Auto Diesel mit 48-Volt-Mild-Hybrid in 3er-M-Version - BMW M340d xDrive

12:30  20 februar  2020
12:30  20 februar  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Audi A6 Avant wird zum RS6 mit 600 PS

  Audi A6 Avant wird zum RS6 mit 600 PS Audi rüstet den A6 Avant zum RS-Modell auf und bringt den Kombi zum Jahresende mit 441 kW/600 PS in den Handel. Dafür verlangen die Bayern mindestens 117.500 Euro. © Foto: Audi AG/dpa-tmn Kombi aus der Muckibude: Dem Avant RS6 verpasst Audi einen 600-PS-Motor, der bis zu 800 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle wuchtet. Mit einem neuen Bug deutlich aggressiver gezeichnet und von hinten an den breiteren Kotflügeln sowie den prallen Auspuffrohren zu erkennen, wird der RS6 Avant angetrieben von einem V8-Motor mit vier Litern Hubraum.

BMW präsentiert den M 340 d xDrive mit 48 - Volt - Mild - Hybrid -System und 340 Diesel -PS. Ab April kommen Limousine und Touring auf die Straße. 1/11 Mit dem BMW M 340 d xDrive sowohl im Limousinen- als auch im Touring-Kleid erweitern die Münchener ihr Mittelklasseangebot um eine 340

Mild - Hybrid -Technologie mit 48 - Volt -Startergenerator steigert Dynamik und Effizienz. Darüber hinaus wird die spontane Leistungsentfaltung mithilfe von Der intelligente Allradantrieb der neuen BMW M 340 d xDrive Limousine und des neuen BMW M 340 d xDrive Touring sorgt mit einer elektronisch

BMW präsentiert den M340d xDrive mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System und 340 PS. Ab April kommt der erste M-Performance-3er mit Dieselmotor in Limousine und Touring auf die Straße.

  Diesel mit 48-Volt-Mild-Hybrid in 3er-M-Version - BMW M340d xDrive © BMW

Die Modellpalette des 3er von BMW bekommt kräftigen Zuwachs. Mit dem BMW M340d xDrive sowohl im Limousinen- als auch im Touring-Kleid erweitern die Münchener ihr Mittelklasseangebot um eine 340 PS starke M-Performance-Variante. Beide Karosserieversionen kommen im April 2020 zu Preisen ab 64.550 Euro für die Limousine und 65.850 Euro für den Touring auf die Straße. Erstmals ist das M-Emblem auf einem Dieselfahrzeug in der 3er-Reihe zu sehen. Zugleich gehört er zu den ersten 3ern, die mit dem neuen 48-Volt-Mild-Hybrid ausgestattet sind.

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Der 48 - Volt -Startergenerator kann das ohnehin sehr kleine Turboloch mit bis zu 8 kW (11 PS) und über 100 Newtonmeter Drehmoment Genau wie der M 340 i kommt auch der neue BMW M 340 d immer in Verbindung mit dem Allradantrieb xDrive , der jedoch in einer besonders sportlichen Version antritt.

Der etwas schwerere BMW M 340 d Touring G21 ist mit einer Werksangabe von 4,8 Sekunden nur geringfügig langsamer. Beide Varianten des M 340 d sind serienmäßig mit dem Allradantrieb xDrive ausgestattet, dessen vollvariable Kraftverteilung genau wie im M 340 i auf Knopfdruck sehr hecklastig

Ohne den elektrischen Boost durch das Mild-Hybrid-System wären die Verbrauchswerte von 5,3 bis 5,8 Litern (ausstattungsabhängig) auf 100 Kilometern wohl kaum zu erreichen. Die kurzzeitig anliegende Zusatzleistung von elf PS unterstützt beim Beschleunigen, aber das Mild-Hybrid-System steigert auch den Wirkungsgrad bei konstanter Fahrt. Mittels Rekuperation in Brems- und Schubphasen lädt überschüssige Bewegungsenergie die 48-Volt-Batterie. Wenn das nicht reicht, kann der Verbrennungsmotor durch Lastpunktanhebung Energie in den Akku einspeisen. Sprich: Der Sechszylinder läuft dann mit mehr Leistung als es für den Vortrieb nötig wäre.

Neben der Effizienzsteigerung bietet der 48-Volt-Generator noch einen Komfortvorteil: So sorgt er für ein schwingungsarmes Abschalten und ein komfortables Starten des Verbrennungsmotors bei Zwischenstopps an Kreuzungen oder im Stau. Wird das Fahrzeug abgebremst, kann der Verbrennungsmotor bereits bei Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h aus gehen. Dank aufwendiger Abgasreinigung einschließlich SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung erfüllen die M-Diesel des 3ers die künftige Emissionsnorm Euro 6d.

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Ebenfalls in der Schweiz wird mit dem M 340 d xDrive der stärkste Diesel im 3 er vorgestellt. In der neuen M 340 d xDrive Limousine und im neuen M 340 d xDrive Touring werden ein 340 PS starker Reihensechszylinder-Dieselmotor und ein Mild - Hybrid -System mit 48 - Volt -Startergenerator

BMW 3 er G20/G21 M 340 d xDrive (2020): Leak, Diesel , M -Paket. — 02.02.2020. BMW verpasst dem 3 er offenbar ein neues Diesel -Topmodell: den M 340 d . Wie die niederländische Zeitschrift "AutoWeek" berichtet, wurden entsprechende Bilder im BMW -Konfigurator geleakt.

Bis zu 1.510 Liter Kofferraumvolumen beim Touring

Sowohl Limousine als auch Touring sind 4,71 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,44 Meter hoch. Keine Unterschiede sind zudem beim Radstand mit 2,85 Metern, dem Wendekreis mit zwölf Metern und dem Tankinhalt mit 59 Litern auszumachen. Lediglich auf der Waage zeigt sich der Touring mit 1.955 Kilogramm 60 Kilogramm schwerer. Dafür verfügt er mit 500 – 1.510 Litern für ein größeres Ladevolumen (Limousine: 480 Liter).

Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern kommt größtenteils aus dem 3,0 Liter großen Reihensechszylinder-Dieselmotor. Beim Sprint ist die Limousine des BMW M340d xDrive im Vorteil. Mit 4,6 Sekunden ist sie 0,2 Sekunden schneller als der Touring. Das 8-Gang-Steptronic Sport Getriebe hilft in beiden Karosserieformen, wenig Zeit für Schaltpausen zu verschwenden, der Allradantrieb bringt die Kraft traktionsstark auf die Straße. Die hinterradbetonte Abstimmung des Allradsystems ist in den Fahrerlebnisschalter-Modi Sport und Sport+ besonders stark ausgeprägt.

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Noch ist der neue BMW M 340 i Pure nur in Australien erhältlich, aber die Idee von Modellen mit abgespeckter Ausstattung für Puristen könnte Im Sommer 2020 hat das Warten für alle Freunde der Power- Diesel ein Ende: Der neue BMW M 340 d xDrive stürmt als Limousine G20 und als Touring …

BMW zeigt in Genf neben Kombi- und Allradvarianten des bekannten Plug-in- Hybrids 330e nur einen 340 PS starken Topdiesel für die 3 er -Reihe. Das sind 20 PS mehr als im 540d. Wie sämtliche neu vorgestellten Dieselmodelle bei BMW ist auch der M 340 d xDrive mit einem 48 - Volt -Starter-Generator

Den sportlichen Charakter runden ein Sportfahrwerk, variable Sportlenkung, Sportabgasanlage, ein Sportdifferenzial und eine Sportbremsanlage ab, die zur Serienausstattung beider Modelle gehören. Die M-Bremse sorgt mit Vier-Kolben-Festsattel-Bremsen und 348 Millimeter große Scheiben an der Vorderachse sowie Ein-Kolben-Faustsattel-Bremsen mit 345 Millimeter großen Scheiben an der Hinterachse für einen zügigen Geschwindigkeitsabbau. Blau lackierte Bremssättel, die das M Logo tragen, setzen optische Akzente.

Das Sportpaket umfasst neben der Fahrzeugtieferlegung um zehn Millimeter auch hubabhängige Dämpfer. 18 Zoll große Leichtmetallräder mit Mischbereifung lassen den BMW M340d xDrive auch optisch gut auf der Straße liegen. An den Vorderrädern sind Reifen im Format 225/45 R 18 montiert, hinten kommen Reifen der Größe 255/40 R 18 zum Einsatz. Als Sonderausstattung stehen 19 Zoll große Leichtmetallräder in drei Ausführungen parat. Eine High-Performance-Bereifung ist ebenfalls im Angebot.

Innen und außen auf M getrimmt

Frontschürze, Seitenschweller und Heck sind bei den M-Performance-Modellen neu gestaltet. Bei der Limousine wird die Optik um einen in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler ergänzt. Zu den spezifischen Designelementen beider Modelle gehören außerdem die Niere im Mesh-Design und die trapezförmigen Endrohrblenden der Abgasanlage. Schon von Weitem zu sehen sind die Außenspiegelkappen in Ceriumgrau metallic, die Lufteinlass-Blenden im vorderen Stoßfänger, die Einfassung und die Stirnflächen der Niere, die Endrohrblenden und der Modellschriftzug.

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  Elektrifizierte Kleinwagen aus Italien - Fiat 500 und Panda als Mild-Hybride Fiat schickt den Vierzylinder mit 69 PS in Rente. Die Modellreihen 500 und Panda bekommen einen Mild-Hybrid-Antrieb mit einem neuen Dreizylindermotor. Zum Marktstart gibt es eine Sonderserie. © Fiat Fiat löst in den Kleinwagenbaureihen Panda (links) und 500 den 1,2 Liter großen Vierzylinder-Benziner mit 69 durch einen Dreizylinder ab, der 70 PS leistet. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters aktualisiert Fiat die Kleinwagen 500 (seit 2007 auf dem Markt) und Panda (in aktueller Generation 2001 eingeführt) mit einem elektrifizierten Antriebsstrang.

Im Innenraum fallen auf den ersten Blick die serienmäßigen Sportsitze für Fahrer und Beifahrer in Sensatec-/ Alcantara-Ausführung und eine Kontraststeppung in Blau auf. Hinzu kommen der anthrazitfarbene Dachhimmel, das Lederlenkrad mit Multifunktionstasten und Schaltwippen, eine M Pedalerie, spezifische Fußmatten sowie Interieurleisten in der Ausführung Aluminium Tetragon mit Akzentleisten in Perlglanz Chrom. Neben einer 3-Zonen-Klimaautomatik umfasst die Serienausstattung des BMW M340d xDrive noch eine Park Distance Control mit Sensoren an Front und Heck, das Live Cockpit Plus mit Navigationssystem und 8,8 Zoll großem Control Display sowie über das Connected Package Plus einschließlich Real Time Traffic Information, Remote Services, Concierge Services und Apple CarPlay Vorbereitung.

BMW M340i in Nardograu mit M Performance-Teilen ist ein echter Blickfang .
Einen Kombi von Porsche? Doch, gibt‘s, obschon ein Wagen dieser prestigeträchtigen Marke natürlich nicht so heißen darf. Zuffenhausen nennt seine Familien-Prunkkutsche „Panamera Sport Turismo“. Dem flüchtigen Bewunderer dürfte es schwer fallen, den Kombi von der Limousine optisch zu unterscheiden. Das Heck des Sport Turismo läuft fast genauso flach aus; die Karosserie wirkt ebenso geduckt, gestreckt, nur dass die Heckklappe den adaptiv ausfahrenden Spoiler oben trägt und nicht unten. Das Kombi-Heck steht dem Panamera ausgezeichnet Dem Panamera, der in der ersten Generation ja mit seinem indifferenten Hinterteil kämpfte, steht die Turismo-Rückansicht ausgezeichnet. Man versteht sie auch besser als die immer noch irgendwo zwischen Limousine und Coupé changierende Formensprache des Standard-Modells. Und sie bietet mehr Nutzwert. Die 20 Liter Kofferraumvolumen, die der Sport Turismo auf den „normalen“ Panamera gut macht, fallen rechnerisch kaum ins Gewicht. Praktisch schon, ist das Gepäckabteil doch deutlich besser zugänglich und gerade mit sperrigeren Gegenständen einfacher zu beladen. 520 Liter sind dennoch keine Offenbarung, jedenfalls im Vergleich mit der Kombi-Konkurrenz. Ein ebenfalls recht sportiv auftretender BMW 5er Touring etwa bietet 570 Liter, ist aber zehn Zentimeter kürzer. Der Bestseller unter den Lademeistern, der VW Passat, kommt gar auf 650 Liter und fällt mit seinen 4,77 Metern Länge gegen den Porsche Panamera (stolze 5,05 Meter!) geradezu kurz aus.

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