Auto E1 ist wie die Formel E, aber mit Booten

15:40  25 september  2020
15:40  25 september  2020 Quelle:   engadget.com

2.000 Menschen in 57 Blasen - Strenge Corona-Maßnahmen für 8 Rennen

  2.000 Menschen in 57 Blasen - Strenge Corona-Maßnahmen für 8 Rennen Der erste Grand Prix des Jahres findet unter größten Sicherheitsmaßnahmen statt. Viele rufen bereits nach Lockerungen. Doch FIA-Rennleiter Michael Masi macht wenig Hoffnung. Das strenge Protokoll gilt auf jeden Fall für die ersten acht Rennen. Die Formel 1 will sich beim Re-Start keinen Fehler erlauben.Aufgrund der geringen Infektionszahlen wurde das Leben inzwischen weitgehend normalisiert. In Hotels und Restaurants werden nicht einmal mehr Masken getragen. Doch kaum passiert man den Eingang zum Red Bull-Ring, wird man in eine andere Welt zurückgeworfen. Eine Welt der extremen Vorsicht.

In einer Pressemitteilung sagten die Organisatoren von E1, dass sie das Schiff als "schwimmendes Fahrerlager" verwenden werden. Die Teams werden zwei RaceBirds haben - einen in Europa und einen in der Roaming-Zentrale des Wettbewerbs -, damit sie effektiv an Rennen teilnehmen können, die sich in der Nähe von Städten und an denselben „atemberaubenden abgelegenen Orten“ befinden, die von Extreme E verwendet werden. Es ist nicht klar, ob die Der Wasserwettbewerb wird jedoch bis zum 23. Januar fertig sein - das erste geplante Extreme E-Event, das im senegalesischen Lac Rose stattfinden soll.

Der aquatische Motorsport wird von SailGP mitentwickelt, einer Liga, die sich dem Segelbootrennen widmet. Es wurde auch von der UIM, dem internationalen Kontrollgremium für Powerboating, genehmigt. Piloten müssen laut E1 schnell, aber auch strategisch sein. Während des Testens und des Qualifyings ist eine unbegrenzte Aufladung zulässig. Während der Ko-Phase sind die Teams jedoch auf einen begrenzten Betrag beschränkt. Das könnte den Sport aufregender machen und wie Extreme E auch dazu beitragen, Umweltprobleme hervorzuheben. "Wir glauben, dass diese Serie nicht nur das Sportpublikum, Boots- und Technikbegeisterte auf der ganzen Welt, sondern auch Meeresschützer, die sich um die Zukunft unseres Planeten kümmern, ansprechen wird", sagte Agag.

Hamilton-Show geht weiter - GP Österreich 2020 - Ergebnis Training 3

  Hamilton-Show geht weiter - GP Österreich 2020 - Ergebnis Training 3 Lewis Hamilton hat sich auch die dritte Trainingsbestzeit des Spielberg-Wochenendes gesichert. In der Qualifying-Generalprobe am Samstagmittag (4.7.) schrumpfte der Abstand zur Konkurrenz allerdings etwas im Vergleich zum Freitag.Beim Einschießen auf das Qualifying konnte Valtteri Bottas den Rückstand auf Teamkollege Lewis Hamilton aber immerhin in Grenzen halten. Am Ende fehlten dem Finnen nur anderthalb Zehntel. Es scheint, als komme die Nummer zwei im Weltmeisterteam immer besser in Schwung. Im Qualifying muss aber alles passen, wenn es mit der Pole Position klappen soll.

The RaceBird. © Bereitgestellt von Engadget The RaceBird.

Der Gründer von Formel E und Extreme E ist ein vielbeschäftigter Mann, daher wird er nur ein nicht geschäftsführender Vorsitzender von E1 sein. Die Rolle des CEO wird stattdessen Rodi Basso übertragen, einem ehemaligen Luft- und Raumfahrtingenieur, der mit der NASA, Ferrari und Red Bull in der Formel 1 zusammengearbeitet hat, sowie Magneti Marelli und McLaren Applied Technologies. Basso und Egag haben das Konzept während der Sperrung in London entwickelt. „Das Meer ist für mich als Ausdruck der Natur etwas sehr Wichtiges und irgendwo gehe ich immer hin, um meine Batterien wieder aufzuladen. Dieses Projekt ist also der perfekte Weg, um das zu feiern“, erklärte Basso.

Schuss könnte nach hinten losgehen - Mercedes bei Motor am meisten betroffen? .
Die FIA will den Qualifikationsmodus verbieten und 2021 noch einmal den Abtrieb zum Schutz der Pirelli-Reifen reduzieren. Beide Maßnahmen kommen überraschend und lassen den Schluss zu, dass die WM spannend gemacht werden soll. Doch der Schuss könnte nach hinten losgehen.Beide Maßnahmen kommen aus heiterem Himmel. Die Beschränkung auf eine Motoreinstellung für Qualifikation und Rennen wird damit begründet, dass es immer schwieriger werde zu überprüfen, ob die Antriebseinheiten regelkonform betrieben werden. Der Fall Ferrari war der FIA eine Warnung. Die FIA kam erst hinter die Tricksereien, als ein Mitbewerber Informationen über den mutmaßlichen Betrug lieferte.

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