Auto Münchner Startup stellt leichtes E-Motorrad vor - Black Tea Moped Elektromotorrad

19:15  14 juli  2020
19:15  14 juli  2020 Quelle:   motorradonline.de

So könnte ein Bugatti-Motorrad aussehen - Bugatti Audacieux (Concept-Bike)

  So könnte ein Bugatti-Motorrad aussehen - Bugatti Audacieux (Concept-Bike) Anay Kshirsagar zeigt mit seiner Designzeichnung "Audacieux", wie ein Motorrad von Bugatti aussehen könnte. Das Concept-Bike sticht auf den ersten Blick vor allem durch seine sehr futuristische Optik ins Auge. © Anay Kshirsagar. Ihr habt euch schon immer gefragt, wie ein Motorrad von Bugatti aussehen könnte? Dann habt ihr eines mit Anay Kshirsaga, einem Designer aus Indien, gemeinsam.

Black Tea heißt das Münchner Startup, das mit dem Moped ein leichtes elektrisches Zweirad für den legalen Straßengebrauch in Europa und den USA auf den Markt bringen möchte.

  Münchner Startup stellt leichtes E-Motorrad vor - Black Tea Moped Elektromotorrad © www.snaema.com

"Die elektrische Beschleunigung lässt jeden Sportwagen zurück (zumindest auf den ersten paar Metern)", so die Macher auf blackteamotorbikes.com. Dann wartet im Stadtverkehr erfahrungsgemäß eh schon die nächste rote Ampel. In deren erste Reihe man sich mit diesem Elektromotorrad leicht vordrängeln können müsste. Das, in Kombination mit nur 79 Kilo Gewicht – plus zehn Kilo für den Akku – sowie den schmalen Reifen, ist schon fast eine Spaßgarantie für den Stadt- und sogar den Stauverkehr. 80 km/h Topspeed wären drin, aber das Black Tea Moped rollt auf 45 km/h gedrosselt an und ist in Deutschland somit auch für diejenigen interessant, die nur den Autoführerschein haben. Für die Fahrzeugklasse L1e-b in Europe (45 km/h) ist nämlich europaweit der Führerschein Klasse AM oder B ausreichend.

Tesla-Investor steigt bei Münchner Flugtaxi-Startup Lilium ein

  Tesla-Investor steigt bei Münchner Flugtaxi-Startup Lilium ein Das Münchner Flugtaxi-Startup Lilium hat sich von dem schottischen Tesla-Investor Baillie Gifford 35 Millionen US-Dollar geholt und ist jetzt über eine Milliarde Dollar wert. Der Schotte Baillie Gifford ist mit einem Anteil von 6,5 Prozent zweitgrößter Anteilseigner bei Tesla. Darüber hinaus hat der Investor auch Geld in SpaceX, Amazon und Airbnb gesteckt. Nachdem Lilium schon vor zwei Jahren in Verhandlungen mit Gifford über einen möglichen Einstieg war, hat der Schotte jetzt 35 Millionen Dollar in das Münchner Flugtaxi-Startup investiert.

Black Tea Moped mit herausnehmbaren Akkus

3 kW Leistung und 180 Nm maximales Drehmoment sollen das Elektromotorrad per Radnabenmotor am Hinterrad in 4,2 Sekunden von null auf 50 km/h beschleunigen – theoretisch. Praktisch ist ja bei 45 km/h Schluss. So gedrosselt sollen mit dem Black Tea Moped 70 Kilometer Reichweite im Stadtverkehr drin sein. Der Akku lässt sich kabellos entnehmen und zuhause laden. Innerhalb von vier Stunden soll er wieder voll im Saft stehen. Für mehr Reichweite bietet das E-Motorrad auch noch Platz für einen zweiten Akku. Batteriekapazität: 72 V x 24,5 Ah.

Die Sitzhöhe liegt bei 750 Millimeter, gebremst wird hydraulisch, gerollt auf 18-Zoll-Stahlspeichenrädern, Reifen sind in den Dimensionen 2.75 (vorne) und 3.25 (hinten) aufgezogen, für Sicht und Sichtbarkeit sorgen LED-Leuchten rundherum.

Testrides finden in folgenden Städten statt:

  • München: 16. Juli / 17 bis 21 Uhr (Spiridon-Louis-Ring 100)
  • Berlin: 17. Juli / 17 bis 21 Uhr (Tempelhofer Feld)
  • Hamburg: 18. Juli / 15-19 Uhr (Heiligengeistfeld)
  • Stuttgart: 19. Juli / 15-19 Uhr (Mercedesstraße 50)

Revel pausiert seinen Dienst in New York City nach dem Tod .
Jeremy Malave, 32, fuhr am frühen Dienstagmorgen auf dem Woodhaven Boulevard in Queens ein Revel-Moped, als er laut New Yorker Polizei einen Lichtmast auf einem Median traf. -Offiziere sagten, sie hätten Malave mit einem schweren Kopftrauma auf der Straße liegen sehen. Er wurde im Krankenhaus für tot erklärt. Malaves Tod kommt weniger als zwei Wochen, nachdem Nina Kapur, 26 , von einem Revel gefallen ist und in Brooklyn getötet wurde, wo Revel seinen Sitz hat.

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