Auto Der MQB-Pickup ist raus - VW Atlas Tanoak (2018)

19:15  13 februar  2020
19:15  13 februar  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Volkswagen USA frischt seinen XL-SUV auf - VW Atlas Modelljahr 2021

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Das 2018 vorgestellte Concept eines MQB - Pickup namens VW Atlas Tanoak wird nicht in Serie gehen. VW fehlt offenbar die Produktionskapazität. 10/31 Das Concept Car Atlas Tanoak hat VW auf der New York International Auto Show 2018 vorgestellt. Er wäre nach dem Amarok VWs zweiter

Der VW Atlas ist eine siebensitzige Geländelimousine der deutschen Volkswagen AG, die im Werk Chattanooga, Tennessee in den Vereinigten Staaten gebaut wird und in den USA und in Kanada auf dem Markt ist.

Das 2018 vorgestellte Concept eines MQB-Pickup namens VW Atlas Tanoak wird nicht in Serie gehen. VW fehlt offenbar die Produktionskapazität.

  Der MQB-Pickup ist raus - VW Atlas Tanoak (2018) © VW / Patrick Lang

Im Rahmen der Chicago Auto Show zerstreute VW-US-Marketing-Vize Hein Schafer die Hoffnungen aller, die sich einen großen Pickup von Volkswagen gewünscht hatten. Die Reaktionen auf den 2018 vorgestellten Atlas Tanoak waren zwar durchaus positiv, doch dem Konzern fehle es an den Ressourcen für eine großvolumige Produktion. Zudem wäre weitere Arbeit an der Plattform nötig gewesen, da der Modulare Querbaukasten am Ende doch zu viele Schranken für einen großen Pickup-Truck aufzeige. In der Summe sieht das Unternehmen darin keinen wirtschaftlich sinnvollen Weg. Schade eigentlich, denn wir sind das Concept sogar schon gefahren.

Franzosen-Pickup, aber nicht für uns - Peugeot Landtrek

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VW Atlas Tanoak : Test. — 26.08. 2018 . VW beschreitet neue Pfade. Dank MQB ist der Tanaok recht handlich für einen großen Pick - up . Mit dem 280 PS starken VR6 unter der Haube und 350 Newtonmeter Drehmoment verteilt auf beiden Achsen hat der Tanoak sicherlich genug Kraft – was

VW Atlas Tanoak ( 2018 ) Der MQB - Pickup ist raus Der 2018 vorgestellte MQB - Pickup ist dem Rotstift zum Opfer gefallen. Rivian R1T wird günstiger als gedacht E-Pickup mit Preisnachlass Rivian R1T macht den Tank Turn.

Das wäre Ihr Preis gewesen

Beindruckend am Tanoak ist allein schon die Größe: Der Tanoak ist mit einer Länge von 5,44 Meter ist satte 56 Zentimeter länger als der unlängst in China vorgestellte Touareg. 2,03 Meter machen den Tanoak zudem 5 Zentimeter breiter als den Touareg und mit gut 1,84 Meter überragt der Pick-up mit dem Quermotor den Längs-Motor-SUV der in den USA gar nicht mehr angeboten wird, um 14 Zentimeter. Ein Riesentrumm, sogar im Vergleich zum 7-sitzigen Atlas (+ 34 Zentimer bei der Länge), der mit 5,04 Meter größtes Serienmodell im VW-Angebot ist. Und das alles auf Basis des Modularen Querbaukastens, den auch der kompakte Golf nutzt.

Der erste Stellplatz-Atlas für ganz Europa ist da - Stellplätze in 33 Ländern auf einen Blick

  Der erste Stellplatz-Atlas für ganz Europa ist da - Stellplätze in 33 Ländern auf einen Blick Der Erfolg des Mercedes-Benz Vito basiert auf Stärken wie Vielseitigkeit, Flexibilität und einem ausgewogenen Preis-Leistung-Verhältnis. Umfangreich aktualisiert, ist die Neuauflage jetzt noch attraktiver. Highlights sind der lokal emissionsfreie eVito Tourer (Stromverbrauch kombiniert: 26,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) mit drehmomentstarker E-Maschine und 421 Kilometern Reichweite, sowie die neue, effiziente und leistungsstarke Vierzylinder-Diesel-Generation der Motorenfamilie OM 654. Neuheiten im Infotainment-Bereich und bei den Assistenz-Systemen sowie Aufwertungen beim Design runden die Modellpflege ab. Der neue Mercedes-Benz Vito ist ab dem 01. April 2020 bestellbar. Der Einstiegspreis beträgt 22.598,10 Euro (inkl. MwSt.) für einen Vito Kastenwagen der Ausstattungslinie Worker. Der eVito Tourer folgt im Sommer 2020.

Neuvorstellungen & Erlkönige VW Atlas Tanoak ( 2018 ) Der MQB - Pickup ist raus . Neuvorstellungen & Erlkönige VW Atlas Modelljahr 2021 Der XL-SUV macht Auf der New York Auto Show 2018 zeigte VW erstmals das seriennahe Concept Car namens Cross Sport mit Hybrid und Plug-in-Hybrid-Antrieb.

Volkswagen Atlas Tanoak Concept - New VW Amarok 2020 ? Volkswagen Atlas Cross Sport Concept - FIRST LOOK - Продолжительность: 2:08 MilesPerHr 21 960 просмотров.

Der Radstand zwischen den in Relation bescheidenen 20-Zöllern erstreckt sich über 3,26 Meter (+ 28 Zentimeter gegenüber dem Atlas). Trotzdem gehörte der Tanoak als Serienmodell in den USA zu den Midsize-Pick-ups – wie der Atlas zu den Mid-Size-SUV. Im Vergleich zu diesem ist die Karosserie der Studie um 4,5 Zentimeter angehoben; die Einstiegshöhe vorn liegt bei rund 35 Zentimetern, hinten sind es gar rund 37 Zentimeter

Gute Aussicht im MQB-Pick-up

Es geht um die Sitzposition und um das Feeling in diesem Pickup. Die können wir nun in allen Facetten testen, heißt es zu uns. Denn ein waschechter Fahrbericht wäre an dieser Stelle unangebracht. Erstens dürfen wir nicht schneller als 30 km/h fahren. Zweitens ist die Studie noch lange nicht serienreif – sonderlich viel zum Fahrverhalten lässt sich also gar nicht berichten.

Die Sitze lassen sich jedenfalls für kleine und große Fahrer in die richtige Position einstellen. Startet man den 3,6 Liter VR6-Benziner, bollert er angriffslustig vor sich hin. Leider darf er sich heute nicht austoben – da helfen auch 280 PS und 350 Newtonmeter Drehmoment nichts.

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  Der erste Stellplatz-Atlas für ganz Europa ist da - Stellplätze in 33 Ländern auf einen Blick eVito Tourer mit 150 kW und 421 Kilometer Reichweite Neue Motorengeneration OM 654, inkl. 176 kW Top-Aggregat bei Pkw-Zulassung Luftfederung AIRMATIC Mehr Sicherheit dank DISTRONIC und Aktivem Brems-Assistent Verbesserte Rückfahrkamera Digitaler Innenspiegel Neues Infotainment-Portfolio Aufgewerteter Innenraum und neue Sitzbezüge Kühlergrill in neuer Optik

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Fest steht aber, dass die hohe Sitzposition im umgemodelten VW Atlas unheimlich gut in die Vereinigten Staaten passt. Auf den langen, geraden Straßen hat man einen außerordentlich guten Überblick und Parkprobleme sind hier ja praktisch nicht vorhanden. Auf den riesigen Asphaltflächen vor den Malls herrschen ebenso wenig Platzprobleme wie vor der Garage in der eigenen Hauseinfahrt – so dürfte es zumindest den meisten Amis gehen.

Für deutsche Straßen etwas breit

Die Vorstellung, das 5,44 Meter lange und 2,03 Meter breite Schiff in Stuttgart-Süd zu bugsieren, erweckt dagegen ein weniger gutes Bauchgefühl. Ganz zu schweigen von den Autobahn-Baustellen, deren Fahrspuren in Deutschland ja auch gerne mal zwei Meter breit sind. Das würde für den Tanoak nicht ausreichen – der müsste rechts fahren.

Design lebt von animierter Beleuchtung

Bis zur B-Säule gleichen sich Pick-up und Atlas natürlich stark. Die Radlaufverbreiterungen aus robustem Kunststoff sind allerdings extra für den Pick-up gestaltet, eigene Wege gehen die Atlas-Versionen ab der B-Säule. Nahezu unsichtbar in die C-Säulen integrierte hintere Türgriffe kaschieren die Fondtüren. Das lässt die Doppelkabine samt besonders lang wirken. Kabine und Cargo-Box hängen beide an einer markant gestalteten Fuge optisch zusammen.

Der erste Stellplatz-Atlas für ganz Europa ist da - Stellplätze in 33 Ländern auf einen Blick

  Der erste Stellplatz-Atlas für ganz Europa ist da - Stellplätze in 33 Ländern auf einen Blick Das prägnante und dynamische Design des Mercedes-Benz Vito haben die Designer modifiziert. So ist der neue Vito am neu gestalteten Kühlergrill zu erkennen, der an die Sonderausstattungen DISTRONIC, Aktiver Brems-Assistent oder lackierte Stoßfänger gekoppelt ist. Die Mercedes-Sternplatte ist zentral im Kühlergrill platziert und von drei schwarz genarbten Lamellen umgeben. Als Option für alle Vito ist zudem ein Kühlergrill in Chrom-Ausführung erhältlich, bei dem auch die Lamellen in Chrom-Optik ausgeführt sind. Auch im Innenraum haben die Designer den Vito aktualisiert. Der strapazierfähige und elegante Stoff „Caluma“ ersetzt den bisherigen Stoff „Tunja“. Am linken und rechten Rand des Armaturenbretts finden sich mit der Modellpflege neue Lüftungsdüsen in sportlicher Turbinenoptik. Der zentrale Armaturenträger ist – in Verbindung mit dem optionalen Chrom-Paket - nun von einem Element in hochwertiger Klavierlack-Optik eingerahmt. Bei dieser Option sind auch die Rahmen der neuen Lüftungsdüsen in Chrom gehalten.

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VW zeigt auf der New York Auto Show gleich vier Conceptcars des Beetle. Zwei Coupés und zwei Cabrios, die zeigen sollen, welche Möglichkeiten noch im Kultmobil VW Atlas Tanoak ( 2018 ) Der MQB - Pickup ist raus Der 2018 vorgestellte MQB - Pickup ist dem Rotstift zum Opfer gefallen.

Der Knaller ist aber die animierte Beleuchtung am Heck. Mit dem Aufschließen dimmt zuerst das VW-Logo auf, von der Mitte nach außen „öffnen“ sich dann die zwei roten LED-Streifen unter- und oberhalb der Heckklappe; sobald sie die LED-Rückleuchten erreichen, werden auch diese aktiviert. Währenddessen „wischen“ die LEDs der zwei Streifen für einen kurzen Moment noch einmal punktuell von außen nach innen, bis schließlich alle LED-Elemente leuchten, was dem Tanoak ein charakteristisches Nachtdesign verleiht. Auch vorn geht nicht einfach das Licht an: Mit dem Öffnen des Atlas Tanoak dimmt das weiß beleuchtete VW-Logo auf; von dort aus „läuft“ das weiße Licht über die zwei Kühlergrill-LED-Querspangen in die Umrandung der Scheinwerfer. Am Ende sind auch die LED-Scheinwerfer und die sechseckigen LED-Tagfahrlicht-Elemente im Stoßfänger aktiviert.

Interieur mit digitalem Cockpit

Ähnlich wie im Cross Sport sind Instrumente und Bedienung weitgehend digitalisiert, aber die Bedienelemente tragen durch die Kombination aus digitalen Touch-Flächen und robusten Kipp-Tastern (zum Beispiel im Klimapanel, der Dachkonsole und der Bedienung der Allrad-Modi) dem robusteren Charakter Rechnung.

In der Doppelkabine des Tanoak ist Platz für Fünf, wobei man im Fond ein wenig aufrechter sitzt als beispielsweise im Cross Sport. Auch der Knieraum hinten wirkt etwas weniger üppig als im gleichzeitig präsentierten SUV-Coupé. Aber dafür wirkt die enorm hohe Sitzposition vorne enorm chefmäßig und das Cockpit so modern, wie es die Bilder hatten erahnen lassen. Das Leder auf den Sitzen im Concept Car ist supersoft und fühlt sich extrem angenehm an. Aber der eigentlich Knaller kommt wird beim Blick aus der Heckscheibe offensichtlich: Die Ladefläche ist rund 1,63 Meter lang, 1,45 breit (1,28 Meter Durchladebreite zwischen den Radhäusern) und 53 hoch. Bei offener Ladeklappe fast schon ein Doppelbett (die Klappe misst 66 Zentimeter und verlängert die Ladefläche auf 2,29 Meter) – oder Platz für den neuen Wäschetrockner, obwohl Waschmaschine, Geschirrspüler und Herd schon aufgeladen sind. So profane Transportideen hat VW für das Showcar natürlich nicht. Da ist die Ladefläche für Bikes, Boards und kleinere Boote gedacht. Dazu hat VW einen Cargo-Bügel entwickelt, der aus seiner Ruheposition im Heckfensterbereich der Doppelkabine herausgelöst und auf den Seitenwänden der Cargo-Box verschoben werden kann. So könnten beispielweise Kanus über Fixierpunkte im Cargo-Bügel und am Dach des Atlas Tanoak sicher befestigt werden. Unter der Ladefläche gibt es Platz für ein vollwertiges Reserverad statt es in einer Reserveradmulde wie beim SUV aufzubewahren – damit das Ersatzrad auch bei voller Beladung zugänglich bleibt.

Pritschenwagen mit Knuddelfaktor - 1972er Austin Mini Pickup

  Pritschenwagen mit Knuddelfaktor - 1972er Austin Mini Pickup Ja, den Austin Mini gab es seinerzeit offiziell als Pickup. Anfang Mai 2020 kommt ein solches Exemplar zur Auktion, wenn RM Sotheby's die Elkhart Collection versteigert. © RM Sotheby's Der klassische Mini ist immer wieder für Überraschungen gut. Zum Beispiel, wenn man persönlich feststellt, wie geräumig der Innenraum des winzigen Dreitürers ist. Aber auch in Bezug auf seinen Variantenreichtum verblüfft der kleine Brite immer wieder.

Für Europäer mag schwer vorstellbar sein, dass Autofahrer so viel Platz brauchen, aber das Design könnte auch in der alten Welt Anklang finden und wirkt erheblich glamouröser als das des pragmatischen Amarok. Da der nicht in den USA gebaut wird, findet der erheblich kleinere und nicht auf dem MQB basierende Amarok aufgrund hoher Zölle schon ohne Trumpsche Einfuhrstrafen nicht auf den US-Markt. Das wäre bei einem Serien-Tanoak anders. VW würde ihn wie den Atlas in Chattanooga produzieren.

Automatik und Allradantrieb

Benannt ist der Tanoak übrigens nach einer Baumart, die an der US-Pazifikküste beheimatet ist und bis zu 45 Meter hoch wird. Er würde gut in den mittleren Westen passen, wo die meisten Kunden Autos der volumenstärksten Fahrzeugklasse des nordamerikanischen Marktes kaufen. Passend zum robusten Mobilitätsbedürfnis mit großen Reichweiten verzichtet der Tanoak auf Hybridantrieb, wie sie VW mit dem Cross Sport zeigt. Den Tanoak treibt der 3,6-Liter-VR6-Benziner mit 280 PS an, der auch im Atlas die Spitzenmotorisierung darstellt. Sein maximales Drehmoment von 350 Nm leitet er über die Aisin-8-Gang-Automatik variabel an beide Achsen weiter. Mit dem Alllradantrieb soll der Tanoak den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 s schaffen.

Über einen Fahrprogrammschalter lassen sich verschiedene On- und Offroad-Modi einstellen. Außerdem hat der Pick-up anders als der Atlas-SUV eine Untersetzungsstufe – mechanischer Grip ist Trumpf bei der anvisierten Klientel. Einziges Manko: Ernstzunehmende Konkurrenten wie etwa der Ford F-150, das meistverkaufte Auto in den USA, haben alle einen Leiterrahmen, eine altertümlich aber stabile und besonders belastungsfähige Konstruktion. Ob sich der MQB für ähnlich hohe Nutz- und Anhängelasten auslegen ließe? VW gibt zu, dass ein MQB-Pick-up eher die Lifstyle-Seite des Pick-up-Segments bedienen würde – so wie etwa der Honda Ridgeline, der als Pick-up ohne Leiterrahmen auf der Website des Herstellers eher mit Crossmotorrädern oder anderen Freizeitgeräten statt mit Baumaterial posiert.

Je nachdem wie der Zuspruch auf die Studie ist, würde VW rechnen müssen, welche Stückzahlen ein Lifestyle-Pick-up schaffen könnte und ob sich die Investitionen des dann dritten Atlas-Modells rechnen könnten. Vorteil des Tanoak: Die Technik wäre nah an der des Atlas und der Investitionsaufwand überschaubarer. Aber erstmal fehlen noch möglichst viele hochgereckte Daumen vom Publikum.

Majestätischer Pritschenwagen - Bentley S1 Pickup von 1956 .
Bei einem Nutzfahrzeug kommt es nur auf die praktischen Qualitäten an? Das sah ein Australier anders und ließ einen Bentley-Klassiker zum Pickup umbauen. Nun könnte der S1 mit Ladefläche Ihnen gehören. © Mathewsons So ein Auto ist ja manchmal auch ein Zeugnis aus besseren, erfolgreichen und unbeschwerten Tagen. Dieser Bentley S1 Pickup zum Beispiel: Wie die Aufschrift zeigt, war der edle Brite viele Jahre im Besitz der "Mount Fyans Black Angus Herd". Dabei handelt es sich um eine riesige Ranch im südlichen Australien, auf der Black Angus-Rinder und Schafe gezüchtet werden.

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