Auto „Keine 8 oder 9 Mercedes-Kopien“ - FIA will Kopien verhindern

11:55  13 august  2020
11:55  13 august  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

„Wir hätten es anders gemacht als Ferrari“ - Mercedes-Fahrerwahl erst im Sommer

  „Wir hätten es anders gemacht als Ferrari“ - Mercedes-Fahrerwahl erst im Sommer Mercedes-Teamchef Toto Wolff will erst ein paar Rennen abwarten, bevor die Fahrerwahl für das kommende Jahr getroffen wird. Eine frühzeitige Entscheidung, wie sie Ferrari und McLaren getroffen haben, sieht der Österreicher kritisch.Nach dem Erdbeben auf dem Fahrermarkt, das durch die Trennung von Ferrari und Sebastian Vettel Mitte Mai ausgelöst wurde, warten nun alle auf die Entscheidung von Mercedes. Beim Silberpfeil-Team gibt es noch gar keine fixen Verträge für die kommende Saison. Und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, wie Teamchef Toto Wolff in einer Video-Konferenz mit der deutschen Presse verriet.

Damit das bei Windows 8 nicht passiert, will Microsoft dies durch eine neue Aktivierungsmethode verhindern . Bei der neuen Aktivierungsmethode erhält jeder einzelne Computer einen einzigartigen Produktkey, welcher dann im BIOS

(ii) (a) Kopie des Nachweises über die amtliche Entsendung der Bezugsperson oder (b) Urkunden, die die familiäre Beziehung zur Bezugsperson belegen (hinsichtlich dieser Urkunden gilt das oben unter „Kurzfristige Einreisen von Drittstaatsangehörigen der ,Kernfamilie‘“ Ausgeführte entsprechend).

  „Keine 8 oder 9 Mercedes-Kopien“ - FIA will Kopien verhindern © F1/FIA

Am Mittwoch, den 12. August, lief die letzte Berufungsfrist in der Causa Racing Point ab. Renault und Ferrari haben ihren Antrag auf einen Rekurs vor dem FIA-Berufungsgericht bestätigt. McLaren und Williams machten einen Rückzieher mit der Begründung, dass die FIA versprochen hat, die Regularien dahingehend umzuschreiben, damit der Fall Racing Point nicht ein zweites Mal auftritt. Beide Teams haben nach eigenen Worten ihr Ziel erreicht. Außerdem verfolgen Ferrari und Renault den Fall ja weiter.

Andy Cowell verlässt Mercedes - Neue Führung im Motorenwerk

  Andy Cowell verlässt Mercedes - Neue Führung im Motorenwerk Mercedes muss eine neue Führungsstruktur im Motorenwerk in Brixworth einsetzen. Andy Cowell, der Chef der Antriebsabteilung, wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen.Die Verantwortlichkeiten im Motorenwerk in Brixworth sollen ab dem 1. Juli auf mehrere Schultern verteilt werden. Die neue Führungsmannschaft besteht aus Hywel Thomas, der als Managing Director direkt für den F1 Antriebsstrang verantwortlich ist, Adam Allsopp, dem Project One Powertrain Director sowie Operations Director Richard Stevens und Finance & IT Director Ronald Ballhaus.

Quote: Originally Posted by MrSm!th Kann mir wär erklären, wie das bei selbst zusammengestellten PCs laufen wird? Key kaufen, eintippen und machen.

Alternativ erstellen sie eine elektronische Kopie des Originalschlüssels, mit der sie den Wagen bequem öffnen und die Wegfahrsperre deaktivieren können. Deshalb gilt die Warnung: "Niemals den Schlüssel in fremde Hände geben!" Manche Schlüssel lassen sich selbst dann auslesen, wenn sie gerade gar

Der Beklagte wehrt sich gegen die Einschätzung der Sportkommissare, dass die Entwicklung der hinteren Bremsbelüftungen am Racing Point RP20 mit unerlaubter Hilfestellung von Mercedes erfolgt ist. Die Kläger finden das Urteil mit 15 Punkten Abzug und 400.000 Euro Strafe zu milde. Und sie wundern sich, dass Racing Point ein Teil weiter verwenden darf, das nach dem ersten Urteil in einem illegalen Designprozess hergestellt wurde.

Der Sport in der Kritik

Das ist nur eine von vielen Ungereimtheiten in diesem Fall. Er zeigt wie schon der Streit um die automatische Bremskraftverstellung im letztjährigen Renault, dass die Reglements viel zu kompliziert sind. Vor allem die Trennung zwischen Technischem und Sportlichem Reglement, wenn es eigentlich nur um ein technisches Detail geht. Das mag juristisch korrekt sein, bringt die Richter aber in Erklärungsnot. Und die Beteiligten in Rage. "Wie kann ein Teil, das auf illegalem Weg entwickelt wurde, für den Rest der Saison legal sein", polterte McLaren-Chef Zak Brown noch am vergangenen Wochenende. Wenn nicht einmal Eingeweihte diese Frage beantworten können, wie sollen es dann die Fans?

Mercedes mit auf der Anklagebank - Renault klagt gegen Racing Point

  Mercedes mit auf der Anklagebank - Renault klagt gegen Racing Point Renault hat gegen die Mercedes-Kopie protestiert. Das war zu erwarten. Trotzdem ergeben sich Fragen. Warum gerade jetzt? Warum ausgerechnet die Bremsbelüftungen? Und wie kann Mercedes da mithineingezogen werden?So konsequent hat bis jetzt noch kein Team bei einem anderen abgekupfert. Wenn es denn beim Kopieren nach Augenschein geblieben ist. Dass Racing Point das Lager gewechselt hat, zeigte sich schon letztes Jahr beim GP Japan. Da reichten die Engländer einen Protest gegen die Bremskraftverteilung im Renault R.S.19 ein. Und Racing Point gewann den Prozess. Was Renault wichtige Punkte im Kampf um Platz 5 in der WM gekostet hat.

Seltsame Kopien und ungenierte Nachahmungen: Viele chinesische Autos teilen sich dieses Jahr auf der Auto Shanghai die Silhouette mit den uns bekannten

Eine Kopie ist eine Verdopplung oder Nachahmung. So können Ölgemälde Kopien sein, Designer können "Klassiker" kopieren, in China werden Markenartiel kopiert. Die will schon eine Kopie , de das Orignial möglichst exakt und unverfälscht widerspiegelt.

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt: "Die Sportkommissare haben eine Sportstrafe verhängt, weil nur der Prozess illegal war, nicht das Teil selbst." Die Außenwirkung solcher Urteile ist dennoch denkbar schlecht. Wenn die Strafen für ähnlich gelagerte Fälle dann auch noch unterschiedlich ausfallen, steht der Sport erst recht in der Kritik.

„Pace über Nacht weg“ - Enttäuschung bei Racing Point

  „Pace über Nacht weg“ - Enttäuschung bei Racing Point Racing Point galt in Silverstone als einer der heißesten Kandidaten für das Podium. Doch im Qualifying sprangen nur die Startplätze sechs und 13 heraus. Nun machen sich die Ingenieure auf die Suche nach der fehlenden Pace."Wir haben uns das Streckenlayout angeschaut und gedacht, da sollte für uns viel möglich sein. Doch dann sind wir heute mehre Zehntel von der Rundenzeiten entfernt geblieben, die wir uns eigentlich ausgerechnet hatten", erklärte Technikchef Andy Green enttäuscht. "Über Nacht haben wir irgendwie Pace verloren. Dafür suchen wir gerade eine Erklärung.

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Auch um zu verhindern , dass die Mail-Adressen der Empfänger von Rundmails für Spam-Mails missbraucht werden, ist die Verwendung der bcc-Funktion zu empfehlen. Teilweise müssen Sie diese jedoch erst aktivieren, bevor Sie sichtbare bzw. verborgene Mail- Kopien versenden können – in

Renault war bis zum GP Japan 2019 auch mit einer Technologie unterwegs, die technisch legal war. Doch der Betrieb der automatisierten Bremskraftverteilung war nach dem Sportgesetz eine unerlaubte Fahrhilfe. Renault wurde für das Rennen disqualifiziert, bei dem Racing Point Protest einreichte. Und das System musste sofort stillgelegt werden. Racing Point dagegen bekam einen pauschalen Punkteabzug für die ganze Saison, kann aber mit den Bremsbelüftungen weiterfahren, obwohl das Copyright immer noch bei Mercedes liegt.

Vorwürfe von Stroll sind lächerlich

Racing Point-Besitzer Lawrence Stroll hatte sich vor dem Start zum "GP 70 Jahre F1" in England in einem Statement bitter beklagt, dass sein Team in eine Betrügerrolle gedrängt worden sei. Er bezichtigte die Teams, die Berufung angekündigt hatten, der Unsportlichkeit. Das ist so lächerlich wie dumm. Keiner steht über dem Gesetz, auch ein Milliardär nicht. Findet auch Bernie Ecclestone: "Stroll muss sich nicht aufregen. Racing Point hat die Regeln ein bisschen zu weit ausgereizt und jetzt die Quittung dafür bekommen. Er kann froh sein, dass sie ihm vor zwei Jahren den Weg in die Formel 1 so einfach gemacht haben. Er durfte ein Team mit all seinen Rechten aus der Insolvenz holen. Bei mir hätte er bei einem Namenswechsel mit diesem Team ein Jahr später wieder bei Null begonnen."

Top-S-Klasse nur mit Hybrid - Mercedes-AMG S63 (2021)

  Top-S-Klasse nur mit Hybrid - Mercedes-AMG S63 (2021) Mercedes präsentiert am 2. September 2020 die neue Generation des S-Klasse W223. Für 2021 steht dann die AMG-Version des Oberklasse-Modells an. © Mercedes Nachdem die S-Klasse als Coupé und Cabrio nicht mehr aufgelegt wird, müssen wir uns auch vom AMG S65 verabschieden. Doch keine Angst, der V12 darf weiterhin in der S-Klasse sein Tagwerk verrichten, nur ab 2021 dann als Maybach-Version.V8 mit kräftigem E-MotorIm S63 EQ Performance 4-Matic+ bleibt indes der V8-Motor mit 4,0 Litern Hubraum und Biturbo erhalten. Dieser leistet auch in der neuen Generation 612 PS.

Vorgehensweise, wenn beim Kopieren oder Scannen eines Originaldokuments die Ausgabe vertikale Streifen, Linien oder Schlieren aufweist.

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Niemand wirft Racing Point Betrug vor. Sie haben in einer Grauzone gefischt und sind in erster Instanz damit auf die Nase gefallen. Weil die FIA und die Sportkommissare den Fall anders interpretiert haben. So etwas kommt vor. Renault hat sein Bremsbalance-System auch nicht in der Absicht gebaut zu betrügen. Man wollte schlauer sein als die Konkurrenz und ist dabei einen Schritt zu weit gegangen. Es ist ein völlig normaler Vorgang, dass Teams, die eine andere Interpretation der Dinge haben, dagegen protestieren oder in Berufung gehen, wenn sie mit dem Urteil nicht zufrieden sind.

Racing Point hat diesen Konflikt mit seinem dreisten Nachbau des Vorjahres-Mercedes provoziert. Ihnen musste klar sein, dass sich Teams wie Renault dagegen wehren werden, weil es sie unmittelbar bedroht, wenn Kundenteams ganze Autos kopieren. Die FIA hat sich mit der Statusänderung der Bremsbelüftungen keinen Gefallen getan, weil das Raum für unterschiedliche Auslegungen lässt. Man hätte damit auch warten können, bis das neue Technik-Reglement kommt. So kann es keine faire Lösung geben.

Es ist unmöglich Racing Point zu zwingen, andere Luftschächte zu bauen. Wie sollen die aussehen? Tombazis bedauert: "Es wäre unvernünftig zu glauben, dass Racing Point sein Wissen vergisst. Jede Neukonstruktion würde wieder so aussehen wie jetzt. Und wie sollen wir festlegen, wie groß der Unterschied sein muss, damit er als eigene Konstruktion durchgeht? Jedes Design stützt sich auf einer Basis ab, die das Team sich über Jahre erarbeitet hat."

Schuss könnte nach hinten losgehen - Mercedes bei Motor am meisten betroffen?

  Schuss könnte nach hinten losgehen - Mercedes bei Motor am meisten betroffen? Die FIA will den Qualifikationsmodus verbieten und 2021 noch einmal den Abtrieb zum Schutz der Pirelli-Reifen reduzieren. Beide Maßnahmen kommen überraschend und lassen den Schluss zu, dass die WM spannend gemacht werden soll. Doch der Schuss könnte nach hinten losgehen.Beide Maßnahmen kommen aus heiterem Himmel. Die Beschränkung auf eine Motoreinstellung für Qualifikation und Rennen wird damit begründet, dass es immer schwieriger werde zu überprüfen, ob die Antriebseinheiten regelkonform betrieben werden. Der Fall Ferrari war der FIA eine Warnung. Die FIA kam erst hinter die Tricksereien, als ein Mitbewerber Informationen über den mutmaßlichen Betrug lieferte.

Wie will FIA Kopien verhindern?

Racing Point beruft sich darauf, dass die FIA es versäumt hat, den Teams klare Richtlinien aufzuzeigen, wo das Selberbauen beginnt und das unerlaubte Kopieren aufhört. Außerdem hätten FIA-Prüfer das Auto nach einer Inspektion Anfang März in der Fabrik nach Offenlegung aller Daten für legal erklärt. Tombazis erwidert, dass es dabei nur um die generelle Ähnlichkeit des RP20 mit dem Mercedes W10 gegangen sei, nicht aber um Details wie die Bremsbelüftungen.

Racing Point wiederum muss sich fragen lassen, warum man die FIA nicht explizit gefragt hat, ob der Designprozess der vorderen und hinteren Bremsschächte den Regeln entspricht. Haas führte einen ausführlichen Schriftverkehr mit der FIA zu diesem Thema: "Die FIA hat Ferrari ausdrücklich verboten, uns Informationen zu den Bremsbelüftungen zukommen zu lassen. Und wir wurden daran erinnert, dass wir die Dinger selber bauen müssen", berichtet Teamchef Guenther Steiner.

Die endgültige Entscheidung liegt jetzt in der Hand von Zivilrichtern. Mercedes-Teamchef Toto Wolff glaubt, dass die sich eher den Argumenten von Racing Point anschließen könnten. Das jedenfalls liest er aus der Beurteilung des Falles durch seine eigenen Juristen. Der Schuss kann aber auch nach hinten losgehen. Bei Renault arbeiten offenbar ehemalige Racing Point-Mitarbeiter, die vor einem Berufungsgericht wahrscheinlich als Zeugen herangezogen werden.

Einen Erfolg kann Renault auf jeden Fall für sich verbuchen, selbst wenn sie vor dem Berufungsgericht verlieren. Ihre Aktion hat die Debatte um Kundenautos neu angeschoben. Und diesmal so, dass die FIA reagieren will. Tombazis bestätigt: "Renault und andere Teams haben Sorge, dass das Racing Point-Beispiel Schule macht. Wir haben viel Zeit verwendet, dieses Problem zu diskutieren. Kopieren gab es schon immer in der Formel 1. Leute machen Fotos von Details und bauen sie ähnlich oder identisch nach. Racing Point hat das auf neues Niveau gehoben und gleich das ganze Auto kopiert. Dafür können wir sie nicht bestrafen. Sie haben es in gutem Glauben getan, dass das so korrekt ist."

Der Weltverband will genau das aber für die Zukunft verhindern. "Wir wollen nicht acht oder neun Mercedes-Kopien im Feld, wo es nur noch darauf ankommt, wer das Auto am besten kopiert. Wir werden in Kürze die 2021er Regeln dahingehend anpassen, dass die Teams nicht mehr ein ganzes Auto anhand von Fotos nachbauen können. Kopien von Details werden weiter erlaubt sein. Es wird aber Richtlinien geben, dass uns 2021 nicht das Gleiche noch einmal passiert. Wir können allerdings nicht verhindern, dass die Teams ihr Wissen auslöschen."

Details dazu nennt Tombazis nicht. Es könnte sein, dass dreidimensionale Kameras an der Rennstrecke verbannt, dass Fotografen zum Parc Fermé nicht mehr zugelassen werden oder dass die FIA in jedes Team einen Aufpasser einschleust.

Racing Point verliert keine Token - Klarstellung im Regelstreit .
Es gibt viele neue Regeln in der Formel 1. Da verliert man schnell einmal den Überblick. Wir haben uns mit FIA-Technikchef Nikolas Tombazis über die Beschränkung auf einen Motor-Modus, die Copyright-Maßnahmen und die umstrittene Token-Regelung für Racing Point unterhalten.Eine immer komplexere Technik zwingt die FIA dazu, Schlupflöcher zu schließen, Grauzonen zu verbannen, Trickser aufzuspüren und Beteiligten und Fans das Gefühl zu geben, dass alles fair und im Rahmen des Reglements abläuft.

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