierter Hersteller zum E-Auto und versucht, mit massiven Investitionen die verlorene Zeit aufzuholen. Die deutschen Assekuranzen sollten daraus lernen: Angst vor der Zukunft war noch nie ein hilfreicher Ratgeber.

Denn die Konkurrenten heißen nicht mehr allein Unicredit oder Axa, sondern vor allem Google, Amazon und Co. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Internetriesen auch in großem Stil Finanzdienstleistungen anbieten. Für die meisten Kunden ist ein Gehaltskonto oder die Hausratsversicherung jedoch nur ein Baustein ihrer persönlichen Finanzen. Die deutschen Finanzfirmen müssen sich deshalb mehr öffnen. Eigene Plattformen, auf denen die Kunden zwischen vielen Angeboten wählen sowie mehrere Konten verwalten können, sind durchaus ein Schritt in die richtige Richtung.

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  Kommentar: Europa muss größer denken Ford will mit dem Pick-Up neue Maßstäbe der Offroad-Performance im Nutzfahrzeugsegment setzen. Ob das gelingen kann testet Klaus Niedzwiedz.

Kommentar . Merkel bei Erdogan in Istanbul - geht doch! Aufsichtsrat Sigmar Gabriel: Chance für die Deutsche Bank, Risiko für Gabriel. Gemäß den Bestimmungen des Telemedienkonzeptes und des Rundfunkänderungsstaatsvertrages dürfen wir Kommentare nur sieben Tage lang ab

Denn die Bürger denken national statt europäisch . Ein Grund dafür liegt in der Skepsis Und in Österreich bestrafte der Wähler die mitregierende SPÖ noch einmal für ihr Geschlinger in der großen Koalition. Das Problem liegt woanders: Es will dem politischen Personal in ganz Europa – noch

Ausreichen wird er jedoch nicht. Es erinnert an Kirchturmpolitik, wenn jeder große Anbieter seine eigene Plattform aufmacht – zu groß und gewaltig sind die möglichen Gegner. Allein Amazon gibt 24,4 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus – das ist mehr, als die Deutsche Bank und Allianz zusammen im vergangenen Jahr verdient haben. Banken und Versicherer sollten deshalb intensiv nachdenken, ob nicht mehr Kreativität als der Aufbau einzelner Insellösungen nötig ist.

Jeder auf sich gestellt dürfte kaum eine Chance gegen die Internetgiganten aus China und den USA haben – dafür ist der technologische Rückstand schon zu groß. Europa kann es nur schaffen, wenn es enger auf diesem Feld kooperiert.

Das kann jedoch nur mit Unterstützung der Politik gelingen.

So muss die Bildung von Konsortien in neuen Technologiefeldern unterstützt werden. Auch die Zusammenarbeit von Entwicklungseinheiten und der Austausch von Daten sollten erleichtert werden. Dazu gehört aber auch, dass bei der Fusionskontrolle stärker der Weltmarkt als Referenz in Betracht gezogen wird als bisher. Die untersagte Fusion der Zughersteller Siemens und Alstom zeigt, dass der Weg dahin noch weit ist.

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  Kommentar: Europa muss größer denken Der Seat Leon ist ganz klar das Zugpferd der spanischen VW Tochter. Mit der 4. Generation präsentiert Seat nun einen Leon, der innen stark an den neuen VW Golf erinnert und außen komplett neu daherkommt. Hinzu kommen neue Motoren sowie das Neueste zum Thema Assistenzsysteme und Infotainment. Was der neue Seat Leon wirklich bietet habe ich mir im Vorfeld der Weltpremiere genauer angeschaut. Quelle: die-autotester.com

Europa muss jetzt ohne ihn klar kommen - Barack Obama verabschiedet sich aus Berlin. Theresa May muss bis Ende März den Brexit auch formell auf den Weg bringen, Frankreichs Präsident Francois Hollande - mehr als fraglich, ob er im kommenden Frühjahr wiedergewählt werden wird.

Europa muss sich diesem Drama stellen: endlich und ehrlich, meint Christoph Strack. Man muss sich ehrlich machen. Das Drama von Flucht und Migration über das Mittelmeer dauert an. Die Schließung der Balkanroute war nicht das Ende einer großen Bewegung in ein menschenwürdiges

In der Luftfahrt hat das Airbus-Projekt es bereits vorgemacht. Mit dem paneuropäischen Luftfahrt-Hersteller sind Deutschland und Frankreich und später Großbritannien sowie Spanien erfolgreich in die amerikanische Phalanx von Boeing und McDonnell Douglas eingebrochen. Ist es wirklich unmöglich, dass dies Jahrzehnte später auf einem anderen technologischen Feld noch einmal gelingen kann? Das Geld könnte über Stiftungen oder aus Wagniskapitalfonds öffentlicher Banken aufgebracht werden.

Das neue Angebot könnte sich mit einem strengeren Verständnis von Privatsphäre und Datenschutz von den Rivalen abheben. Ein Airbus 4.0 der Plattformökonomie für Europa ist natürlich für Wirtschaft und Politik eine gewagte Vision. Doch ohne Kraftanstrengung könnte viel verloren gehen. Am Ende bleibt den europäischen Finanzadressen sonst möglicherweise auf wichtigen Feldern nur noch eine undankbare Rolle übrig – die eines Lokalmatadors.

Mehr: Attacke auf die Bankenwelt: Allianz geht mit neuer Multi-Banking-App in die Offensive

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Börse in Frankfurt öffnet wegen Coronavirus tief im Minus .
Die Angst vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Europa hat am Montag die Kurse an den europäischen Börsen absacken lassen. Italien hat sich zuletzt zum größten Herd des neuartigen Virus in Europa entwickelt. Mehr als 150 Ansteckungsfälle wurden dort inzwischen nachgewiesen, mindestens drei Menschen starben an der Infektion.

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