Auto Abt e-Transporter 6.1: Das kostet der Elektro-Bulli

11:30  10 märz  2020
11:30  10 märz  2020 Quelle:   msn.com

Volkswagen baut Oldtimer zum e-Bulli um - VW T1 Samba-Bus mit Elektroantrieb

  Volkswagen baut Oldtimer zum e-Bulli um - VW T1 Samba-Bus mit Elektroantrieb Dieses Showcar soll beweisen: Auch Camping-Oldtimer können Zero-Emission! Der Umbau des VW T1 Samba kombiniert die Kultkarosserie mit modernster Elektrotechnik. Vorgestellt wird er auf der Messe Techno-Classica März 2020.Der Grund: Immer mehr internationale Großstädte schließen Fahrzeuge mit alten Verbrennungsmotoren aus. Eine einfache Lösung: Der alte, „dreckige“ Motor wird durch einen „sauberen“, lokal emissionsfreien Elektro-Antrieb ersetzt. Der Samba e-Bulli bekommt ein elektrisches Herz, das auf den neuesten Serienbauteilen der VW-Elektrofahrzeuge basiert. Die alte Karosserie trägt so die höchste Entwicklungsstufe der Zero-Emission-Technik und ein modernes und sicheres Fahrwerk.

© Motor1.com Hersteller ABT e - Transporter 6 . 1 . Soviel steht fest: Erst ab 2022 wird es mit der Serienversion des I.D. Buzz auf MEB-Plattform den ersten von Grund auf entwickelten Elektro - Bulli geben. Paketdienste und andere Lieferanten, die nicht so lange warten wollen

Was kostet der Elektro - Bulli ? Die Netto-Grundpreis liegt bei den Kastenwagen bei 44.990 Euro. Als Kombi kostet der e - Transporter 49.623 Euro und Als Transport-Limo oder als Werkstatt-Fahrzeug: In der Stadt könnte der elektrifizierte ABT -Bulli eine gute Figur machen und reiht sich somit ein bei

Die Reichweite ist aber recht überschaubar

ABT e-Transporter 6.1 © Motor1.com Hersteller ABT e-Transporter 6.1

Soviel steht fest: Erst ab 2022 wird es mit der Serienversion des I.D. Buzz auf MEB-Plattform den ersten von Grund auf entwickelten Elektro-Bulli geben. Paketdienste und andere Lieferanten, die nicht so lange warten wollen, bekommen jetzt aber schon eine Alternative: den Abt e-Transporter 6.1.

Dieser Samba-Bus fährt elektrisch - VW T1 E-Bulli von 1966

  Dieser Samba-Bus fährt elektrisch - VW T1 E-Bulli von 1966 Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert Ende März auf der Techno-Classica ein besonderes Ausstellungsstück: Einen VW T1, der leise säuselt statt laut knattert. © Volkswagen Nutzfahrzeuge Alte VW-Busse mit Elektroantrieb gibt es öfter, als die Meisten ahnen. Zum Beispiel den zwischen 1972 und 1979 offiziell gebauten T2 Elektro-Transporter, der unter anderem von den Entwässerungswerken der Berliner Verkehrsbetriebe eingesetzt wurde (weitere Informationen dazu gibt es hier).

Der ABT e - Transporter mit leistungsstarkem Elektromotor überzeugt mit hoher Reichweite und reichlich Laderaum – und kann zur fahrenden Werkstatt Der von unserem PremiumPartner ABT e -Line entwickelte ABT e - Transporter 6 . 1 mit langem Radstand bietet das volle Laderaumvolumen

Der ABT e - Transporter 6 . 1 mit leistungsstarkem Elektromotor überzeugt mit hoher Reichweite und reichlich Laderaum – und kann zur fahrenden Werkstatt Lokal emissionsfreie Unterstützung in Ihrem Arbeitsalltag: Bestellen Sie den ABT e - Transporter 6 . 1 als Kastenwagen oder Kombi jetzt für das

Ab sofort sind neben dem e-Crafter und dem Abt e-Caddy auch die neuen Abt e-Transporter 6.1 Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bei ausgewählten Händlern und Abt e-Line-Partnern vorbestellbar. Der e-Crafter ist bereits voll BAFA-förderfähig, 5.000 EUR Zuschuss sind somit möglich.

Auch hier gibt es E-Nutzfahrzeuge:

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Der von Abt e-Line entwickelte Abt e-Transporter 6.1 mit langem Radstand bietet das volle Laderaumvolumen von 6,7 Kubikmeter. Damit eignet er sich perfekt für den professionellen Ausbau mit einem Universalboden und einem kompletten Schrank- oder Werkstattsystem. Als Kombi oder als Caravelle befördert das umgerüstete Fahrzeug bis zu neun Personen. Dabei fährt der Abt e-Transporter 6.1, je nach Ausführung, bis zu 131 Kilometer weit (nach WLTP). Die Batteriekapazität liegt bei 37,3 kWh brutto oder 32,5 kWh netto. Die Spitzenleistung liegt bei 83 kW bei einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmetern.

Abt e-Transporter 6.1: Das kostet der Elektro-Bulli

  Abt e-Transporter 6.1: Das kostet der Elektro-Bulli Im britischen Werk in Sunderland hat Nissan sein neues, 60 Millionen Euro teures XL-Presswerk eröffnet. Die Installation der über 2.000 Tonnen schweren Anlage dauerte 18 Monate und ist Teil einer 460 Millionen Euro hohen Investition zur Produktion des neuen Nissan Qashqai – der dritten Generation des Erfolgs-Crossovers. Im Rahmen der Eröffnungszeremonie wurden die ersten Karosserieteile mit der neuen Anlage gefertigt. „Als hier im Jahr 2006 der erste Qashqai vom Band lief, schuf er das Crossover-Segment“, sagte Ashwani Gupta, Chief Operating Officer bei Nissan. „Mehr als drei Millionen Fahrzeuge später bleibt der in Großbritannien konstruierte und hergestellte Qashqai der Maßstab dieser Fahrzeugklasse.“ Das gesamte Team, das hinter dem Pressenprojekt steht, unterzeichnete das erste gepresste Karosserieteil der neuen Anlage – einen Kotflügel für den neuen Juke, der ebenfalls in Sunderland gefertigt wird. Im März 2020 feiert der Juke seinen zehnten Geburtstag. Die neue Version wird seit Oktober 2019 ausschließlich in Sunderland gefertigt und setzt neue Maßstäbe für Technologie und Konnektivität in der Fahrzeugklasse der kompakten Crossover. Das neue Presswerk umfasst ein Recyclingsystem zur Trennung und Verarbeitung von Schrott sowie die Aufrüstung der bestehenden Stanzanlage, von der aus flache Zuschnitte – die pressfertigen Bleche – zur neuen XL-Presse geführt werden. Das neue Presswerk ist in der Lage, jährlich mehr als 6,1 Millionen Fahrzeugbleche mit einer kombinierten Maximalkraft von 5.400 Tonnen unter höchster Präzision zu verarbeiten.

Der Bulli ändert sich äußerlich kaum, wird aber viel moderner: Generation „T 6 . 1 “ bekommt viel Assistenz und Vernetzung. Erste Fahrt in Bus und Transporter . Constantin Bergander. Eine Elektro -Version kommt als Zwischenlösung vom Tuner Abt .

Eine Studie zum Elektro - Bulli hat VW bereits im Herbst 2019 auf der IAA Nutzfahrzeuge präsentiert. Das Cockpit im Bulli 6 . 1 bekommt ebenfalls einen neuen Look. Auch hier gibt die technische Welche Ausstattung der California Camper bekommt und was der geupdatete Bulli kostet , ist derzeit noch

Die maximale Nutzlast des Abt e-Transporter 6.1 liegt bei 977 bis 1.096 Kilogramm, das Zuggesamtgewicht mit Anhänger bei 3.770 Kilogramm, bis zu 750 kg ungebremste Anhängelast sind möglich. Das Gewicht der Batterie beträgt 333 kg. Das Fahrzeug wird mit ein Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, optional bis 120 km/h, ausgeliefert, die jeweiligen Reichweiten nach WLTP belaufen sich auf 105 bis 138 Kilometer pro Ladung, der Stromverbrauch liegt zwischen 27,0 bis 35,8 kWh/100 km.

ABT e-Transporter 6.1 © Motor1.com Deutschland ABT e-Transporter 6.1

Die Batterie des Abt e-Transporter 6.1 ist laut Hersteller mit Wechselstrom an einer 7,2 kW-Wallbox in rund 5,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen, an einer Schnell-Ladestation (CCS) mit 50 kW in rund 45 Minuten zu 80 Prozent. Der Abt e-Transporter 6.1 wird ausschließlich mit langem Radstand und als Rechts- wie Linkslenker angeboten. Die Netto-Listenpreise der Abt e-Transporter starten als Kastenwagen bei 44.990 Euro, als Kombi bei 49.623 Euro und als Caravelle Comfortline bei 56.475 Euro. Das Abt e-Transporter-Leasing startet beim Kasten ab 459 Euro.

Abt e-Transporter 6.1: Das kostet der Elektro-Bulli

  Abt e-Transporter 6.1: Das kostet der Elektro-Bulli Porsche präsentiert seine neuen GTS Modelle. Klaus Niedzwiedz testet den 718 Cayman GTS 4.0 auf der Rennstrecke. Macan GTS und 718 Boxster GTS 4.0 dürfen natürlich auch nicht fehlen und werden gekonnt über die Landstraße gescheucht.

Der ABT E - Transporter 6 . 1 eignet sich aufgrund seines voluminösen Innenraums und seines langen Radstands optimal für den professionellen Ausbau mit einem Universalboden und einem kompletten Schrank- oder Werkstattsystem. Alternativ kann der E - Transporter zur Caravelle umgebaut werden

Heute ist der Transporter 6 . 1 Kastenwagen leistungsfähiger denn je. Mit seiner beachtlichen Laderaumhöhe, jeder Menge Platz und modernen Fahrerassistenzsystemen sorgt er dafür, dass Sie, Ihre Mannschaft und Ihr Material jeden Tag gut zur Arbeit kommen.

Die ersten vollelektrischen Abt e-Caddy in Langversion sind seit Ende November 2019 bei ausgewählten Volkswagen Nutzfahrzeuge-Händlern und Abt e-Line Partnern bestellbar und in Kürze verfügbar. Das Grundfahrzeug kommt von Volkswagen Nutzfahrzeuge, die elektrischen Umfänge und der Umbau erfolgen durch Abt e-Line. So verfügt auch der elektrifizierte Caddy als Kastenwagen über bis zu 4,2 Kubikmeter Laderaumvolumen. Wie der Abt e-T6.1 hat der Caddy laut Abt e-Line eine Batteriekapazität von 37,3 kWh (brutto) und wird ebenfalls von einem 200 Nm drehmomentstarken Elektromotor mit 83 kW Leistung angetrieben.

ABT e-Transporter 6.1 © Motor1.com Deutschland ABT e-Transporter 6.1

Der Abt e-Caddy ist neben dem Kastenwagen auch als Kombi und als Pkw-Version in der Trendline-Ausstattung bestellbar. Die von Abt e-Line elektrifizierten Caddy-Fahrzeuge sind ebenfalls auf Höchstgeschwindigkeiten von 90 km/h, optional bis 120 km/h, ausgelegt.

Die kombinierte Reichweite beläuft sich laut Abt e-Line auf bis zu 159 km mit einer Batterieladung nach WLTP (bis 167 km im Stadtverkehr). Die Batterie im Abt e-Caddy ist laut Abt e-Line mit Wechselstrom an einer 7,2 kW-Wallbox in rund 5,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen, an einer Schnell-Ladestation (CCS) mit 50 kW in rund 45 Minuten zu 80 Prozent.

Der Abt e-Caddy wird ausschließlich als Leasingfahrzeug angeboten und startet bei 293 Euro netto als Kastenwagen. Kalkulationsbasis für die Leasingrate ist ein Gesamtpreis, der bei 29.900 Euro beginnt.

ABT e-Transporter 6.1 © Motor1.com Deutschland ABT e-Transporter 6.1

Bereits im November wurde der Nettopreis für den e-Crafter auf 53.900 Euro gesenkt, um künftig noch mehr Kunden für den vollelektrischen Kastenwagen zu begeistern. Durch den optionalen Umweltbonus von 5.000 Euro fällt der Netto-Preis für den förderfähigen e-Crafter dann nochmals deutlich auf 48.900 Euro. Das monatliche Leasing startet ab 499 Euro.

E-Camper: "Slow and small" Camping – auf Reisen mit dem Elektro Frosch für 3990 Euro .
Camper boomen, aber sie sind sündhaft teuer. Der Elektrofrosch kostet kaum mehr als ein gutes Fahrrad und surrt mit seinem Zeltaufbau gemächlich über die Landstraße. Zeit sollte man allerdings mitbringen. Camper boomen in Deutschland. Die meisten sind mit einem umweltschädlichen Diesel ausgerüstet. Viele dürfen ihren Stinker nur darum noch bewegen, weil er als Oldtimer – noch - von Sperrzonen ausgenommen wird. Neue Modelle sind sauberer, doch sie kosten schnell mehr als 50.000 Euro.In Berlin wird ein ganz anderer Camper angeboten, der an die bescheidenen Reiseautos der frühen 1950er erinnert.

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