Auto Der Jimny kommt als Fünftürer - Maruti Suzuki Jimny

01:30  03 april  2020
01:30  03 april  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Japaner wechseln zu Emil Frey - Suzuki-Import Schweiz

  Japaner wechseln zu Emil Frey - Suzuki-Import Schweiz Zweiräder der Marke Suzuki werden in die Schweiz ab dem 1. Februar 2020 von der zur Emil Frey Unternehmensgruppe gehörenden „Suzuki Automobile Schweiz AG“ importiert. © Suzuki Suzuki wird auf der EICMA eine Weltpremiere präsentieren. Bereits im Oktober 2019 hatte die belgische Moteo-Gruppe als Mutterhaus des Schweizer Suzuki-Importeurs Fankonia AG ihre Vertriebsverträge mit Suzuki für die Schweiz gekündigt. Auch die betreuten Händler erhielten über Frankonia ihre Kündigung zum Jahresende.Jetzt ist klar, wie es mit dem Suzuki-Import für die Schweiz weitergeht. Ab dem 1.

Suzuki plant angeblich, den bestehenden Jimny vom europäischen Markt zu nehmen, weil das Modell die strengen Emissionsvorschriften der Region nicht erfüllt. Der Jimny ist in Japan immer noch erhältlich, dort ist er mit einem 660-ccm-Dreizylinder-Turbomotor ausgestattet, der 63 PS und 96

Suzuki Jimny Sierra Pick Up Style. Gerade als wir dachten, der Jimny könne nicht noch begehrenswerter aussehen, kam Suzuki zur Tokyo Motor Show 2019 und sagte lässig: „Hold my Rendering Suzuki Jimny Fünftürer . Auch einen fünftürigen Jimny spendiert uns X-Tomi Design.

Suzuki will den Jimny auf dem indischen Markt auch als Fünftürer mit verlängertem Radstand bauen. Die Produktion soll noch in diesem Jahr starten.

  Der Jimny kommt als Fünftürer - Maruti Suzuki Jimny © Stefan Baldauf / Guido ten Brink

Nach dem Produktionsende des Suzuki Gipsy auf dem indischen Markt will Maruti-Suzuki künftig den Jimny auf dem Subkontinent bauen. Das hatte die Firma bereits im Februar angekündigt. Allerdings nicht in seiner bisherigen, auch bei uns bekannten Form als 3,5 Meter kurzer Dreitürer. Stattdessen soll der Maruti in und für Indien in einer längeren Version als Fünftürer mit einem verlängerten Radstand produziert werden, berichtet der Online-Dienst Autocar India.

Mini-Crossover geht Richtung SUV - Suzuki Ignis Facelift (2020)

  Mini-Crossover geht Richtung SUV - Suzuki Ignis Facelift (2020) Neue Technik, verbesserte Motoren und neue Farben – Suzuki frischt den 2015 erschienen Mini-Crossover Ignis auf. Premiere ist auf dem Genfer Autosalon. © Suzuki / Patrick Lang Eines der kleinsten Autos, das man mit Allradantrieb kaufen kann, ist der Suzuki Ignis. Das Crossover-Modell des japanischen Herstellers ist seit 2015 auf dem Markt und erhält jetzt ein Facelift. Optisch rückt der Ignis näher an den aktuell sehr beliebten Jimny. Deutlich zeigt sich dieser Schritt an der neuen Front. Statt der horizontal ausgerichteten Einzellamelle wird das Lüftungsgitter künftig in Blöcke unterteilt.

Suzuki Jimny 2018: Design wie die Mercedes G-Klasse. Suzuki Jimny 4x4 mit Allradantrieb und 102 PS gönnt Suzuki dem Jimny in der neuen Generation, maximal 130 Newtonmeter liegen bei 4.000 Umdrehungen an. Wer es auf der Landstraße nicht zu sehr krachen lässt, kommt ebenfalls gut klar.

Kraftstoffverbrauch Suzuki Jimny 1.5: kombinierter Testzyklus 6,8 l/100km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 154 g/km (VO EG 715/2007). Mit seiner Neuinterpretation bewährter Funktionalität kommt der Geländewagen bei Design-Experten und Offroad-Fahrern gleichermaßen an.

Jimny-Produktion in Indien ab Juni

Laut dem Bericht soll Maruti Suzuki bereits im Juni 2020 mit der Produktion des dreitürigen Jimny beginnen, der im Werk Hansalpur/Gujarat gefertigt werden soll. Allerdings sollen die Dreitürer ausschließlich für den Export gebaut werden. Ab dem Jahresende 2020 soll dann die Produktion des Fünftürers starten, der sowohl für den indischen Markt als auch für Exportmärkte vorgesehen ist.

Der japanische Suzuki-Konzern ist Mehrheitseigentümer der indischen Marke Maruti-Suzuki. Maruti ist mit über 50 Prozent Marktanteil der führende indische Autoproduzent. Bis 2019 hatte Maruti noch den Gipsy produziert, welcher der Langversion des bei uns bis 1998 angebotenen Suzuki Samurai entsprach. Der Gipsy wurde zuletzt in Indien für umgerechnet rund 7.700 Euro verkauft.

Die Produktion des Suzuki Jimny in Japan ist durch die hohe weltweite Nachfrage an ihre Kapazitätsgrenze gelangt, außerdem sind die Produktionskosten in Japan erheblich höher als in Indien. Deshalb könnte der Jimny künftig auch aus indischer Fertigung nach Europa kommen.

In diesem Drei-gegen-Eins-Tauziehen gibt es kein Gegenstück zu einem brutalen Hummer .
Lieben oder hassen Sie es, der Hummer H1 ist eine amerikanische Ikone. Wie konnte es nicht sein, mit seinem Leergewicht von fast 8.000 Pfund und seinem unübertroffenen Nutzen? Kombinieren Sie das mit einem drehmomentstarken 6,5-Liter-Detroit-Diesel-V8, und Sie haben , eine unaufhaltsame Kraft . Oder, wie eine Flotte neuer Testfahrzeuge herausfand, ein unbewegliches Objekt. © Bereitgestellt von The Drive Der Hummer H1 ist eine amerikanische Ikone.

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