Auto Erste Skizzen des Ferrari-Alptraums aufgetaucht - Ford GT40

18:25  15 juni  2020
18:25  15 juni  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Entwicklung durch Virus limitiert - Binotto über Corona-Krise

  Entwicklung durch Virus limitiert - Binotto über Corona-Krise Italien ist besonders von der Corona-Krise betroffen. Die Einschränkungen im öffentlichen Leben haben auch Einfluss auf die Arbeit des Formel-1-Rennstalls von Ferrari, wie Teamchef Mattia Binotto nun in einem Interview erklärt."Es gibt viele Einschränkungen, die zur Minimierung der Ansteckungsgefahr eingeführt wurden. Und die haben natürlich auch einen Einfluss auf die Entwicklungs-Kapazitäten", erklärt Ferrari-Teamchef Mattia Binotto in einem Interview auf der offiziellen F1-Webseite.

Mit diesem Auto hat Ford den Ferrari -Managern schlaflose Nächte bereitet: dem GT 40 . Von den Amerikanern zunächst als Rache für einen geplatzten Deal mit den Auch heute noch eine imposante Erscheinung: Mit dem ersten GT 40 setzte Ford die Sportwagenkonkurrenz aus Italien in den 1960er

Der Ford GT 40 ist ein Rennwagen, der ab 1966 vier Jahre in Folge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Er wurde benannt nach der Klasse Gran Turismo (in der er nie homologiert war) und seiner Bauhöhe von 40 Zoll (rd. 102 cm).

Ehe der Mittelmotor-Rennwagen 1966 in Le Mans siegte, brauchte er viele technische Veränderungen. Ford’s Archivare stießen jetzt auf 57 Jahre alte Skizzen.

Diese Skizzen postete Ford Performance im Juni 2020 auf Twitter. © Ford Diese Skizzen postete Ford Performance im Juni 2020 auf Twitter.

Der GT40 ist Fords Motorsport-Racheengel. Die Geschichte dazu in Kurzform: Ab 1960 etwa glaubte Henry Ford II zu erkennen, dass sich gerade jüngere Autokäufer speziell für Langstrecken-Wettbewerbe wie sie in Sebring, Indianapolis und natürlich beim 24h-Rennen in Le Mans ausgetragen wurden. Weil die US-Autohersteller sich 1957 freiwillig aus dem Motorsport zurückgezogen hatten, dominierten die Europäer die Rennserien und Ford fehlte es Expertise. Nicht mal eine Rennabteilung hatte der Konzern. Also versuchte Ford 1963 Ferrari zu kaufen – die Italiener hatten in Le Mans 1954 und 1958 gewonnen und ab 1960 bis 1965 sollte das Siegfahrzeug immer ein Ferrari sein.

Ford Bronco Sport Spied zeigt seine verschiedenen Kühlergrilloptionen

 Ford Bronco Sport Spied zeigt seine verschiedenen Kühlergrilloptionen 1/22 SLIDES © Motor1.com Copyright Ford Bronco Sport Spy Foto 2/22 SLIDES © Motor1.com Copyright Ford Bronco Sport Spy Foto 3 / 22 SLIDES © Motor1.com Copyright Ford Bronco Sportspion Foto 4/22 SLIDES © Motor1.com Copyright Ford Bronco Sportspion Foto Gönnen Sie sich ein neues Paar Schuhe mit den neuesten Schuhen von Aldo Anzeige Microsoft Diashow wird auf der nächsten Folie fortgesetzt Ford Bronco Sportspion Foto 5/22 SLIDES © Motor1.com Copyright Ford Bronco Sportspion Foto 6/22 SLIDES © Moto

Im Duell mit Ferrari fuhr der Ford GT 40 in den Sechzigerjahren Siege in Serie ein. Wie viel er für den Ford GT 40 bezahlt hat, möchte er nicht verraten, ebenso wenig seinen Namen. Denn dieser Ford GT 40 ist der zweite jemals gebaute Prototyp und der erste GT 40 , der überhaupt bei einem Rennen

Ford bringt den Ford GT in einer prominenten Lackierung auf die Straße und erinnert damit an die Le-Mans-Vergangenheit des Ford GT 40 . Für Ford galt das Rennprogramm mit dem Ford GT 40 als Revanche für den gescheiterten Kauf von Ferrari .

Aber trotz großer finanzieller Möglichkeiten gelang es dem Auto-Goliath Ford nicht, den David Ferrari zu kaufen. Henry Ford II war erzürnt und hatte von da ab nicht nur den Plan, Le Mans zu gewinnen, sondern auch den, Ferrari zu schlagen und machte sich nach anderen Partnern auf die Suche. Aus Lotus, Cooper und Lola kamen in die engere Wahl. Ford einigte sich mit Lola, auch weil die Engländer den auch als Lola GT bezeichneten Mk 6 gebaut hatten, einen Mittelmotor-Rennwagen mit Ford-V8, der 1963 die ersten Runden in Le Mans führen konnte.

Lola und Carol Shelby vernichten Ferrari

Mit dem Besitzer von Lola, Eric Broadley, einigte sich Ford auf eine einjährige Entwicklungshilfe und den Bau von zwei Chassis, Ford schickte den eigens angeheuerten Ex-Team-Chef von Aston Martin John Wyer und den Ingenieur Roy Lunn zu Lola nach England. Lunn war der Fords einziger Mann, der Erfahrung mit Mittelmotorautos hatte: Er hatte an einem Mustang Concept Car mit Mittelmotor gearbeitet. Vielleicht stammen die jetzt aufgetauchten und von Ford Performance auf Twitter geposteten Skizzen ja aus seiner Feder.

Ferrari-Formeln? So will die F1 Schummelei zukünftig unterbinden

  Ferrari-Formeln? So will die F1 Schummelei zukünftig unterbinden Vor dem Restart der Formel 1 kocht der Skandal um den geheimen Deal zwischen der FIA und Ferrari wieder hoch. Der Weltverband reagiert mit neuen Ansagen.Knapp vier Wochen vor dem Neustart der Saison in Spielberg (5. Juli) nimmt die Diskussion um die Abmachung hinsichtlich des vermeintlich nicht ganz legalen Ferrari-Antriebs wieder Fahrt auf.

Jetzt Ford GT 40 bei mobile.de kaufen. Finden Sie viele günstige Auto Angebote bei mobile.de – Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt.

Ford GT 40 auf Testfahrt 1966 Ford GT 40 Mark V in Yellow & Engine Sound of A REAL ONE on My Car Story with Lou Costabile - Продолжительность: 15:23 Lou Costabile 12 077 просмотров. The Real Story Behind ' Ford v. Ferrari ' - Продолжительность: 7:14 Business Insider 485 814 просмотров.

Die ersten Fahrzeuge aus der US-britischen Kooperation waren allerdings nicht erfolgreich: Im April 1964 stellte Ford den GT40 vor, mit dem 4,2-Liter-V8 wie im Lola. Im Mai beim 1000 Kilometerrennen führte der GT40 Mark I zwar anfangs, schied aber bald aus. Die Zuverlässigkeit erwies sich als das große Problem der GT40. Noch 1964 übertrug Ford das Projekt an den Texaner Carol Shelby, der GT40 Mark II bekam einen 7,0-Liter-V8 mit 485 PS und ein Getriebe von Ford. Nach einem Lehrjahr 1965 dominierten die GT40 die Saison 1966 und belegten in Le Mans die ersten drei Plätze mit dem umstrittenen und inszenierten Foto-Finish. Ferrari hat seitdem nie wieder ein Rennen in Le Mans gewonnen.

Der GT40 war ein Rennwagen, der GT ist ein Sportwagen

Eine Art reguläre Produktion des Ford GT40 hatte Anfang 1965 in England begonnen. Nur wenige Exemplare hatten eine gültige Straßenzulassung und dann meist einen mit dem des Mustang verwandten 4,7-Liter-V8. Laut Ford entstanden 94 Serienfahrzeuge. Als Straßenauto war der GT40 schwierig: Er war kaum zu belüften und bot eine miserable Rundumsicht. Das Auto war seiner Typbezeichnung entsprechend nur 40 Inches hoch (rund 1,02 Meter). Von 2004 bis 2006 2005 baute Ford den optisch nachempfundenen GT mit kompressorgeladenem 5,4-Liter-V8, seit 2017 entsteht der aktuelle GT mit V6 Turbo.

Ford Mustang wird das Ende dieses Jahrzehnts überleben, heißt es in dem Bericht. .
Der Nachfolger des Wir haben bereits darüber nachgedacht, dass der nächste Ford Mustang im Jahr 2022 kommen wird, und jetzt hören wir die Nachricht, dass das Blaue Oval offenbar plant, es zu behalten Das bevorstehende Ponyauto der siebten Generation galoppiert bis 2030. © Bereitgestellt von Roadshow Fords ehrwürdiger Mustang wird in absehbarer Zeit nirgendwo hingehen.

usr: 0
Das ist interessant!