Auto Einen Vorteil erschwindelt - Fragen zur Hamilton-Strafe

13:25  29 september  2020
13:25  29 september  2020 Quelle:   auto-motor-und-sport.de

Ferrari im Selbstzerstörungs-Modus - F1-Fotos GP Steiermark 2020 - Rennen

  Ferrari im Selbstzerstörungs-Modus - F1-Fotos GP Steiermark 2020 - Rennen Es war wieder ein guter Tag für Mercedes und einer zum Vergessen für Ferrari. Während der Weltmeister den nächsten Sieg errang, herrschte beim Rennstall der Herzen Untergangsstimmung. Wir haben die Bilder des zweiten Saisonrennens in Spielberg gesammelt.Im Rennen schaltete Ferrari in den Selbstzerstörungsmodus. Nach nicht einmal einem Kilometer war der Tag gelaufen. Die beiden roten Autos nahmen sich gegenseitig aus dem Rennen. Charles Leclerc hatte eine Lücke gesehen, die es nicht gab, krachte breitseits in das Schwesterauto und säbelte Sebastian Vettels SF1000 den Heckflügel ab.

Mercedes bestätigte die Strafe für Hamilton . Hamilton überzeugt im Training. Zuvor hatte sich Lewis Hamilton im Freitagstraining zum Grand Prix von Österreich die Bestzeit gesichert. Der Mercedes-Pilot drehte sowohl in der ersten als auch in der zweiten Einheit die schnellste Runde.

Doch statt Hamilton triumphiert dieses Mal Teamkollege Bottas. Hamilton hatte schon vor dem Rennen etwas Unerlaubtes praktiziert. Ein peinlicher Regel-Irrtum schon vor dem Start hat Lewis Hamilton in Sotschi die Einstellung von Michael Schumachers Siegrekord gekostet.

  Einen Vorteil erschwindelt - Fragen zur Hamilton-Strafe © xpb

Nicht der zweite Saisonsieg von Valtteri Bottas war das Thema beim GP Russland. Auch nicht der spektakuläre Crash von Carlos Sainz, der sich im Notausgang von Kurve 2 total mit dem Tempo verschätzte. Und auch nicht Charles Leclerc, der Lance Stroll in der Startrunde umdrehte und dafür keine Strafe bekam.

Nein, der Vorfall, der nach dem zehnten Saisonrennen die Gemüter bewegte, war die Strafe für Lewis Hamilton. Der Weltmeister musste bei seinem Boxenstopp zwei Mal fünf Sekunden am Stück absitzen, weil er vor dem Rennen auf dem Weg in die Startaufstellung zwei Mal Probestarts an einem Ort durchgeführt hatte, der dafür nicht vorgesehen war.

„Gibt wichtigere Themen“ - Lewis Hamilton vor Schumi-Rekord

  „Gibt wichtigere Themen“ - Lewis Hamilton vor Schumi-Rekord Lewis Hamilton kann in Russland mit Michael Schumachers Bestmarke von 91 Siegen gleichziehen. Während der Rekordmann vom Rest der Formel-1-Welt mit Lob überschüttet wird, sieht Hamilton die Sache selbst eher gelassen.Danach mussten die Fans bis zum GP Belgien 1987 warten, bis sich wieder ein neuer Fahrer zum Rekordsieger krönen durfte. Alain Prost fuhr in Portugal Sieg Nummer 28 ein und übernahm damit das Zepter in der Rangfolge. Der französische Professor stand anschließend noch 23 Mal ganz oben auf dem Podest. So hatte der Rekord von 51 Siegen immerhin bis ins neue Jahrtausend Bestand.

Frag Magenta. Ein frustrierter und enttäuschter Hamilton , der hinter Max Verstappen von Red Bull Dritter wurde, beschwerte sich über die Stewards und die FIA und war überzeugt, dass er und das Team wegen ihres Erfolgs Formel 1 in Russland: Rennkommissare korrigieren Strafe für Hamilton .

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton hat die Einstellung des Formel-1-Siegrekords von Michael Schumacher vorerst verpasst - wegen Die Jagd von Lewis Hamilton auf Michael Schumachers Formel-1-Siegrekord ist vertagt: Beim Großen Preis von Russland in Sotschi brachte sich der

Mercedes fand die Strafe zu hart und die Anwendung während des Rennens ungerecht. Hamilton behauptete, er mache seine Probestarts praktisch nie in der dafür vorgesehenen Box, sondern immer ein paar Meter weiter. Die Rennleitung berief sich darauf, dass Hamilton sich nicht an die Veranstaltungshinweise gehalten habe, die im Amtsenglisch der Formel 1 "Event Notes" heißen. Viele Fragen, wenig Antworten. Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen.

Wo liegt der Platz, an dem die Fahrer ihre Probestarts durchführen dürfen?

Das ist von Strecke zu Strecke verschieden. Meistens jedoch direkt hinter der Ampel an der Boxenausfahrt direkt neben der so genannten Fast Lane. Das ist die Spur, auf der die Fahrer normalerweise die Boxengasse verlassen, wenn sie keine Starts üben.

So sehr hängt Hamiltons Mercedes-Zukunft von Wolff ab

  So sehr hängt Hamiltons Mercedes-Zukunft von Wolff ab Wann herrscht endlich Klarheit über die Zukunft von Lewis Hamilton? Die Verhandlungen mit Mercedes ziehen sich. Toto Wolff spielt dabei in mehrfacher Hinsicht eine Rolle. © Bereitgestellt von sport1.de So sehr hängt Hamiltons Mercedes-Zukunft von Wolff ab Es tut und tut und tut sich einfach - nichts:Die Verhandlungen um einen neuen Vertrag für Lewis Hamilton bei Mercedes ziehen sich weiterhin wie Kaugummi - und immer mehr wird erkennbar, wie sehr die auch ungeklärte Zukunft von Toto Wolff den Poker mit dem Formel-1-Weltmeister bestimmt.

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Die Fragen . und Antworten. Informationen. zur Einbürgerung.

Ist die Stelle in den Event Notes ausreichend präzisiert?

Nein. Dort steht lediglich unter Punkt 19: "Probestarts dürfen nur auf der rechten Seite hinter der Ampel an der Boxenausfahrt durchgeführt werden." Um Zweifel auszuräumen gilt das für die gesamte Zeit, nachdem die Boxengasse vor dem Rennen geöffnet wurde. Die Fahrer müssen genügend Platz auf der linken Seite lassen, damit andere Autos passieren können. Aus Sicherheitsgründen dürfen die Fahrer zu keiner Zeit ohne triftigen Grund in der Fast Lane anhalten. Ein Probestart ist kein triftiger Grund.

So weit, so schlecht. Mercedes und Hamilton haben mit ihrem Einwand Recht, dass diese Formulierung jeden Ort auf der rechten Seite zwischen Ampel und Boxenausfahrt bedeuten könnte. Rennleiter Michael Masi gab auf die Frage, warum man nicht gleich eine Startbox definiert, eine unbefriedigende Antwort: "Weil wir es noch nie so gemacht haben und weil wir glauben, dass es klar ist, was wir damit meinen. Alle anderen Fahrer mit Ausnahme von Hamilton haben ihre Startübungen an der dafür vorgesehenen Stelle gemacht. Auch sein Teamkollege Bottas. Jeder wusste also, was gemeint war."

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Die Strafen sind besonders für Vielfahrer ärgerlich, welche aus beruflichen Gründen auf das Fahrzeug angewiesen sind. Dennoch sind die Maßnahmen unerlässlich für das reibungslose Verhalten im Straßenverkehr.

Wo hat Hamilton tatsächlich seine Starts geübt?

Mindestens 200 Meter weiter vorne. Die Boxengasse in Sotschi weist eine Besonderheit auf. (siehe Skizze) Von der Ampel bis zur eigentlichen Ausfahrt ist es noch ein weiter Weg, der auch noch durch eine blinde Kurve führt. Erst nach der Kurve hat Hamilton seinen Mercedes geparkt. Kurz bevor die Boxengasse in die Strecke biegt. Dort gibt es auch keine Trennung zwischen der Fast Lane und einem möglichen Ort für Probestarts mehr. Was man schon als Regelverstoß werten könnte.

Deshalb ist Hamiltons Hinweis, er führe seine Probestarts in Interlagos auch erst ganz am Ende der Boxengasse, die in die Gerade zwischen den Kurve 3 und 4 mündet, irrelevant. Dort geht es nicht anders und alle machen es so. Direkt hinter der Ampel führt die Boxenausfahrt auf dem Kurs von Sao Paulo nach links steil bergab. Startübungen sind dort nicht möglich. Der Unterschied ist, dass an der Einmündung von der Boxengasse in die Strecke mehr Platz für parkende Autos ist.

War der Startort von Hamilton gefährlich?

Potenziell ja. Solange nur ein Auto dort startet, konnte das Risiko für die anderen Fahrer gering gehalten werden. Hätten es andere Hamilton nachgemacht, wäre dort eine Schlange gestanden. Das hätte zu Komplikationen führen können mit Fahrern, die mit Vollgas um die blinde Kurve davor biegen. In diesem späten Bereich der Boxengasse gibt es keine Trennung zwischen Fast Lane und Slow Lane mehr.

Warum Mercedes den neuen Hamilton-Vertrag rausschiebt

  Warum Mercedes den neuen Hamilton-Vertrag rausschiebt Mercedes-Boss Toto Wolff erklärt, warum es immer noch keinen neuen Vertrag mit Lewis Hamilton gibt. Der Brite verrät indes, warum er nie zu Ferrari gegangen ist. © Bereitgestellt von sport1.de Warum Mercedes den neuen Hamilton-Vertrag rausschiebt Drei Rennen vor Saisonende ist in der Formel 1 alles Wichtige entschieden.Lewis Hamilton hat sich den Fahrertitel geschnappt, Mercedes die Konstrukteurs-WM. Zeit, um endlich den neuen Vertrag zwischen dem Briten und den Silberpfeilen zu fixieren - sollte man zumindest meinen.AvD Pannenhilfe und Schutz seit 1899.

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Frau Seger bekommt ein Kind. Was muss sie tun, um Elterngeld zu erhalten? A: Sie muss an ihre Krankenkasse schreiben. B: werden wie Erwachsene behandelt. C: teilen die Strafe mit ihren Eltern. D: werden nicht bestraft.

Stimmt es, dass Hamilton seine Probestarts immer an anderer Stelle durchführt?

So hat es Hamilton behauptet. FIA-Rennleiter Michael Masi widerspricht: "Bisher hat sich Hamilton immer an unsere Event Notes gehalten." Tatsächlich besteht auf dem dafür vorgesehenen Platz Spielraum. Wer nicht auf der Stelle beschleunigen will, wo der meiste Gummi liegt, kann ein paar Meter weiter vorne loslegen oder bei genügend Platz auch rechts und links davon. Er darf nur nicht mit seinen Rädern die Trennlinie zur Fast Lane berühren.

Was ist mit der Forderung, dass die Fahrer in der Boxenausfahrt nach Artikel 36.1 konstantes Tempo einhalten müssen, außer an dem Ort, der für die Probestarts reserviert ist?

Diese Forderung konnte Hamilton nicht erfüllen, da er ja später angehalten hat und per Definition schon in der Boxenausfahrt war.

Warum bekam Hamilton eine Strafe im Rennen für ein Vergehen, das vor dem Rennen stattfand?

Michael Masi erklärt das damit, dass sich Hamilton einen sportlichen Vorteil erschwindelt hat, was automatisch mit einer Sportstrafe zu ahnden ist. Wo liegt der Vorteil? Hamilton wollte seine Startübungen nicht an einem Platz machen, der nicht repräsentativ ist. An der von der FIA gewünschten Stelle sammelt sich über das ganze Wochenende viel Reifegummi an. Der Grip ist also extrem gut, deutlich besser, als später auf dem Startplatz auf der Strecke. Damit bekommt der Fahrer auch kein ausreichendes Gefühl dafür, was ihn später beim Rennstart erwartet.

„Wer ist Franz Tost?“ - Hamilton gegen Gehaltsobergrenze

  „Wer ist Franz Tost?“ - Hamilton gegen Gehaltsobergrenze Die Formel 1 denkt über eine Gehaltsobergrenze für die Fahrer nach. Topverdiener Lewis Hamilton spricht sich dagegen aus. Weil die Fahrer die Stars des Sports seien und es aus seiner Sicht unfair gegenüber dem Nachwuchs wäre, nicht so sehr wie die heutige Fahrer-Generation vom Milliardengeschäft zu profitieren.Eine elegante Lösung wäre es, das Fahrergehalt in den Budgetdeckel für die Teams zu integrieren, der ab 2021 bei 145 Millionen liegt und in den Jahren darauf weiter fällt. Damit könnten die kleinen Teams leben, doch die Großen hätten ein Problem. Weil ihre teuersten Angestellten dann dafür sorgen, dass weniger Geld für die Fahrzeugentwicklung übrig bleibt.

Deshalb wählte Hamilton mit Bedacht eine Stelle mit weniger Grip. Ein klarer Vorteil, wenn man seine Sinne für den wichtigsten Moment im Rennen schärfen will. Masi erklärte auch, warum man dieses Vergehen nicht mit einem Verstoß gegen das Tempolimit in der Boxengasse auf dem Weg in die Startaufstellung vergleichen kann. Auch das hätte eine Strafe gegeben, die aber erst nach dem Rennen in Anwendung gekommen wäre. Weil sich der Teilnehmer dadurch keinen Vorteil für das Rennen verschafft hat. Macht irgendwie Sinn.

Hätte das Team Hamilton davon abhalten sollen?

Der Tipp, sich eine andere Stelle für seine Startübungen zu suchen, kam vom Team. Man sagte Hamilton im Vorfeld, er solle sich eine Stelle "etwas weiter vorne" suchen. Was kein Problem gewesen wäre. Selbst wenn Hamilton fünf Meter vorrückt, hätte keiner etwas gesagt. Mercedes hat offenbar selbst nicht damit gerechnet, dass ihr Fahrer gleich bis ganz ans Ende der Boxenausfahrt fährt.

Er hat zwar explizit gefragt "To the end of the pitwall?", doch das kann auch missverstanden werden. Wo hört die Boxenmauer auf? Am letzten Kommandostand oder dort, wo die Trennmauer zur Strecke tatsächlich endet und Hamilton seine Starts geübt hat. Vielleicht hätte man am Kommandostand checken sollen, wie weit Hamilton geht. Die TV-Bilder wurden ja erst später eingespielt, aber das Team sieht anhand von GPS-Daten oder der Bordkamera, wo sich ihr Fahrer gerade befindet.

War das Strafmaß zu hart?

Das Strafmaß liegt im Ermessen der Sportkommissare. Die waren offenbar der Meinung, dass der Vorteil, den sich Hamilton erschlichen hat, eine Fünfsekundenstrafe rechtfertigte. Und weil er den Vorteil durch eine Wiederholung vergrößerte, verdoppelte sich auch die Strafe.

Hamilton: Mit Spaß zur Mercedes-Jubiläums-Pole

  Hamilton: Mit Spaß zur Mercedes-Jubiläums-Pole Beim Qualifying zum Großen Preis der Formel 1 in Bahrain bleibt eine Überraschung aus. Weltmeister Lewis Hamilton startet am Sonntag von ganz vorne. © Bereitgestellt von sport1.de Hamilton: Mit Spaß zur Mercedes-Jubiläums-Pole Lewis Hamilton hat sich im Qualifying die Pole Position für den Großen Preis der Formel 1 in Bahrain (Formel 1: Großer Preis von Bahrain am Sonntag ab 15.10 Uhr im LIVETICKER) gesichert. Der Mercedes-Pilot fuhr am Samstag die schnellste Runde.

Zumindest Teil 2 der Strafe war konsequent. Und Hamilton hat tatsächlich davon profitiert. Im Gegensatz zu Charles Leclerc im Vorjahr, konnte er seine Pole Position bis in die erste Kurve verteidigen. Er kam klar am besten vom Fleck.

Übertrieben waren sicher die beiden Strafpunkte, die man Hamilton zunächst auch noch aufbrummen wollte. Nach einer Selbstanzeige des Teams, dass man den Fahrer zu seinem Plan ermutigt habe, revidierten die Sportkommissare das Urteil. Immerhin zeigten sie die Größe ein einmal gesprochenes Urteil zu korrigieren. Das ist bei Schiedsrichtern nicht immer der Fall.


Galerie: Der schwerste Job der Formel 1 - Pirelli und das Reifendilemma (auto motor und sport)

Kein Start in Bahrain 2 - Hamilton mit Corona infiziert .
Lewis Hamilton hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilten die Formel 1 und Mercedes mit. Der Weltmeister habe leichte Krankheitssymptome und befinde sich in Isolation. Sein Start am zweiten Bahrain-Wochenende ist ausgeschlossen. Auch seine Teilnahme am Saisonfinale wackelt. Wer könnte ihn ersetzen?Hamilton sei am Montagmorgen nach dem GP Bahrain mit leichten Krankheitssymptomen aufgewacht und sei gleichzeitig darüber informiert worden, dass eine seiner Kontaktpersonen, mit der der 35-Jährige vor seiner Ankunft im Königreich zu tun gehabt habe, nachträglich positiv getestet wurde. Hamilton unterzog sich daraufhin einem Corona-Test, der das Virus in seinem Körper nachwies.

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